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Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Umstrukturierung und Erweiterung Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden nach DIN 18381

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Karlsruhe | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Karlsruhe | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Karlsruhe, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Gewerk Sanitär umfasst die Planung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation der Trinkwasser-, Schmutzwasser-, Regenwasser- und Löschwasseranlagen der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.

Die Arbeiten erstrecken sich über sieben Gebäudebenen vom 2. Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Enthalten sind unter anderem Wasseraufbereitung, dezentrale Warmwasserbereitung, Hebe- und Pumpanlagen, Sanitäreinrichtungen, Dämmung, Befestigungssysteme sowie Inbetriebnahme, Monitoring, Probebetrieb und Einweisung. Ein gesondertes Angebot für Wartung ist zwingender Bestandteil des Angebots.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 14. Dezember 2026
Termin / FristOKT2026 APR OKT APR OKT APR OKT APR
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Angebotsfrist14. Dez. 2026
Bindefristca. 14. Dez. 2026 – 8. März 2027
Ausführungsbeginn3. Mai 2027
Vertragslaufzeit3. Mai 2027 – 30. Aug. 2030
Abnahmereife Fertigstellung30. Aug. 2030
Bieterfragen-FristDatum offenKein konkreter Kalendertermin für Hinweise auf Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen genannt.
VertragserfüllungssicherheitDatum offen5 % der Auftragssumme inklusive Umsatzsteuer, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt.
SchlusszahlungsfristDatum offen60 Tage; kein konkreter Rechnungseingang oder Kalendertermin genannt.
VorbegehungenDatum offenEtwa 4 Kalenderwochen vor dem Abnahmetermin; Abnahmetermin nicht angegeben.
AbnahmeprüfungDatum offenTechnische Begehungen zur Abnahme oder Teilabnahme dauern insgesamt etwa 4 Wochen je Bauabschnitt.
Revisionsunterlagen-PrüfungDatum offen4 Kalenderwochen ab Vorlage der endgültigen, abnahmerelevanten Revisionsunterlagen.
MängelanspruchsicherheitDatum offen3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme.
GewährleistungDatum offenVerjährungsfrist für Mängelansprüche von 1 Jahr ab Beginn der Vertragslaufzeit.
Instandhaltung VertragsbeginnDatum offenTag nach Abnahme der Bauleistung; Abnahmedatum nicht angegeben.
Instandhaltung ErstlaufzeitDatum offen4 Jahre ab dem Tag nach Abnahme der Bauleistung.
Instandhaltung VerlängerungDatum offenAutomatische Verlängerung um jeweils 1 Jahr, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird.
Instandhaltung KündigungsfristDatum offenSpätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit.
FestpreisphaseDatum offen24 Monate ab Vertragsbeginn.
ZahlungsfristDatum offen30 Tage nach Rechnungszugang.
Wartung TagesintervallDatum offenTägliche Inspektions- und Pflegemaßnahmen.
Wartung WochenintervallDatum offenWöchentliche Reinigung der Messelektroden.
Wartung MonatsintervallDatum offenMonatliche Prüfung von Rückstauverschlüssen, Stärkeabscheidern sowie Absperreinrichtungen und Schiebern.
Wartung 2-MonatsintervallDatum offenZweimonatliche Temperaturkontrolle der zentralen Trinkwasser-Erwärmungsanlage.
Wartung 3-MonatsintervallDatum offenDreimonatliches Wartungsintervall.
Wartung 6-MonatsintervallDatum offenSechsmonatliches Wartungsintervall.
Wartung 12-MonatsintervallDatum offenZwölfmonatliches Wartungsintervall.
Wartung 24-MonatsintervallDatum offenVierundzwanzigmonatliches Wartungsintervall.
RohrkontrollstückeDatum offen1 Jahr nach Inbetriebnahme auf Korrosion, Schäden und Inkrustation prüfen.
GasleitungsprüfungDatum offenEinmal jährliche Prüfung der Gasleitungen und Absperreinrichtungen.
Kaltwasserzähler-KalibrierungDatum offenAlle 6 Jahre, in der Regel als Zählertausch.
Warmwasserzähler-KalibrierungDatum offenAlle 5 Jahre, in der Regel als Zählertausch.
StärkeabscheiderprüfungDatum offenDurch einen Fachkundigen mindestens alle 5 Jahre.
Rückflussverhinderer-AustauschDatum offenNicht kontrollierbare Rückflussverhinderer mindestens alle 10 Jahre austauschen.
GA-InformationsunterlagenDatum offenInnerhalb von 15 Kalendertagen nach Auftragserteilung bearbeiten und abstimmen.
BaufristenplanDatum offenErstmals 30 Werktage nach Auftragserteilung vorlegen.
Inbetriebnahme-MeldungDatum offenInbetriebnahmebeginn und Inbetriebnahmetermin mindestens 14 Tage vorher mitteilen.
Inbetriebnahme-BetriebDatum offen6 Wochen Betrieb während der Inbetriebnahme, täglich 06:00 bis 20:00 Uhr.
ProbebetriebDatum offen3 Monate beziehungsweise 12 Wochen Probebetrieb mit 24 Stunden täglich; alternativ wird ein 6-monatiger Probebetrieb im Monitoring-Ablaufplan genannt.
Probebetrieb VerlängerungDatum offenNach Mangelbeseitigung Verlängerung um die Ausfalldauer des betroffenen Anlagenteils.
Betrieb bis VOB-AbnahmeDatum offen4 Wochen Betrieb mit 24 Stunden täglich nach dem Probebetrieb bis zur VOB-Abnahme.
StörungsbeseitigungDatum offenStörungen im Betrieb innerhalb von 12 Stunden beheben.
Inbetriebnahme-Jour-fixeDatum offenWöchentlich während einer dreimonatigen Inbetriebnahme- und Sachverständigenphase.
Technisches MonitoringDatum offen2 Jahre nach Baumaßnahmenende.
EinregulierungsmonitoringDatum offen1 bis 2 Jahre ab Inbetriebnahme.
Monitoring-BerichteDatum offenVierteljährliche Berichte über 2 Jahre, rechnerisch 8 Berichte.
Optimierung 1. JahrDatum offenMonatliche Optimierungsunterstützung im ersten Nutzungsjahr.
Optimierung 2. JahrDatum offenVierteljährliche Optimierungsunterstützung im zweiten Nutzungsjahr.
Messgerät-Beglaubigung WasserDatum offenBeglaubigungsfrist von 6 Jahren für Wärme-, Kälte-, Kalt- und Warmwasserzähler.
Messgerät-Beglaubigung StromDatum offenBeglaubigungsfrist von 8 Jahren für Stromzähler.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Preiswertung anhand der Wertungssumme des Angebots; berücksichtigt werden insbesondere Nachlässe, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangebote.

