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Planerleistung HLS Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen

Bezirk Oberbayern | Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern | Bezirk Oberbayern ZVSMünchen-Johanneskirchen, BayernVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Der Bezirk Oberbayern sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (HLS – Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Generalsanierung des Schulcampus Johanneskirchen in München. Der Campus umfasst das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören (3 Gebäude, teils Ersatzneubau), eine Turn- und Schwimmhalle sowie Interimsschulen für die Bauphasen. Die Maßnahme ist in zwei Bauabschnitte gegliedert. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (max. 3 Bewerber), zunächst beauftragt mit den Leistungsphasen 1A–1C, weitere Stufen vorbehalten. Mit dem indikativen Angebot ist auch eine Präsentation einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristAUG2026 FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG
Veröffentlichung23. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist15. Sep. 2026
Teilnahmefrist22. Sep. 2026
Aufforderung zur Angebotsabgabe16. Okt. 2026
Verhandlungsgesprächeca. 9. Nov. – 22. Nov. 2026
Planungsbeginnca. 4. Jan. 2027
Planungsende (Leistungsstufen 1A–1C)ca. 4. Jan. – 30. Nov. 2027
Abgabe HU-Bauca. 1. Sep. – 30. Nov. 2027
Baubeginn 1. Bauabschnittca. 1. Juli 2029
Inbetriebnahme 1. Bauabschnittca. 1. Sep. 2029
Baubeginn 2. Bauabschnittca. 1. Juli 2032
Inbetriebnahme 2. Bauabschnittca. 1. Sep. 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode6 Kriterien
  • Projektteam und -organisation3%

    Bewertet werden Zusammensetzung des Projektteams, fachliche Eignung der Projektmitarbeiter, Projektorganisation und Verantwortlichkeiten, Organigramm mit Entscheidungsbefugnissen, Vertretungsorganisation, Bearbeitung der Leistungsphasen, zeitliche Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen und Präsenz vor Ort.

  • Berufserfahrung des Projektleiters bei einem Referenzprojekt mit vergleichbarer Aufgabenstellung1%

    Bewertet werden Vergleichbarkeit des Referenzprojekts, Rolle und Verantwortungsumfang der Projektleitung, Erfahrungen bei vergleichbaren Planungsaufgaben und Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern.

  • Arbeitsweise und Methodik – Kosten, Termine, Qualitäten, Kommunikation3%

    Bewertet werden Kostensteuerung und Kostenkontrolle, Terminsteuerung und Termincontrolling, Qualitätssicherung in Planung und Ausführung, Organisation von Ausschreibung und Vergabe, Vorgehensweise bei der Bauleitung, Schnittstellenmanagement, Kommunikations- und Berichtswesen sowie Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Fachplanern.

  • Bauen im Bestand – planerischer Ansatz2%

    Bewertet werden Umgang mit vorhandenen Gebäudestrukturen, architektonischen Qualitäten des Bestands, Integration neuer Anforderungen in bestehende Strukturen, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sowie Berücksichtigung der Ensemblewirkung des Schulcampus.

  • Herangehensweise an die Aufgabenstellung – organisatorischer Ansatz2%

    Bewertet werden Strukturierung der Planungs- und Bauaufgabe, Bauabschnittsbildung, Organisation der Interimsunterbringung, Aufrechterhaltung des Schulbetriebs sowie Umgang mit projektspezifischen Risiken und Abhängigkeiten.

  • Einhaltung von Kosten und Terminen bei Referenzobjekten2%

    Bewertet werden nachweisbare Kostenstabilität, nachweisbare Terminstabilität, Umgang mit Kosten- und Terminabweichungen sowie Steuerungsmaßnahmen bei Projektrisiken.

Z-Wert = L-Wert / Preis (UfAB Einfache Richtwertmethode). L-Wert wird durch gewichtete Punktebewertung der Präsentation ermittelt (0-5 Punkte je Kriterium multipliziert mit Wichtung), maximale L-Wert = 65 Punkte.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Wichtungen (1-, 2- und 3-fache Wichtung, Gesamt-L-Wert = 13 Gewichtungspunkte × max. 5 Punkte = 65 Punkte) und die Bewertungsmethode (einfache Richtwertmethode gemäß UfAB) sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Auftragsgegenstand & Standort

Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gemäß § 53 HOAI für die Baumaßnahme 'Schulzentrum München-Johanneskirchen, Generalsanierung Förderzentrum Hören & Turn- und Schwimmhalle' auf dem Grundstück Musenbergstraße 32/38 in 81929 München.

Auftraggeber: Bezirk Oberbayern.

Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Initiale Beauftragung umfasst die Leistungsstufen 1A (Grundlagenermittlung), 1B (Vorplanung) und 1C (Entwurfsplanung) für beide Bauabschnitte. Weitere Leistungsstufen (1D Genehmigungsplanung, 2 Ausführungsplanung, 3A/3B Vergabevorbereitung/-mitwirkung, 4 Objektüberwachung, 5 Objektbetreuung) sind vorbehalten und werden nach Planungsfortschritt abgerufen.

