Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird ausgeschrieben?
Das Land Berlin (Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt) sucht ein Ingenieurbüro für die Planung einer neuen Verbindungsstraße in Karow, die an die Bundesstraße B2 angeschlossen werden soll.
Was muss das Planungsbüro konkret tun?
Wie läuft das Verfahren ab?
Wer kann mitmachen?
Das Verfahren ist KMU-freundlich. Bietergemeinschaften sind möglich, Unteraufträge/Eignungsleihe ebenfalls. Berufshaftpflichtversicherung (je 3 Mio. € Personen- und sonstige Schäden) ist nachzuweisen. Projektreferenzen aus dem Zeitraum 01.01.2010 bis Veröffentlichung werden erwartet.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis / Honorar60%
Bewertet wird die nachgerechnete Wertungssumme (netto) aus Grundleistungen und Besonderen Leistungen nach § 7 (1) und § 7 (4) des Vertrages. Die Punkte werden mittels Division der niedrigsten Wertungssumme durch die des jeweiligen Bieters multipliziert mit 60 ermittelt.
- Fachlicher und Technischer Wert40%
Bewertet werden Referenzen vergleichbarer, nachweislich erbrachter Leistungen des Bieters für den/die Projektleiter/-in (max. 26 Punkte) und den/die stellvertretende/n Projektleiter/-in (max. 14 Punkte). Es werden nur Referenzen über abgeschlossene Leistungsphasen gewertet.
Punkte Preis: Pn = (niedrigste nachgerechnete Wertungssumme / nachgerechnete Wertungssumme des Bieters n) x 60. Gesamtpunktzahl = Summe aller Kriterienpunkte. Bei Punktwertgleichheit entscheidet das niedrigste angebotene Honorar.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGrundleistungen nach HOAI § 45 (Pflicht)
Diese drei Phasen sind als Grundleistung zwingend zu erbringen.
Optionale Grundleistungen
Besondere Leistungen (optional)
Honorarbasis und Vertragsgrundlagen
Erfüllungsort und Laufzeit
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) – Referenzen
Ausschlussgründe und Compliance
Verfahrensrahmen und Auswahl
Büro-Referenz (Projektleiter): max. 4 Referenzprojekte; Anforderungen a–f verteilbar (a: Lph. 1–3, b: Lph. 5, c: Radverkehrsplanung mind. 500 m mit ≥ 2 Knotenpunkten, d: ÖPNV-Anlagen, e: mehrere LSA integriert, f: Bürgerbeteiligung); Anforderungen g–j bei JEDEM Projekt: innerörtliche Straßenverkehrsanlage Honorarzone III, Baukosten ≥ 3 Mio. €, Vorschriften öffentlicher Auftraggeber, Zeitraum 01.01.2010 bis Veröffentlichung
Innerörtliche Straßenverkehrsanlage (keine Schiene), Honorarzone III gem. HOAI Anlage 13 Punkt 13.2 a; pro Referenz Referenzgeber + Ansprechpartner (Name, Telefon, E-Mail) angeben, Referenzbescheinigungen auf Verlangen
Stellvertretender Projektleiter: max. 4 Referenzprojekte; Anforderungen a, f verteilbar; b, c, d, e einzeln pro Referenz; Pflichtkriterien g–j bei jedem Projekt
Wie Büro-Referenz: innerörtlich, Honorarzone III, öffentlicher Auftraggeber, Radverkehrsplanung mind. 500 m / ≥ 2 Knotenpunkte, mehrere LSA, ggf. ÖPNV-Anlagen, Mitwirkung Bürgerbeteiligung
Bekanntmachungs-Anforderungen (Bewerberbogen): maximal 3 Referenzprojekte, a–c verteilbar (mind. 3 Lph. 1–6 § 47 HOAI, Radverkehrsplanung mind. 500 m mit ≥ 2 Knotenpunkten selbst erbracht, mehrere LSA integriert); d–g bei allen Projekten
Innerörtliche Straßenverkehrsanlage, Honorarzone III, öffentlicher Auftraggeber, nur abgeschlossene Leistungsphasen werden gewertet