KI-Hinweis: Vergabeunterlagen und Bekanntmachung stimmen überein und nennen ausschließlich die Preiskriterierung mit 100 Prozent.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtanlage und Planungsleistung

Die Leistung umfasst die Planung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Dokumentation und technische Betreuung der gesamten Sanitärtechnik nach DIN 18381. Die Arbeiten erfolgen in einem denkmalgeschützten und teilweise beengten Gebäude mit sieben Ebenen vom 2. Untergeschoss bis zum Dachgeschoss.

Die Werkstatt- und Montageplanung umfasst unter anderem Grundrisspläne, Strangschemata, Stücklisten der MSR-Geräte, Produktdatenblätter sowie Abstimmungen mit Bauphysik, Statik, Feuerlöschern und Steigleitungen. Die Montageabfolge ist eng mit Rohbau, Lüftung, Heizung/Kälte, Elektro, Gebäudeautomation, Dämmung und weiteren Gewerken abzustimmen.

Schmutzwasserinstallation

Lieferung und Montage der Fall-, Entlüftungs-, Sammel-, Anschluss- und Geschossleitungen aus Guss sowie schallgedämmtem Kunststoff, einschließlich Formstücken und Anschlüssen an bestehende oder bauseitig verlegte Grundleitungen.

Erforderlich sind unter anderem Bodenabläufe, Geruchsverschlüsse, Strangentlüftung, Lüftungsweiche und Hebe- sowie Pumpanlagen. Die sichtbaren Mengen umfassen 240 m Gussleitungen und 652 m Kunststoffleitungen sowie mehrere Hebe- und Kondensatanlagen.

Regenwasserinstallation

Lieferung und Montage von Regenwasserleitungen aus feuerverzinktem Stahl für innenliegende Dachflächen im Unterdrucksystem mit Haupt- und Notentwässerung sowie von Reinigungsrohren, Fallrohrstützen und Grundleitungsanschlüssen.

Für Dachrinnen und Terrassen sind Abläufe und Notabläufe vorgesehen. Die äußere Entwässerung von Dachflächen über bestehende Dachrinnen ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.

Trinkwasserinstallation und Wasseraufbereitung

Lieferung und Montage der Edelstahl-Trinkwasserleitungen mit Pressverbindungen sowie der Hauswasseranschluss mit Wasserzähler, Rückflussverhinderer, Rückspülfilter und Druckminderer.

