Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Universität Heidelberg beschafft für das BioQuant-Zentrum Software-Support für die Red Hat OpenStack Platform.
Es werden 55 Lizenzen des Red Hat OpenStack Platform Extended Life Support Long-Life Add-On (1–2 Sockets) benötigt. Der Support läuft über ein Jahr, vom 23.09.2026 bis 22.09.2027.
Zuschlag erhält, wer den niedrigsten Angebotspreis bietet. Angebote werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg (VMP_BW) eingereicht. Angebotsfrist ist der 24.08.2026 um 10:00 Uhr.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Angebotspreis bzw. Gesamtwertungspreis100%
Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis aller gültigen Angebote erhält den Zuschlag. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBeschaffungsgegenstand
Lieferung und Bereitstellung von 55 Lizenzen des Red Hat OpenStack Platform Extended Life Support Long-Life Add-On – Term 1 (1–2 Sockets) als Supportleistung.
Die Leistung umfasst den vom Hersteller bereitgestellten Extended Life Support (ELS) für die Red Hat OpenStack Platform – also Patches, Updates und Herstellerunterstützung über den regulären Supportzeitraum hinaus.
Laufzeit
Die Supportleistung beginnt am 23.09.2026 und endet am 22.09.2027 – die Vertragslaufzeit beträgt damit ein Jahr.
Vertragsgrundlage
Die Leistung wird auf Basis des EVB-IT Pflegevertrag S KF, Version 3.0.0 vom 01.03.2026, zusammen mit den EVB-IT Pflege S-AGB, Version 3.0.0 vom 01.03.2026, erbracht. Der Bieter füllt den Pflegevertrag eigenständig aus (nur die grün markierten Felder) und unterzeichnet ihn.
Hinweise zur Preisstellung
Die Preise sind als Festpreise anzugeben – alle Neben-, Reise-, Übernachtungs- und Personalkosten müssen einkalkuliert sein.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Eignung – Ausschlussgründe
Bewerber werden ausgeschlossen, wenn einer der folgenden Gründe vorliegt:
Strafrechtliche Verurteilungen (letzte 5 Jahre): Beteiligung an krimineller Vereinigung, Korruption/Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit oder Menschenhandel.
Steuern und Sozialabgaben: Nichtentrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen im Niederlassungsstaat und in Deutschland.
Insolvenz/Zahlungsunfähigkeit: Eröffnetes Insolvenz- oder Vergleichsverfahren, Zahlungsunfähigkeit, Vermögensverwaltung durch Insolvenzverwalter oder Einstellung der gewerblichen Tätigkeit.
Sonstige Verstöße: Verstoß gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht, schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Interessenkonflikt oder Teilnahme an der Verfahrensvorbereitung, vorzeitige Vertragsbeendigung mit Schadensersatz/Sanktionen sowie Täuschung, Zurückhaltung von Informationen oder unzulässige Einflussnahme.
Selbstreinigung: Auch bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes kann ein Bewerber zugelassen werden, wenn er nachweist, dass er durch geeignete Maßnahmen seine Zuverlässigkeit wiederhergestellt hat (Selbstreinigung).
Fachliche/wirtschaftliche Eignung
Handelsregistereintragung: Der Bewerber muss im Handelsregister des Niederlassungsmitgliedstaats eingetragen sein (entsprechend Anhang XI der RL 2014/24/EU).
Allgemeine Eignung: Grundsätzlich sind Eigenerklärungen ausreichend; Fremdnachweise werden nur bei ausdrücklicher Begründung gefordert.
Präqualifizierung: Eine Präqualifizierung ist in diesem Verfahren nicht zugelassen.
Zusätzliche Anforderungen
Sprache: Alle Unterlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache einzureichen; fremdsprachige Dokumente benötigen eine deutsche Übersetzung.
Mindest-Haftpflichtversicherung:
Wettbewerbsregister: Für Aufträge ab 30.000 € wird vor Zuschlag eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister eingeholt.
Mittelstandsförderung: Bei einer Vergabe an Nachunternehmer sind bevorzugt mittelständische Unternehmen einzubinden.