TendiGo
Ausschreibungen Bayern

REZ SW 45Startklar AA Aalen

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Heidenheim, BayernVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum Südwest, koordinierender Bedarfsträger AA Aalen) schreibt im offenen Verfahren die Durchführung des Programms „Startklar" für den Standort Heidenheim aus.

Worum es geht: Junge Menschen nach erfüllter Schulpflicht mit vielfältigen, schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen sollen schrittweise an Ausbildung und Arbeitsmarkt herangeführt werden. Dafür konzipiert und führt der Auftragnehmer eine niedrigschwellige Aktivierungsmaßnahme mit Start-Phase, kontinuierlichen Inhalten und optionalen Modulen durch.

Was zu bieten ist: Ein schlüssiges Maßnahmekonzept (inkl. 3 konkreter Projekte, exemplarischer Teilnehmerverlauf, Motivationsstrategie, Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren) sowie ein Preisangebot (Monatspreis je Platz).

Rahmen: Ca. 10 Plätze (Mindestplatzzahl) bei 12 Gesamtplätzen, Erfüllungsort Stadt Heidenheim, Wochenstundenzahl 20 h (Vollzeit) bzw. mind. 15 h (Teilzeit), individuelle Förderdauer 6–12 Monate (max. 15).

Vertrag: Basisvertrag 01.03.2027 – 29.02.2028 (12 Monate), mit zwei Optionszeiträumen von je 12 Monaten.

Abgabe: Angebote sind bis 30.10.2026, 10:00 Uhr ausschließlich elektronisch über www.evergabe-online.de einzureichen.

Ausschreibung ansehen ↗

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 30. Oktober 2026
Termin / FristSEP2026 DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR
Veröffentlichung23. Sep. 2026
Bieterfragen-Fristca. 16. Okt. 2026
Angebotsfrist30. Okt. 2026
Angebotsöffnungca. 30. Okt. 2026
Bindefrist30. Okt. – 15. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. März 2027
Maßnahmedauer (individuell)ca. 1. März 2027 – 31. Mai 2028
Vertragsende29. Feb. 2028
Verlängerung 11. März 2028 – 28. Feb. 2029
Verlängerung 21. März 2029 – 28. Feb. 2030bis 2030
ZuschlagDatum offenVoraussichtlich nach Ablauf der Bindefrist (15.12.2026); ein genauer Termin ist nicht hinterlegt.
ZertifikatsbeantragungDatum offenSpätestens 2 Arbeitstage nach Zuschlagserteilung – betrifft das EMAW-Server-/Softwarezertifikat.
Bankverbindung & KontaktpersonDatum offenVordruck F.8 ist 5 Arbeitstage nach Zuschlag einzureichen.
Einlegeblatt FlyerDatum offenMaßnahme-Flyer ist spätestens 3 Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen.
EMAW-KommunikationDatum offenTechnischer Zugang zur EMAW-Kommunikation muss spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlag stehen.
PersonaleinsatzDatum offenVordruck F.1 ist spätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn vorzulegen.
RäumlichkeitenDatum offenVordruck R.1 ist 4 Wochen vor Maßnahmebeginn vorzulegen (sonst 5 Arbeitstage nach Zuschlag).
TrägerzulassungDatum offenAZAV-Trägerzulassung gem. § 178 SGB III ist spätestens 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn einzureichen.
Büro am MaßnahmeortDatum offenBüro am Maßnahmeort muss spätestens 2 Wochen vor Maßnahmebeginn erreichbar sein.
Einspruchsfrist (Nachprüfung)Datum offen15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers für einen Nachprüfungsantrag.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode4 Kriterien
  • Wertungsbereich I - Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt15%

    Wertungsbereich mit dem Kriterium I.1

  • Wertungsbereich II - Teilnahmebezogene Durchführung85%

    Wertungsbereich mit den Kriterien II.1, II.2 und II.3 (Entscheidungskriterien: II.1 und II.3)

Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Innerhalb des Korridors (führendes Angebot minus 10%) entscheidet die Gesamtpunktzahl der Entscheidungskriterien II.1 und II.3, bei Gleichstand der niedrigere Preis, dann Auslosung.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungspunkten und die Bewertungsmethode (Erweiterte Richtwertmethode) sind vollständig in A_Wertungshinweise.pdf und A_Bewertungsmatrix.pdf dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Inhaltliche Eckpunkte (für alle Lose)

Zielgruppe: Junge Menschen nach erfüllter Vollzeitschulpflicht mit vielfältigen und schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen (z. B. Schulabbruch, erfolglose kurze BvB-Teilnahmen, familiäre Konflikte, aggressives Verhalten, Distanz zum Ausbildungs-/Arbeitsmarkt).Individuelle Förderdauer: Regelhaft 6–12 Monate, bei Verlängerung maximal 15 Monate.Wochenstunden: 20 Stunden (Vollzeit) bzw. mindestens 15 Stunden (Teilzeit), mit sukzessiver Steigerung.Urlaubsanspruch: 2,5 Urlaubstage je vollen Monat.Rechtsgrundlage: § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III sowie § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III.Bedarfsträger im Vollzug: Agenturen für Arbeit und Jobcenter (gE und zkT) – die konkrete Zuweisung von Teilnehmenden, Besetzung/Nachbesetzung von Plätzen und Qualitätskontrolle obliegen dem Bedarfsträger.

Pflichtbestandteile der Maßnahme

Start-Phase: Ankommen, Standortbestimmung und Potentialanalyse der Teilnehmenden.Kontinuierliche Inhalte: Projekte, Stabilisierung der Teilnahme, Grundlagenbereich, Schlüsselkompetenzen, Elternarbeit, gesunde Lebensführung, Sucht-/Schuldenprävention, Medienkompetenz, gesellschaftliche Themen, Einbindung in regionale Netzwerke, BA-Online-Informationen, Bewerbungstraining, betriebliches Kurzpraktikum, Übergangsmanagement und Nachbetreuung.Psychologische Begleitung: 4–6 Stunden pro Woche.Multiprofessionelles Team (Mindestpersonaleinsatz 1 Person).

Optionale Module (nach Bedarf des Bedarfsträgers)

Modul 1: Bewerbungstraining intensivModul 2: Job CampModul 3: Ausbildung in Deutschland und Berufssprache DeutschModul 4: Büro, Verkauf und KundenorientierungModul 5: Technik, Künstliche Intelligenz & Influencing

Konzeptanforderungen

Auftragsbezogene Zusammenarbeit: Art und Umfang der Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren ab Maßnahmebeginn (z. B. Agentur für Arbeit, Jobcenter, Betriebe, Schulen, Beratungsstellen).Umsetzung der Maßnahmekonzeption: Beschreibung von mindestens 3 konkreten Projekten inkl. Darstellung des durchgängigen Vorhaltens.Teilnahmebezogener Maßnahmeverlauf: Exemplarischer Verlauf für einen jungen Menschen mit spezifischer Problemlage (Abbruch Hauptschule, familiäre Konflikte, aggressives Verhalten).Motivation: Konkretes Beispiel, wie Teilnehmende mit geringer Motivation für regelmäßige Teilnahme gewonnen werden, Wochenstundenzahl sukzessive gesteigert und digitale Medienkompetenz (Internet, Onlinebewerbung) aufgebaut wird.

Dokumentation & Meldungen

Start-Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (Start-LuV): spätestens 4 Wochen nach Beginn der Teilnahme.Verlaufs-LuV (bei Verlängerung): spätestens 14 Kalendertage vor geplantem Ende der individuellen Teilnahmedauer.Abschluss-LuV: spätestens am letzten Tag der Teilnahme.Austritts-/Verbleibsmeldung: tagesaktuell, spätestens am letzten Tag der tatsächlichen Teilnahme.Anwesenheitszeiten: Übermittlung spätestens bis zum 9. des Folgemonats für den Vormonat.Arbeitsunfähigkeit (SGB II): Nachweis innerhalb von 3 Werktagen nach Eintritt.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung (AZAV)

Gültige Trägerzulassung gem. §§ 176 Abs. 1, 178 SGB III (AZAV) für den einschlägigen Fachbereich – Zusicherung in D.2; Kopie des Zertifikats nebst aktueller Anlage gem. § 5 Abs. 6 AZAV auf Anforderung. Bei Bietergemeinschaft für jedes Mitglied.

Berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen)

Nachweise über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren – z. B. BvB (§§ 51/53 SGB III), BvB-Pro, BvB-Reha (§ 117 Abs. 1 S. 1 Nr. 1b i.V.m. §§ 51/53 SGB III), Maßnahmen nach SGB VIII oder Aktivierungs-/Eingliederungsmaßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III (auch Maßnahmekombinationen). Angaben in D.3 (Auftragnehmer, Leistungsbeschreibung, Vergabe-/Los-Nr., Zeitraum, Ort, Platzzahlen/Stunden, Auftraggeber mit Kontaktperson und Telefonnummer). Eignungsleihe nur zulässig, wenn das andere Unternehmen die Leistung auch tatsächlich erbringt.

Technische Leistungsfähigkeit (EMAW)

Erklärung zur Server- und Softwarelösung (Datei D.4) – eigener oder externer Provider, Zertifikatsstatus (Ausstellung durch IT-Systemhaus der BA), ggf. BA-XML-Schnittstellen-Vereinbarung, Provider-Stammdaten. Bei Bietergemeinschaft müssen sich alle Mitglieder auf eine gemeinsame Lösung einigen.

Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB)

Keine strafrechtlichen Verurteilungen, keine Verstöße gegen Steuer-/Sozialversicherungspflichten, gegen Arbeits-/Sozialrecht (AEntG, MiLoG, LkSG, BTTG mit Bußgeld ≥ 2.500 € in den letzten 3 Jahren), keine Insolvenz/Liquidation, keine schweren beruflichen Verfehlungen, keine Wettbewerbsverzerrung, keine Täuschung/irreführende Informationen. Eigenerklärungen in D.2 Abschnitte II.1–II.8; bei Ausschlussgründen Begründung in Abschnitt III. Selbstreinigung nach § 125 GWB möglich. Bei Bietergemeinschaft für jedes Mitglied.

Russland-Sanktionen

Erklärung gem. Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 (keine sanktionswidrigen Handlungen); Formular D.5, bei Bietergemeinschaft für jedes Mitglied.

Ethikklausel

Keine Beratungstätigkeit für die BA innerhalb von 18 Monaten vor Veröffentlichung im gleichen Leistungsbereich und innerhalb von 6 Monaten vor Veröffentlichung unabhängig vom Bereich (Erklärung D.2.2, bei Bietergemeinschaft für jedes Mitglied; ggf. verbindliche Erklärung der Beratungsfirma).

Zwingende Arbeitsbedingungen & Mindestlohn

Erklärung zur Einhaltung (Formular D.2.1) – einschließlich Bereitschaft zur Beachtung des Tarifvertrags Nr. 7 für pädagogisches Personal (vom 27.07.2022), soweit die 6. Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen anwendbar ist, sowie zur Zahlung des gesetzlichen Mindestentgelts nach der Vergabemindestentgeltverordnung (ab 01.01.2024: 18,58 EUR/h allgemein bzw. 19,15 EUR/h für pädagogisches Personal mit formaler Qualifikation).

Datenschutz

Technisch-organisatorische Maßnahmen gem. Art. 32 DSGVO (Zugangskontrolle, Zugriffsschutz, Weitergabekontrolle, Bestellung Datenschutzbeauftragter); Erklärung in D.2 (II.9).

Wettbewerbsregister

Auskunft wird vor Zuschlag ab Auftragswert ≥ 50.000 EUR abgefragt (Angaben Registergericht, Genehmigungsbehörde, USt-ID in D.2.1).

