Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage - Erzeugung im Westen -
Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage "Erzeugung im Westen"
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Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage "Erzeugung im Westen"
88239 Wangen, Lindauer Str. 28, WG,AG,Lindauer28,(S),Sanier+Erweiterbau, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. Beabsichtigt ist die stufenweise Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. In Verbindung mit diesem Verfahren sollen die Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8 vergeben werden. Planung eines Neubaus/Anbaus mit der kompletten elektrotechnischen Installationen für die KG 440
88239 Wangen, Lindauer Str. 28, WG,AG,Lindauer28,(S),Sanier+Erweiterbau, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. Beabsichtigt ist die stufenweise Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. In Verbindung mit diesem Verfahren sollen die Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8 vergeben werden. Planung eines Neubaus/Anbaus mit den kompletten Installationen für die KG 410, KG 420, KG 430 un
Diverse Gebäude im Landkreis Calw gemäß Gebäudeliste Anlage 2 zum Vertrag in den Vergabeunterlagen. RV Landkreis Calw - Rahmenvertrag HLSK (KG 410, 420, 430, 470 und 480) - Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für Bauunterhalt und kleine Um- und Erweiterungsmaßnahmen. Die Planungsaufgabe umfasst den Bauunterhalt mit Gesamtbaukosten (GBK) bis 300.000 Euro brutto. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer zusätzlich mit Um- und Erweiterungsmaßnahm
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Erweiterung der 2-zügigen Schauenburg-Grundschule in Urloffen. Das erforderliche Raumprogramm ergibt sich aus dem zukünftigen Bedarf der umfänglichen Ganztagesbetreuung. Das Grundstück mit den Flurstücksnummern 3320/1 liegt am östlichen Ortsrand der Gemeinde Urloffen in direkter Nachbarschaft zur Grundschule, Sporthalle und zum Kindergarten. Das Baugrundstück wird von Osten über die Schauenburgstraße, die bestehende Stellplatzfläche und den Schulhof ers
Ausgeschrieben wird die messtechnische Bestimmung der Luftwechselraten in Laboratorien.
Öffentliche Ausschreibung von Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) für die Sanierung der Fluchtbalkonanlage sowie allgemeine Bauunterhaltung am denkmalgeschützten Laborgebäude Chemie (Gebäude L) der Universität Konstanz. Das Gebäude ist ein Hochhaus-Sonderbau (ca. 28 m Höhe). Geplant sind der Komplettersatz der Fluchtbalkonanlage durch eine Stahlkonstruktion, Betonsanierung der Bandfassade, Sanierung der Versorgungsschächte und der außenliegenden Fluchttreppenhäuser sowie Sanierungsarbeiten im CommonCenter im Zuge eines neuen Brandschutzkonzepts. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst sind die Leistungsphasen 2–4 beauftragt, weitere Phasen können optional übertragen werden. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Baden-Württemberg einzureichen.
Was wird beschafft? Fachplanungsleistungen für die Elektrotechnik (ELT) beim Ersatzneubau der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach, Bussestraße 6. Um was geht es konkret? Planung der technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 Anlagengruppen: Starkstrom (AGr 4), Fernmelde-/Informationstechnik (AGr 5), Förderanlagen/Aufzug (AGr 6) BIM-gestützte Planung (modellbasiert) Geplant: ca. 1.600 m² Hauptnutzfläche plus ca. 400 m² Technikflächen Verfahren: Zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Erst werden 3–5 Bewerber für die Angebotsphase ausgewählt. Geschätzter Auftragswert ca. 508.000 € netto. Wichtige Fristen: Bewerbungsfrist (Teilnahmeantrag): 04.10.2026 Versand der Angebotsaufforderung: 21.10.2026 Geplante Vertragslaufzeit: 01.01.2027 bis 30.06.2033
Kurzbeschreibung Die Stadt Sindelfingen sucht ein Ingenieurbüro für die Elektroplanung (Technische Ausrüstung nach HOAI 2021, Anlagengruppen 4 und 5) für die Sanierung und Erweiterung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden. Geplant ist ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau (~540 m²) und die Sanierung von ca. 1.400 m² Fläche. Die Baukosten (KG 200–700) liegen bei rund 12,3 Mio. € brutto. Was zu tun ist Planung der Starkstromanlagen und der Fernmelde- bzw. IT-Anlagen über alle neun Leistungsphasen der HOAI (Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung). Begleitung der Baumaßnahme bei laufendem Schulbetrieb inkl. Interims- und Umzugskonzept. Verfahren Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig). Bis zu 3 Bewerber werden zur Angebotsabgabe zugelassen. Bewertung nach einem Punktesystem (max. 400 Punkte), hauptsächlich über zwei Referenzprojekte (je 40 %). Frist Teilnahmeantrag: 06.10.2026, 10:00 Uhr.
