UzK, Geb. 101, WISO, Schadstoffsanierung
Schadstoffsanierung
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Schadstoffsanierung
Die Stadt Wuppertal (GMW) schreibt die Schadstoffsanierung und vollständige Entkernung des Erweiterungsbaus EW2 (Baujahr 1964) sowie des angrenzenden Verbindungstreppenhauses zum Altbau der Realschule Leimbacherstraße 4 in 42281 Wuppertal-Barmen als offenes Verfahren aus. Das zweigeschossige Gebäude ist unter Schwarzbereichsbedingungen bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen und für den anschließenden maschinellen Abbruch vorzubereiten. Der eigentliche Komplettabriss ist NICHT Teil der Leistung. Hauptschadstoffe: Asbest (Wand-/Deckenputze, Glaskitte, Schwarzkleber, Flexplatten, Flachdichtungen, Brandschutzklappe, Asbestzement), KMF-Dämmungen (alte Mineralfaser), teer-/ benzo(a)pyren-haltige Abdichtungen sowie weitere gefährliche Abfallarten. Bieter müssen umfangreiche Fachkundenachweise erbringen (TRGS 519, 521, 524; Zulassung nach GefahrstoffV Anhang I; Efb-Zertifikate), vergleichbare Referenzen der letzten 3 Jahre vorlegen und ein Entsorgungs-/Sanierungskonzept erstellen. Zuschlag erfolgt nach dem Preis.
Fachplanung Rückbau
Die Stadt Wuppertal (Gebäudemanagement, GMW) beauftragt die fachgerechte Erkundung leerstehender Schulgebäude (Hauptschule Matthäusstr. 24) auf gesundheits- und umweltgefährdende Baustoffe wie Asbest, PCB, PAK, KMF, Holzschutzmittel (PCP/Lindan) und Flammschutzmittel (HBCD). Gefragt ist ein schadstoffkundliches Ingenieurbüro mit Labor, das die technische Erkundung nach VDI 6202 durchführt: Inspektions- und Bauteilöffnungen, Materialprobenahmen (TRGS 519-konform), Raumluftmessungen PCB sowie Analysen in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor. Die Ergebnisse sind in einem bauteilbezogenen Schadstoffkataster und einem Probenahmeplan zu dokumentieren. Die Leistung dient der Vorbereitung eines möglichen Rückbaus; ein Rückbau selbst ist NICHT Teil des Auftrags. Verfahren: freies Beschaffungsverfahren mit offenem Wettbewerb (unterhalb der EU-Schwellenwerte). Zuschlag nach wirtschaftlichstem Angebot (Preis). Angebote ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform meinauftrag.rib.de.
Die Stadt Wuppertal (Gebäudemanagement, GMW) schreibt Trockenbauarbeiten für ein Verwaltungsgebäude (Untere Lichtenplatzer Straße / An der Bergbahn) aus. Kernleistung: Austausch und Reparatur abgängiger bzw. beschädigter Brandschutztüren (T30/T90), eine vorgeschaltete Schadstoffsanierung im Treppenhaus sowie die Erweiterung der Lüftungsanlage im 6. und 7. OG. Die Arbeiten erfolgen in 7 etagenweisen Bauabschnitten (UG bis 7. OG) unter Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs auf den nicht betroffenen Etagen. Wichtige Eckdaten: Verfahren: Freies Beschaffungsverfahren mit offenem Wettbewerb (Unterschwellenvergabe) Beschaffungsnummer: B-5084-26 Ausführungszeitraum: 14.12.2026 bis 02.02.2029 (ca. 2 Jahre) Beauftragung vorbehaltlich positivem Ratsbeschluss Hinweis: Der Auftraggeber wechselt zum 01.01.2027 von der DVV (Stadtwerketochter, wird liquidiert) auf die Stadt Wuppertal bzw. das GMW – Bieter stimmen mit Angebotsabgabe der Vertragsübernahme zu.
Öffentliche Ausschreibung der JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH über Sachverständigenleistungen zur Schadstoffanalytik an Baumaterialien und Raumluft in Bestandsgebäuden (Baujahr ab 1960) im Forschungszentrum Jülich. Es handelt sich um eine nicht-exklusive Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einem geschätzten Auftragswert von ca. 220.000 EUR (ohne MwSt.). Die Beauftragung erfolgt über Einzelabrufe mit maximal 25.000 EUR Nettohonorar je Abruf. Was zu leisten ist (Kurzüberblick): Probenentnahme (emissionsarm) für Asbest, PCB, PAK, Schimmelpilz, Schwermetalle, Holzschutzmittel – inkl. Raumluft- und Feststoffproben Laboranalytik der Proben nach einschlägigen DIN-/VDI-Normen Gutachterliche Leistungen (Stundenlohnarbeiten) für Sachverständige, Techniker und Hilfskräfte Da die JEN in Strahlenschutz- und Sicherungsbereichen tätig ist, müssen Bieter strahlenschutzrechtliche Voraussetzungen erfüllen (z. B. Genehmigung nach § 25 StrlSchG, Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 12b AtG, Strahlenpass Kat. A). Angebote sind elektronisch über s2c.mercell.com einzureichen.
Worum geht es? Der Landesbetrieb Straßenbau NRW (Regionalniederlassung Ville-Eifel) schreibt ein Schadstoffgutachten für eine Bestandsbrücke an der B265 in 50354 Hürth-Kendenich aus (BW-Nr. 5107 558, Baujahr 1950). Vor dem geplanten Ersatzneubau müssen alle Ausbaustoffe beprobt und auf Schadstoffe untersucht werden. Was ist zu tun? Bestandsunterlagen sichten und ein Erkundungsprogramm erstellen Proben an Beschichtungen, Abdichtungen, Fugenmaterial, Beton und Stahl entnehmen Proben in einem akkreditierten Umweltlabor untersuchen lassen (Schadstoffe, Festigkeit, Deponieparameter) Ein Schadstoffkataster mit Fotodokumentation sowie ein Rückbau- und Entsorgungskonzept erstellen Verkehrssicherung und Baustelleneinrichtung für die Probennahme organisieren Wie wird angeboten? Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform evergabe.nrw.de Frist: 22.09.2026, 09:00 Uhr Zuschlag allein nach Preis (100 %) Keine Losteilung – ein Gesamtauftrag
Auswertung aller Vergabeverfahren der letzten 6 Monate (7 aktive · 7 gesamt).
Letzte Aktualisierung: 09. September 2026
Asbest- & Schadstoffsanierung im Umkreis von Köln
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