Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Triberg im Schwarzwald sucht im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung – Elektro (ELT) gemäß §§ 53, 55 HOAI.
Das geplante Bauvorhaben ist ein Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in 78098 Triberg:
Leistungsumfang:
Verfahren:
Wichtige Eignungsanforderungen (Auszug):
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Darstellung der Qualität in Projektleitung und Projektteam15%
Bewertung der Qualität der Projektleitung und des Projektteams (Details in Anlage 04, Phase 2)
- Darstellung der Qualität in Referenzen und in der Vorgehensweise der Projektleitung25%
Bewertung der Referenzen und der Vorgehensweise der Projektleitung (Details in Anlage 04, Phase 2)
- Darstellung der Qualität im Projektmanagement25%
Bewertung der Qualität des Projektmanagements (Details in Anlage 04, Phase 2)
- Darstellung der Kompetenz im Verhandlungsgespräch15%
Bewertung der Kompetenz im Verhandlungsgespräch am 11.12.2026 (Details in Anlage 04, Phase 2)
- Honorarangebot20%
Punkteermittlung auf Basis der Brutto-Gesamthonorarsumme. Niedrigstes Honorarangebot erhält höchstmögliche Punktzahl, alle weiteren proportional dazu.
Honorar: Niedrigstes Honorarangebot erhält höchstmögliche Punktzahl, alle anderen proportional dazu.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAuftragsgegenstand
Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung – Elektrotechnik (TGA – ELT) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg im Schwarzwald.
Rechtsgrundlage: §§ 53, 55 HOAI.
Leistungsphasen und Anlagengruppen
Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. In der 1. Stufe werden die Leistungsphasen 1–3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Bauwerk und Rahmenbedingungen
ELT-Schwerpunkte
Besondere elektrotechnische Anforderungen im Projekt umfassen:
Abgrenzung / Nicht enthalten
Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung zur Berufsausübung
Natürliche Personen: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/-in der Fachrichtung TGA (Elektro) oder vergleichbare Qualifikation; bei vergleichbarer Qualifikation ist die Gleichwertigkeit nachzuweisen. Berechtigung gemäß Rechtsvorschrift des Heimatstaates.
Juristische Personen: Geschäftszweck muss Planungsleistungen umfassen; bevollmächtigte/-r Vertreter/-in muss die fachlichen Anforderungen erfüllen.
Arbeitsgemeinschaften: jedes Mitglied muss teilnahmeberechtigt sein. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aller Beteiligten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wird mit 20 % der Gesamtwertung gewichtet (max. 100 Punkte):
Berufliche / personelle Leistungsfähigkeit
Wird mit 20 % der Gesamtwertung gewichtet (max. 100 Punkte):
Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen
Wird mit 80 % der Gesamtwertung gewichtet (max. 400 Punkte), verteilt auf zwei Referenzen:
Obligatorische Eigenerklärungen und Nachweise
Folgende Eigenerklärungen sind zwingend einzureichen:
Bei Eignungsleihe / Nachunternehmer: zusätzliche Eigenerklärungen und Verpflichtungserklärungen erforderlich.
Verfahrensrahmen
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweiphasig):
Referenz A (zwingend): Fachplanung TGA-ELT für einen Neubau eines Gebäudes mit Industrie- oder Gewerbenutzung; Feuerwehrgerätehäuser, Rettungs-/Feuerwachen werden höher bewertet
Mindestens LPH 2–8 und ALG 4+5; Projektblatt DIN A4/A3 mit Foto des realisierten Gebäudes, Projektdaten, Referenzgeber mit Kontaktdaten; Referenz muss im eigenen Büro erbracht worden sein; Nichterfüllung führt zum Ausschluss
Referenz B (optional): Fachplanung TGA-ELT für einen Neubau vergleichbarer Größe; Industrie-/Gewerbenutzung wird höher bewertet
Mindestens LPH 2–8 und ALG 4+5; gleiches Format wie Referenz A; Projekt muss im eigenen Büro erbracht worden sein