Planungsleistungen zur Sanierung der Bestandsbrücke Altendorferstraße Radschnellweg RS1 - Stadt Essen
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Brücke Altendorfer Straße über dem Radschnellweg RS1
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Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Brücke Altendorfer Straße über dem Radschnellweg RS1
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) AöR sucht Büros bzw. Ingenieure für Vermessungen und Planungsleistungen an rund 558 Bushaltestellensteigen in 7 Regionen (Lose). Gefragt sind Vermessungen (Leistungsbaustein 1) und Planungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1–9 (Leistungsbausteine 2–4) – also von Grundlagenermittlung und Vorplanung über Genehmigungs- und Ausführungsplanung bis hin zu Vergabevorbereitung und Bauüberwachung. Hintergrund: Die Haltestellen sollen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention barrierefrei ausgebaut werden. Das Vergabeverfahren läuft in zwei Stufen: Zunächst wird ein Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweisen und Referenzen eingereicht. Aus den Bewerbern werden je Los mindestens 7 für die Angebotsphase ausgewählt. Dort werden indikative Angebote abgegeben, verhandelt und schließlich letztverbindliche Angebote eingereicht. Zuschlagskriterium ist der Preis.
Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW), Regionalniederlassung Ruhr in Bochum, vergibt im offenen Verfahren (EU) Ingenieurdienstleistungen zur Voruntersuchung des Asphaltoberbaus auf Bundes- und Landesstraßen. Dafür müssen vor Ort Bohrkerne aus dem Asphalt entnommen und die Bohrlöcher wieder fachgerecht verfüllt werden. Im Labor werden die Proben untersucht – z. B. Schichtdicken, PAK-Belastung, Phenolindex und Bodenanalysen. Ergänzend können Rammkernsondierungen am Unterbau bzw. Untergrund durchgeführt werden. Die Ergebnisse fließen in Baugrundgutachten ein und dienen als Grundlage für spätere Straßenbaumaßnahmen. Die Leistung umfasst den Amtsbereich der RNL Ruhr (u. a. Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg, Bottrop, Hamm u. a.). Bieter müssen ihre Eignung über Referenzen, qualifiziertes Personal (Bauingenieurwesen/Geotechnik), geeignete Geräte-/Laborausstattung und eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform evergabe.nrw.de einzureichen.
Die Stadtwerke Wesel GmbH schreibt Ingenieurleistungen zur Beweissicherung von Gebäuden und Außenanlagen als öffentliche Ausschreibung nach UVgO aus. Hintergrund sind geplante Kanalbau- und Sanierungsmaßnahmen der Stadtwerke Wesel (Abwasser Netze). Was ist zu tun? Eigentümer informieren und Einverständnis einholen Urzustand der Gebäude/Außenanlagen vor Baubeginn dokumentieren (Fotos, Protokolle) Zwischen- und Endbegehungen durchführen Gutachterliche Stellungnahmen erstellen Auf Anweisung: Erschütterungsmessungen und Rissmonitoring durchführen Rahmenvertrag: 01.01.2027 bis 31.12.2029 (mit Verlängerungsoption bis max. 31.12.2029). Keine Losaufteilung. Angebotsfrist: 23.10.2026, 10:00 Uhr.
Worum es geht Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) sucht ein Ingenieurbüro für das Inbetriebnahmemanagement (IBM) des Neubaus der Robert Schumann Hochschule (2. Standort) auf dem Campus Golzheim in Düsseldorf. Das Gebäude umfasst rund 21.200 m² Bruttogrundfläche, einen Konzertsaal und Bildstudios mit besonderen Akustikanforderungen. Was zu tun ist Das Inbetriebnahmemanagement begleitet die Inbetriebnahme der technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Elektro, MSR/Gebäudeautomation u. a.) in den Leistungsstufen 2–4. Dazu gehören Planung, Durchführung und Abschluss der Inbetriebnahme, Erstellung von Prüfkatalogen, Koordination der Gewerke, Dokumentation und das Management der Inbetriebnahme-Schnittstellen. Mit Vertragsschluss wird nur die Stufe 2 (Planung) abgerufen; Stufen 3 und 4 folgen später. Was Sie dafür vorlegen müssen Vollständig ausgefüllter Bieterbogen Excel-Vergütungsberechnung (Anlage 5) Konzept-Präsentation (max. 10 Folien) Formblatt zur verantwortlichen Erfahrung Nachweis von 3 vergleichbaren Referenzprojekten (u. a. mit Baukosten 35 Mio. € KG 300) Nachweis von Mindestumsatz (1,5 Mio. €/Jahr) und mind. 5 IBM-Ingenieuren Eigenerklärungen (Ausschlussgründe, Russland-Sanktionen) Wichtigster Termin Angebotsfrist: 19.10.2026, 09:00 Uhr – ausschließlich elektronisch über den Vergabesatelliten des BLB NRW.
