Umbau und Sanierung Ev. Gemeindehaus - Objektplanung Gebäude- und Innenräume
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Umbau und Sanierung Ev. Gemeindehaus - Objektplanung Gebäude- und Innenräume
Planungswettbewerb für den Neubau einer sechszügigen Verbundschule mit knapp 12.000 m² Nutzfläche, Dreifach-Sporthalle, Schulhof sowie Sport- und Außenanlagen in Freiburg-Opfingen. Gebäudeplanung führt das Verfahren. Die Leistungen umfassen außerdem Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik und Freianlagenplanung. Leitprinzip ist das „Einfache Bauen“. Der Teilnahmeantrag ist bis zum 24.11.2026, 10:00 Uhr, ausschließlich elektronisch über die Deutsche eVergabe einzureichen.
Gesucht werden Fachplanungsleistungen für die Freianlagen des Ersatzneubaus Bio auf dem Campus Morgenstelle der Universität Tübingen. Geplant werden rund 7.750 m² Freiflächen einschließlich Plätzen, Innenhöfen, Grünflächen, Wegen, Erschließung, Beleuchtung, Dachbegrünung, Ausstattung und ökologischer Maßnahmen. Die Planung umfasst die Leistungsphasen 1–9 sowie besondere Leistungen; zunächst sind die Leistungsphasen 1–4 vorgesehen, eine Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9 ist möglich. Die Bewerbung erfolgt bis 23.11.2026 über den bereitgestellten Teilnahmeantrag. Bei späterer Angebotsaufforderung endet die Angebotsfrist am 18.12.2026.
Vergabe von Fachplanerleistungen für die Innenarchitekturplanung des Ersatzneubaus Biologie auf dem Campus NWI in Tübingen, Auf der Morgenstelle 36. Die Planung umfasst die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen in Leistungsphase 9. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren: Zunächst ist die Teilnahme am Wettbewerb einzureichen, nach Auswahl und Aufforderung folgt die Angebotsabgabe. In Stufe 1 sind keine Preisangaben einzureichen.
Die Stadt Weinheim sucht für den Ersatzneubau einer zweigruppigen Kindertagesstätte mit Räumen für den Verein IG Waid am Hammerweg 7 ein Architekturbüro für die Objektplanung (Leistungsphasen 1–9 nach HOAI §§ 33 ff.). Das Grundstück ist ca. 1.750 m² groß, das neue Gebäude ist eingeschossig geplant (BGF ca. 1.000 m²) und soll als barrierefreier Passivhausbau mit Plusenergiebilanz entstehen. Wegen gering tragfähigem Baugrund ist eine Tiefgründung mit duktilen Gussrammpfählen erforderlich. Die Beauftragung erfolgt in zwei Stufen: zuerst die Leistungsphasen 1–3 (Grundlagen, Vor- und Entwurfsplanung), bei Bedarf später die Phasen 4–9. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb – Bewerbungen laufen bis 16.11.2026
Neubau Kindergarten Stetten - Planerauswahlverfahren Objektplanung mit Freianlagenplanung
Worum geht es? Die BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH (BG Klinik Tübingen, Schnarrenbergstraße 95, 72076 Tübingen) sucht Planungsbüros für die brandschutztechnische Sanierung des Klinikbestands in Tübingen. Gesucht wird eine Generalplanung mit Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Fachplanung für Elektrotechnik (ELT) und Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima (HLSK). Verfahren Zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (Az. 81-26 (200) II TUB) Es werden höchstens 5 und mindestens 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahl nach Punkten aus Referenzprojekten: Die 3 Bestplatzierten werden eingeladen, bis zu 2 weitere bei Punktgleichheit oder wenn sie mindestens 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten erreichen. Der Auftraggeber behält sich vor, ohne Verhandlung auf Basis der Erstangebote zu vergeben. Rahmen Die Arbeiten finden im laufenden Klinikbetrieb statt. Betroffen sind die Bauteile 1 bis 3 und 5 bis 8 sowie Haus 103 und Haus 105 (Bruttogrundfläche ca. 65.000 m²). Vertragslaufzeit laut Stammdaten: 7 Jahre. Kostenrahmen Bau- und Ausstattungskosten (KGR 300 bis 700) laut Vertragsentwurf: 9.969.489,60 EUR brutto. Der Auftraggeber geht aktuell davon aus. Wichtig für Bewerber Nur der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen ist jetzt einzureichen. Angebotsunterlagen folgen nur auf gesonderte Aufforderung.
Die Stadt Freiburg sucht für die Sanierung der denkmalgeschützten Lortzingschule ein Planungsbüro für die Außenanlagen (Freianlagen inkl. Ingenieurbauwerke). Das Verfahren ist ein zweistufiges VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zunächst bewerben sich Interessenten mit Eignungsnachweisen; danach fordert die Stadt bis zu 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auf. In Stufe 1 werden die Leistungsphasen 1–3 (Vorentwurf, Entwurf, Genehmigungsplanung) beauftragt. Ein Anspruch auf die weiteren Leistungsphasen 4–9 besteht nicht. Was zu planen ist: Entsiegelung und Neugestaltung des Schulhofs (ca. 1.100 m² schadstoffbelastet), Rückbau schadstoffhaltiger Beläge, Regenwasserversickerung und -rückhaltung, Begrünung und Verschattung gegen Hitze sowie Klima- und Artenschutzmaßnahmen. Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb. Das Gesamtprojekt (Gebäude, Tragwerk, HLS, Elektro) hat ein Budget von rund 27 Mio. € brutto und läuft von 2027 bis 2032.
Die Stadt Kehl sucht für die Erweiterung der Grundschule in Kehl-Leutesheim ein Architekturbüro, das die Objektplanung (Gebäude) nach HOAI in den Leistungsphasen 5 bis 9 übernimmt. Der Erweiterungsbau ist für die Ganztagsbetreuung vorgesehen, in Holzbauweise mit Flachdach und Dachbegrünung zu errichten, barrierefrei und energetisch nachhaltig (u. a. KfW-40, Photovoltaik). Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV, Zuschlag nach Preis. Es handelt sich um eine einheitliche Vergabe ohne Lose. Was zu tun ist: Erst einen Teilnahmeantrag elektronisch über die Vergabeplattform einreichen; nur ausgewählte Bewerber erhalten dann die Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Die Gemeinde Kappelrodeck schreibt im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens Planungsleistungen für den Neubau eines Rathauses auf dem Rössel-Areal (Hauptstraße 38) sowie einer integrierten Kindertageseinrichtung für drei U3-Gruppen aus. Das denkmalgeschützte Haus Kern ist in das Ensemble einzubinden. Gesucht wird ein Architektur-/Ingenieurbüro für die Leistungsphasen 1–9 nach HOAI (Objektplanung Gebäude und Innenräume), inkl. städtebaulicher Gesamtlösung, Erschließung und Freiraumplanung. Phase 1 (aktuell): Teilnahmewettbewerb – Abgabe der Eigenerklärung mit Referenzen bis 12.11.2026, 15:00 Uhr. Danach werden die 3–5 punktbesten Bewerber zu Phase 2 (Angebotsabgabe voraussichtlich Anfang 2027) eingeladen.
Was wird gesucht? Die Städtischen Pflegeheime Esslingen am Neckar suchen einen Architekturbüro-Auftrag für die Objektplanung eines Neubaus in Esslingen-Zell. Das Projekt Ambulant betreute Wohngemeinschaften und Apartments für Betreutes Wohnen Wohnraum für 40 pflegebedürftige Menschen, die als eigenständige Mieterinnen und Mieter leben Umsetzung in einem Bauabschnitt Grundstück ca. 2.000 m², BGF ca. 3.600 m², ca. 15 Stellplätze, Kosten (KG 300 und 400) ca. 8 Mio. € brutto Was ist zu tun? Teilnahmeantrag (Stufe 1) bis 13.11.2026, 12:00 Uhr elektronisch über tender24 einreichen Nachweis der Eignung: Ausschlusskriterien, Berufszulassung, Versicherung, Beschäftigte, Umsatz und drei vergleichbare Referenzprojekte Danach Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) mit Bieterpräsentation und Honorarangebot Hinweise Ein Anspruch auf Realisierung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Tragwerksplanung und Fachplanung HLSE werden parallel separat ausgeschrieben.
Die Gemeinde Kressbronn a.B. sucht ein Architekturbüro für die Objektplanung (Gebäude und Innenräume) bei der ökologischen Sanierung des Hallenbades aus den Jahren 1970/71 an der Maicher Straße. Was wird gebaut? Der Umkleide- und Sanitärbereich im Norden wird saniert und umstrukturiert. Im Süden mit dem 25m-Becken wird das Gebäude bis zum Rohfußboden zurückgebaut. Danach werden Fassaden und Dach neu errichtet. Ziele sind vor allem weniger Energiebedarf und weniger CO₂-Ausstoß (Heizung, Lüftung, Warmwasser, Beleuchtung). Kostenrahmen: ca. 10.250.000 € brutto (KG 200–700). Was ist zu tun? Teilnahmeantrag bis 09.11.2026, 12:00 Uhr, elektronisch einreichen. Nachweise zu Referenzprojekten, Umsatz und Mitarbeitenden vorlegen. Die Gemeinde wählt maximal 3 Bewerbende aus, die anschließend ein Angebot abgeben. Wichtige Termine: Bieterauswahl: 01.12.2026 (laut Kurzinfo) Verhandlungsgespräche (voraussichtlich): 04.02.2027 Bindefrist des Angebots: 22.06.2027 Die Planung beginnt erst, wenn die Fördermittel (SKS) abrufbar sind.
Die Fraunhofer-Gesellschaft schreibt im Offenen Verfahren (ggf. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV) die Objektplanung Gebäude (HOAI-Leistungsphasen, v.a. 2–8) für die Sanierung und strategische Ertüchtigung des Parkhauses am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS, Nobelstraße, 70569 Stuttgart) aus – Teil des Projekts „Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)". Was zu planen ist (Kern): Brandmeldeüberwachung/-anlage, neue Brandschottungen, Rückbau/Neubau der Treppenanlage Nordwest, Erneuerung von Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung, Bodenbeschichtungen, Vorbereitung der obersten Parkebene für eine PV-Überdachung sowie Einrichtung eines „Research-Dock" (Ebene 4) für 9 Labormodule (u.a. Sustainability Nexus Cockpit, Biotech, Vertical Farming, Hydrogen Lab) inkl. Strom-, Netzwerk-, Wasser-/Abwasserversorgung und Geländeanpassung. Begleitend sind Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Batteriespeicher und IT-/LAN-Anbindung nach Fraunhofer-Richtlinien zu berücksichtigen. Angebotsabgabe: ausschließlich digital über das Vergabeportal „Deutsche eVergabe". Was der Bieter mitbringen muss: vollständig ausgefüllter Angebotsbogen (Eigenerklärung), EU-Sanktions-Eigenerklärung, Referenzliste der letzten 5 Jahre, Nachweis Mindestjahresumsatz ≥ 131.000 € netto (Mittel 3 Jahre), Berufshaftpflichtversicherung (Personenschäden mind. 1,5 Mio. € / Sachschäden mind. 2 Mio. €), mind. 2 Mitarbeitende (Jahresmittel 3 Jahre), Berufsbefähigung Architekt/in oder Ingenieur/in mit Kammereintragung, Personalnachweise (Register 5), Qualitätssicherungs-Konzept (Register 4) und Honorarangebot (Register 6). Wertung: Qualität 60 %, berufliche Befähigung Personal 30 %, Preis 10 %. Laufzeit: ca. 28,5 Monate ab 11.01.2027 bis 01.06.2029; Angebotsfrist 10.11.2026, 10:00 Uhr.
Die Stadt Freiburg im Breisgau sucht ein Architekturbüro für die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1–9 nach HOAI) beim Umbau der ehemaligen Karlskaserne am Europaplatz 1 in 79098 Freiburg. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude soll zur temporären Außenstelle für Gymnasien (11. Klassen) umgebaut werden – Hintergrund ist der durch die Wiedereinführung von G9 entstandene Mehrbedarf an Klassenräumen. Das Verfahren ist zweistufig: Zunächst findet ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb statt, danach werden 3–5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Mit dem Zuschlag werden zunächst die Leistungsphasen 1–3 beauftragt, die weiteren Phasen 4–9 folgen stufenweise (ohne Rechtsanspruch). Wichtige Fristen: Rückfragen bis 03.11.2026
Die Gemeinde Rot am See schreibt Architektenleistungen für den Neubau eines dreigeschossigen Lernhauses an der Lupold von Bebenburg Schule aus. Kernpunkte: Verfahren: EU-weites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (Stufe 1 = Teilnahmeantrag, kein Honorarangebot). Leistung: Objektplanung Gebäude gemäß HOAI (§ 34 HOAI). Laut Vertragsentwurf sind die Leistungsphasen 4–9 beauftragt; LPH 1–3 sind bereits durch ein anderes Büro erbracht, sollen aber ebenfalls zur Teilnahme berechtigen. Gebäude: Hybridbauweise (Stahlbeton + Holz), Ganztagskonzept mit offenen Lernlandschaften, Lernhaus, Fachräumen (Chemie/Physik/Kunst/Technik), nachhaltige Bauweise. Baukosten KG 200–700 mind. 5 Mio. € netto, Nutzfläche mind. 1.000 m². Teilnahmeantrag: Bis 04.11.2026, 11:59 Uhr ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP einreichen. Es sind drei wertbare Referenzen vergleichbarer Bildungsbauten vorzulegen. Vertragslaufzeit: ca. 01.10.2026 – 31.12.2030 (rund 51 Monate). In Stufe 1 wird die Eignung geprüft. 3–5 Bewerber werden zur Angebotsverhandlung zugelassen.
