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Modernisierung GS Dorschbergschule - Installation von Zentralheizungen

Stadtverwaltung Wörth am Rhein | Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Wörth am Rhein, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadtverwaltung Wörth am Rhein schreibt im offenen Verfahren die Installation einer neuen Zentralheizung für die Grundschule Dorschberg aus. Die alte Anlage wird zurückgebaut und durch eine moderne Heizungsinstallation mit Nahwärmeanschluss, Heizkörpern, Fußbodenheizung, Verteilern und Regelarmaturen ersetzt. Zum Auftrag gehört auch eine 4‑jährige Wartung. Bieter müssen ihr Angebot elektronisch über die Vergabeplattform abgeben, vollständige Preisangaben machen und verschiedene Eignungsnachweise (u. a. drei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre) vorlegen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 10. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEBMÄRAPRMAI
Veröffentlichung8. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist3. Nov. 2026
Angebotsfrist10. Nov. 2026
Angebotsöffnung10. Nov. 2026
Bindefrist10. Nov. 2026 – 9. Jan. 2027
Ausführungsbeginnca. 31. Mai 2027
Vertragslaufzeitca. 31. Mai 2027 – 27. Juni 2029bis 2029
Miete TemporärheizungDatum offen8 Wochen Miete eines Hotmobil 36 kW ab Inbetriebnahme/Estrich-Aufheizung (genauer Zeitraum nicht bezifferbar).
Wartung 1. JahrDatum offenErstes Wartungsjahr nach Abnahme – jährliche Wartung gemäß AmeV.
Wartung 2. JahrDatum offenZweites Wartungsjahr nach Abnahme.
Wartung 3. JahrDatum offenDrittes Wartungsjahr nach Abnahme.
Wartung 4. JahrDatum offenViertes Wartungsjahr nach Abnahme.
Vorlage BaufristenplanDatum offen12 Werktage nach Auftragserteilung.
GewährleistungDatum offen4 Jahre ab Abnahme gem. VOB (Rückgabe Sicherheitsleistung nach Ablauf der Gewährleistung).
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis: Der Bieter mit dem günstigsten Angebot (Bestpreis) erhält den Zuschlag. Wertung über die Wertungssumme des Angebotes.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Vergabeunterlagen (Formblatt 211) kreuzen eindeutig 'Zuschlagskriterium Preis' an, 'Mehrere Zuschlagskriterien' ist nicht angekreuzt; Bekanntmachung bestätigt ausschließliche Preiswertung.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Demontage und Vorbereitung

Fachgerechte Demontage und Entsorgung der bestehenden Heizungsanlage (Rohrleitungen DN 12–DN 50, Röhrenheizkörper, Ausdehnungsgefäß 800 l, KMF‑haltige Dämmung). Trennung nach Wert‑/Restmüll/Schadstoffen.Baustelleneinrichtung, Gerüste und ggf. Hebebühne für die gesamte Bauzeit bereitstellen.Bereitstellung einer mobilen Heizung (Hotmobil 36 kW) für ca. 8 Wochen während Estrich‑Aufheizung/Bestandsausfall.

Wärmeerzeugung und Verteilung

Nutzung des bestehenden Nahwärmeanschlusses.Primär‑ und Sekundärverteiler mit Hocheffizienzpumpen (insgesamt 10 Stück) und Heizkreisverteilern.Wärmemengenzähler DN 32 (bus‑fähig).Plattenwärmetauscher (90 kW und 110 kW).3‑Wege‑Ventile, Stellantriebe, Strang‑Absperrventile, Kugelhähne, Schmutzfänger, Rücklaufverschraubungen.

Rohrleitungen und Heizflächen

ca. 2.640 m Präzisionsstahlrohr DN 15–DN 80 mit Pressverbindungen und Formstücken.Kernbohrungen Ø 100–200 mm in Stahlbeton/Mauerwerk.Ca. 70 Plan‑Flachheizkörper, 6 Bank‑Heizkörper sowie ca. 1.200 m² Fußbodenheizung (Tackerplatten, PE‑Xa‑Systemrohr 16×1,5 mm, Heizkreisverteiler 5–11 Abgänge, Verteilerschränke, Stellantriebe 24 V).

