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Ausschreibungen Entwässerung & Regenwasserbewirtschaftung

Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0

Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und EuropaPotsdam, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 12 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sucht einen Auftragnehmer für Projektmanagement-Leistungen zur Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0.

Worum es geht: Brandenburg leidet unter den Folgen der Trockenperiode ab 2018. Der Auftragnehmer soll über ca. 5 Jahre (01.11.2026 – 31.10.2031) in allen 16 Flussgebieten des Landes die Flussgebietsarbeit koordinieren, Bewirtschaftungskonzepte entwickeln, Fördervorhaben qualifizieren und Öffentlichkeitsarbeit leisten.

Kernleistungen:

Steuerung und Koordination des Gesamtprojekts (Projektmanagement)Weiterführung der Flussgebietsarbeit in 16 Flussgebieten mit je einem Niedrigwasser-KoordinatorErarbeitung von 16 Bewirtschaftungskonzepten bis zur Antragsreife + Begleitung von 10 weiterenQualifizierung von 100 fortgeschrittenen + 50 Initiierungs-Projekten + 25 Leuchtturm-ProjektenFachübergreifende Koordination (Landwirtschaft, Naturschutz, Forst, Planung)Verknüpfung mit MoorschutzÖffentlichkeitsarbeit (16 Großveranstaltungen, Kommunikationsstrategie)
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 12 Tage bis zur Angebotsfrist — 07. August 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN
Veröffentlichung7. Juni 2026
Veröffentlichung Absendung8. Juni 2026
Bieterfragen-Frist8. Juni – 2. Aug. 2026
Angebotsfrist7. Aug. 2026
Nachforderung Eignungsunterlagenca. 7. Aug. – 13. Aug. 2026
Angebotsöffnungca. 7. Aug. 2026
Bindefrist7. Aug. – 7. Sep. 2026
Bieterpräsentationca. 17. Aug. – 30. Aug. 2026
Zuschlagca. 7. Sep. 2026
Vertragsabschlussca. 15. Okt. – 31. Okt. 2026
Vertragsbeginn1. Nov. 2026
Vertragslaufzeit1. Nov. 2026 – 31. Okt. 2031
Kündigungsfrist1. Nov. 2026 – 31. Okt. 2031
Zahlungsziel1. Nov. 2026 – 31. Dez. 2031bis 2031
Vertragsende31. Okt. – 1. Nov. 2031
Abnahme Arbeitsergebnisseca. 1. Nov. – 29. Nov. 2031
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode16 Kriterien
  • Entsprechend der Leistungen untergliederter Zeitplan mit Festlegung von Meilensteinen13%

    Bewertung des zeitlichen Ablaufplans mit Meilensteinen, Unterkriterien gewichtet mit je 6,5 GP (0-5 Punkte x 6,5 = 0-32,5 Leistungspunkte je Unterkriterium)

  • Konzept für Erarbeitung fachübergreifender Anforderungen (LP 2.5)32.5%

    Bewertung des Konzepts für die Erarbeitung fachübergreifender Anforderungen, 5 Unterkriterien mit je 6,5 GP

  • Bearbeitungskonzept Flussgebietsarbeit32.5%

    Bewertung des Bearbeitungskonzepts für die Flussgebietsarbeit, 5 Unterkriterien mit je 6,5 GP

  • Bewertung der Präsentation22%

    Bewertung der Bieterpräsentation (ca. 30 Min, MLEUV), 4 Unterkriterien

Erweiterte Richtwertmethode: 1. Schritt: Kennzahl Z = L (gewichtete Leistungspunkte) / P (Preis). 2. Schritt: Schwankungsbereich = 10% unterhalb der Kennzahl des bestplatzierten Angebots. 3. Schritt: Abschlusskriterium = Summe der gewichteten Leistungspunkte (L) – das Angebot mit der höchsten Leistungspunktsumme innerhalb des Schwankungsbereichs erhält den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Unterkriterien, Gewichtungen (in Gewichtungspunkten GP), Bewertungsmaßstab (0-5 Punkte), Gesamtpunktzahl (500), Formel der Erweiterten Richtwertmethode (Z=L/P, Schwankungsbereich 10%, Abschlusskriterium Leistungspunkte) und Ausschlussgrenze (60%) sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektmanagement und Gesamtsteuerung

Steuerung und Koordination aller im Auftrag enthaltenen Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. Dazu gehören:

ein Zeitplan mit klaren Meilensteinenregelmäßige Steuerungssitzungen mit dem MLEUV (in Potsdam oder online)quartalsweise Steuerung pro Flussgebieteine Datenaustauschplattform für den kontinuierlichen Informationsflusshalbjährliche Berichterstattung (Form und Format werden in den ersten 3 Monaten festgelegt)Endbericht (Termin wird im Projektverlauf festgelegt)Finanzkontrolle und Führen des Leistungsnachweises (Formular E7) für die quartalsweise Abrechnungregelmäßige Reisetätigkeit nach Potsdam zum MLEUV