Vorgesehen sind außerdem Absperr- und Entleerungsarmaturen, Wasserzähler und Wasserzählstationen, Sicherungseinrichtungen, Zwangsdurchströmungseinrichtungen, elektronische Spüleinrichtungen und zwei Druckerhöhungsanlagen.

Die Wasseraufbereitung umfasst eine Enthärter-Kompaktstation, eine Pendelenthärtungsanlage, eine Umkehrosmoseanlage mit 2.000-l-Permeatbehälter, CO₂-Filter, UV-Entkeimung und frequenzgeregelte Druckerhöhung. Die Anlage ist in Betrieb zu nehmen und einzuweisen. Eine zentrale Warmwasserbereitung ist nicht vorgesehen; Warmwasser wird dezentral über Durchlauferhitzer erzeugt.

Löschwasserinstallation

Lieferung und Montage trockener Löschwasserleitungen aus verzinktem Stahlgewinderohr sowie der Form- und Verbindungsteile, Einspeiseeinrichtungen, Feuerwehr-Entnahmearmaturen, Rohrbe- und -entlüfter sowie hydraulischen Entleerungsarmaturen.

Erfasst sind außerdem 102 Handfeuerlöscher mit 6 l und 2 Handfeuerlöscher mit 9 l.

Dämmung und Befestigung

Auszuführen sind die vorgesehenen Kältedämmungen an Trink- und Regenwasserleitungen sowie Schalldämmungen an Schmutzwasserleitungen. Der größte Teil der Rohrleitungsdämmung ist allerdings einem separaten Auftrag zugeordnet.

Befestigungen umfassen Stahlkonstruktionen, Ankerschienen, Rohrschellen und Sicherungselemente für alle Leitungsarten. Schalldämmende Auflager, Feuer- und Rauchschottung sowie die erforderlichen Anschlüsse sind mitzustellen.

Sanitäreinrichtungen und Warmwasser

Lieferung und Montage von WC-Anlagen, barrierefreien Einrichtungen, Urinalen, Waschbecken, Duschen, Küchen- und Teeküchenanschlüssen, Ausgussbecken sowie Ausstattungen der Malstube.

Das Leistungsverzeichnis umfasst unter anderem 24 Wand-WCs, 2 Kinder-WCs, 3 barrierefreie WC-Elemente mit zugehörigen Einrichtungen, 9 Urinale, umfangreiche Waschbeckeninstallationen, 2 Duschanlagen, 8 Küchenanschlüsse und 6 Ausgussbecken. Die dezentrale Warmwasserbereitung erfolgt mit Durchlauferhitzern in verschiedenen Leistungsstufen.

Prüfung, Inbetriebnahme und Monitoring

Durchzuführen sind Druck- und Dichtheitsprüfungen, Spülungen, Funktionsprüfungen, Einregulierung, Trinkwasserhygienetests sowie gewerkeübergreifende Inbetriebnahmen und Funktionsprüfungen. Die Anlagen sind während der Inbetriebnahme zu betreiben und anschließend für den Probebetrieb sowie bis zur VOB-Abnahme zu überwachen.

Die Leistungen umfassen Datenpunkt- und Funktionstests, Störungstests, technisches Monitoring, Kalibrierprotokolle der Messgeräte, Anlagenlisten, Einweisungen und die Aufbereitung von Revisions- und Bestandsunterlagen. Störungen sind zu beheben; nach Mangelbeseitigung ist der Probebetrieb gegebenenfalls zu verlängern.

Dokumentation und Revision

Zu erstellen und zu übergeben sind Anlagen- und Strangschemata, Bestands- und Grundrisspläne, technische Daten und Berechnungen, Prüf- und Herstellerbescheinigungen, Bedienungs- und Wartungsanleitungen, Datenpunktlisten, Brandfallsteuermatrix, Ersatzteillisten und Einweisungsprotokolle.

Die Revisionsunterlagen sind geordnet und mit Inhaltsverzeichnis sowie Registern in einem digitalen und drei Papier-Exemplaren zu übergeben. Zeichnungen sind als DWG, DXF und PDF, die übrigen Unterlagen als PDF bereitzustellen.

Baustellenorganisation und Ausführungsbesonderheiten

Die Arbeiten sind in einem komplexen Museumsbau mit beengten Zugängen, historischen Dachstühlen, Gewölben und niedrigen Schächten auszuführen. Geräte sind über Treppenhäuser und Baustellenaufzüge einzu bringen. Anlieferungen, Personen, Abfallentsorgung und Baustellenverkehr sind nach Baulogistikhandbuch und Logistikphasenplan zu organisieren.

