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Winterdienst SM DAH FFB Route 3

Staatliches Bauamt FreisingDachau, BayernVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung des Staatlichen Bauamts Freising für Winterdienstleistungen (Schneeräumung und Streuen) auf Bundes- und Staatsstraßen im Bereich der Straßenmeisterei Dachau / Stützpunkt Fürstenfeldbruck (Route 3).

Der Auftragnehmer stellt für vier Winterperioden (2027/2028 bis 2030/2031) ein Fahrzeug inklusive Fahrpersonal und Winterdienstgeräten bereit und führt auf Anweisung der Straßenmeisterei Räum- und Streueinsätze durch. Das Fahrzeug muss täglich von 03:00 bis 24:00 Uhr einsatzbereit sein und spätestens 60 Minuten nach Alarmierung mit der Räumung/Streuung beginnen. Kalkulationsgrundlage sind ca. 175 Einsatzstunden pro Saison.

**Angebotsfrist: 27.10.2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 27. Oktober 2026
Termin / FristOKT2026 APR OKT APR OKT APR OKT APR OKT APR
Veröffentlichung2. Okt. 2026
Angebotsfrist27. Okt. 2026
Bindefrist27. Okt. – 27. Nov. 2026
Vertragsbeginn1. Nov. 2027
Vertragslaufzeit1. Nov. 2027 – 15. Apr. 2031
Winterdienstsaison 2027/20281. Nov. 2027 – 15. Apr. 2028
Winterdienstsaison 2028/20291. Nov. 2028 – 15. Apr. 2029
Winterdienstsaison 2029/20301. Nov. 2029 – 15. Apr. 2030
Winterdienstsaison 2030/20311. Nov. 2030 – 15. Apr. 2031
Vertragsende15. Apr. 2031
Tägliche VorhaltezeitDatum offenTäglich während der Winterperiode muss das Fahrzeug von 03:00 Uhr bis 24:00 Uhr einsatzbereit vorgehalten werden.
Reaktionszeit nach AlarmierungDatum offenSpätestens 60 Minuten nach Alarmierung durch die Winterdiensteinsatzleitung muss der Einsatz beginnen.
Übergabe FahrpersonallisteDatum offenVor jeder Winterperiode ist die Fahrpersonalliste schriftlich an die Straßenmeisterei zu übergeben.
FahrpersonalunterweisungDatum offenVor jeder Winterperiode verpflichtende Unterweisung des Fahrpersonals durch die Straßenmeisterei (ohne gesonderte Vergütung).
Leistungsnachweis-ÜbergabeDatum offenLeistungsnachweise sind spätestens am Dienstag der Folgewoche an die Straßenmeisterei zu übergeben.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme ergibt sich aus der Vorhaltepauschale (pro Winterperiode) sowie den Einheitspreisen pro Einsatzstunde und Stillstandstunde, multipliziert mit einer vom AG definierten durchschnittlichen Einsatzstundenmenge (175 h Einsatz + 40 h Stillstand pro Jahr). Der günstigste Bieter erhält den Zuschlag.

Wertungssumme = Einheitspreis Vorhaltepauschale pro Winterperiode + 175 h × Einheitspreis/Stunde Einsatz + 40 h × Einheitspreis/Stunde Stillstandzeit

KI-Hinweis: Alle relevanten Informationen sind vollständig: Zuschlagskriterium Preis (☒ angekreuzt) mit Ermittlung der Wertungssumme gemäß Anlage C-03; Bekanntmachung verweist auf Vergabeunterlagen.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Fahrzeug und Personal

Fahrzeug: Bereitstellung von 1 funktionstüchtigen Fahrzeug einschließlich Ein- und Anbauten (Winterdienstgeräte: Schneepflug und Streumaschine) für die gesamte Winterperiode.

Fahrpersonal: Stellen des Fahrpersonals sowie eines Ersatzfahrpersonals. Die Einhaltung der Lenk- und Arbeitszeitvorschriften ist Pflicht.

Übergabe der Fahrpersonalliste: Vor jeder Winterperiode schriftlich an die Straßenmeisterei.

Fahrpersonalunterweisung: Vor jeder Winterperiode verpflichtend durch die Straßenmeisterei (wird nicht gesondert vergütet).

Räum- und Streueinsätze

Durchführung von Räum- und Streueinsätzen im zugeteilten Streckennetz auf Anweisung der Straßenmeisterei. Spätestens 60 Minuten nach Alarmierung muss die zugewiesene Strecke geräumt/gestreut sein.

Kalkulationsbasis: ca. 175 Einsatzstunden und ca. 40 Stunden Stillstandszeit pro Winterperiode.

Streumittel-Management: Beladen der Streumaschine mit Streustoffen (durch AG bereitgestellt) an den Salzlagerstätten der Straßenmeisterei. Verwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel ist verboten.

Bereitschafts- und Reaktionszeiten

Tägliche Vorhaltezeit: 03:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Saisonzeitraum (Bereitstellung): 01. November bis 15. April jeden Jahres.

Information über Einsätze am Folgetag (werktags): bis 16:00 Uhr durch die Straßenmeisterei.

