Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird hier beschafft?
Die Cottbusverkehr GmbH sucht ein Planungsbüro, das die Sanierung einer Straßenbahn-Weichenanlage in Cottbus komplett plant – von der Grundlagenermittlung bis zur Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen (HOAI-Leistungsphasen 1–7).
Was muss gemacht werden?
Wie läuft die Angebotsabgabe?
Was muss man als Bieter mitbringen?
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Fachspezifische Bedingungen4%
Bewertet werden die fachspezifischen Bedingungen der Planung (sehr gering bis sehr hoch, 1-5 Punkte, gewählt: 4)
- Anforderungen an die Einbindung in die Umgebung9%
Bewertet werden die Anforderungen an die Einbindung in die Umgebung (sehr gering bis sehr hoch, 1-15 Punkte, gewählt: 9)
- Technische Ausrüstung oder Ausstattung3%
Bewertet wird die technische Ausrüstung oder Ausstattung (sehr gering bis sehr hoch, 1-5 Punkte, gewählt: 3)
- Umfang der Funktionsbereiche oder konstruktive oder technische Anforderungen5%
Bewertet werden Umfang der Funktionsbereiche bzw. konstruktive/technische Anforderungen (sehr gering bis sehr hoch, 1-9 Punkte, gewählt: 5)
- Geologische und baugrundtechnische Gegebenheiten2%
Bewertet werden die geologischen und baugrundtechnischen Gegebenheiten (sehr gering bis sehr hoch, 1-5 Punkte, gewählt: 2)
- Honorarzone bei Verkehrsanlagen
Einstufung in Honorarzone I (0-10 Pkt.), II (11-17 Pkt.), III (18-25 Pkt.), IV (26-33 Pkt.) oder V (34-40 Pkt.); ausgewählt: Honorarzone III
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand und Projektrahmen
Gegenstand ist die Planung der Gleissanierung der Weichenanlage Vetschauer Straße am Kreuzungspunkt Vetschauer Straße/Thiemstraße (West/Süd) in Cottbus, betroffen sind die Straßenbahnlinien 2 und 4.
Auftraggeber: Cottbusverkehr GmbH, Walther-Rathenau-Straße 38, 03044 Cottbus.
Leistungsort: Bauvorhaben liegt auf einer nicht befahrenen Mittelinsel zwischen den Fahrspuren.
Leistungsbild: Planungsleistungen nach HOAI – Leistungsphasen 1 bis 7 (Grundlagenermittlung bis Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen).
Verkehrswert/Anlagenwert (netto):
Losbildung: Keine Aufteilung in Lose – alle Leistungen sind einheitlich vergeben.
Abstimmungspflichten: Enge Zusammenarbeit mit Cottbusverkehr GmbH (CV), Lausitzer Wassergesellschaft (LWG), FB 66 (Grün- und Verkehrsflächen), FB 61 (Stadtentwicklung) der Stadt Cottbus sowie mit Medienträgern und Trägern öffentlicher Belange.
Gleisbau und Weichen
Elektrotechnik und Fahrleitung
Vermessung, Baugrund und Leitungsauskunft
Verkehr und Genehmigung
Planungsdokumente und Übergabe
Leistungsphasen und Termine
Vergütung und Kalkulationsgrundlagen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Ausschlussgründe (Negativkriterien)
Keine Teilnahme von Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, u.a.:
Bei Selbstreinigungsmaßnahmen sind diese nachzuweisen.
Bieterkonstellation und Eignungsleihe
Mindestens eine Referenz über tatsächlich ausgeführte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben, die sowohl Verkehrsanlagen als auch Technische Anlagen umfassen (z.B. Gleis-/Weichenanlagen für Straßenbahnen). Nach deutschem Baurecht realisiert, nicht älter als 5 Jahre. Mit Schreiben des Auftraggebers zu Kosten- und Termineinhaltung, Zusammenarbeit und Qualitäten.
Vergleichbare Straßenbahn-/Gleis- und Weichenplanung mit Verkehrs- und Technischen Anlagen; Nachweis durch Auftraggeber-Schreiben (Kosten, Termine, Zusammenarbeit, Qualität). PQ-Eintragungen nur verwendbar, wenn Inhalt und Zeitraum den Anforderungen entsprechen – sonst zwingender Ausschluss.