TendiGo
Ausschreibungen Baden-Wuerttemberg

REZ SW 45Startklar JC LK Tübingen

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Tübingen, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 37 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum Südwest) sucht einen Träger für die Maßnahme „Startklar" im Bezirk des Jobcenters Landkreis Tübingen. „Startklar" ist ein niedrigschwelliges Angebot für junge Menschen, die für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen oder Ausbildung noch nicht in Frage kommen – z. B. nach Schulabbruch, mit gescheiterten Maßnahmen oder familiären Konflikten.

Was ist zu tun?

Konzeption und Durchführung der Aktivierungs- und EingliederungsmaßnahmeModul 3: „Ausbildung in Deutschland und Berufssprache Deutsch" (für Migrantinnen und Migranten)ca. 8–10 Teilnehmende am Standort Tübingenmultiprofessionelles Team (Sozialpädagogen, Ausbilder, Lehrkräfte, ggf. Psychologen)

Wichtige Eckdaten:

Angebotsfrist: 16.10.2026
Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 37 Tage bis zur Angebotsfrist — 16. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristSEP2026 DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR
Veröffentlichungca. 8. Sep. 2026
Bieterfragen-Fristca. 5. Okt. 2026
Angebotsfrist16. Okt. 2026
Bindefrist16. Okt. – 4. Dez. 2026
Angebotsöffnungca. 16. Okt. 2026
Zuschlagca. 1. Nov. – 4. Dez. 2026
Nachprüfungsantragca. 5. Dez. – 20. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. März 2027
Vertragslaufzeit1. März 2027 – 29. Feb. 2028
Ausführungsbeginn1. März 2027
Vertragsende29. Feb. 2028
Verlängerung 11. März 2028 – 28. Feb. 2029
Verlängerung 21. März 2029 – 28. Feb. 2030bis 2030
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode4 Kriterien
  • Wertungsbereich I - Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt15%

    Art und Umfang der Zusammenarbeit mit den für die Maßnahmedurchführung relevanten regionalen Akteuren unter Berücksichtigung der Zielsetzung und Zielgruppe.

  • Wertungsbereich II - Teilnahmebezogene Durchführung85%

    Bewertung der Konzeptinhalte zur teilnahmebezogenen Durchführung der Maßnahme.

Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Schritt 1: Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Schritt 2: Korridor = Kennzahl des führenden Angebotes und Kennzahl minus 10%. Schritt 3: Angebote innerhalb des Korridors werden als gleichwertig betrachtet; Entscheidungskriterium ist die Gesamtpunktzahl aus II.1 und II.3. Bei identischen Punktzahlen greift das preisgünstigere Angebot.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien (Wertungsbereiche I und II mit Unterkriterien und Gewichtungspunkten) sowie die Bewertungsmethode (Erweiterte Richtwertmethode mit Korridor- und Entscheidungskriterien) sind vollständig aus den Vergabeunterlagen ersichtlich.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Maßnahmeziel und Zielgruppe

Ziel der Maßnahme:

Heranführung von Jugendlichen/jungen Erwachsenen an den Ausbildungs- und ArbeitsmarktFeststellung, Verringerung und Beseitigung von VermittlungshemmnissenMotivation zur beruflichen QualifizierungSchrittweise Heranführung an den Arbeitsmarkt

Zielgruppe: Junge Menschen mit vielfältigen und schwerwiegenden Hemmnissen, die für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen oder Ausbildung noch nicht in Betracht kommen – z. B.:

nach Abbruch der Hauptschulemit zwei erfolglosen kurzzeitigen Teilnahmen an berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmenfamiliäre Konflikte, verschlossene und schwer zugängliche Personenaggressives Verhalten, das intensive Sozial- und Netzwerkarbeit erfordertJugendliche/junge Erwachsene, die die Schulpflicht erfüllt haben

Pflichtbestandteile der Maßnahme

1. Startphase (verbindlich):

Ankommensphase mit Kennenlerngespräch innerhalb der ersten 3 TageStandortbestimmung inkl. Potentialanalyse

2. Kontinuierliche Inhalte während der gesamten Maßnahmedauer:

Mindestens 3 durchgängige ProjekteStabilisierung der Teilnahme / CasemanagementAllgemeiner Grundlagenbereich, SchlüsselkompetenzenElternarbeitGrundlagen gesunder Lebensführung inkl. Ernährungsberatung/-praxisSucht- und SchuldenpräventionMedienkompetenz / Social MediaSoziale und gesellschaftliche ThemenEinbindung in regionale NetzwerkeInformationen über BA-Online-Angebote (max. 2 Stunden)Grundlagen BewerbungstrainingBetriebliches Kurzpraktikum (max. 2 Wochen je Praktikum)Übergangsmanagement und Nachbetreuung

Rahmenbedingungen

Individuelle Förderdauer: 6 bis 12 Monate (regulär); Höchstdauer 15 Monate zusammenhängendWochenstunden: Vollzeit 20 Stunden, Teilzeit mindestens 15 Stunden (ohne Pausen)Berufliche Kenntnisvermittlung: maximal 320 Stunden über die gesamte MaßnahmeUrlaub: 2,5 Tage pro vollem Monat; 24. & 31. Dezember unterweisungsfreiMindestabnahme: 70 % der GesamtplatzzahlMeldung der Anwesenheitszeiten: bis zum 9. Kalendertag des FolgemonatsMaßnahmeort: Jobcenter Landkreis Tübingen (Stadt Tübingen)

Personal- und Teamanforderungen

Einsatz eines multiprofessionellen Teams, das gemischte Qualifikationen abdeckt:

Sozialpädagogen (mind. 30 %): Studium Sozialpädagogik/-arbeit, Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitations-/Sonderpädagogik (Diplom, BA, MA) – alternativ staatlich anerkannte Erziehungsberufe mit Zusatzqualifikation (mind. 640 Unterrichtsstunden) plus 1 Jahr ErfahrungAusbilder (mind. 30 %): anerkannter Berufs-/Studienabschluss plus mind. 1 Jahr Erfahrung in der Anleitung von Auszubildenden (entfällt bei Meister/Techniker mit Ausbilder-Eignung)Lehrkräfte (mind. 20 %): FH-/Hochschulstudium oder Fachschulausbildung; ohne pädagogisches Studium mind. 160 Unterrichtsstunden pädagogische GrundqualifizierungPsychologen (falls erforderlich): Studium Psychologie (MA/MSc/Diplom) plus 1 Jahr Erfahrung mit jungen Menschen; psychologische Begleitung 2 Stunden pro Woche50 % des Personals: mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in Aktivierungsmaßnahmen, BvB, ABM für Junge, SGB VIII, Schulsozialarbeit o. Ä.Mindestpersonaleinsatz muss festangestellt (keine Minijobs) abgedeckt werdenVertretungsregelung für Urlaub und KrankheitErweitertes Führungszeugnis aller Mitarbeitenden (max. 3 Monate alt, Aktualisierung alle 3 Jahre)Qualifikationsnachweise, Zeugnisse und ggf. Arbeitsverträge auf Verlangen

Räumlichkeiten und technische Ausstattung

Vorzuhalten sind am Maßnahmeort:

Unterrichtsräume, Sozialräume, BesprechungsräumeKreativ-/Praxisräume (Küche mind. 30 m², Kreativraum mind. 4 m² je Platz)PC-Arbeitsplätze: 50 % der Gesamtplatzzahl, davon mind. 30 % als LaptopsTechnische Mindestausstattung (Netzwerk, Office-Software, HTML5-Browser, mind. 24-Zoll-Bildschirm, Farbdrucker, Scanner, Videotelefonie)WLAN in Sozialräumen, Lounge-/SitzeckenGrundausstattung Werkstatt/Kreativräume (Werkbank, Bohrmaschine, Säge, Nähmaschine etc.)Möglichkeit zur gemeinsamen Zubereitung von MahlzeitenBüro am Maßnahmeort persönlich besetzt 2 Wochen vor Maßnahmebeginn; telefonische Erreichbarkeit Mo–Fr zu GeschäftszeitenPasswortwechsel mobiler Hardware alle 90 Tage

Regionale Vernetzung und Konzeptanforderungen

Zusammenarbeit mit relevanten regionalen Akteuren (Bezeichnung und Ort) ab MaßnahmebeginnEinbindung in regionale NetzwerkeNachweis der regionalen Vernetzung (Betriebe, Berufsschulen, Kammern etc.)Interessen, Ressourcen und Kompetenzen der Teilnehmenden werden in die Projektgestaltung einbezogenSchrittweise Steigerung der Wochenstundenzahl bis zur VollzeitmaßnahmeBefähigung im Umgang mit neuen Medien und Online-BewerbungMethodisches Vorgehen zur Gewinnung junger Menschen mit sehr geringer Motivation, unter Einbindung des sozialen UmfeldesDiversitätsmanagement und GewaltschutzkonzeptDatenschutzkonzept (DSGVO-konform, Clouds nur mit Auflagen, EMAW-Nutzung)Keine Konzeptberatung durch den Bedarfsträger

Elektronische Maßnahmeabwicklung (EMAW)

Kommunikation über EMAW grundsätzlich erforderlich (genauer Zeitpunkt laut B.1)Eigene oder externe Server-/Softwarelösung mit Zertifikat des IT-Systemhauses der BADatenkommunikation über BA-XML-SchnittstelleBerechtigungskonzept bis MaßnahmebeginnEMAW-Kommunikation spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlag aktiv

Optionale Module (abhängig vom Los/Leistungsverzeichnis)

Diese Module können je nach Los/Leistungsverzeichnis zum Pflichtbestandteil werden:

Modul 1 – Bewerbungstraining intensiv: erweiterte Bewerbungsunterstützung, digitale Profile, Bewerbungsvideos, Social Media, Online-BewerbungModul 2 – Job Camp: Verknüpfung Berufsorientierung + Bewerbung + betriebliche Erprobung (bis 6 Wochen; bei schweren Vermittlungshemmnissen bis 12 Wochen)Modul 3 – Ausbildung in Deutschland und Berufssprache Deutsch: Orientierung im deutschen Ausbildungssystem, berufsbezogene SprachförderungModul 4 – Büro, Verkauf und Kundenorientierung: Büro-/Verkaufstätigkeiten, Kassen-Simulation, KundenorientierungModul 5 – Technik, KI und Influencing: MINT-Berufe, Digitalisierung, KI, eigene Content-Erstellung

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB)

Der Bieter darf keinem Ausschlussgrund nach §§ 123 oder 124 GWB unterliegen. Über das Formular D.2 sind Eigenerklärungen abzugeben u. a. zu:

strafrechtlichen Verurteilungen (Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Subventionsbetrug, Bestechung, Menschenhandel, Zwangsarbeit)Steuern und Sozialversicherung (Erfüllung aller Verpflichtungen in Deutschland und im Niederlassungsstaat)Arbeits- und Sozialrecht (AEntG, MiLoG, LkSG, BTTG; Geldbußen ab 2.500 €)Insolvenzfreiheit (keine Zahlungsunfähigkeit, kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation)schweren beruflichen Verfehlungen (keine Täuschung, keine schwerwiegenden Straftaten im Geschäftsverkehr)Wettbewerbskonformität (keine Preisabsprachen oder wettbewerbsverzerrenden Vereinbarungen)Russland-Sanktionen (Artikel 5k VO (EU) 833/2014) – Erklärung D.5Keine Eintragungen im Wettbewerbsregister, die zum Ausschluss führen (bei Aufträgen ab 50.000 €)

Trägerzulassung

Erforderlich ist eine gültige Trägerzulassung gemäß §§ 176 Abs. 1 und 178 SGB III für den jeweiligen Fachbereich nach § 5 Abs. 1 AZAV. Die Zulassung muss spätestens zum Maßnahmebeginn vorliegen und ortsbezogen sein. Kopie des Zertifikats ist auf Anforderung vorzulegen. Wird die Zulassung nicht nachgewiesen, besteht ein Kündigungsrecht des Auftraggebers.

Fachliche Eignung (Referenzen)

Nachweis über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre. Vergleichbar sind insbesondere:

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) nach §§ 51 und 53 SGB IIIBvB mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro)BvB-Reha nach § 117 Abs. 1 S. 1 Nr. 1b i.V.m. §§ 51 und 53 SGB IIIMaßnahmen nach SGB VIIIMaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III oder Maßnahmekombinationen

Es können bis zu 6 Referenzen eingereicht werden (Formular D.3). Für jedes Referenzprojekt sind Auftragnehmer, Leistung, Vergabe-/Los-Nr., Durchführungszeitraum, -ort, Mengenangaben (Plätze, Teilnehmende, Stunden) sowie Auftraggeber mit Kontaktperson anzugeben.

Technische Leistungsfähigkeit

Nachweis einer geeigneten Server- und Softwarelösung für die elektronische Maßnahmeabwicklung (EMAW). Dazu gehört:

Eigener oder externer Provider mit Zertifikat des IT-Systemhauses der BA (Beantragung spätestens 2 Arbeitstage nach Zuschlag)Datenkommunikation über BA-XML-Schnittstelle (Vereinbarung mit BA nach Zuschlag abzuschließen)Berechtigungskonzept bis MaßnahmebeginnEMAW-Kommunikation spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlag aktiv

Zwingende Arbeitsbedingungen und Tariftreue

Der Bieter muss die Einhaltung folgender Bedingungen erklären:

6. Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen (SGB II/III)Tarifvertrag Nr. 7 für pädagogisches Personal (vom 27.07.2022)Vergabemindestentgeltverordnung 2023 mit Mindestentgelt-Staffelung (17,87 € ab 2023 bis 20,86 € ab 2026 je Stunde für pädagogisches Personal, gültig bis 31.12.2026)Mindestlohnregelungen und Abwehr von Scientology-EinflüssenÖkologische Nachhaltigkeit gemäß § 4 Abs. 4 der Umwelt-/Klimaschutz-Vertragsbedingungen

Erklärung über Formular D.2.1 (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied).

Ethik und Interessenkonflikte

Der Bieter darf keine unzulässige Einflussnahme ausgeübt haben und keine Beratertätigkeit für die Bundesagentur für Arbeit im relevanten Zeitraum ausgeübt haben. Eigenerklärung über Formular D.2.2 (Ethikerklärung; bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied).

Datenschutz

Erklärung zur Einhaltung der DSGVO mit Anforderungen an technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM). Datenschutzkonzept DSGVO-konform; Clouds nur unter Einhaltung der Auflagen; Nutzung von EMAW zur Maßnahmeabwicklung.

Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer

Bietergemeinschaften: Vollmacht und Erklärungen aller Mitglieder (jeweils separate D.2 je Unternehmen); D.2.1, D.2.2 und D.5 jeweils von jedem Mitglied; D.3 und D.4 zusammengefasst in einer DateiUnterauftragnehmer/Eignungsleihe: Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer; Verzeichnis mit Kurzbeschreibung der Leistungsteile. Eignungsleihe ist zulässig; die Kapazität muss bei mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer vorhanden sein.

Bevorzugte Bieter

Inklusionsbetriebe nach § 215 SGB IX erhalten einen Zuschlagsvorteil, sofern sie dies in D.2 erklären und den Nachweis auf Anforderung vorlegen.

Wertungsanforderungen

Für eine erfolgreiche Wertung des Angebots sind mindestens 85 % der Gesamtpunktzahl in den Wertungsbereichen I (regionale Zusammenarbeit) und II (Maßnahmedurchführung) erforderlich. Das Angebot muss sämtliche Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllen; der Losgesamtpreis (brutto in Euro) ist anzugeben; die Kalkulation ist auf Anforderung offenzulegen.

Referenzprojekte
maximal 6 ReferenzenZeitraum: letzte 3 Jahre

Vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, insbesondere: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) nach §§ 51 und 53 SGB III; BvB mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro); BvB-Reha nach § 117 Abs. 1 S. 1 Nr. 1b i.V.m. §§ 51 und 53 SGB III; Maßnahmen nach SGB VIII; Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III oder Maßnahmekombinationen

Einreichung über Formular D.3 mit Angaben zu Auftragnehmer, Leistung, Vergabe-/Los-Nr., Durchführungszeitraum, -ort, Mengenangaben (Plätze/Teilnehmende/Stunden) und Auftraggeber mit Kontaktperson. Bei Bietergemeinschaften vom bevollmächtigten Mitglied; Unterauftragnehmer in derselben D.3 mit aufführen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 39%4–10 · 37%11+ · 24%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 25 erledigt
Anmeldung & Portal
Pflicht-Formulare (D-Formulare)
Konzept und Leistungsverzeichnis
Technische Voraussetzungen
Nachweise und Erklärungen bei Zuschlag
Hinweise zur Einreichung
Mit TendiGo
Alle Vergabeunterlagen, KI-Analyse der Eignungskriterien und ein Angebots-Check — direkt zu dieser Ausschreibung.
Zur Original-Ausschreibung
Vergabeunterlagen abrufenKI prüft EignungskriterienKI hilft bei der Bewerbung
Neue passende Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie einmal pro Woche die neuen Vergabeverfahren dieser Branche per E-Mail.
Bitte geschäftliche E-Mail-Adresse (name@ihrefirma.de). Private Anbieter wie Gmail oder GMX können wir nicht benachrichtigen.
Kostenlos · jederzeit abbestellbar

Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60528 Frankfurt/Main
Ort
60528 Tübingen
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
60528 Tübingen
Baden-Württemberg

Weitere Ausschreibungen Baden-Wuerttemberg

Alle anzeigen

Bereit für die Zukunft der Vergabe?

Setzen Sie auf den neuen technologischen Standard und verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung in der Auftragsakquise.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit