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Ausschreibungen Heizung, Lüftung & Sanitär

RS Schloss Neuhaus; Erweiterung; Wärmeversorgung

Stadt Paderborn | Vergabekammer WestfalenPaderborn, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Für die Realschule Schloss Neuhaus in Paderborn wird ein neues Schulgebäude (3 Geschosse + Untergeschoss) gebaut und an den Bestand angeschlossen. Die Stadt Paderborn (Gebäudemanagement) sucht ein Fachunternehmen, das die komplette Heizungsanlage für den Neubau plant, liefert, montiert, in Betrieb nimmt und 5 Jahre wartet.

Was konkret zu tun ist:

Ab der bereits vorhandenen Fernwärme-Übergabestation (im Technikraum Erdgeschoss) die gesamte sekundärseitige Heizungsanlage herstellen.Dazu gehören: Verteilleitungen aus Edelstahl, Pumpengruppen, Membran-Ausdehnungsgefäße, Armaturen, Sicherheits- und Regelungstechnik.Zwei Heizkreise aufbauen: ein Niedertemperatur-Kreis (~35/28 °C) für die Fußbodenheizung in den Klassenräumen (9 Heizkreisverteiler, 3 pro Etage) und ein höher temperierter Kreis (~45/35 °C) für Heizkörper und die Anbindung von 4 Lüftungsgeräten (Lufterhitzer).Baubeheizung mit 4 mobilen Lufterhitzern über ca. 12 Wochen Vorhaltung stellen.Wärmedämmung, Schallschutz und Brandschutzabschottungen (R 90) ausführen.Inbetriebnahme inkl. Druck-/Dichtheitsprüfungen, hydraulischem Abgleich, Funktionsmessung und Betreiber-Einweisung.5 Jahre Wartung der Anlage nach AMEV / VDMA / DIN-Vorgaben anbieten.

Wichtige Randbedingungen:

Ausführung im laufenden Schulbetrieb – Sicherheit, Lärmschutz und Zugangsregelungen beachten.Bauzeit: 21.09.2026 bis 19.07.2027 (rund 10 Monate).Angebotsfrist: 30.06.2026, 08:00 Uhr – elektronisch über die Vergabeplattform.Zuschlag nach niedrigstem Preis.
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristMAI2026 NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI
Veröffentlichung25. Mai 2026
Angebotsfrist30. Juni 2026
Angebotsöffnungca. 30. Juni 2026
Bindefrist30. Juni – 29. Aug. 2026
Zuschlagca. 21. Sep. 2026
Vertragsbeginn21. Sep. 2026
Ausführungsbeginn21. Sep. 2026
Vertragslaufzeit21. Sep. 2026 – 19. Juli 2027
Aufforderung durch AGca. 21. Sep. 2026
Frist nach Aufforderungca. 21. Sep. – 7. Okt. 2026
Baubeheizung Vorhaltungca. 21. Sep. – 14. Dez. 2026
pH-Wert-Nachweisca. 16. Nov. 2026 – 11. Jan. 2027
Bestandsunterlagen Übergabeca. 5. Juli 2027
Vertragsende19. Juli 2027
Wartung 1. Jahrca. 19. Juli 2027 – 19. Juli 2028
Rahmenvertrag Laufzeitca. 19. Juli 2027 – 19. Juli 2032bis 2032
Wartung 2. Jahrca. 19. Juli 2028 – 19. Juli 2029
Wartung 3. Jahrca. 19. Juli 2029 – 19. Juli 2030
Wartung 4. Jahrca. 19. Juli 2030 – 19. Juli 2031
Wartung 5. Jahrca. 19. Juli 2031 – 19. Juli 2032bis 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist ausschließlich Preis (100%), keine weiteren Kriterien genannt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeine Rahmenbedingungen

Bauvorhaben: Neubau eines Schulgebäudes (Untergeschoss, EG, 1. OG, 2. OG) am Amtsweg in 33104 Paderborn – Schloß Neuhaus, mit Anbindung an den Bestand über ein Foyer (EG) und eine Übergangsbrücke (OG).Ausführung: im laufenden Schulbetrieb; Sicherheits-, Zugangs- und Lärmschutz-Anforderungen sind zu beachten.Bauzeit: 21.09.2026 bis 19.07.2027 (ca. 10 Monate).Schnittstelle: Die Leistung beginnt sekundärseitig der Fernwärme-Übergabestation (vom Versorger bauseits im Technikraum EG bereitgestellt). Primärseite, Wärmemengenzähler primär, Sicherheitsventile/Messeinrichtungen der Station und Regelventile der Lufterhitzer (durch Gewerk Lüftung) sind nicht Bestandteil.Sprache/Dokumentation: alle Unterlagen in deutscher Sprache; Montage- und Bestandspläne als CAD (DWG).

