Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenLieferung und Montage einer Spanabsaugungsanlage für die Kunststoffbearbeitungswerkstatt im Neubau des Bildungszentrums der Handwerkskammer Dortmund (Haus 7, Standort Hansemann, Barbarastraße 7, 44357 Dortmund-Mengede).
Die Anlage umfasst eine Unterdruckfilteranlage mit Druckluftimpulsabreinigung (ca. 6.000 m³/h, 7 kW, ATEX), Luftrückführung in die Werkstatt, Absaugrohrleitungen DN 80–DN 300, pneumatische Absperrschieber sowie die zugehörige Elektroinstallation. Hinzu kommen besondere Leistungen wie Werkstattzeichnungen, Dokumentation, Einweisung und Inbetriebnahme.
Angebotsfrist: 07.09.2026, 11:30 Uhr – ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Zuschlag: niedrigster Preis. Keine losweise Vergabe.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis; ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen und Standort
Bauvorhaben: Neubau Haus 7 (erdgeschossiger Massivbau in Stahlbeton) für den Schulungsbetrieb in der Kunststoffbearbeitung am Standort Hansemann der Handwerkskammer Dortmund, Barbarastraße 7, 44357 Dortmund-Mengede.
Gewerk: Spanabsaugung Kunststoffbearbeitung (Vergabenummer VE491 H7).
Aufstellung der Anlage: im Lagerbereich nahe der Kunststoff-Werkstatt; gefilterte Abluft wird als Rückluft in die Werkstatt zurückgeführt.
Hauptanlage – Unterdruckfilteranlage
Luftrückführung
Absaugrohrleitung
Absperrschieber
Elektroinstallation
Besondere Leistungen
Stundenlohnarbeiten
Kontingent im Angebot:
Abrechnung nur als Facharbeiterstundensätze, wenn die Arbeiten tatsächlich von Facharbeitern ausgeführt wurden.
Ausführung und Bauzeit
Technische Normen und Anforderungen
Die Anlage ist unter anderem nach folgenden Vorgaben zu planen und auszuführen:
Gleichwertige technische Spezifikationen (Normen, europäische technische Bewertungen) werden immer einbezogen, auch ohne ausdrücklichen Zusatz „oder gleichwertig".
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFormale Eignungsnachweise
Von jedem Bieter ist eine Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) mit dem Angebot einzureichen. Eine gesonderte Präqualifikation ist nicht vorgesehen. Zusätzlich sind Angaben zur Preisermittlung (221/222) und – sofern einschlägig – Erklärungen zu Nachunternehmerleistungen (233) und zu Bietergemeinschaften (234) abzugeben.
Fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Werden sie auf erstmaliges Verlangen nicht vorgelegt, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren.
Fachtechnische Anforderungen
Die Bieter müssen in der Lage sein, die Anlage gemäß den einschlägigen Normen und technischen Regeln auszuführen, insbesondere:
Personelle Anforderungen auf der Baustelle
Wirtschaftliche und rechtliche Anforderungen
Eignung für Auftragsumfang
Die Bieter müssen die Leistungsfähigkeit besitzen, die unter „Leistungsumfang" beschriebenen Anlagenteile inkl. Rohrleitungsbau, Schweißarbeiten, Elektroinstallation, Steuerungstechnik und Inbetriebnahme mit eigenem Fachpersonal zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen ist die Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223) vorzulegen.