Dämmung und Brandschutz

Wärmedämmung der Rohrleitungen (Mineralwolle‑Schalen DN 15–DN 80, alu‑kaschiert) gemäß GEG.Brandschutzabschottungen R 90 und Fugenschluss K 90; Fotodokumentation und Eintragung der Schottnummern in Grundriss (PDF).

Inbetriebnahme, Prüfung und Dokumentation

Druck‑ und Dichtheitsprüfung, Spülung, Inbetriebnahme mit Protokollen.Aufheizprotokoll für die Estrich‑Aufheizung der Fußbodenheizung.Einweisungsprotokoll für das Bedienungspersonal (mindestens 2 Wochen vorab bei der Bauüberwachung anmelden).Vollständige Revisionsunterlagen als Papierfassung sowie digital in den Formaten dxf, dwg, ifc, doc, xls, pdf; inklusive Montage‑/Werkstatt‑/Detailplänen, Anlagen‑/Strangschemata und hydraulischer Leitungsnetzberechnung.Gefährdungsbeurteilung vor Beginn der Arbeiten; enges Abstimmung mit den Gewerken Sanitär, Elektro, MSR, Lüftung, Brandschutz und Dämmung.

Wartung und Instandhaltung

Jährliche Wartung/Inspektion für die ersten 4 Jahre nach Abnahme gemäß AmeV – abgedeckt im LV (Positionen 1.1.10.10 ff.).Optional zusätzlich: Instandhaltungsvertrag (Folgekosten) – Angebotsbestandteil mit eigener Vergütung.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung (Formblatt 124)

Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) als Pflicht‑Bestandteil des Angebots – alternativ PQ‑Nummer.Drei Referenzen über vergleichbare Heizungsinstallationen der letzten fünf Geschäftsjahre.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und vergleichbare Leistungen betrifft.Bei Einsatz anderer Unternehmen: wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit über Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) nachweisbar.

Register, Zuverlässigkeit und steuerliche Pflichten

Eintragung im Handelsregister oder Handwerksrolle bzw. bei der IHK (oder keine Eintragungspflicht).Keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A; keine schweren Verfehlungen (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze, Geldbuße > 2.500 €) in den letzten 2 Jahren.Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; Änderungen sind unverzüglich mitzuteilen.Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.Kein eröffnetes/beantragtes Insolvenzverfahren (bzw. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan).

Tariftreue und Mindestentgelt

Verpflichtung zur Zahlung von Tariflöhnen und Mindestentgelten nach AEntG und LTTG Rheinland‑Pfalz (Mustererklärung 1 zum LTTG, Mustererklärung 3 zum AEntG).Sorgfältige Auswahl und entsprechende Verpflichtung der Nachunternehmer/Verleiher.Bereithaltung von Unterlagen über eingesetzte Beschäftigte.

Auf Verlangen nachzureichende Nachweise (bei engerer Wahl)

Drei Referenznachweise mit detaillierten Angaben (Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung, ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers).Durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre nach Lohngruppen mit Leitungspersonal.Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/Handwerkskarte bzw. IHK‑Eintrag.Unbedenklichkeitsbescheinigungen: tarifliche Sozialkasse, Finanzamt/Steuersachen, Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen).Ggf. Insolvenzplan; ab Auftragssumme ≥ 30.000 € Auszug aus dem Gewerbezentralregister (wird vom Auftraggeber angefordert).

Sonstige Voraussetzungen

KMU‑fähig (Checkbox für < 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. € Umsatz bzw. ≤ 43 Mio. € Bilanzsumme).SiGeKo nach Baustellenverordnung/RAB 30 mit geforderter Qualifikation, falls einschlägig.Erklärung zur Eigenleistung oder zum Nachunternehmereinsatz.
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Geschäftsjahre

Vergleichbare Leistungen (Heizungsinstallation) in den letzten fünf Kalenderjahren/Geschäftsjahren

Tabellarisch mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum; bei engerer Wahl zusätzlich mit Bestätigung des Auftraggebers, eingesetzten Arbeitnehmern und Art der Baumaßnahme

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 56%4–10 · 43%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 14 erledigt
Formblätter & Angebotsunterlagen (Pflicht)
Tariftreue & Eignungserklärungen (Pflicht)
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadtverwaltung Wörth am Rhein | Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
76744 Wörth
Ort
76744 Wörth am Rhein
Kategorie
Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.woerth.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
76744 Wörth am Rhein
Rheinland-Pfalz

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