Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Gemeinde Winterbach sucht ein Ingenieurbüro für die Elektro-Fachplanung (Technische Gebäudeausrüstung) bei der Weiterentwicklung der Lehenbachschule. Geplant sind Erweiterung, Sanierung und Umbau des Pavillongebäudes, des Alten Schulhauses sowie des Mensabereichs. Die anrechenbaren Herstellkosten betragen rund 605.000 € netto, die Baukosten insgesamt ca. 7,2 Mio. € brutto.
Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig). Bewerber müssen 2 Mindestreferenzen aus der Elektro-Fachplanung (Anlagengruppen 4, 5 und 8) für Schulen oder öffentliche Gebäude vorlegen.
Teilnahmefrist: 14.07.2026, 09:15 Uhr – Einreichung ausschließlich elektronisch über www.dtvp.de.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Honorar30%
Honorangebot des Bieters für die Fachplanungsleistungen
- Konzepte70%
Zusammenfassung der qualitativen Zuschlagskriterien (Konzept zur Herangehensweise sowie Qualifikation/Personalkonzept)
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAufgabenbeschreibung
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen:
Leistungsumfang gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1. Die Leistungsphasen 4 und 10 sind nicht Gegenstand der Vergabe.
Erbrachte Leistungsphasen (HOAI)
Konkrete Planungsinhalte (Elektro)
Besondere Anforderungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Ausschlussgründe und Rechtstreue
Eignungsleihe und Bewerbergemeinschaften
Auswahlverfahren (3-stufig)
1. Stufe 1: Formale Vollständigkeitsprüfung der Teilnahmeanträge (unvollständige Anträge werden nicht berücksichtigt, auch nicht nach Nachforderung)
2. Stufe 2: Beurteilung, ob der Bewerber grundsätzlich geeignet erscheint
3. Stufe 3: Bei mehr als 3 geeigneten Bewerbern – Vergleich anhand der 2 Mindestreferenzen (max. 30 Punkte); Auswahl der 3 bis 5 besten Bieter für die Angebotsphase. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Zuschlagskriterien (Phase 2)
Die Bewertung der Angebote in Phase 2 erfolgt nach folgenden Kriterien:
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) – § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1. Eigengebrachte Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-3 und 5-8. An- und Umbau oder Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes. Anrechenbare Herstellkosten mindestens 200.000 € netto (KG 440, 450 und 480 nach DIN 276).
Per Eigenerklärung (Anlagen C.1 und C.2). Inhalt: Projektbezeichnung, Auftragnehmer und Auftraggeber mit Ansprechpartnern, Gebäudeart, Beschreibung (insbesondere Sanierung/Umbau, Abwicklung im laufenden Betrieb, wesentliche bauliche Änderungen), erbrachte HOAI-Leistungsphasen, Herstellkosten netto, Planungszeitraum, Datum Inbetriebnahme/Abnahme, Projektbeschreibung in Wort und Bild. Bewertung: max. 30 Punkte (15 pro Referenz) – Gebäudeart (Schule/Hochschule/Uni = 5 P, Kita = 3 P, sonstiges öffentliches Gebäude = 1 P) + Deckungsgrad (Baumaßnahme im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen = 5 P, An-/Umbau/Sanierung mit wesentlichen baulichen Änderungen = 5 P).