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Ausschreibungen Betonsanierung

Betonsanierung RÜB Tsst.- Neuhof

Stadtwerke Taunusstein65232 65232 Taunusstein, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 2 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung des Abwasserverbandes Obere Aar (AVOA) für Betonsanierungsarbeiten an einem Regenüberlaufbecken (RÜB) in Taunusstein, Siedlung Platte.

Es handelt sich um Bauleistungen nach VOB/A, die nicht in Lose aufgeteilt sind.

Was ist zu tun?

Das erdüberdeckte Stahlbetonbecken (ca. 10 x 16,40 m, ca. 180 m², Tiefe ca. 4,54 m) muss umfassend saniert werden: HDW-Strahlen der Innenflächen (Wände, Decke, Unterzüge, Tauchwand), Reprofilierung mit sulfatbeständigem Mörtel, Feinspachtel, Rissinjektionen, Einzelschadstellensanierung inkl. Bewehrungs-Strahlen und Korrosionsschutz sowie Oberflächenschutz (OS-5b).

Wann?

Angebote müssen bis 28.07.2026 um 12:00 Uhr vorliegen. Bauzeit: 05.10.2026 bis 01.03.2027 (ca. 5 Monate).

Wer kann bieten?

Nur Fachbetriebe mit entsprechender Qualifikation (u. a. SIVV-Schein, Düsenführerschein DBV, Mitgliedschaft in einer Gütegemeinschaft, 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren).

Wie abgeben?

Elektronisch über die Vergabeplattform subreport.de (Vergabe E86251138). Nebenangebote sind zugelassen, mehrere Hauptangebote nicht.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 2 Tage bis zur Angebotsfrist — 28. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026JULAUGSEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄR
Versendung Aufforderung Angebotsabgabe24. Juni 2026
Angebotsfrist28. Juli 2026
Angebotsöffnung28. Juli 2026
Bindefrist28. Juli – 30. Sep. 2026
Ausführungsbeginn5. Okt. 2026
Vertragslaufzeit5. Okt. 2026 – 1. März 2027
Fertigstellung1. März 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält das Angebot der Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.

KI-Hinweis: In der Bekanntmachung (Formblatt 121) wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen; in Formblatt 211 Abschnitt 7 ist nur der Preis als Zuschlagskriterium genannt. Ein Formblatt 227 'Zuschlagskriterien' ist laut Anlagenverzeichnis zwar Bestandteil der Vergabeunterlagen, wurde aber nicht übermittelt, sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Zuschlagskriterien existieren.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Objekt und Ausgangslage

Gegenstand ist ein bestehendes, erdüberdecktes Regenüberlaufbecken (RÜB) aus Stahlbeton mit einer Grundfläche von ca. 10,00 x 16,40 m (inkl. Nebenschächte ca. 180 m²) und einer Tiefe von ca. 4,54 m, gelegen in der Siedlung Platte in Taunusstein, Straße 'Am Platter Hof'. Das Becken dient der gedrosselten Weiterleitung von Mischwasser zur Kläranlage des AVOA und der Abgabe von Überschusswasser an den Vorfluter 'Silberbach'.

Die Sanierung erfolgt im laufenden Kläranlagenbetrieb. Aufenthalt im Becken ist ausschließlich während der Betriebszeiten gestattet: Mo–Do 07:00–16:30 Uhr, Fr 07:00–15:00 Uhr. Aufgrund der Abwasser-Exposition (XA-3, sulfatbelastete Wässer) sind sämtliche Instandsetzungsmaterialien entsprechend zu wählen.

Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen

Aufbau einer vollständigen Baustelleneinrichtung mit allgemeinen BE-Containern, Mobilbauzaun (Grundeinsatzzeit 8 Wochen), Standgerüst (320 m², LK4, Grundeinsatzzeit 4 Wochen), Wetterdach über Beckenöffnungen (ca. 2 x 6 m, Grundstandzeit 4 Wochen, Verlängerung bis 20 Wochen als Bedarfsposition), Rollgerüst (Vorhaltezeit 16 Wochen), mobilem Hebezeug (Tragfähigkeit ≥ 500 kg, Hubhöhe 6–7 m) sowie Be- und Entlüftung des Beckens.

Schutzmaßnahmen umfassen Pegelstandüberwachung des Trockenwetterabflusses, Absturzsicherungen (Höhe ≥ 1,10 m), Schutz der Anlagenteile vor Strahlarbeiten, temporäre Rohrverschlüsse (DN 1400–1600 und DN 250), EX-Schutz im geschlossenen Bauwerk (vor Aufnahme der Arbeiten zu klären) sowie auftriebssichere Gerüste mit vollständiger Räumungsmöglichkeit innerhalb von 2 Tagen bei Starkregenankündigung.

Betonsanierung Innenbereich (Wände, Decke, Unterzüge)

Wände und Decke: Hochdruckwasserstrahlen (HDW, ≥ 2.500 bar, Abtrag ca. 25 mm), Reprofilierung mit sulfatbeständigem Spritzmörtel (SRM/SPCC, Schichtdicke 25 mm, 2-lagig, Expositionsklasse XA-3) und Feinspachtel (RM, 3 mm, geglättet).

Unterzüge: Zusätzliche Linienabstützung (Stützenabstand ≤ 1,0 m, Last ≥ 30 kN), HDW-Strahlen, Herstellen von Horizontalbohrungen (Ø 12 mm, Tiefe ca. 50 cm, Achsabstand 15 cm), Einbau von Bügelbewehrung B500B Ø 10 mm (ca. 400 Stück), Verpressen der Bohrlöcher mit Verbundmörtel, Kantenschalung, Reprofilierung, Erhöhung der Betondeckung um 20 mm, Feststoffstrahlen der Untergrundvorbereitung, Einbau von Tropfkantenprofilen (23 x 23 mm, EP/UP) und Feinspachtel.

Tauchwand – Rück- und Wiedereinbau

Die 4 Tauchwandkonstruktionen (Führungsschienen als U-Profile im 45°-Winkel) sind komplett zurückzubauen, zu dokumentieren (Einmessung der Geometrie, Revisionspläne M 1:20/1:50), zu reinigen, trocken und standsicher zwischenzulagern und nach der Sanierung wieder spannungsfrei einzubauen. Befestigung mit Edelstahl-Verbundankern (A4). Anschließend HDW-Strahlen der Tauchwandflächen (ca. 60 m²), Reprofilierung, Feinspachtel.

Einzelschadstellen, Risse und Korrosionsschutz

Abklopfen der Betonflächen, Betonabtrag in verschiedenen Flächengrößen (0,01 m² bis über 1,00 m²), Bewehrung strahlen nach SA 2,5 (Längen bis 0,5 m, 0,5–1,0 m und über 1,0 m; Durchmesser ≤ 18 mm), mineralischer Korrosionsschutz (3-lagig auf vorbereiteten Bewehrungsstahl, z. B. StoCrete TK oder gleichwertig) und Reprofilierung mit PCC-Betonersatz (RM, Schichtdicke 30 mm, z. B. StoCrete TG 252 oder gleichwertig).

Rissinjektionen: dehnfähig mit PU-Harz (z. B. StoJet PIH NV), kraftschlüssig mit Epoxidharz (z. B. StoJet IHS) und EP-Risstränkung am Boden. Verfüllung der Packerlöcher mit StoCrete SM oder gleichwertig.

Oberflächenschutz und Beschichtung

Vollflächige 2-lagige Beschichtung nach OS-5b (Oberflächenschutzsystem), Ausbildung von Tropfkanten, Behandlung von Arbeitsfugen sowie ggf. Aufschüttungsarbeiten im Außenbereich. Die Beschichtung muss den Anforderungen XWW 1–3 + XWW4 nach DIN 19573 sowie XRD nach EN 13578 genügen.

Materialanforderungen

Alle einzusetzenden Instandsetzungsprodukte müssen nach DIN EN 1504 (Klasse R4), DAfStb-Rili-SIB und DIBt TR Instandhaltung zugelassen sein. Gefordert werden u. a.:

Instandsetzungsmörtel (SPCC/RM): Druckfestigkeit ≥ 57 MPa (28 d), Haftzugfestigkeit > 2,0 N/mm², E-Modul 23 GPa, sulfatbeständig, XA-3 (z. B. StoCrete TS 250 oder gleichwertig)Feinspachtel RM nach DIN EN 1504-3, XA-3 (z. B. StoCrete TF 250 oder gleichwertig)PCC-Betonersatz für Einzelschadstellen (z. B. StoCrete TG 252 oder gleichwertig)Haftzugfestigkeit Untergrund: Durchschnitt ≥ 1,3 N/mm², Einzelwert ≥ 0,8 N/mm²Es dürfen nur Produkte eines Herstellers verwendet werden (Systemkompatibilität und Systemgewährleistung); der Hersteller muss ein gültiges Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 für das jeweilige Lieferwerk vorweisen.

Qualitätssicherung und Dokumentation

Eigen- und Fremdüberwachung gemäß RL-SIB und TR-IH. Aufstellen und Fortschreiben eines Bauzeitenplans; Maßnahmenplan spätestens 2 Wochen vor Baubeginn übergeben. Prüfungen: Rautiefen, Abreißfestigkeit, Prismenprüfungen (Spritzpfannen, SRM, RM) und Bohrkernprüfungen. Prüfungen sind mindestens 2 Werktage im Vorfeld bei der örtlichen Bauüberwachung anzumelden. Wöchentliche Baustellentermine mit der qualifizierten Führungskraft. Fremdüberwachungs-Endbericht spätestens 1 Woche nach Abschluss, zwingend vor Abnahme. Bautagesberichte wöchentlich in Kopie an die Bauleitung. Beweissicherung vor Baubeginn.

Nebenarbeiten und Rückbau

Demontage und Wiedermontage von Gitterrosten und Steigleitern, Überbrückung der Trockenwetterrinne mit Siebdruckplatten (25 mm, R10), Grundreinigung der Betonflächen (HDW ≥ 200 bar), Bauendreinigung sowie Entsorgung von Bauschutt und Bauabfällen (gehen mit Entnahme in das Eigentum des Auftragnehmers über). Einhaltung der Entwässerungssatzung zur Einleitung von Bauwasser.

Taglohnarbeiten

Stundenlohnarbeiten als Bedarfsposition: 10 Stunden Vorarbeiter, 10 Stunden Facharbeiter, 10 Stunden Bauhelfer. Taglohnrapporte sind wöchentlich per E-Mail an den Bauüberwacher zu übermitteln.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung und Präqualifikation

Zugelassen sind nur Fachbetriebe mit der für Betonsanierungsarbeiten erforderlichen Qualifikation. Die Eignung kann nachgewiesen werden durch:

Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) bzw. HPQR (Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben VVB 213)oder ersatzweise durch Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124)

Bei Einsatz von Nachunternehmern mit einem Auftragswert ab 10.000 € ist eine gleichlautende Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers vor Zustimmung zur Weiterbeauftragung vorzulegen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen 15-%-Bonus auf die Wertungssumme und Vorrang bei wirtschaftlicher Gleichwertigkeit (Nachweis der Eigenschaft mit dem Angebot).

Persönliche Lage und rechtliche Voraussetzungen

Nachweis über persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers (Formblatt 216)Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegenErklärung, dass kein Berufsverbot (§ 70 StGB), keine Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) und keine Maßnahme nach § 132a StPO bestehtErklärung, dass kein Insolvenzverfahren eröffnet oder beantragt ist und keine Liquidation stattfindetErklärung zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (mit Angabe des zuständigen Finanzamts und USt-IdNr.)Handelsregister- oder Handwerkseintragung (soweit pflichtig)Mitgliedschaftsnachweis der Berufsgenossenschaft oder Erklärung, dass keine Pflichtmitgliedschaft bestehtBei Aufträgen ≥ 30.000 € netto: Auskunft aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO (wird vom AG vor Zuschlag angefordert)Keine Sperrlisteneintragung (Abfrage bei Oberfinanzdirektion Frankfurt; Ermessen unter 15.000 €)Kein Verstoß gegen § 21 MiLoG mit Geldbuße ≥ 2.500 Euro (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG)Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentgelt (HVTG) in Textform gemäß § 126b BGB; Mitteilungspflicht bei Verstößen; Verstöße können zum Angebotsausschluss, 3-jährigen Vergabeausschluss und zur außerordentlichen Kündigung führen

Fachliche Qualifikation des eingesetzten Personals

Gültiger SIVV-Schein (Schutz, Instandsetzung und Verbindung von Betonbauteilen) des vorgesehenen VorarbeitersBenennung einer qualifizierten Führungskraft mit Berufsangabe (gemäß DWA-M 211 Punkt 6.2.1); verpflichtende Teilnahme an den wöchentlichen BaustellenterminenDüsenführerschein für Spritzbeton und -mörtel nach DBV (Deutscher Beton- und Bautechnikverein e.V.) für sämtliche spritzbare mineralische MaterialienMitgliedschaft in einer GütegemeinschaftNachweis, dass die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, mit Angabe der jahresdurchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 GeschäftsjahreSiGe-Koordinator gemäß Baustellenverordnung / RAB 30 ist zu benennen

Referenzen

Nachweis von 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten 3 Kalenderjahren (Hinweis: in der Eigenerklärung nach VVB 124 kann ein längerer Zeitraum vorgesehen sein; maßgeblich ist die Anforderung '3 Jahre'). Jede Referenz muss einen Ansprechpartner des Auftraggebers enthalten und sollte erfolgreiche Sanierungen ähnlicher Objekte (Betoninstandsetzung an Abwasserbauwerken, Regenüberlaufbecken o. ä.) belegen.

Material- und Produktnachweise

Hersteller der einzusetzenden Instandsetzungsprodukte muss ein gültiges Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 für das jeweilige Lieferwerk vorweisenVollumfänglicher Leistungsnachweis für Instandsetzungsmörtel und Feinspachtel nach DIN 19573:03-2016, Tabelle 4 bzw. 11, durch eine akkreditierte PrüfstelleNachweis für Epoxidharzbeschichtung: XWW 1–3 sowie XWW4 nach DIN 19573:03-2016 und XRD (hoher Widerstand gegen rückwertige Durchfeuchtung) gemäß EN 13578Nachweis Systemkompatibilität (Verwendung von Produkten nur eines Herstellers für Systemgewährleistung)Korrosionsschutzprodukt mit gültigem allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis nach TL BE-PCC bzw. TL BE-SPCC (Ausgabe 1996)
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 3 Jahre (abweichend von VVB 124, dort ggf. 5 Jahre)Volumen: nicht spezifiziert

Betoninstandsetzung an vergleichbaren Abwasserbauwerken / Regenüberlaufbecken

Referenzbescheinigung mit Ansprechpartner des Auftraggebers; erfolgreiche Sanierungen ähnlicher Objekte

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%

Unternehmen mit ähnlichen Zuschlägen

Aus vergleichbaren, bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Angebotsschreiben und Preisangaben
Eignungsnachweise und Fachqualifikation
Persönliche Lage / Rechtliche Erklärungen
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadtwerke Taunusstein
Ort
65232 65232 Taunusstein, Hessen
Kategorie
Betonsanierung
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
65232 65232 Taunusstein
Hessen

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