Flussgebietsarbeit in 16 Flussgebieten

Weiterführung und Intensivierung der Arbeit in allen 16 Flussgebieten Brandenburgs:

je Flussgebiet ein verantwortlicher Niedrigwasser-Koordinator (NW-Koordinator)mindestens 2 Tage Vor-Ort-Präsenz pro Flussgebiet und Monatmindestens 2 Kernteam-Sitzungen pro Flussgebiet und Jahrmindestens eine 'AG Niedrigwasser' pro Flussgebietintensivere Zusammenarbeit mit Landwirtschafts-, Wasser- und Naturschutzbehörden der Landkreise/kreisfreien Städte, LfU, Gewässerunterhaltungsverbänden, Naturschutzverbänden, Natura-2000-Teams und KommunenErstellung und Pflege von Protokollen, Organisation von Raummieten/Catering/ÜbernachtungenFortführung und Aktualisierung der Flussgebietssteckbriefe (Abschluss bis Ende des ersten Projektjahres)

Bewirtschaftungskonzepte für die Flussgebiete

Entwicklung und Begleitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte (BWK):

16 bestehende Konzepte in Phase 1 und 2 gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife gemäß Richtlinie LWH (Landschaftswasserhaushalt) entwickeln, inkl. Begleitung der Antragstellung bei der ILBje Konzept ist mit rund 100 Arbeitsstunden zu rechnenzusätzlich 10 weitere Konzepte begleiten, abhängig von Mittelverfügbarkeit und erfolgreicher AntragstellungUnterstützung bei potenziellen Bewirtschaftungs- und Staukonzepten für Gewässer 1. Ordnung

Qualifizierung von LWH-Vorhaben und Leuchtturmprojekten

Begleitung und Weiterentwicklung der Fördervorhaben:

100 fortgeschrittene Projekte: Prüfung auf Vollständigkeit, Plausibilität und inhaltliche Richtigkeit, Abstimmung von Nachbesserungen50 Projekte in der Initiierungsphase: zusätzlich konzeptionelle Vorarbeiten bis zur antragsreifen Projektskizze20 abgeschlossene Projekte: weitere Begleitung25 laufende Leuchtturmprojekte: Begleitung analog der fortgeschrittenen LWH-Projekte5 neue Pilotprojekte, z.B. Dränagen-Rücknahme, initiieren

Fachübergreifende Anforderungen

Weiterführung der fachübergreifenden Abstimmung mit allen relevanten Bereichen:

Landwirtschaft, Naturschutz, Forst, FlurneuordnungLandes- und RegionalplanungSiedlungs-, Gewerbegebiets- und BauleitplanungSchifffahrt und Wassertourismus im Hinblick auf Wasserbewirtschaftungmindestens 5 Stakeholder-Termine mit ca. 30 Teilnehmendensystematische Anwendung des Excel-Tools (oder vergleichbares Instrument) zur Folgenabschätzung und Visualisierung, mindestens einmal pro Flussgebiet

Verknüpfung mit dem Moorschutz

Benennung eines fachkundigen Ansprechpartners für MoorschutzfragenVor-Ort-Termine, Veranstaltungsteilnahmen, Korrespondenz und Abstimmung mit den Flussgebiets-KoordinatorenErgänzung der Flussgebietssteckbriefe um ein Kapitel zum Moorschutz in Zusammenarbeit mit dem LfU

Öffentlichkeitsarbeit

Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie (Zielgruppen: Kommunen, politische Entscheidungsträger, Verbände aus Landwirtschaft und Umwelt/Naturschutz, interessierte Öffentlichkeit)Entwicklung und Bereitstellung von Informations- und Kommunikationsmaterialien16 große Veranstaltungen mit ca. 50-100 Teilnehmenden (eine pro Flussgebiet)Dialog- und Beteiligungsformateregelmäßige internetbasierte Berichterstattung mit ca. 8 Std./MonatKontakt zu lokalen und überregionalen Medien

Optionale Leistungen (Kann-Positionen)

Optional: Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM); vorgesehen für ca. 80 Agraranträge (5 pro Flussgebiet), inkl. fachlicher Entwicklung und Abstimmung mit BehördenOptional: Durchführung ausgewählter Maßnahmen aus dem im Hauptauftrag entwickelten Öffentlichkeitsarbeits-Umsetzungsplan (z.B. Informationsbroschüre, Pressemeldung, Leitfaden für Kommunen, Webtext, FAQ, regionale Dialogveranstaltung, Fachworkshops, Informationsveranstaltungen für Landwirtschaftsbetriebe, Messebeteiligung, moderiertes Austauschformat)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Nachzuweisen über die Eigenerklärung (Formular 4.1 EU). Die Eigenerklärung umfasst u.a.:

strafrechtliche Verurteilungen (Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug, Bestechung, Menschenhandel)Erfüllung der Steuer- und SozialversicherungspflichtenVerstöße gegen Umwelt-, Sozial- und ArbeitsrechtInsolvenz oder Liquidationschwere Verfehlungen, die die Integrität infrage stellenVerpflichtungen aus Arbeitnehmer-Entsendegesetz, Mindestlohngesetz, Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Hinweis: Fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen können innerhalb von 6 Kalendertagen nachgefordert werden. Nachforderungen von leistungsbezogenen Unterlagen (insb. Preisangaben) sind ausgeschlossen, außer bei unwesentlichen Einzelpositionen.

Berufsrechtliche Anforderungen und Versicherung

Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates der Niederlassung (oder gleichwertig für EU-Bewerber)Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungen:3.000.000 € für Personenschäden1.000.000 € für SachschädenVersicherer mit Sitz in EU/EWRPolice darf nicht älter als 12 Monate seinDie Versicherung muss über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angaben über Formular E2 (Unternehmensangaben):

Gesamtumsatz der letzten 3 GeschäftsjahreUmsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahrendurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, davon Anzahl FührungskräfteFirmenprofil: Historie, Portfolio, Personalstruktur

Zuverlässigkeit sowie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind vom Bieter allein (ohne Subunternehmer) nachzuweisen; bei Bietergemeinschaften werden die Angaben addiert. Präqualifizierte Unternehmen können gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bei Zweifeln an Eigenerklärungen können amtliche Bestätigungen nachgefordert werden.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Qualifikation der projektleitenden Mitarbeiter (über Formular E3):

mindestens Master-Abschluss in Wasserwirtschaft, Hydrologie, Bauingenieurwesen Wasserbau oder in einem vergleichbaren StudiengangGleichwertigkeit ist auch über vergleichbare Ausbildungsschwerpunkte/Ausbildungsdauer oder über langjährige Berufserfahrung/Weiterbildungen erfülltbei EU-Bewerbern: Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG

Außerdem tabellarische Angabe der vorgesehenen Fachkräfte mit Eingliederung und zugeordnetem Leistungsbestandteil.

Zusätzlich Nachweis vergleichbarer Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren (Formular E4):

Schwerpunkt NiedrigwassermanagementAuftraggeber: öffentliche Auftraggeberje Referenz: Art, Umfang, Komplexität, Leistungszeitraum, Auftraggeber, Ansprechpartner mit Kontaktdatenvergleichbar, wenn die Prüfungsanforderungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sindBewertung im 0-5-Punkte-Schema, Durchschnittswert aller Referenzen, max. 5 Punkte

Mindestanforderungen nach BbgVergG (Mindestentgelt)

Verpflichtung zur Zahlung des gesetzlichen Mindestentgelts nach BbgVergG (derzeit 13,00 € brutto/Std., ab 01.01.2026 greift der höhere Bundes-Mindestlohn von 13,90 € brutto/Std.)nachzuweisen über unterzeichnete Vereinbarung (Formular 5.3 EU)Bereitschaft zur Vorlage anonymisierter/pseudonymisierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie zur Duldung von Stichprobenkontrollenbei Einsatz von Nachunternehmern/Verleihern muss eine gleichlautende Verpflichtungserklärung (Formular 5.4 EU) beigefügt und die Verpflichtung bis zum tatsächlich ausführenden Unternehmen durchgereicht werdenVerstöße können zu einer Auftragssperre bis zu 3 Jahren und Meldung an die zentrale Sperrliste führen

Weitere vergabebezogene Anforderungen

Eigenerklärung zur Umsetzung des Russlandembargos gemäß Art. 5k Abs. 1 EU-VO 833/2014 (Formular 4.6 EU)Einverständniserklärung zur Auftragsdatenverarbeitung (Formular 4.7 EU)Eignungsleihe ist nach § 47 VgV möglich, erfordert die Formulare 4.3 EU und 4.4 EUUnteraufträge sind nach § 36 VgV möglich, erfordern das Formular 4.3 EUbei Bietergemeinschaften gelten alle Anforderungen gemeinsam; Eignungskriterien müssen in der Summe erfüllt werden
Referenzprojekte
nicht beziffert; Bewertung nach 0-5-Punkte-Schema, Durchschnittswert aller eingereichten Referenzen ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre

Vergleichbare Aufträge im Niedrigwassermanagement für öffentliche Auftraggeber

Ein Referenzobjekt ist vergleichbar, wenn dessen Prüfungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Pro Referenz anzugeben: Art, Umfang und Komplexität, Leistungszeitraum, Bezeichnung des Auftraggebers, Ansprechpartner mit Kontaktdaten. Einzureichen über Formular E4.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 39%4–10 · 36%11+ · 25%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Pflichtformulare (vorgegebene VHB-Bbg-Formulare)
Formulare für Bietergemeinschaften / Unteraufträge (falls einschlägig)
Eignungsnachweise (A-Kriterien)
Konzepte und Preisangaben (Zuschlagskriterien)
Präsentation und technische Vorbereitung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg | Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Anschrift
14467 Potsdam
Ort
14467 Potsdam
Kategorie
Planung & Ingenieurleistungen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
mleuv.brandenburg.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
14467 Potsdam
Brandenburg

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