Wärmeverteilung (zentrale Anlagentechnik)

Verteilleitungen aus nichtrostendem Stahl (DIN EN 10296-2, Werkstoff 1.4520, Pressverbindung), Dimensionen AD 15 bis AD 54 mm, inkl. Formstücke (Muffen, Bögen bis 90°, T-Stücke, Reduzierstücke, Verschraubungen), Rohrschellen und C-Profilschienen. Verlegung in Gebäuden bis 3,5 m Montagehöhe.Zentrale Pumpengruppen im Technikraum EG:Pumpengruppe für Niedertemperatur-Heizkreis (~35/28 °C) mit Mischer für die FußbodenheizungPumpengruppe für Heizkörper/Lüftungsregister (~45/35 °C) ohne MischerKonkret u.a.: 3× ALPHA2, 1× MAGNA3 32-100, 1× MAGNA3 40-120 FArmaturen und Zubehör: Kugelhähne, Strangventile, Rückschlagklappen, Entlüftungs-/Entleerungsarmaturen, Schmutzfänger, Zeigerthermometer (0–120 °C), Differenzdruck- und Druckmessgeräte (0–6 bar) mit Absperrventilen und Wassersackrohren, Luftgefäße, 2× Membran-Druckausdehnungsgefäße 50 l.Haupt- und Etagenverteilung mit Steig- und Anschlussleitungen, inkl. Absperrarmaturen, Entlüftungs- und Entleerungseinrichtungen, Füll-/Entleerstellen.Vollständiger hydraulischer Abgleich der gesamten Anlage (mit Dokumentation auf Datenträger).

Wärmeübergabe in den Räumen

Fußbodenheizung (Niedertemperatur, ~35/28 °C): Beheizung der Klassen- und Aufenthaltsräume.9 Heizkreisverteiler (3 je Etage: EG/1. OG/2. OG), Ausstattung mit 7, 8, 9 bzw. 12 Heizkreisen, Typ Oventrop Multidis SFVerteilerschränke75 elektrothermische StellantriebeBelegreif- und Funktionsheizen für ca. 1.400 m² Estrich (bis zu 10 Abschnitte)*Hinweis Schnittstelle:* Verlegung der Heizrohre in der Fußbodenkonstruktion erfolgt durch das Gewerk Estrich; das Gewerk Heizung liefert und montiert ausschließlich die Verteiler und schließt diese an.Heizkörper (~45/35 °C): 4 Stahlröhrenheizkörper (Purmo Delta Laserline VT 5200, Bauhöhe 1900–2000 mm, 4 bar) in den WC-Bereichen zum Schulhof, inkl. Anschlussleitungen, Absperr-/Einstellarmaturen, Heizkörperverschraubungen und Thermostatköpfen.Lufterhitzer der Lüftungsanlagen: 4 Lüftungsgeräte mit wassergeführten Registern sind hydraulisch einzubinden – pro Gerät eine separate Erhitzerpumpe, Anschlussleitungen, Armaturen, betriebsfertige Einbindung. Die Regelventile selbst werden vom Gewerk Lüftung gestellt; das Gewerk Heizung montiert diese und bindet sie hydraulisch an.

Baubeheizung

Provisorische Bauheizung während der Bauzeit über ca. 12 Wochen Vorhaltung.4 mobile Lufterhitzer (je ca. 30 kW) – je einer in UG, EG, 1. OG und 2. OG.Verlegung von Luftschläuchen (ca. 35 m Gesamtlänge).Provisorische Heizwasser-Anbindung an die Fernwärme-Übergabestation inkl. Anschlussleitungen, Armaturen, Regelorgane, Sicherheitseinrichtungen.Vorhaltung umfasst: Wartung, Störungsbeseitigung, Frostschutz, Funktionskontrollen.Nach Ende der Bauheizphase: Demontage inkl. Rückbau des provisorischen Fernwärmeanschlusses und fachgerechte Entsorgung.