Der Verband Region Stuttgart sucht einen Generalplaner für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-Heimerdingen. Geplant wird die Einführung einer S-Bahn-Linie (S7) mit 30-Minuten-Takt und S-Bahn-ähnlichen Fahrzeugen (70 m Länge, 96 cm Einstiegshöhe). Was zu planen ist (Stufe 1 – verpflichtend beauftragt): Grundlagenermittlung und Vorplanung (HOAI-Leistungsphasen 1–2) Alle Gewerke: Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Objekt- und Tragwerksplanung), technische Ausrüstung, landschaftspflegerischer Begleitplan Erforderliche Gutachten für die Genehmigungsplanung Variantenuntersuchung, Terminplanentwurf und Unterlagen für die Nutzen-Kosten-Untersuchung Bauliche Maßnahmen im Projektumfang: Streckenertüchtigung (bis 100 km/h), Elektrifizierung (15 kV Oberleitung) Zweigleisiger Ausbau zwischen Münchingen und Schwieberdingen (ca. 2,6 km) Umbau der Bahnhöfe Korntal, Münchingen, Schwieberdingen, Heimerdingen und der Haltepunkte Korntal Gymnasium, Münchingen Rührberg, Hemmingen Barrierefreie Bahnsteige (140 m Nutzlänge, 96 cm Höhe) Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation, 50-Hz-Stromversorgung Abstellanlage für 10 S-Bahn-Fahrzeuge in Heimerdingen Lärm- und Erschütterungsschutz Stufenweise Beauftragung: Stufe 1: Leistungsphasen 1–2 (verbindlich) Stufe 2: Leistungsphasen 3–7 (optionaler Abruf) Stufe 3: Leistungsphasen 8–9 (optionaler Abruf) Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuschlagskriterien: Preis 60 %, Qualifikation Projektleiter 20 %, Vorgehenskonzept 20 %.
Worum es geht: Die Stadtwerke Mühlacker GmbH suchen ein Ingenieurbüro als Generalplaner für den Neubau einer Energiezentrale am Hallenbad und den Ausbau des Fernwärmenetzes in Mühlacker. Was zu tun ist: Planung in fünf Fachdisziplinen nach HOAI 2021: Gebäude/Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen/Außenanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung In der Regel alle Leistungsphasen 1–9 (von Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung) Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, max. 3 Bieter werden zur Angebotsabgabe eingeladen Abgabe des Teilnahmeantrags elektronisch über die Vergabeplattform Frist für Teilnahmeanträge: 03.11.2026
Im Rahmen der vorgesehenen Sanierungs- und Anpassungsmaßnahmen beabsichtigt der Bauherr, den Brandschutz des bestehenden Grundschulgebäudes an den aktuellen Stand der Anforderungen anzupassen. Hierzu sollen die vorhandenen Flucht- und Rettungswege analysiert und hinsichtlich ihrer Führung, Nutzbarkeit und Sicherheit optimiert werden. Ziel der Maßnahmen ist es, ein schlüssiges und den baulichen Gegebenheiten angemessenes Brandschutz- und Rettungswegkonzept für den Schulbetrieb zu schaffen. Für da
Die Fraunhofer-Gesellschaft sucht ein Architekturbüro für eine Rahmenvereinbarung über Objektplanung Gebäude und Innenräume in der Region 2002 (u.a. Freiburg). Gegenstand sind sogenannte „Kleinbaumaßnahmen" mit Baukosten bis 1 Mio. € netto (KG 200–700), z.B. kleinere Neubauten, Umbauten, Sanierungen und Instandhaltungen – überwiegend im Bestand und im laufenden Betrieb von Forschungsinstituten (IAF, IPM, IWM u.a.). Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zunächst ist ein Teilnahmeantrag digital über das Vergabeportal einzureichen (Frist: 27.10.2026
Worum geht's? Am Bahnhof Sigmaringen (Baden-Württemberg) sollen die Bahnsteige 1–3 erneuert und barrierefrei ausgebaut werden. Gesucht werden Ingenieurbüros für die BIM-gestützte Planung (digitale 3D-Modellierung) nach HOAI. Was ist zu tun? Los 1 (DB InfraGO, Bahnsteig 1/2): Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Vermessung, Baugrund und 50-Hz-Energieversorgung. Los 2 (DB InfraGO, Bahnsteig 1/2): Planung der Leit- und Sicherungstechnik (LST). Los 3 (SWEG, Bahnsteig 3): Gleiche Fachdisziplinen wie Los 1, aber für den SWEG-Bahnsteig. Los 4 (SWEG, Bahnsteig 3): LST-Planung für den SWEG-Bahnsteig. Es handelt sich um ein zweiphasiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb: Zuerst wird die Eignung geprüft, danach folgt die Angebotsphase. Bieter können sich für einzelne oder mehrere Lose bewerben. Pflicht-Leistungsphasen: HOAI-Lph 1–4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung). Optional Lph 5–7 (Ausführungsplanung bis Mitwirkung Vergabe). Wichtige Frist: Teilnahmeanträge müssen bis 30. Oktober 2026, 10:30 Uhr elektronisch über das Bieterportal der Deutschen Bahn eingereicht werden.
