Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDas CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH beschafft Hardware-Supportverlängerungen für insgesamt elf Nvidia DGX A100 High-Performance-Computing-Server.
Gefordert werden zwei Serviceverträge:
Wichtigste Bedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜbersicht – was beschafft wird
Gegenstand sind Supportverlängerungen für elf bestehende Nvidia DGX A100 Server. Die Leistung umfasst Hardware-Wartung, Hersteller-Support und – für einen Teil der Server – zusätzlich den NVIDIA AI Enterprise (NVAIE) Software-Support. Der Auftrag wird nicht in Lose aufgeteilt, sondern als einheitliches Paket vergeben.
Zu unterstützende Server (Auszug Spezifikationen):
Leistungspositionen (Detail)
Position 1.1.1 – Business Standard Support EDU
Position 1.1.2 – DGX A100 System Support and NVAIE
Erfüllungsort
Saarbrücken, Stuhlsatzenhaus 5, 66123 (Sitz des CISPA Helmholtz-Zentrums).
Die Supportleistung ist frei von Rechten Dritter zu erbringen; alle gesetzlichen und branchenüblichen Normen sind einzuhalten. Der Auftragnehmer informiert sich eigenverantwortlich über anwendbare Vorschriften.
Vertragliche Grundlagen
Der Vertrag wird auf Basis folgender Regelwerke geschlossen:
Die Leistungserbringung erfolgt grundsätzlich in Eigenleistung; die Übertragung auf Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich. Zum Einsatz kommendes Personal muss zuverlässig und eigenständig sein; Personalausfälle sind durch gleichwertiges Personal zu kompensieren.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Eignungsanforderungen
1. Zertifizierung als NVIDIA Solution Partner
2. Gewerberechtliche Voraussetzungen
Ausschlussgründe
Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (zwingende Ausschlüsse) und § 124 GWB (fakultative Ausschlüsse) vorliegen. Bieter müssen dies per Eigenerklärung oder EEE bestätigen. Dazu zählen insbesondere:
Falls ein Ausschlussgrund vorliegt, können Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB (Schadenswiedergutmachung, Aufklärung, organisatorische Maßnahmen) geltend gemacht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (Eigenerklärung).
Haftpflichtversicherung: Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung muss nach Aufforderung erbracht werden – andernfalls droht eine Kündigung.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Verwiesen wird auf die Vorgaben der §§ 44, 45, 46 VgV. Die Vergabestelle behält sich vor, im Rahmen der Eigenerklärung angegebene Referenzen vor Zuschlagserteilung auf inhaltliche Richtigkeit zu prüfen.
Eignungsleihe (§ 47 VgV) ist möglich: Werden Kapazitäten anderer Unternehmen genutzt, ist nachzuweisen, dass diese Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Bei wirtschaftlicher/finanzieller Eignungsleihe haftet der Bieter gesamtschuldnerisch.
Sanktionen / Russland-Bezug
Bieter müssen per Verpflichtungserklärung bestätigen:
Nachweise und Formalitäten
Erforderliche Unterlagen (mit Angebot einzureichen):
Auf Verlangen / bei engerer Wahl:
Ab Auftragswert > 30.000 € netto: Die Vergabestelle fordert nach Zuschlag einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister an.