Dämmung, Schall- und Brandschutz

Wärmedämmung der Rohrleitungen mit Mineralwolle-Rohrschalen (D 20–60 mm, alukaschiert), inkl. Bögen, T-Stücke, Reduzierungen; teilweise mit Kunststofffolie-Ummantelung. Für Sonderbauteile (Dreiwege-Regelventile, Lufttöpfe) Mineralwolle-Lamellenmatten, Baustoffklasse A2 nichtbrennbar, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(mK).Schallschutz: geeignete Befestigungen und entkoppelte Rohrschellen.Brandschutz: Abschottungen an Durchdringungen in Feuerwiderstandsklasse R 90 (Stahlbetondecken 300 mm), inkl. Kennzeichnung und Fotodokumentation der Abschottungen. Für Kältemittelleitungen Brandschutzabschottung EI 90.

Kälte (Vorbereitung Leitungswege)

Kältemittelleitungen 1/4" und 3/8" aus Kupfer, gedämmt, ca. 15 m.Flachdach-Schwanenhals DN 100 als Außenwand-/Dachdurchführung.Brandschutzabschottung EI 90 für die Leitungsanlagen.(Die Kälteanlage selbst ist nicht Bestandteil; hier werden nur die Leitungswege vorbereitet.)

Durchbrüche und Kernbohrungen

Einmessen und Kennzeichnen der Durchbrüche (25 Stück).Kernbohrungen in Beton Ø 50–150 mm (25 Stück).Kernbohrungen in Mauerziegel Ø 50–150 mm (22 Stück, inkl. 3× Tiefe 20–25 cm und 3× Tiefe 45–50 cm).Entsorgung nicht schadstoffbelasteter Bohrkernabfälle (Abfallschlüssel AVV 170102, LAGA Z 0).

Inbetriebnahme, Dokumentation, Einweisung

Druck-, Dichtheits- und Funktionsprüfungen aller Rohrleitungen (bis DN 63, max. 315 m, nach DIN EN 14336).Befüllung der Heizanlage mit enthärtetem Wasser (ca. 16 m³, Anlagenleistung 50–200 kW); zusätzliches Füllen der bestehenden Anlage mit 1.500 l.Wasseranalyse für die Wärmeversorgungsanlage nach VDI 2035 Blatt 1 (pH-Nachweis 8–12 Wochen nach Inbetriebnahme).Hydraulischer Abgleich mit Dokumentation auf Datenträger.Inbetriebnahme aller Heizkreise inkl. Heizflächen und Lüftungsregister.Bestandsunterlagen (10 Werktage vor Abnahme, 5-fach Papier + Datenträger, DWG): Bestandspläne, Grund- und Verfahrensfließschemata (DIN EN ISO 10628), Funktionsbeschreibungen, Bedienungsanleitung (Automatik/Hand/Störfall), Schalt-/MSR-Geräte, Sicherheitseinrichtungen, Wartungsanleitung mit Bauteilliste, Ersatzteile, Kundendienstadresse, Wartungs-/Inspektionsintervalle, Protokolle der Funktions- und Dichtheitsprüfungen.Bezeichnungsschilder (12 St., mehrschichtig Kunststoff 40–50×90–100 mm) und Farbkennzeichnung der Leitungen (Vorlauf/Rücklauf je 8 Pfeile nach DIN 2404).Wiederholte Einweisung des Bedienungspersonals (2 Teilnehmer, 4 h vor Ort, mit Zertifikat).Funktionsmessung nach DIN 18380, alle Messwerte mit Soll-Ist-Vergleich.Informationsaustausch Gebäudeautomation (GA) nach DIN EN ISO 16484-3 (Funktionslisten, Schaltschränke).Gerüst: fahrbares Systemgerüst DIN EN 12810-1, Lastklasse 2 (1,5 kN/m²), 2 m Abstand, 3 m Höhe.

Wartung über 5 Jahre

5 Jahre Wartung der wartungspflichtigen Heizungsanlagenteile: 1. Jahr regulär, 2.–5. Jahr mit verlängerter Gewährleistung gemäß Vertragsmuster Arbeitskarte 420.Wartungsumfang umfasst u.a.: Wärmeerzeuger (Wärmepumpen, Kessel, Übergabestationen), Pumpen, Armaturen, Sicherheitsventile, Ausdehnungsgefäße, Wärmeüberträger, Speicher, Regelung/Steuerung, Sensoren, Filter/Schmutzfänger/Abscheider, Lüftungsgeräte, Ventilatoren, Kälteanlagenkomponenten, hydraulische/elektrische Komponenten, Rohrleitungssysteme, Dämmungen, Brandschutzklappen.Vorgaben: AMEV (Priorität „notwendig" und „empfohlen"), VDMA 24186-2, DIN EN 12170, VDI 6031 sowie Hersteller-Vorschriften; inkl. Ersatzteile und Materialien für turnusmäßigen Austausch.Dokumentation: Arbeitskarten/Checklisten mit Arbeitsbericht, Wartungsliste und Wartungskalender, Ergebnisbericht mit Übersicht der Instandsetzungsmaßnahmen.Wartungsliste (Übergabe spätestens zur Abnahme): vollständig, strukturiert, digital + Papier, je Anlagenteil mit Hersteller, Typ, Seriennummer, Einbauort, Wartungsart/-umfang/-intervall, Qualifikation, Ersatzteile und Betriebsstoffe.Stundenlohnarbeiten sind im Angebot zu kalkulieren: Obermonteur 5 h, Monteur 5 h, Helfer 5 h (jeweils inkl. aller Kosten und Zuschläge).