Was wird hier vergeben? Die Stadt Sindelfingen sucht ein Ingenieurbüro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation) am Gymnasium Unterrieden. Das Schulgebäude (Baujahr 1979) wird generalsaniert und erhält einen zweigeschossigen Erweiterungsneubau, der während der Sanierung als Ausweichquartier dient. Was muss man tun? Bewerbung als Teilnahmewettbewerb: Zuerst wird die Eignung geprüft, danach werden bis zu 3 Büros zur Angebotsabgabe eingeladen. Die Planung umfasst alle Leistungsphasen 1–9 nach HOAI 2021 für die Gewerke Sanitär/Gas, Heizung, Lüftung und Gebäudeautomation. Wichtig: Frist für den Teilnahmeantrag: 06.10.2026, 10:00 Uhr Abgabe elektronisch über die Vergabeplattform subreport.de Zwei vergleichbare Referenzprojekte sind nachzuweisen Geschätzte Baukosten (KG 200–700): ca. 12,3 Mio. € brutto
Die Stadt Sindelfingen sucht ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung (Statik) beim Umbau und der Erweiterung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden. Das Schulgebäude stammt aus dem Jahr 1979 und wird von rund 770 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Fachklassen für Naturwissenschaften entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen und sollen umfassend saniert werden. Gleichzeitig ist ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau geplant, der während der Sanierungsarbeiten als Ausweichquartier (Interimsgebäude) dient. Gefragt sind Planungsleistungen nach HOAI 2021 für die Leistungsphasen 1 bis 6 (von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung) inklusive besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in 3 Stufen Zunächst Bewerbung (Teilnahmeantrag) mit Referenzen und Eignungsnachweisen Danach Auswahl von max. 3 Büros für Angebots- und Präsentationsphase Zuschlag nach Qualitätskriterien (u. a. Projektteam, Vorgehensweise, Referenzen) und Honorar Geeignet auch für kleinere und mittelgroße Ingenieurbüros.
Kurz erklärt Die Stiftungsverwaltung Freiburg sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die energetische Modernisierung der Wohnanlage „Max-Mayer-Haus" in Freiburg (73 Wohneinheiten). Was geplant werden soll: Anlagengruppen 1–4 und 8 der TGA (z.B. Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro, Gebäudeautomation) Umstellung auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung und eine Photovoltaik-Anlage Erneuerung von Fenstern und Außentüren sowie Dämmung der Gebäudehülle Wie es abläuft: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig) Zuerst Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweisen, danach Aufforderung zur Angebotsabgabe Einreichung ausschließlich elektronisch über das Portal „Deutsche eVergabe" Wichtige Eckdaten: Geschätzter Auftragswert: ca. 1.032.800 EUR (netto) Vertragslaufzeit: vom 11.01.2027 bis 28.02.2029 (ca. 26 Monate) Bewertung: 100 % Preis
Öffentliche Ausschreibung der AVL GmbH (Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH) für Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator-Leistungen (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung. Vier betroffene Deponien: BURGHOF (Vaihingen/Enz) AM LEMBERG (Ludwigsburg-Poppenweiler) AM FROSCHGRABEN (Schwieberdingen) HAMBERG (Maulbronn) – separater Vertrag über die HDG Laufzeit: 01.01.2027 bis 31.12.2028, mit zwei einseitigen Verlängerungsoptionen um je ein Jahr (bis max. 31.12.2030). Abgabefrist: 02.10.2026, 11:30 Uhr (MESZ), ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal Baden-Württemberg. Zuschlag: 70 % Preis, 30 % Qualität (Konzept).
Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg (AVL) schreibt Vermessungsarbeiten für die Deponien Am Froschgraben, Am Lemberg, Burghof und Hamberg aus. Was zu tun ist: Jede der vier Deponien soll jährlich mit einer Drohne (fotogrammetrisch) oder einem Laserscanner vermessen werden. Daraus entstehen Lagepläne, Profile, Volumenberechnungen, Setzungsmessungen und Höhenliniendifferenzenpläne. Die Ergebnisse werden als CAD-Dateien, Orthofotos und Papierplots geliefert. Wie man mitmacht: Es ist ein offenes Verfahren (UVgO). Das Angebot muss elektronisch über die Vergabeplattform Vergabeportal-BW (https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYYAYM5Y) bis spätestens 02.10.2026, 11:00 Uhr abgegeben werden. Es gibt keine Losaufteilung – das Angebot umfasst alle vier Deponien.
Was wird hier beschafft? Planungsleistungen (HOAI § 55) für die Technische Ausrüstung der Rehaklinik-Erweiterung Mayenbad in Bad Waldsee: Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1/2/3/8 nach § 53 HOAI). Was ist zu tun? Erst Abgabe eines Teilnahmeantrags (Phase 1) Dann – nach Auswahl – Abgabe eines indikativen Honorarangebots Nach Verhandlung: finales Angebot Wichtige Eckpunkte: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig) Keine Lose – ein Auftrag für alle TGA-Gewerke Stufenweise Beauftragung: zunächst nur Leistungsphasen 1–3 Elektronische Angebotsabgabe über vergabe24.de
Die Deutsche Bahn AG (DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) schreibt Bauüberwachungsleistungen für zwei Bahnbauprojekte im Bodenseekreis aus: Los 1 – Kressbronn: Neubau des Bahnsteigs an Gleis 1 (Erneuerung, Verlängerung auf 220 m, Aufhöhung auf 55 cm, barrierefreie Zugänge). Los 2 – Langenargen: Neubau Bahnsteig Gleis 1 und Verlängerung des Bahnsteigs Gleis 2 auf 220 m inkl. ZKB-Maßnahmen (Zugbeeinflussung). Beide Lose werden als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein Bieter darf Angebote für maximal 2 Lose abgeben. Was zu tun ist: Interessierte Unternehmen müssen sich bis spätestens 15.10.2026, 10:00 Uhr MESZ elektronisch über das DB-Bieterportal bewerben. Erforderlich sind u.a. der Nachweis der DB-Präqualifikation für Bauüberwachung (Oberbau/KIB sowie Leit- und Sicherungstechnik bzw. Elektrotechnik), umfangreiche Eigenerklärungen, Angaben zur Verbundenheit mit bestimmten Unternehmen, Referenzen und ein befüllter BIM-Projektabwicklungsplan (BAP). Die Leistungserbringung ist vom 18.01.2027 bis 03.12.2027 vorgesehen. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium Preis (niedrigster Preis). Vertragssprache: Deutsch.
Worum es geht: Der Ersatzneubau der Interfakultären Biomedizinischen Forschungseinrichtung (IBF) am Campus Im Neuenheimer Feld in Heidelberg (Tierhaltung und Labore, ca. 101 Mio. € Bauwerkskosten) benötigt ein spezialisiertes Ingenieurteam für das Inbetriebnahmemanagement (IBMon) und das Technische Monitoring (TMon). Was zu tun ist: Erstellung und Fortschreibung eines Monitoring-Konzepts Prüfung der Planungsunterlagen in mehreren Leistungsphasen Begleitung der Probebetriebe und Funktions-/Leistungstests Vierteljährliche Monitoring-Berichte über 2 Jahre Nutzungsphase Abschlussbericht Wichtig zu wissen: Verfahren: Offene Ausschreibung, Zuschlag nach Qualität Angebotsfrist: 05.10.2026, 23:59 Uhr (elektronisch) KMU sind laut Stammdaten nicht zugelassen Es wird ein vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren gefordert
Worum geht's? Die Gemeinde Appenweier erweitert die Schauenburg-Grundschule in Urloffen um einen Neubau-Pavillon für die Ganztagesbetreuung (Mensa, Mehrzweck- und Betreuungsräume). Gesucht wird ein Ingenieurbüro, das die Elektroplanung (Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4+5) nach HOAI §§ 53 ff. übernimmt. Was ist zu tun? Planungsleistungen der Leistungsphasen 1–8 (Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung) Stufenweise Beauftragung: zuerst LPH 1–4, dann LPH 5–8 (kein Anspruch auf Gesamtbeauftragung) Baukosten brutto ca. 2,15 Mio. € (KG 300–450, Stand 09/2025) Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb – zuerst Teilnahmeantrag (Frist 02.10.2026, 10:00 Uhr), danach Angebotsabgabe (18.11.2026) und Verhandlungsgespräche (26.11.–02.12.2026). Elektronische Einreichung über subreport.
Was wird hier vergeben? Die Gemeinde Appenweier sucht ein Ingenieurbüro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Starkstrom) für den Neubau eines Ganztagespavillons an der Schauenburg-Grundschule in Urloffen. Was müssen Sie tun? Sie bewerben sich zunächst mit einem Teilnahmeantrag (Phase 1). Aus allen Bewerbungen werden 3 bis 5 Büros ausgewählt und zur Angebotsabgabe eingeladen (Phase 2). Den Zuschlag bekommt nicht der billigste, sondern der qualitativ beste Bewerber. Wichtig zu wissen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Zuerst nur die Leistungsphasen 1–4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung), später dann die Leistungsphasen 5–8 (Ausführungsplanung bis Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch darauf, dass alle Stufen beauftragt werden. Das geschätzte Bauvolumen liegt bei rund 2,28 Mio. € brutto. Frist für den Teilnahmeantrag: 02.10.2026, 10:00 Uhr, ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.
Worum geht's? Die Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee suchen ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Elektrotechnik (Starkstrom sowie Fernmelde-/Informationstechnik) im Rahmen eines 8-geschossigen Klinikneubaus mit 42 zusätzlichen Patientenzimmern und zwei neuen Aufzügen. Was ist zu tun? Planung der Elektrotechnik in mehreren Stufen – zunächst die Phasen Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung; später dann Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung. Erbringung der Grundleistungen gemäß HOAI sowie zusätzlicher besonderer Leistungen. Vergütung nach HOAI auf Basis anrechenbarer Kosten. Wie läuft das Verfahren? Zweistufiges Verfahren: erst öffentlicher Teilnahmewettbewerb, dann Verhandlungen mit den ausgewählten Büros. Bewertung schwerpunktmäßig nach Qualität (Projektleitung, Termin- und Kostenmanagement, Referenzen). Abgabe ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabe24.de. Wichtige Frist: Teilnahmeanträge müssen bis 5. Oktober 2026, 24:00 Uhr vorliegen.
Kurzbeschreibung Die Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee (vertreten durch die Große Kreisstadt Bad Waldsee) erweitern die Rehaklinik Mayenbad um 42 zusätzliche Patientenzimmer und zwei Aufzugsanlagen in einem 8-geschossigen Neubau. Für diese Baumaßnahme werden die Tragwerksplanungsleistungen (Ingenieurleistungen nach § 51 HOAI) gesucht. Was ist zu tun? Erbringung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1–6 gemäß Anlage 14 HOAI, stufenweise beauftragt – zunächst die Phasen 1–3. Zusätzlich sind besondere Leistungen zu erbringen (u. a. Bewehrungsabnahme und Erdbebennachweis als Bedarfspositionen). Wie läuft die Vergabe? Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig). Einreichung der Teilnahmeanträge bis 02.10.2026, 24:00 Uhr, elektronisch über www.vergabe24.de. Die Vergütung erfolgt nach HOAI; die anrechenbaren Kosten betragen rund 1.500.000 € netto. Geplanter Planungsbeginn: November 2026; Bauzeit ca. Mai 2027 bis Dezember 2028.
Die Stadt Müllheim sucht im Rahmen eines VgV-Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Ingenieurbüro für Fachplanerleistungen Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Energieplanung) für den Neubau einer zentralen Feuerwache. Das neue Feuerwehrhaus ersetzt den sanierungsbedürftigen Bestand an der Hauptstraße und entsteht an der B3 (südwestliche Stadteinfahrt) auf einem ca. 13.860 qm großen Grundstück. Wichtige Eckdaten des Projekts: 16 Fahrzeugstellplätze (davon 2 Reserve) Ca. 2.600 qm Nutzfläche, ca. 3.320 qm Bruttogrundfläche, ca. 17.000 cbm Bruttorauminhalt Anrechenbare Kosten KG 300: ca. 5.850.000 € netto / KG 400: ca. 1.950.000 € netto Geplante Bauteilaktivierung, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Photovoltaik Verfahrensrahmen: Bewerbungsfrist: 30.09.2026, 12:30 Uhr Bei mehr als 5 Bewerbungen entscheidet das Los Zuschlagskriterien: 80 % Honorarangebot, 10 % Projektteam, 10 % Nachhaltigkeit
Gesucht wird ein Ingenieurbüro, das das Brandschutzkonzept für den Neubau des zentralen Feuerwehrhauses in Müllheim i. M. erstellt. Die Bewerbung muss bis zum 30.09.2026 um 13:30 Uhr elektronisch über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Gefordert sind unter anderem ein unterschriebener Teilnahmeantrag, Berufsqualifikationsnachweise, Versicherungsnachweis und eine passende Referenz.