Information über Wochenendeinsätze: freitags bis 15:00 Uhr durch die Straßenmeisterei.

Pflege, Wartung und Dokumentation

Tägliche Pflege und Reinigung der Ein- und AnbautenVersorgung mit TreibstoffenEntleerung der Streumaschine bei längeren EinsatzunterbrechungenLückenlose Aufzeichnung von Einsatzzeiten, Fahrtwegen und SalzverbrauchLeistungsnachweis-Übergabe: spätestens Dienstag der Folgewoche an die StraßenmeistereiMonatliche Rechnungsstellung mit LeistungsnachweisenTelefonische Erreichbarkeit während der Vorhaltezeit; Meldung von Fahrzeugausfällen, Einsatzbeginn und -ende

Vom Auftraggeber (Straßenmeisterei) bereitgestellte Leistungen

Vorbauschneepflug (ohne Frontanbauplatte) inkl. Verschleißteile und SicherheitseinrichtungenStreumaschine mit Motorantrieb und BeleuchtungBedienpulte für die AnbautenAutomatisches Streudatenerfassungsgerät mit GPS- und GSM-AntenneStreustoffe gemäß H BeStreu (Ausgabe 2017)Sole an Soleanlagen des AGKosten für An-/Abbau der Einbauten (sofern nicht in AG-eigener Werkstatt)Kosten für Wiederholungsprüfung und Kalibrierung der Streumaschine während der Winterperiode

Vertragslaufzeit und Saisoneinteilung

Vertragsbeginn: 01.11.2027 (Beginn Winterdienstsaison 2027/2028)

Vertragsende: 15.04.2031 (Ende Winterdienstsaison 2030/2031)

Vier Winterperioden:

01.11.2027 – 15.04.202801.11.2028 – 15.04.202901.11.2029 – 15.04.203001.11.2030 – 15.04.2031

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung und Präqualifikation

Vorläufiger Eignungsnachweis durch eines der folgenden Dokumente:

Formblatt L 124 / L 1240 „Eigenerklärung zur Eignung",Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oderEintrag im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) für den Liefer- und Dienstleistungsbereich.

Hinweis: Auch präqualifizierte Bieter müssen vergleichbare Referenzen gemäß Formblatt L 124 nachweisen können.

Finanzielle Eignung

Angabe des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (inkl. Anteil bei Gemeinschaftsleistungen). Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle.

Fachliche Eignung – Referenzen

3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Angaben (auf Verlangen der Vergabestelle):

AnsprechpartnerArt der ausgeführten LeistungAuftragssummeAusführungszeitraum

Die Referenzen müssen Leistungen betreffen, die mit dem ausgeschriebenen Winterdienst vergleichbar sind.

Personelle Eignung

Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl und der Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle.

Zwingende Ausschlussgründe und Unbedenklichkeit

Kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, kein abgelehnter Insolvenzantrag mangels MasseKeine Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWBOrdnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt und tariflicher Sozialkasse)Eintragung im Berufsregister am Sitz/Wohnsitz, falls pflichtig (auf Verlangen)Wettbewerbsregister-Abfrage ab einer Auftragssumme von ≥ 50.000 € netto

Versicherungsnachweise (auf Verlangen)

Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Höhe im Dokument nicht beziffert). Vorlage nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle.

Bevorzugte Bieter

Für Werkstätten für behinderte Menschen, Inklusionsbetriebe und anerkannte Blindenwerkstätten wird ein 10 %-Abschlag auf den Preis bei der Wirtschaftlichkeitsbewertung gewährt.

Technische Mindestanforderungen (Ausschluss bei Nichterfüllung)

Einhaltung StVZO, einschlägiger DIN-/EN-Normen sowie sicherheitstechnischer und arbeitsmedizinischer RegelnSicherheitskennzeichnung nach DIN 30710Zusätzliche Scheinwerfer und Leuchten gem. § 52 StVZOAchslasten und Gesamtgewicht gem. § 34 StVZO (auch bei voller Beladung mit Winterdienstgeräten)Kompatibilität der Winterdienstgeräte mit Notbremsassistent (Abschaltbarkeit bei angebautem Schneepflug, Wiederaktivierung nach Abbau)Berücksichtigung des Merkblatts für den Winterdienst 2025 (FGSV) zur StreudichteMerkblatt für Winterdienstfahrzeuge (VkBl. 1996)Leistungsheft Winterdienst (BASt), Leistungsbereich 5Entfernung Fahrzeugstandort zum Einsatzort: max. 30 km (gemäß Routenplaner Bayerninfo)Reaktionszeit: max. 60 Minuten nach Alarmierung
Referenzprojekte
3 Referenzen ReferenzenZeitraum: Letzte 3 abgeschlossene GeschäftsjahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Referenzen über Winterdienstleistungen (Räum- und Streueinsätze auf Straßen)

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Angabe von Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme und Ausführungszeitraum

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 57%4–10 · 36%11+ · 7%
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Staatliches Bauamt Freising
Anschrift
Freising
Ort
85221 Dachau
Kategorie
Bayern
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.stbafs.bayern.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
85221 Dachau
Bayern

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