Bauabschnitte & Gebäudebestand

Die Maßnahme ist in zwei Bauabschnitte gegliedert:

1. Bauabschnitt (FÖZ 1–3 + Interimsschule):

FÖZ 1+2: Generalsanierung (ca. 3.710 m² NUF, ca. 6.000 m² BGF)FÖZ 3: Ersatzneubau (ca. 1.200 m² NUF) mit Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) im UG für das GesamtarealAnbindung an bestehende Tiefgarage und TiefhofInterimsschule für Grund-/Mittelschule während Sanierung

2. Bauabschnitt (Turn- und Schwimmhalle + Interimssporthalle):

3-Fach-Turnhalle mit NebenräumenSchwimmbecken mit HubbodenCa. 1.680 m² NUF, ca. 3.600 m² BGFInterimssporthalle als Ersatz während Sanierung

Im Schulgebäude sind u. a. Grundschule, Mittelschule, Ganztagesbetreuung, Fachräume, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle (PAB) untergebracht.

Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI

Zu bearbeitende Anlagengruppen:

1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KGR 410)1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen (KGR 420)1.1.3 Lufttechnische Anlagen (KGR 430) – inkl. Schwimmhalle mit Hubboden1.1.7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (KGR 470 ff) – Schwimmbadtechnik, PCB-Räume1.1.8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (KGR 480)

Nicht im Auftrag enthalten: Starkstromanlagen (1.1.4), Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (1.1.5), Förderanlagen (1.1.6).

Leistungsphasen & Honorarstruktur (HOAI)

Vergütung nach HOAI, anrechenbare Kosten und Honorarzone gemäß Angebotsdatei. Leistungsphasen 1–9:

1A Grundlagenermittlung: 2,00 %1B Vorplanung: 9,00 %1C Entwurfsplanung: 17,00 %1D Genehmigungsplanung: 2,00 %2 Ausführungsplanung: 22,00 %3A Vorbereitung der Vergabe: 6,90 %3B Mitwirkung bei der Vergabe: 3,75 %4 Objektüberwachung: 35,00 %5 Objektbetreuung: 1,00 %

Zunächst beauftragt bis Leistungsphase 3 (HU-Bau) mit Beitrag zur Haushaltsunterlage-Bau.

Honorarzonen überwiegend II, in Teilen III. Anrechenbare Kosten je Anlagengruppe siehe Angebotsdatei (Anlage 15).

Besondere Planungsanforderungen

Bei der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen:

Low-Tech-Konzepte: 'So viel wie nötig, so wenig wie möglich', Planungen mit Simulationen als EntscheidungsgrundlagePhotovoltaik: Planung auf Dachflächen zur EigenbedarfsdeckungNachhaltigkeit: Leitfaden 'Nachhaltige Baumaterial- und Baustoffauswahl' der Erzdiözese München und Freising; CO₂-Bilanz, nachwachsende Rohstoffe, regionale BaustoffeBauen im Bestand: denkmalgeschützt hochwertige Schularchitektur der 1980er-Jahre; sorgfältiger Umgang mit Bestand, architektonische Qualitäten und EnsemblewirkungUrheberrecht: Belange des Architekten Utz-Peter Strehle beachtenBestandsbetrieb: Fernwärmezentrale im UG FÖZ 3 muss während der gesamten Maßnahme in Betrieb bleibenITBO (IT des Bezirks Oberbayern): in Koordinierungsablauf einbindenAufrechterhaltung Schulbetrieb: Interimslösungen und Bauabschnittsbildung so, dass Schulbetrieb durchgehend läuftÖkologische und baukulturelle Ansprüche: sind einzuhalten

Kostenobergrenze des Gesamtprojekts: 44.800.000,00 € brutto (Stand 1. Quartal 2025, Kostengruppen 200–600 DIN 276:2018-12).

Besondere Leistungen

Über die Grundleistungen hinaus sind u. a. folgende besondere Leistungen zu erbringen:

Detaillierte BetriebskostenberechnungDetaillierter WirtschaftlichkeitsnachweisPrüfen, Koordinieren und Anerkennen von AusführungszeichnungenPrüfen von Schlitz- und DurchbruchsplänenLeerrohrplanung mit besonderem AufwandÜbertragen der Planungs- und Kostendaten in PLAKODA-GebäudedatenblätterÜberwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Bewerber müssen ihre berufliche Befähigung nachweisen durch:

Berufsqualifikation als Ingenieur/in (Studienabschluss, Bescheinigung zur Führung der Berufsbezeichnung 'Ingenieur/in', Eintragung in Berufsregister oder gleichwertiger Nachweis)Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBOFachlich verantwortliche Personen: einschlägige Fachausbildung (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. FH/Master oder Bachelor) mit mindestens 3 Jahren einschlägiger BerufserfahrungFür die Objektüberwachung (Leistungsstufe 4): Person mit mindestens 3 Jahren BaustellenpraxisProjektleitung und stellv. Projektleitung: jeweils mindestens 5 Jahre BerufserfahrungDie Eignung der benannten Personen wird vom Auftraggeber geprüft; Ausnahmen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen:Personenschäden: mind. 3.000.000 €Sonstige Schäden: mind. 5.000.000 €Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr: mind. 2-fache der DeckungssummeSpezifischer Jahresumsatz: in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 300.000 € netto im Tätigkeitsbereich des AuftragsAuf Verlangen bei engerer Wahl: testierte Jahresabschlüsse oder testierte Gewinn- und VerlustrechnungenEigenerklärung zur Berufshaftpflicht (Anlage 4) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Bürogröße: mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter inkl. BüroinhaberReferenzprojekte: 3 Referenzprojekte (vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV); eingereicht auf Formblatt III.10.a, je max. 2 Seiten PDF1× Sanierung einer Schule2× Sanierung/Umbau/Erweiterung oder Neubau eines öffentlichen GebäudesFertigstellung max. 10 Jahre vor Ablauf der TeilnahmefristLeistungsgegenstand: TGA-Planung gemäß § 51 HOAIMindestpunktzahl über alle Referenzen: 36 PunkteNotwendige Ausstattung (Hardware/Software) muss vorhanden seinDurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre ist anzugebenAngaben zum Einsatz von Nachunternehmen (falls vorgesehen)

Ausschlussgründe und sonstige Anforderungen

Bewerber dürfen nicht von der Teilnahme ausgeschlossen sein gemäß:

§ 123 GWB (zwingende Ausschlussgründe)§ 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe)§ 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG (keine Verurteilungen)§ 57, § 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A-EU (nationale Ausschlussgründe)EU-VO 2022/576 (Russland-Bezug): kein Bezug zu russischen Unternehmen oder Personen, auch nicht über Nachunternehmer/Lieferanten/Eignungsverleiher (>10 % Auftragswert); Erklärung auf Formblatt 'Erklärung Bezug Russland' (Anlage 10) erforderlich.

Weitere Verpflichtungen:

Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz vor Aufnahme der Tätigkeiten (auch für eingesetzte Beschäftigte)Einhaltung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)Keine wissentlich falschen Angaben (sonst Ausschluss von dieser und weiteren Ausschreibungen)Leistungserbringung grundsätzlich mit eigenem BüroKeine Interessenkonflikte im VergabeverfahrenKeine wettbewerbsbeschränkenden AbsprachenEignungsleihe: Eignung der Drittunternehmen ist nachzuweisen

Auswahlverfahren und Teilnehmerzahl

Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (nicht beschleunigt)Mindest-/Höchstzahl Bewerber für 2. Phase: jeweils 3Vorbehalt Zuschlag auf Erstangebot: jaKeine Nachverhandlung vorgesehen (Preis als Zuschlagskriterium)Zuschlagskriterien Teilnahmeantrag: Bewertungsmatrix gemäß Anlage 12 – Mindestpunktzahl 45 PunkteZuschlagskriterien Angebot: Preis (günstigster Preis) + Qualität (Präsentation/Bewertung Präsentationsbogen Anlage 13)Bei mehr als 3 geeigneten Bewerbern: Auswahl nach höchster Gesamtpunktzahl; bei Punktgleichheit LosentscheidVergabe nicht für KMU geeignet (eforms_sme_suitable: false)
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: Fertigstellung max. 10 Jahre vor Ablauf der TeilnahmefristVolumen: Vergleichbarkeit Honorarzone und Netto-Bausumme (KG 400) – Bewertung mit Punkten (HZ II/III, ≥ 1/2/3 Mio. €)

3 Referenzprojekte über TGA-Planung gemäß § 51 HOAI an öffentlichen Gebäuden (vergleichbar mit ausgeschriebener Planungsaufgabe); davon 1× Sanierung einer Schule, 2× Sanierung/Umbau/Erweiterung oder Neubau eines öffentlichen Gebäudes

Bearbeitungsstand: abgeschlossene Leistungsphasen 1–8 oder fertiggestellt; Projektleitung muss den sich bewerbenden Personen zurechenbar sein; Formblatt III.110a, je max. 2 Seiten PDF; Mindestpunktzahl über alle 3 Referenzen: 36 Punkte

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 40%4–10 · 35%11+ · 24%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Teilnahmeantrag – Pflichtunterlagen
Indikatives Angebot – einzureichende Unterlagen
Bewerbungsbedingungen & Formalitäten
Verhandlungsgespräch (nach Einladung)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bezirk Oberbayern | Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern | Bezirk Oberbayern ZVS
Anschrift
80538 München
Ort
81929 München-Johanneskirchen
Kategorie
Bayern
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.bezirk-oberbayern.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
81929 München-Johanneskirchen
Bayern

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