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, sucht für den Ersatzneubau der Rheinbrücke Düsseldorf-Flehe an der A 46 ein Planungsbüro. Gesucht werden Ingenieurleistungen für die Entwurfsplanung (HOAI Leistungsphasen 1–3) und die Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) der neuen Rheinbrücke inkl. Vorlandbrücken, Stütz- und Lärmschutzwänden, Regenwasserbehandlungsanlagen, Irritationsschutzwänden und Verkehrszeichenbrücken – plus ein Abbruchkonzept für die Bestandsbrücke. Das Verfahren läuft zweistufig: Erst Teilnahmewettbewerb mit Eignungsprüfung (max. 5 Bewerber), danach anonymer Planungswettbewerb nach RPW 2013 mit Preisen von insgesamt 2,1 Mio. € brutto. Der Sieger erhält den Folgeauftrag für die weitere Planung. Wichtig für Bewerber: Mindestumsatz 2 Mio. €/Jahr, Berufshaftpflicht (3 Mio. € Personen / 5 Mio. € Sachschäden), mind. 2 technische Fachkräfte mit Studienabschluss Bauingenieurwesen + 5 Jahren Berufserfahrung, BIM-Qualifikation und Deutsch B2, sowie nachgewiesene Referenzen über Brückenneubauten oder -abbrüche mit Spannweiten ≥ 100 m (Stahl) bzw. ≥ 40 m/300 m (Spannbeton), abgeschlossen nach dem 01.01.2017.
Die Marien-Hospital gGmbH in Wesel schreibt die Fachplanung Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau ihrer Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) im Rahmen eines offenen Verfahrens nach VgV aus. Gegenstand ist ein 4-geschossiger Neubau (BGF ca. 3.186 m²) auf einem separaten Grundstück des Krankenhauses. Die Baukosten (KG 300+400) sind auf brutto ca. 3,32 Mio. EUR gedeckelt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1–4 HOAI (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung) beauftragt; weitere Phasen (5–9) können stufenweise optional abgerufen werden. Bieter müssen u.a. 3 vergleichbare Referenzen aus dem Bereich Tragwerksplanung (Neubau, mind. Honorarzone III, mind. 3 Mio. EUR Baukosten KG 300 netto, LPH 6 abgeschlossen zwischen 01.01.2021 und Angebotsfrist) sowie einen qualifizierten Projektleiter nachweisen.
Worum es geht: Das Marien-Hospital Wesel sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für den Erweiterungsneubau seiner Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP). Was zu tun ist: Planung gemäß HOAI für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär und zugehörige Gebäudeautomation. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt – die weiteren Phasen 5 bis 9 werden stufenweise vom Auftraggeber beauftragt. Was Sie mitbringen müssen: Mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus dem Klinikbau (LPH 3–8, Baukosten ab 1,2 Mio. € netto), Berufshaftpflichtversicherung, Mindestumsatz von 300.000 € netto pro Jahr und einen benannten Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung. Verfahren: Offenes Verfahren nach VgV. Angebote müssen bis zum 12.10.2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
Was wird ausgeschrieben? Gesucht wird ein Fachplanungsbüro für Elektrotechnik (ELT) für den Erweiterungsbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) des Marien-Hospital Wesel. Geplant ist ein 4-geschossiges Gebäude mit rund 3.186 m² Bruttogrundfläche, das die bestehende KJPP von 20 auf 30 teilstationäre Behandlungsplätze erweitert. Was ist zu tun? Die Planung umfasst die Anlagengruppen 4 (Starkstrom), 5 (Fernmelde-/Informationstechnik) und 6 (Förderanlagen). Zunächst werden nur die Leistungsphasen 3 und 4 nach HOAI beauftragt; die weiteren Phasen 5–9 kann der Auftraggeber stufenweise optional abrufen. Die Kostenobergrenze liegt bei 2.360.000 EUR brutto (Kostengruppen 440–480). Wer kann bieten? Bieter müssen mindestens 3 geeignete Referenzen über Klinikplanungen (AG 4/5/6, mind. 1,5 Mio. EUR netto Baukosten, LP 3–8 fertiggestellt seit 01.01.2021) vorweisen, einen Jahresumsatz von 300.000 EUR netto im Fachgebiet in den letzten 3 Jahren nachweisen und über mind. 4 Vollzeitkräfte verfügen. Eine Berufshaftpflichtversicherung (3 Mio. EUR Personenschäden, 1 Mio. EUR sonstige Schäden) ist Pflicht. Wichtige Fristen: Rückfragen bis 05.10.2026 Angebotsabgabe bis 12.10.2026
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Letzte Aktualisierung: 08. Oktober 2026
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