Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Universitätsstadt Siegen schließt eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Bürodrehstühlen für ihre Stadtverwaltung ab. Es handelt sich um eine offene Ausschreibung ohne Losaufteilung; Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die geschätzte Maximalsumme liegt bei 96.660,80 € brutto. Bieter müssen ein ausgefülltes Preisblatt abgeben, in dem Marke/Modell sowie Einzelpreise für Pflicht- und Optionalpositionen angegeben werden. Der Zuschlag wird zu 80 % nach Preis und zu 20 % nach Nachhaltigkeit entschieden.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis (brutto, ohne optionale Positionen)80%
Bewertung des Angebotspreises (brutto, ohne optionale Positionen). Maximal 80 Punkte für den Bestpreis.
- Nachhaltigkeit20%
Nachhaltigkeitsbewertung nur für Positionen 3.1 und 3.2.3. Bewertet werden: Einhaltung der Mindestanforderungen (Nachweis durch Zertifikate), Anteil recycelter Materialien im Produkt, Level-Zertifizierung nach FEMB (Level 1, 2, 3). Je Position max. 10 Punkte, insgesamt max. 20 Punkte.
Preis: geprüfter Bestpreis / jew. Angebotspreis × 80 (Faktor Gewichtung, max. 80 Punkte). Nachhaltigkeit: erreichte Punkte / erzielte Höchstpunktzahl × 20 (Faktor Gewichtung, max. 20 Punkte).
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenVertragsgegenstand und Struktur
Gegenstand ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Bürodrehstühlen für die Stadtverwaltung der Universitätsstadt Siegen. Die Vergabe erfolgt als offenes Verfahren ohne Aufteilung in Lose. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Maximalsumme der Rahmenvereinbarung beträgt 96.660,80 € brutto. Nachunternehmer können eingesetzt werden.
Pflichtpositionen (Richtmengen aus den letzten 4 Jahren)
Bei den Stückzahlen handelt es sich um Richtwerte; eine Abnahmepflicht besteht nicht.
Optionale Positionen
Optionale Mehrpreise (kein Pflichtangebot, keine Berücksichtigung bei der Preiswertung):
Laufzeit und Verlängerung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Eignung / Ausschlussgründe
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung über Ausschlussgründe und Korruptionsbekämpfung (Formblatt 521) abzugeben. Für Nachunternehmer ist diese Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Ab einer Auftragssumme über 30.000 € (ohne USt.) wird die Vergabestelle einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen. Fehlende Eignungsnachweise werden nachgefordert; bei Nichtlieferung droht der Ausschluss.
Fachliche Eignung
Die fachliche Eignung ist über die Anlage 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Darüber hinaus sind gewerberechtliche Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung zu erfüllen.