Worum es geht: Ein bestehendes Verwaltungsgebäude in Stuttgart-Feuerbach soll umfassend saniert und umgebaut werden, damit dort Landesbehörden einziehen können. Dafür werden Architektenleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1 (Objektplanung Gebäude und Innenräume) gesucht. Was zu tun ist: Die Architektin/der Architekt plant die Sanierung und den Umbau – von Vorplanung bis Bauüberwachung. Dazu gehören z. B. neue Büro- und Sanitärflächen, LED-Beleuchtung, Brandschutz, Sicherheitstechnik, Netzwerk-Aufrüstung und eine Photovoltaik-Anlage. Wichtige Eckdaten: Auftraggeber: Land Baden-Württemberg (Vermögen und Bau, Amt Stuttgart) Verfahren: Teilnahmewettbewerb mit anschließender Angebotsabgabe Teilnahmefrist: 26. Oktober 2026, 23:59 Uhr Geschätztes Honorar: ca. 769.000 € netto Leistungszeitraum: Februar 2027 bis März 2028
Was wird beschafft? Planungsleistungen (Architektur und Technische Ausrüstung/Elektro) für die Brandschutz- und energetische Sanierung der Bertholdschule in Villingen-Schwenningen, Sperberstr. 2. Zwei Lose: Los 1: Architektenleistungen Gebäude/Innenräume (HOAI § 34), vorrangig Leistungsphasen 6–9. Los 2: Elektroplanung / Technische Ausrüstung (HOAI § 55), Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8, stufenweise Beauftragung. Wer bietet? Architektur- und Ingenieurbüros mit nachgewiesener Berufserfahrung, Berufshaftpflichtversicherung und mind. 3 passenden Referenzprojekten der letzten 10 Jahre. Wie? Offenes Verfahren, EU-weit, elektronisch über die Vergabeplattform. Angebotsfrist: 26.10.2026, 09:00 Uhr.
Was wird gesucht? Landschaftsarchitekt/innen für die Vorplanung der Gartenschau 2033 in Benningen am Neckar und Marbach am Neckar. Worum geht es? Die Gemeinde Benningen und die Stadt Marbach richten gemeinsam die Gartenschau 2033 aus. Dafür sollen rund 21,6 Hektar Daueranlagen entlang des Neckars neu geordnet und aufgewertet werden – mit einem „Grünen Bogen" als verbindendem Element zwischen beiden Kommunen. Was ist zu planen? Sechs Teilbereiche: „Auf der Bürg", Benninger Neckarwiesen, eine neue Neckarquerung (Brückenschlag), Marbacher Neckarwiesen, Historische Altstadt Marbach und die Schillerhöhe. Dazu kommen Ideen für Wegeverbindungen zwischen den Bereichen sowie ein erstes Ausstellungskonzept (Zaun, Zugänge, Wege). Wie läuft das Verfahren? Offener, anonymer Wettbewerb – alle Landschaftsarchitekt/innen können teilnehmen Einreichung als Pläne (DIN A0), digital und als Ausstellungsstücke Preisgelder insgesamt 185.000 € netto (1. Preis: 61.000 €, 2. Preis: 41.000 €, 3. Preis: 28.000 €) Die Preisträger/innen werden anschließend zur Verhandlung über die Objektplanung Freianlagen eingeladen (VgV-Verfahren) Was ist wichtig? Themen sind ökologische Aufwertung, Klimaanpassung (Schwammstadt), Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Denkmal- und Artenschutz sowie eine rund 10 Meter hohe neue Fuß- und Radwegebrücke.
Auswertung aller Vergabeverfahren der letzten 6 Monate (30 aktive · 2.873 gesamt).
Letzte Aktualisierung: 25. Oktober 2026
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