Inklusionsbetrieb (optional)

Personal

Mindestens 30 % Sozialpädagog:innen (Studium Soziale Arbeit / Heil-/Sonderpädagogik).Mindestens 30 % Ausbilder:innen (anerkannter Berufs-/Studienabschluss + 1 Jahr Erfahrung).Mindestens 20 % Lehrkräfte (FH-/Hochschulstudium; ohne pädagogisches Studium mind. 160 U-Stunden Grundqualifizierung).Gegebenenfalls Psycholog:innen (Master Psychologie + 1 Jahr Erfahrung).Mindestens die Hälfte des Personals muss 2-jährige Berufserfahrung in Aktivierungs-/Startklar-Maßnahmen, berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, Arbeitsgelegenheiten o. ä. nachweisen.Erweitertes Führungszeugnis für alle eingesetzten Mitarbeiter:innen, nicht älter als 3 Monate; alle 3 Jahre zu erneuern.

Räumlichkeiten und Ausstattung

Geeignete Unterrichts-, Sozial-, Besprechungs- und Kreativ-/Praxisräume.PC-Arbeitsplätze für 50 % der Gesamtplatzzahl, vernetzt, Internet, Office-Software, aktuelle Browserversion, mind. 24-Zoll-Bildschirm.IT-Sicherheit: Firewall, Virenschutz, regelmäßige Updates/Patches.Barrierefreiheit nur, soweit im Losblatt gefordert (hier: nein).Nachweis über Vordruck R.1 (spätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn).Büro am Maßnahmeort muss spätestens 2 Wochen vor Maßnahmebeginn erreichbar sein.

Datenschutz-Konzept

DSGVO-konformes Datenschutz-Konzept inkl. Datenschutz-Folgenabschätzung (ggf. nach ISO 29134); Einsatz von Clouds nur unter festgelegten Bedingungen (Serverstandort in DE/EWR).

Qualitätssicherung

Konzept zur Qualitätssicherung mit Teilnehmendenbefragung, Fehlzeitenanalyse sowie Verbleibs-/Abbruchanalyse.

Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

Angemessene wirtschaftliche Verhältnisse (z. B. Jahresabschlüsse, Bankbestätigungen); Details im Leistungsverzeichnis/Losblatt.

Referenzprojekte
Zeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre

Referenzen über früher ausgeführte Aufträge vergleichbarer Leistung aus den letzten 3 Jahren (berufliche Leistungsfähigkeit).

Vergleichbare Leistungen sind insbesondere: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach §§ 51/53 SGB III (BvB), BvB-Pro, BvB-Reha (§ 117 Abs. 1 S. 1 Nr. 1b i.V.m. §§ 51/53 SGB III), Maßnahmen nach SGB VIII sowie Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III bzw. Maßnahmekombinationen mit entsprechenden Elementen. Angaben je Referenz: Auftragnehmer, Leistungsbeschreibung (ggf. mit §§-Angabe), Vergabe-/Los-Nr., Durchführungsjahr und -ort, Anzahl Plätze/Teilnehmende/Stundenkontingent, Auftraggeber inkl. Kontaktperson und Telefonnummer. Formular D.3 verwenden; Eignungsleihe nur zulässig, wenn das andere Unternehmen die Leistung auch tatsächlich erbringt.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 79%4–10 · 21%11+ · 0%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Angebotsformulare (Pflicht, je Los einmal)
Konzept und Preis
Eignungsnachweise / Person & Räume
Vertragliche Pflichten nach Zuschlag (zur Info / vorbereitend)
Mit TendiGo
Finden Sie weitere passende Ausschreibungen und prüfen Sie mit KI, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.
Zur Original-Ausschreibung ↗

Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60528 Frankfurt/Main
Ort
60528 Heidenheim
Kategorie
Bayern
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
60528 Heidenheim
Bayern

Weitere Ausschreibungen Bayern

Alle anzeigen →

Bereit für die Zukunft der Vergabe?

Setzen Sie auf den neuen technologischen Standard und verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung in der Auftragsakquise.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit