Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Der Bezirk Oberfranken (GeBO) beschafft für den Neubau der Heilpädagogischen Station am Bezirkskrankenhaus Bayreuth eine umfangreiche Ausstattung mit Büromöbeln. Geliefert und betriebsfertig montiert werden unter anderem Schranksysteme, Schreibtische, Besprechungs- und Therapietische, Patiententische, Rollcontainer, Bürodrehstühle und Besucherstühle.
Was ist zu tun?
Bieter müssen ein vollständiges Angebot elektronisch über die Vergabeplattform xvergabe.de abgeben. Dazu gehören das ausgefüllte Leistungsverzeichnis, das Angebotsschreiben sowie mehrere verpflichtende Erklärungen (z. B. Eigenerklärung zur Eignung, Russland-Erklärung, Kinderarbeitserklärung). Die Möbel müssen zwischen Mitte August und Mitte September 2026 geliefert und montiert werden.
Zuschlag: Der Zuschlag erfolgt auf das preisgünstigste Angebot.
Hinweis: Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich nicht an kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt der Leistung
Lieferung und betriebsfertige Montage von loser Büromöblierung für den Neubau der Heilpädagogischen Station (H-Station) am Bezirkskrankenhaus Bayreuth, Nordring 2, 95445 Bayreuth.
Es handelt sich um eine einheitliche Vergabe – es wird nicht in Lose aufgeteilt. Die Lieferung und Montage erfolgt in zwei Ebenen:
Möbelübersicht nach Titelgruppen
Das Leistungsverzeichnis ist in 9 Titel gegliedert:
Technische Anforderungen
Alle Möbel müssen für den klinischen Einsatz im Psychiatrie- und Therapiebereich geeignet sein:
Materialien und Oberflächen
Beschläge und Auszüge
Klinikeignung
Schranksystem und Schreibtischprogramm
Montage und Ausführung
Fracht-, Montagebeginn und Ausführungszeitraum
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung
Die Vergabestelle erwartet vom Bieter die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung. Der Nachweis erfolgt über die Eigenerklärung zur Eignung (L 124 / L 1240) oder wahlweise:
Bei Eignungsleihe (z. B. für technische oder wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) müssen die eingebundenen Unternehmen ebenfalls geeignet sein; es gelten gesamtschuldnerische Haftung und Verpflichtungserklärungen.
Referenzen
In den vorliegenden Vergabeunterlagen sind keine konkreten Referenzanforderungen (z. B. Mindestanzahl vergleichbarer Projekte, Mindestauftragswerte, Zeitfenster) definiert. Sollten Bieter im Einzelfall Referenzen angeben wollen, können diese als ergänzende Information dienen.
Zwingende Erklärungen und Pflichtformulare
Folgende Erklärungen sind verpflichtend mit dem Angebot einzureichen:
Auf Verlangen nachzureichen: Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen, ggf. L 236, L 2442, L 2496.
Sprache und Form
Hinweis zur Losvergabe und Eignung
Die Ausschreibung erfolgt als einheitliches Los (keine Aufteilung in Fachlose). Daraus folgt: Ein Bieter muss die Eignung für die gesamte Lieferung (Schränke, Tische, Stühle, Rollcontainer, Montage) abdecken – Unterauftragnehmer und Eignungsleihe sind möglich, müssen aber erklärt werden.