Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDas Klinikum Nürnberg beschafft Patientenüberwachungs-Hardware (Monitore, Transportmonitore, Überwachungszentralen) für den Neubau des Eltern-Kind-Zentrums (Kinderklinikum) und Wirtschaftshofs am Klinikum Nürnberg Süd.
Das bestehende Philips-Monitoring-System wird erweitert. Vorhandene Monitore und Zentralen werden in den Neubau umgesetzt und an die bestehende Server-/Netzwerkstruktur angebunden. Für neue Funktionsstellen (Intensiv Kinder/Jugendliche, OP, Fast-Track, Notaufnahme, IMC Früh- und Neugeborene, Neonatologie, Pädiatrie, Kinderheilkunde) werden neue Zentralen, Monitore und die nötige Netzwerkinfrastruktur geliefert.
Ziel: Ein einheitliches System, mit dem Transporteinheiten mit Patienten zwischen Bereichen (z. B. OP ↔ Intensiv) angeschlossen und weitergenutzt werden können.
Verfahren: EU-weites offenes Verfahren, keine Losteilung. Zuschlag nach Preis. Angebote nur elektronisch über die eVergabe-Plattform.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenKernleistung: Lieferung, Umsetzung und Anbindung der Patientenüberwachung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erweiterung des bestehenden Philips-Monitoring-Systems für den Neubau des Kinderklinikums (EKiZ) und Wirtschaftshofs am Klinikum Nürnberg Süd.
Lieferung und Umsetzung:
Messparameter und Module:
Anbindung und Kompatibilität:
Ziel:
Ein einheitliches System, in dem die Transporteinheiten mit den Patienten zwischen verschiedenen Bereichen (z. B. OP ↔ Intensiv) wechseln und an den dort vorhandenen stationären Monitoren und Zentralen angeschlossen werden können.
Gerätearten und Ausstattung
Patientenmonitore (verschiedene Klassen):
Überwachungszentralen:
Zubehör (im Leistungsumfang):
Anforderung an die Geräte:
Bereiche mit Monitoren und Zentralen
Aus der Mengen- und Preiszusammenfassung des Leistungsverzeichnisses ergibt sich folgende Bereichsstruktur:
Intensiv Kinder und Jugendliche:
OP:
Fast-Track:
Notaufnahme:
IMC Früh- und Neugeborene + Neonatologie-Erweiterung:
Neonatologie 1:
Überwachung Früh- und Neugeborene:
Interdisziplinäre Pädiatrie:
Interdisziplinäre Pädiatrie 2:
Kinderheilkunde:
Netzwerkinfrastruktur und Systemintegration
Infrastruktur-Erweiterung (Los/Position 'Infrastruktur-Erweiterung'):
Systemintegration:
Schulungen, Einweisungen und Inbetriebnahme
Schulungen (im Angebotspreis enthalten):
Schulungen im ersten Jahr (Softwarepflege):
Einweisungen:
Inbetriebnahme:
Terminplanung und Ausführungszeitraum
Vertragslaufzeit / Leistungszeitraum:
Terminplanung:
Sonstige Ausführungsanforderungen (aus der Erläuterung zur Leistungsausführung):
Informationssicherheit (Vertragsanlage EVB Informationssicherheit)
Für die gesamte Vertragslaufzeit gelten erweiterte Anforderungen an die Informationssicherheit:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVerfahrensrahmen
Berufliche Befähigung und Eintragung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Ausschlussgründe
Zwingende Ausschlussgründe (§123 GWB):
Fakultative Ausschlussgründe:
Spezifische Nachweise (Compliance)
Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer, Eignungsleihe
Informationssicherheit (ergänzend)
Vergleichbare Referenzen über abgeschlossene Leistungen im Bereich Patientenüberwachung / Monitoring (vergleichbarer Leistungsumfang)
Je Referenz: Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Art und Umfang der Leistung (inkl. Mengen), Auftragssumme in Euro, Start- und Enddatum, Vertragsart (Hauptauftragnehmer / ARGE / Nachunternehmer), Bestätigung über mangelfreie Erbringung (keine erhebliche oder fortdauernd mangelhafte Leistung, keine vorzeitige Vertragsbeendigung, kein Schadensersatz). Auftraggeber kann Angaben durch Rücksprache mit Referenzgebern prüfen.