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MPI für Polymerforschung, Mainz - Entrauchung UG Technikzentrale; Fördertechnik

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung55128 MPI für Polymerforschung, Ackermannweg 10, 55128 Mainz, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz wird der bestehende Lastenaufzug (Bj. 1987) demontiert und durch einen neuen maschinenraumlosen Personen- und Lastenaufzug mit Seilantrieb ersetzt. Gleichzeitig wird der Aufzugsschacht um eine zusätzliche Dach-Haltestelle erweitert.

Wesentliche Anforderungen:

6 Haltestellen (UG, EG, 1.OG, 2.OG, DG, neu: Dach)Tragfähigkeit mindestens 2.500 kgBehindertengerechte Ausführung (DIN 18040, DIN EN 81-70)Inklusive Demontage und Entsorgung der AltanlageInklusive 5-jährigem Wartungsvertrag

Verfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB, Zuschlag nach niedrigstem Preis.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 30. Oktober 2026
Termin / FristSEP2026 NOV JAN2027 MÄR MAI JUL
Nachprüfungsantrag-Frist15. Sep. 2026
Bieterfragen-Frist29. Sep. 2026
Angebotsfrist9. Okt. 2026
Angebotsöffnung9. Okt. 2026
Bindefrist9. Okt. – 1. Dez. 2026
Zugang der Aufforderungca. 11. Nov. 2026
Vertragsbeginnca. 11. Nov. 2026
Fertigstellung Demontagenca. 22. Feb. – 26. Feb. 2027
Rohmontage Aufzug Beginnca. 7. Juni – 11. Juni 2027
Fertigstellung neuer Lastenaufzugca. 9. Aug. – 13. Aug. 2027
AusführungsbeginnDatum offenInnerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B).
AusführungsendeDatum offenVollendung der Leistung innerhalb von 243 Werktagen nach Ausführungsbeginn (5 Arbeitstage/Woche); entspricht ca. 11,2 Monaten.
Wartungsvertrag LaufzeitDatum offen4 Jahre ab Abnahme der Bauleistung (anschließend an die Fertigstellung).
Verlängerung 1Datum offenAutomatische Verlängerung des Wartungsvertrags um 1 Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.
Verlängerung 2Datum offenErneute Verlängerung um 1 Jahr unter denselben Bedingungen; Gesamtlaufzeit dadurch bis zu 6 Jahre möglich.
Festpreiszeitraum WartungDatum offen24 Monate ab Vertragsbeginn; danach gilt eine Preisgleitklausel.
Verjährungsfrist MängelansprücheDatum offen1 Jahr ab Abnahme der Wartungsleistung.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Zuschlagskriterium Preis100%

    Die Wertungssumme wird aus dem nachgerechneten Angebotspreis unter Berücksichtigung von Nachlässen ermittelt; die angebotenen Preise für die vertraglich vorgesehene fünfjährige Laufzeit der Wartung werden in die Gesamtwertung einbezogen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme bzw. den Zuschlag bei gleicher Wirtschaftlichkeit.

KI-Hinweis: Vergabeart und Wertungsgrundsatz einschließlich der Einbeziehung der fünfjährigen Wartungsleistungen sowie des Bonus für Werkstätten für Behinderte sind ausdrücklich geregelt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen und Ausführungsort

Alle Arbeiten erfolgen am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Ackermannweg 10, 55128 Mainz. Die Arbeiten finden im laufenden Institutsbetrieb statt.