Planungsleistungen des Auftragnehmers

Örtliches Aufmaß vor Bestellung und Fertigung: Trassenführung, Einbausituation, Platzverhältnisse, Höhenlagen, Achsmaße, Anbindungen an Bestandsanlagen, Kollisionsprüfung mit vorhandenen Installationen.Montagepläne als CAD (DWG, farbig, mit Schnittzeichnungen, Darstellungen von Zentralen/Schächten, Grundfließschemata nach DIN EN ISO 10628) – 2-fach zur Genehmigung; Übergabe wahlweise als USB oder Cloud-Zugriff.Fotodokumentation der brandschutzrelevanten Abschottungen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Zuverlässigkeit

Keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB sowie nach § 6e EU VOB/A.Keine rechtskräftige Verurteilung mit Freiheitsstrafe > 3 Monaten oder Geldstrafe > 90 Tagessätzen oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren.Kein Eintrag im Gewerbezentralregister.Kein anhängiges/beantragtes/eröffnetes Insolvenzverfahren, kein Ablehnungsbescheid mangels Masse, keine Liquidation.Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft.Werden Nachunternehmer/Eignungsleihe eingebunden, dürfen auf diese keine Ausschlussgründe zutreffen; andernfalls sind sie innerhalb einer Frist zu ersetzen.

Fachliche und berufliche Eignung

Eintragung: Handelsregister oder Handwerksrolle/Handwerkskarte oder IHK-Eintragung oder nachweislich keine Eintragungspflicht.Fachkunde und Leistungsfähigkeit durch Eigenerklärung zur Eignung (VHB-Formular 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE, Formular 221/222) – alternativ PQ-Nummer bei Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis.Ausreichende Arbeitskräfte zur Ausführung der Leistung; bei engerer Wahl Nachweis der durchschnittlichen Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit

Umsatz: Nachweis des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen).Referenzen: mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Kalenderjahren – auf gesondertes Verlangen mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang/Mengen, eingesetzten Arbeitnehmern, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertraglicher Bindung und Auftraggeber-Bestätigung.Berufshaftpflichtversicherung (auf Verlangen nachzuweisen).KMU-Status: nicht relevant – keine KMU-Beschränkung.

Bietergemeinschaft und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften (ARGE) müssen mit dem Angebot eine Erklärung in Textform abgeben (VHB-Formular 234): Bildung einer ARGE, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder; auf Verlangen fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung aller Mitglieder.Jedes ARGE-Mitglied muss seine USt-Identifikationsnummer angeben.Nachunternehmer / Eignungsleihe sind im Angebot zu benennen (VHB-Formulare 233/235); Verpflichtungserklärungen (VHB-Formular 236) sind auf Verlangen vorzulegen.Bei Eignungsleihe: gemeinsame Haftung von Bieter und dem anderen Unternehmen.
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren

Vergleichbare Heizungsinstallationen (sekundärseitige Anlagen, Fußbodenheizung, Heizkörper, Anbindung an Fernwärme o.ä.) mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartiger Beschreibung des maßgeblichen Leistungsumfangs mit ausgeführten Mengen, Anzahl eingesetzter Arbeitnehmer, Beschreibung besonderer technischer/gerätespezifischer Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Werden erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eingereicht (Formular 124/EEE).

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 26%4–10 · 48%11+ · 26%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 35 erledigt
Pflicht-Angebotsunterlagen (mit dem Angebot abgeben)
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
LV-spezifische Anlagen und Eintragungen
Formale Anforderungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Paderborn | Vergabekammer Westfalen
Anschrift
33102 Paderborn
Ort
33102 Paderborn
Kategorie
Heizungsanlagen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.deutsche-evergabe.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
33102 Paderborn
Nordrhein-Westfalen

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