Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenAuftraggeber Stadtwerk am See GmbH & Co. KG schreibt die Baustelleneinrichtung für das Seewärme-Projekt in Meersburg am Bodensee (Uferpromenade 10) öffentlich aus.
Worum es geht: Für den Bau einer Heizzentrale mit Seewasserfassung im Bereich des Freibads Meersburg muss eine komplette Baustelleninfrastruktur aufgebaut, ca. 18–24 Monate vorgehalten und am Ende wieder vollständig zurückgebaut werden.
Gefordert wird im Wesentlichen:
Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A (SektVO), Zuschlag nach Qualität (nicht nach niedrigstem Preis). Angebote werden elektronisch über vergabe24.de eingereicht. Abgabefrist: 14.10.2026, 10:00 Uhr (MESZ).
Hinweis: Die Vergabe umfasst nur die Baustelleneinrichtung – die eigentlichen Bauarbeiten der Heizzentrale sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis
Zuschlagskriterium Preis – explizit unter 5.5 als Zuschlagskriterium benannt. Gewichtung nicht beziffert.
- Baustelleneinrichtungskonzept
Konzept zur Baustelleneinrichtung inkl. Baustraßen, Lagerflächen, Baustellenorganisation, Beleuchtung, Flächenoptimierung, Integration von Kran, Bauzaun, Containern und Infrastruktur.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
*Hinweis: Diese Ausschreibung umfasst ausschließlich die Baustelleneinrichtung – nicht die Roh- oder Ausbauarbeiten der Heizzentrale selbst.*
Verkehrs- und Zugangsflächen
Kran und Hebetechnik
Einfriedung, Zufahrten und Staubschutz
Container, Sozial- und Büroräume
Medienversorgung: Bauwasser und Baustrom
Beleuchtung, Brandschutz und Sicherheit
Baum- und Wurzelschutz (Bestandsschutz Freibad)
Baustellenlogistik und Rückbau
Stundenlohnarbeiten (optional / auf Anforderung)
Stundenlohnarbeiten werden nur auf besondere schriftliche Vereinbarung hin und nur über das vorgegebene Formular vergütet. Lohn-, Gehalts-, An-/Abfahrtskosten sowie Maschinenvorhaltekosten bis 500 € sind in die Einheitspreise einzurechnen. Stundenlohnzettel sind arbeitstäglich, spätestens 6 Werktage nach Leistungserbringung einzureichen.
Vorgesehene Qualifikationsstufen (Zuschlagspositionen):
Keine Vergütung für reines Aufsichtspersonal.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVerfahrensart und Zuschlag
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Fachliche Eignung / Referenzen
Personal / Arbeitskräfte
Registereintragungen
Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit
Tariftreue und Mindestlohn
Eignung anderer Unternehmen / Nachunternehmer
Elektronische Angebotsabgabe und Form
Mindestens 3 vergleichbare Referenzleistungen (Baustelleneinrichtungen bzw. vergleichbare Bauleistungen) aus den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren
Pro Referenz: Baumaßnahme, Ort, Bauherr/Auftraggeber, eigene Leistung, Auftragswert der Gesamtleistung, eigener Leistungsanteil (€), Ausführungszeitraum, durchschnittlich eingesetzte Arbeitskräfte und Leitungskräfte, Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), besondere technische/gerätespezifische Anforderungen. Auf Verlangen: schriftliche Bestätigung des Auftraggebers.