Bauseits gestellt (nicht im Lieferumfang des Auftragnehmers):

Betonierter Schacht mit AussparungenErweiterung des Aufzugsschachtes um die Haltestelle 'Dach'Maler-, Maurer- und VerputzarbeitenBlitzschutz

Hauptanforderungen an den neuen Aufzug

Maschinenraumloser Aufzug mit Seilantrieb6 Haltestellen: UG, EG, 1.OG, 2.OG, DG und zusätzliche neue Dach-Haltestelle (Förderhöhe ca. 17.740 mm)Tragfähigkeit mindestens 2.500 kg (für ca. 33 Personen)Behindertengerechte Ausführung nach DIN 18040 und DIN EN 81-70Durchladung im ErdgeschossKabinenwände und Türen in Edelstahl V2A/V4ATüröffnungsbreite mindestens 1,40 m (bis 1,60 m empfohlen)Notrufzentrale mit max. 30 Minuten Reaktionszeit vor OrtErsatzteilverfügbarkeit für 20 Jahre ab Inverkehrbringung

Demontage und Rückbau der Bestandsanlage

Demontage und Rückbau des vorhandenen Lastenaufzuges:

Hersteller: Schmitt und Sohn Aufzüge GmbHBaujahr 1987Tragkraft 2.500 kgRückbau umfasst: komplette Aufzugsanlage inkl. Öl, Fette, Kabine, Seilanlage, Schachttüren, Gegengewichte, Fahrschienen, Antrieb und SteuerungElektroinstallationen im alten MaschinenraumGerüst für Aufzugdemontage inkl. RüsthülsenAbschrankung der 6 SchachtzugängeAbbau, Transport und fachgerechte Entsorgung der Altanlage inkl. Betriebsstoffe (Öl, Fette)

Personen- und Lastenaufzug – Komponenten und Ausstattung

Schachtausstattung:

LED-Schachtbeleuchtung (IP 54)Führungsschienen mit Befestigungsteilen nach DIN 15311Energieverzehrende, bauteilgeprüfte Aufsetzpuffer6 Schachttüren nach EN 81-58 (feuerbeständig nach DIN 4102), als Teleskopschiebetüren, mind. 2-flügelig, lichter Durchgang mind. 1,60 mUmfassungszargen aus Edelstahl

Fahrkorb:

Nichtbrennbar, geeignet für feuerbeständige Schächte nach DIN 4102Fahrkorbboden abgesenkt für bauseitigen FeinsteinbelagFahrkorbwände Edelstahl V2A geschliffen, mit Handlauf behindertengerecht, Spiegel mit SplitterschutzfolieFahrkorbdecke V2A mit erhöhtem GeländerLED-Kabinenbeleuchtung (mind. 2 unabhängige Leuchten, Sicherheitsleuchten mit Notstrom/Akku mind. 30 min)Mehrsprachige akustische StockwerksansageHandlauf Edelstahl V2A nach DIN 18025, dreiseitig durchlaufendRammschutz aus HartholzverbundBe-/Entlüftung mit Ventilator

Fahrkorbtür:

Zweiseitig öffnende S2C-Schiebetür gemäß DIN EN 81-20/50Türtriebwerk als Linearantrieb, Türlaufzeiten max. 3 SekundenSchließkantenüberwachung durch Lichtsensor/Lichtgitter bis 1,8 m Höhe

Antrieb und Steuerung:

Fangvorrichtung mit GeschwindigkeitsbegrenzerGleitführungenTriebwerk: mind. 180 Fahrten/Stunde, Haltetoleranz ±5 mmTragmittel als Tragseile oder SpezialtreibscheibenseileSchaltschrank IP 54 mit umfangreicher SteuerungstechnikFrequenzgeregelter Drehstromantrieb (Synchron-Motor, Umrichter-Wirkungsgrad 0,94, max. Anschlussleistung ca. 8 kW)High-Efficiency-Motor Klasse EFF1Drehstromwinde in getriebeloser AusführungVorrangsteuerung mit SchlüsselschalterÜberlastsicherung mit WägungInspektionssteuerung und NotbremsschalterBefreiungsfahrt- und Brandfallsteuerung (bei Netzausfall Batterie, Fahrt zur nächstgelegenen Haltestelle)Gefahrgutsteuerung (Sondersteuerung)Notstromversorgung (Batterie für mind. 3 Geschosser Volllastfahrt)Netzausfallerkennung mit automatischem WiederanlaufEnergiesparmaßnahmen: nach 3 min Stillstand Türen schließen, Standby-ModusÜberwachungs- und Störmeldungsanzeige (GLT-Anbindung)