Arbeiten an historischer Bausubstanz, Brandschutz, Arbeitsschutz, Schallschutz und Trinkwasserhygiene sind besonders zu berücksichtigen. Gewerbliche Arbeiten sind während der Nachtruhe von 20:00 bis 07:00 Uhr untersagt.

Instandhaltung und Wartung

Das Angebot muss zusätzlich die Wartung der ausgeschriebenen Anlagen umfassen. Das Wartungsangebot ist anhand von Formblatt 242, der Bestandsliste und den beigefügten Arbeitskarten zu erstellen. Die Arbeitskarten beschreiben Inspektions- und Wartungsleistungen für Wasser-, Abwasser-, Gas- und MSR-Anlagen.

Die vorgesehenen Wartungsleistungen umfassen Sichtprüfungen, Funktions- und Dichtheitsprüfungen, Reinigungen sowie Prüfung und Nachstellung von Ventilen, Pumpen, Sicherheits- und Rückflussarmaturen. Die Arbeitskarten sind ohne Änderungen anzubieten.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Referenzen und Präqualifikation

Die Eignung wird auf Basis von Referenzarbeiten beurteilt. Bei Präqualifizierung ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis einschließlich PQ-Nummer nachzuweisen. Nicht präqualifizierte Unternehmen verwenden die Eigenerklärung zur Eignung oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung.

Die konkreten Anforderungen an Anzahl, Vergleichbarkeit, Auftragswert und Zeitraum der Referenzen sind in den Auszügen nicht festgelegt und richten sich nach Formblatt 124 und den Vergabeunterlagen.

Technische Fähigkeiten

Der Auftragnehmer muss die Installation in einem denkmalgeschützten Bestand mit erschwerter Zugänglichkeit sowie die Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz, Trinkwasserhygiene und Befestigungstechnik erfüllen können.

Produkte und Materialien müssen für die vorgesehenen Verwendungsbereiche geeignet sein und die im Leistungsverzeichnis genannten Normen sowie erforderlichen Güte- und Eignungsnachweise erfüllen.

Personelle und operative Voraussetzungen

Für elektrische Installations- und Anschlussarbeiten sind Elektrofacharbeiter einzusetzen. Für Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Einweisung ist geeignetes Fachpersonal zu stellen.

Sicherheitsfachkraft, Sicherheitsbeauftragte, Ersthelfer und gegebenenfalls ein VBG-Koordinator sind zu benennen. Unterweisungsnachweise und die erforderlichen arbeitsschutzbezogenen Unterlagen sind vor Baubeginn vorzulegen.

Personal- und Nachunternehmereinsatz

Nicht durch Dritte ausgeführte Leistungen sollen mindestens zu 70 Prozent mit Stammarbeitskräften des eigenen Betriebs erbracht werden. Auch bei Nachunternehmern ist eine entsprechende Quote von mindestens 70 Prozent für deren übertragene Leistungen vorzusehen.

Werden andere Unternehmen eingesetzt, sind ihre Leistungen oder überlassenen Eignungsbestandteile im Angebot zu benennen und auf Verlangen nachzuweisen. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen können auf gesondertes Verlangen verlangt werden.

Formale und wirtschaftliche Nachweise

Je nach Anforderung können Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrollen- oder Handwerkskarten Eintragung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Angaben zur durchschnittlichen Beschäftigung, Versicherungs- und Bonitätsnachweise sowie eine Urkalkulation verlangt werden.

Diese Unterlagen werden überwiegend erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle angefordert.

Tariftreue und Mindestentlohnung

Für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sind die Pflichten nach dem LTMG, dem MiLoG und gegebenenfalls dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz einzuhalten. Die erforderlichen Verpflichtungserklärungen und Nachweise für Nachunternehmer und Verleihunternehmer sind bereitzuhalten und auf Verlangen vorzulegen.

Referenzprojekte

Die Eignung wird auf Basis von Referenzarbeiten beurteilt. Konkrete Anforderungen sind in der Formblatt 124 und den Vergabeunterlagen festgelegt.

Vergleichbarkeit, Art, Umfang und Nachweis sind in den bereitgestellten Auszügen nicht konkret angegeben.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 22%4–10 · 70%11+ · 7%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Angebotsgrundlagen
Formale Eignungsnachweise
Instandhaltung
Erklärungen und Verpflichtungen
Auf Verlangen vorzulegende Nachweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Karlsruhe | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Karlsruhe | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
76131 Karlsruhe
Ort
76131 Karlsruhe
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Auftragsvolumen
917.000 €
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
76131 Karlsruhe
Baden-Württemberg

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