Bedienung und Signalgebung:

Behindertengerechtes Bedientableau: Taster mind. 490 mm², Druck 2,5–5 N, Blindenschrift, Höhe 850–1000 mm6 Bedienungstafeln an den Haltestellen + 1 Bedientableau im FahrkorbSignalelemente (Fahrtrichtung, Fahrkorbstand)Außer-Betrieb-Anzeige

Notruf und Kommunikation:

Notrufeinrichtung und Fernbetreuungssystem mit DatenfernübertragungBestandsgerät Notruf: '2N EasyGate IP'GegensprechanlageDeckeneinbaulautsprecherNotruftaster

Bodenbelag Fahrkorb: norament 926 satura, Hersteller nora Systems GmbH, Farbe Herkules, Oberfläche Hammerschlag, ca. 5,4 m².

Zubehör: Potentialauschluss, Ankerschienen, Lasthaken 30 kN, Handleuchte, Hinweisschilder.

Rauchabzugs- und Entrauchungsanlage

Rauchabzugsanlage (RAS) im Aufzugsschacht, Querschnitt gemäß EnEV und DIN VDE 0832Motorisch betriebene Klappe, Öffnungsfläche 0,15 m²Notstromversorgung 72 StundenEntrauchungsöffnung mit SchutzgitterRAS-Ansaugrohr ca. 40 m Hart-PVCBedienstelle Entrauchung in orange RAL 2011

Elektrotechnische Arbeiten

Kabel NYCWY 4x16RE/16 (110 m)Installationsleitungen NYM-J 3x1,5 (60 m) und 3x2,5 (70 m)Kabel NYM-J 1x25 (25 m)Gummischlauchleitung H07RN-F 5G50 (100 m)PotentialausgleichsschienenMessung PotentialausgleichAnschlüsse und VerbindungstechnikLAN-Kabel S/FTP Kat. 7+ (160 m)Datenkabel außen Kat. 7A geschirmt (180 m)Anschlussdosen, Kupfermessungen (Link-Klasse E)LED-Sensor-AußenleuchtenBrandschutzmaßnahmen (Kabelabschottung, Kernbohrungen)Baubeleuchtung LED, KranverteilerFreischalten von Stromkreisen

Koordination, Dokumentation und Abnahme

Koordinierung mit Auftragnehmer Rohbau, anderen Gewerken und BMA-FachgewerkBemusterung (Musterstücke vor Beginn der Arbeiten zur Freigabe)Werkstatt- und Montageplanung (2-fach Papier + digital als DWG/PDF, mind. 2 Wochen Bearbeitungszeit durch den Auftraggeber einplanen)Revisionsunterlagen nach Fertigstellung (3-fach + pausfähig)Abnahmeprüfung nach AufzugsverordnungSicherheitstechnische Bewertung gemäß §15 BetrSichVEinweisung des Aufzugswärters vor InbetriebnahmeFachunternehmererklärung je 3-fach (mit Schlussrechnung)

Wartung und Inspektion (5 Jahre)

Wartung und Inspektion gemäß AMEV Wartung 2024 (inkl. Arbeitskarten)Kleine Instandsetzungsarbeiten zur Wiederherstellung des SollzustandesStörungsbeseitigung außerhalb regulärer Termine bei Beeinträchtigung der Anlagensicherheit oder GebäudenutzungDokumentation in Arbeitsberichten / Instandhaltungsprotokollen, WartungsbuchVerschleiß- und Ersatzteile inklusiveHilfsmittel, Hilfsstoffe, Messgeräte, Werkzeuge, Schmier- und Reinigungsmittel inklusiveFahrt- und Transportkosten, Auslösungen, Tage- und Übernachtungsgelder, Zuschläge inklusiveEntsorgung ausgetauschter Teile, Hilfs-/Betriebsstoffe, Abfälle und VerpackungenJährliche Netto-Pauschale vom Bieter einzutragenVertragslaufzeit 5 Jahre ab Abnahme der Bauleistung, ohne PreisgleitklauselWährend der Gewährleistungszeit Wartung zum Festpreis (24 Monate Festpreiszeitraum)Automatische Verlängerung um jeweils 1 Jahr, Kündigung 3 Monate vor Ablauf

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Präqualifikation und Eignungsnachweis

Präqualifizierte Bieter: Eintrag im amtlichen Verzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Verzeichnis) + PQ-Nummer mit dem Angebot.

Nicht präqualifizierte Bieter: Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Formblatt 124 mit dem Angebot.

Die Eigenerklärung nach Formblatt 124 ist auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie von jedem Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird (Eignungsleihe), abzugeben – dies gilt ausdrücklich auch für präqualifizierte Bieter, soweit die Referenzen betroffen sind.

Referenzen

3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen (Aufzug-/Fördertechnikbau). Angaben gemäß VHB Formblatt 124. Gilt für alle Bieter, auch präqualifizierte.

Versicherung

Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Anlage zu den Vergabeunterlagen) mit folgenden Mindestdeckungssummen:

Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden): 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiertVermögensschäden: 250.000 €Alternativ: Projektversicherung mit 1-fach maximierter Deckung zulässig

Auf Verlangen nach Zuschlag: Bestätigung des Versicherers über entsprechende Deckung.

Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A:

Kein anhängiges InsolvenzverfahrenKeine schweren VerfehlungenKeine Verurteilung wegen Steuer- oder SozialversicherungsdelikteKein Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) bei betroffenen Unternehmen

Registereintragungen und steuerliche Voraussetzungen

Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHKOrdnungsgemäße Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen

LkSG und Tariftreue

Eigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG): Nichteinschlägigkeit oder Beachtung bestätigenEigenerklärung zur Tariftreue gemäß BTTG

Bietergemeinschaften

Zulässige Rechtsformen: GbR, oHG oder vergleichbare EU-Rechtsform.

Gesamtschuldnerische Haftung durch jedes MitgliedAufgabenteilung darzulegenVerantwortlicher Ansprechpartner zu benennenErklärung nach Formblatt 234 mit dem Angebot

Eignungsleihe und Nachunternehmer

Eignungsleihe: Gemeinsame Haftung mit dem Bieter, Haftungserklärung + Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung) gleichzeitig mit dem Angebot.

Nachunternehmer (auf Verlangen nach Zuschlag): Eignungsnachweise (PQ-Nr. oder Formblatt 124) + Formblatt 236.

Qualifikation des eingesetzten Personals

Einsatz qualifizierter Fachkräfte mit Facharbeiterbrief oder gleichwertiger QualifikationDeutschsprachiger, verantwortlicher Ansprechpartner auf der BaustelleBenennung Polier/Fachbauleiter mit Nachweis der ErfahrungBenennung Sicherheitsverantwortlicher mit Nachweis der ErfahrungBenennung Ersthelfer (aktuelle Nachweise, dauerhafter Einsatz)Projektleiter mit ca. 2 Tagen/Woche BaustellenpräsenzGefährdungs- und Belastungsanalyse gemäß BG-Bau, spätestens 5 Werktage nach AuftragserteilungSchriftliche Benennung Baustellenpersonal spätestens 5 Tage nach Auftragserteilung
Referenzprojekte
3 Referenzen ReferenzenZeitraum: aus den letzten 5 Jahren

Referenzen über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen im Aufzug-/Fördertechnikbau

Angaben gemäß VHB Formblatt 124: Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-ARGE-/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Gilt für alle Bieter, auch präqualifizierte.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 57%4–10 · 42%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Angebotsformulare und Preisblätter
Eignungsnachweise
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Produktnachweise und technische Unterlagen
Auf Verlangen nachzureichen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Ort
55128 MPI für Polymerforschung, Ackermannweg 10, 55128 Mainz, Rheinland-Pfalz
Kategorie
Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
55128 MPI für Polymerforschung, Ackermannweg 10, 55128 Mainz
Rheinland-Pfalz

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