Was wird hier vergeben? Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung – konkret Heizung, Lüftung und Sanitär – an der historischen Heiliggeistkirche in Heidelberg. Die Kirche soll umgebaut werden: Es entsteht eine Ausstellung über die Bibliotheca Palatina auf den Emporen, ein durchgängiges barrierefreies Bodenniveau, ein Aufzug, ein Steg zwischen den Emporen im Bereich der neuen Orgel und zusätzliche Lagerflächen im Dachraum. Was müssen Sie tun? Das ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb – Sie bewerben sich zunächst nur für die Teilnahme. Aus den Bewerbern werden 3 bis 5 Büros für die Vergabephase ausgewählt. Für die Bewerbung sind Teilnahmeantrag, mehrere Formblätter (Rechtslage, Tariftreue, ILO-Kernarbeitsnormen, Russland-Sanktionen, Bewerbergemeinschaft, Unteraufträge) und vor allem Referenzprojekte einzureichen. Wichtig: Einreichung ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform https://dtvp.de/ Teilnahmefrist: 30.09.2026, 12:00 Uhr Die Planung umfasst die Leistungsphasen 1–3 und 5–8 nach HOAI; die Beauftragung erfolgt stufenweise (zuerst LPH 2–4 für die Förderanträge, dann LPH 5–9). Projektgröße: Gesamtkosten rund 13,7 Mio. EUR brutto; anrechenbare Kosten HLS ca. 184.000 EUR netto. Geplante Fertigstellung 2032.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT (Elektrotechnik) nach HOAI für das Projekt „Heiliggeist mehr Raum geben" an der Heiliggeistkirche in Heidelberg. Was wird geplant? In der Heiliggeistkirche sollen auf den seit über 400 Jahren leergeräumten Emporen eine Ausstellung über die Bibliotheca Palatina entstehen sowie touristische Infrastruktur (ca. 1 Mio. Besucherinnen/Jahr), Barrierefreiheit auf allen Ebenen und eine Neuordnung der Orgeln. Bauliche Maßnahmen u. a.: neuer barrierefreier Bodenbelag, Steg zwischen den Emporen, Aufzug, zusätzliche Lagerflächen. Was ist zu planen? Anlagengruppen 4–6 und 8 (Starkstrom, Fernmelde-/Informationstechnik, Förderanlagen/Aufzug, Gebäudeautomation) Leistungsphasen 1–3 und 5–8 nach § 55 HOAI, LPH 4 bei Bedarf, LPH 9 optional Stufenweise Beauftragung (Stufe 1 für Förderanträge, Stufe 2 nach Förderzusagen) Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV. Es werden mindestens 3, maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe eingeladen. Teilnahmeanträge sind bis 30.09.2026
Worum geht's? Der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg (Amt Ravensburg) sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik) für einen Ersatzneubau an der Minneggstraße 1 in Ravensburg. Es ist ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. In der ersten Stufe reichen Büros ihre Eignung ein (Referenzen, Personal, Versicherungsnachweis u.a.). Ausgewählte Büros werden danach zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das ist zu tun: Eignungsnachweis (2 Referenzen aus den letzten 3 Jahren mit HLS/MSR-Schwerpunkt) erbringen Teilnahmeantrag mit Objektliste und Eigenerklärungen ausfüllen Bei Aufforderung: Honorarangebot + Präsentation im Auftragsgespräch Wichtige Daten: Bewerbungsfrist Teilnahmewettbewerb: 01.10.2026, 23:59 Uhr Angebotsabgabe (Stufe 2): 20.11.2026, 23:59 Uhr Geplante Baudurchführung: Oktober 2027 – Oktober 2028
Der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg (Amt Ravensburg) sucht ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung eines Ersatzneubaus mit Erweiterungsbau an der Minneggstraße 1 in Ravensburg. Das Projekt umfasst einen Holz-Hybridbau (Holz-Aufbau auf Massivbau-Sockelgeschossen) als Erweiterung des bestehenden Amtsgebäudes von 1926. Die geschätzten Bauwerkskosten (KG 300 + 400) liegen bei rund 3,43 Mio. € brutto. Was wird konkret verlangt? Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 (Leistungsphasen 1–6) Stufenweise Beauftragung – zunächst LP 1–3, danach optional weitere Phasen Tragwerksplanung für Erweiterungsbau (Holz-Hybrid) und Teilumbau des Bestands Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb; die Teilnahmeantragsfrist ist bereits am 01.10.2026 abgelaufen. Für die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter endet die Angebotsfrist am 20.11.2026, 23:59 Uhr. Wichtig zu wissen: Die Bewertung der Eignung legt besonderen Wert auf Referenzen im Holz-/Holzhybridbau oder Verwaltungs-/Bürogebäuden mit vergleichbaren Bauwerkskosten (ca. 1,75 Mio. – über 4 Mio. € netto, KG 300+400).
Kurzbeschreibung Beim Land Baden-Württemberg (vertreten durch Vermögen und Bau, Amt Ravensburg) ist ein Ersatzneubau an der Minneggstraße 1 in 88214 Ravensburg geplant. Dafür werden Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 3 und 4 (Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen) gesucht – konkret die Planung der Baugrube und Hangsicherung (Spezialtiefbau, rückverankerte Erdnägel). Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zunächst war die Bewerbungsfrist der 01.10.2026, die Angebotsfrist endet am 20.11.2026, 23:59 Uhr. Die Leistung beginnt Anfang 2027, der Bau soll von Oktober 2027 bis Oktober 2028 laufen. Kostenziel: 400.000 € brutto für die Kostengruppe 500.
Was wird hier beschafft? Es werden Ingenieurleistungen für die Elektrotechnik (Technische Ausrüstung) nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 für den Ersatzneubau des Verwaltungsgebäudes des Amts Ravensburg (Vermögen und Bau Baden-Württemberg) gesucht. Was ist zu tun? Es handelt sich um ein zweistufiges Verhandlungsverfahren: Zunächst Teilnahmewettbewerb (Stufe 1), danach Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2). Geplant ist die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 sowie besonderer Leistungen der Leistungsphase 8. Die Planung umfasst die gesamte elektrotechnische Infrastruktur – von der Netzeinspeisung bis zum Endverbraucher – inkl. Hauptverteilung, digitalem Zählersystem, Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und LED-Beleuchtung mit Tageslicht-/Präsenzsteuerung. Wichtige Hinweise: Vergabenummer: 26-71222 (bei Rückfragen angeben) Angebotsabgabe: bis 20.11.2026
Gesucht wird ein Ingenieurbüro für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen nach HOAI Teil 3, Abschnitte 3 und 4. Es geht um die Planung der Tiefbauarbeiten (Erdarbeiten, Gründung/Baugrubensicherung, Ver- und Entsorgung) für einen Erweiterungsbau in Holzbauweise mit Stahlbeton-Sockel an ein Bestandsgebäude von 1926. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung), optional weitere Phasen. Die Vertragslaufzeit ist vom 04.01.2027 bis 31.10.2028 geplant, der Baubeginn im Oktober 2027. Bewerbungen sind bis zum 01.10.2026, 23:59 Uhr einzureichen (Teilnahmewettbewerb, 1. Stufe).
Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für die Elektrotechnik (ELT) beim Umbau eines Ärztehauses in der Weberstraße 16/18 in Wendlingen am Neckar. Geplant wird die komplette Elektro- und Sicherheitstechnik sowie Informationstechnik für drei Arztpraxen (Neuro-, Onkologie-, Allgemeinarztpraxis). Beauftragung stufenweise bis Leistungsphase 4 HOAI. Angebote bis 29.09.2026, 12:00 Uhr ausschließlich elektronisch über DTVP.
Die Stadt Wendlingen am Neckar vergibt im offenen Verfahren die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für den Umbau und die Sanierung des Ärztehauses Weberstraße 16/18. Das Gebäude soll bis Mitte 2029 zu drei Arztpraxen (Neurologie, Onkologie, Allgemeinmedizin) umgebaut werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 4 HOAI. Bieter müssen zwei Referenzen aus den letzten Jahren vorlegen und verschiedene Eigenerklärungen abgeben.
Die Gemeinde Denkendorf vergibt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Freibads. Der einheitliche Auftrag umfasst Heizung, Lüftung, Sanitär, Gebäudeautomation und Elektro für die Bereiche Badewasseraufbereitung, Erwärmung des Badewassers und energetische Optimierung. Bewerber müssen ihren Teilnahmeantrag bis zum 28.09.2026 um 24:00 Uhr ausschließlich elektronisch über Vergabe24 einreichen. Erwartet werden unter anderem Angaben zu Umsatz, Personal und Referenzen sowie ein Berufshaftpflichtnachweis mit mindestens 2 Mio. Euro Deckung je genannter Schadenkategorie.
Die Gemeinde Denkendorf sucht für die geplante Sanierung ihres Freibads ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zwei Stufen: Teilnahmewettbewerb, dann Verhandlung mit maximal 3 Bietern). Was zu tun ist: Teilnahmeantrag mit Eigenerklärungen, Referenzen, Umsatz- und Personalangaben, Nachweis der Berufshaftpflicht und Erklärungen zu EU-Sanktionen/LTMG-BW bis 28.09.2026
Was wird beschafft? Externe Fachbegleitung (gutachterliche Fremdüberwachung) einer bereits laufenden Grundwassersanierung auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks Mannheim-Luzenberg. Was ist zu tun? Die bestehende Grundwasseraufbereitungsanlage (ca. 46,5 m³/h, seit 2010 in Betrieb) und die mikrobiologische In-situ-Sanierung fachlich überwachen. Bei Betrieb, Probenahmestrategie und Monitoring beraten, Sitzungen mit Behörden und Stadt organisieren. Das vorhandene numerische Grundwassermodell übernehmen und weiter betreiben. Halbjahres- und Jahresberichte erstellen. Wichtige Eckdaten Leistungszeitraum: 01.12.2026 bis 30.09.2031 Frist Teilnahmeantrag: 28.09.2026, 23:59 Uhr (Präqualifikation) Auftraggeber: MVV RHE GmbH Einreichung über das Vergabeportal Baden-Württemberg
Leistungen der Technischen Ausrüstung - Elektroplanung
Leistungen der Technischen Ausrüstung - HLS-Planung
Der Landkreis Bodenseekreis schreibt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Architekten- und Ingenieurleistungen (Objektplanung Gebäude nach HOAI) für die Sanierung der beiden Flachdächer von Gebäude A der Elektronikschule Tettnang europaweit aus. Was zu tun ist Planung der Dachsanierung in den Leistungsphasen 1–3 und 5–9 nach HOAI. Dabei muss die Fachplanung für eine Photovoltaikanlage integriert werden (der Fachplaner wird separat beauftragt). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: zuerst LP 1–3 (Januar bis Mitte März 2027), dann LP 5–8 (Mitte März bis Mitte Dezember 2027). Was mitgebracht werden muss Eine Referenz über eine vergleichbare Objektplanung (Sanierung Schule/vergleichbares Gebäude, mindestens 1 Mio. € netto KG 300–600, Leistungsphasen 2–3 und 5–8, Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren). Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen, Sanktionen, Mindestlohn, Berufshaftpflicht (1,5 Mio. € Personenschäden / 1,0 Mio. € Sach-/Vermögensschäden). Angaben zu Umsatz und Beschäftigtenzahl. Kostenrahmen Geschätzt ca. 1,542 Mio. € brutto (KG 300 ≈ 912 Tsd. € netto, KG 400 ≈ 112 Tsd. € netto). Das Verfahren ist KMU-geeignet.
Kurzbeschreibung Der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart sucht ein Ingenieurbüro für die Technische Ausrüstung (Elektrotechnik und Sanitär) bei der Gesamtsanierung des Betriebsgebäudes Wilhelma im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart. Was ist zu tun? Elektrotechnik komplett erneuern und erweitern Sanitäranlagen erneuern PV-Anlage auf dem Flachdach planen Ladeinfrastruktur für E-Autos (PKW/LKW) mit Lastmanagement vorbereiten Ladestation für akkubetriebene Arbeitsgeräte einplanen Brandmeldeanlage und IT-/Fernmeldeanlagen modernisieren Gefahrstofflager neu organisieren Schönheitsreparaturen begleiten Planung läuft im laufenden Betrieb (mit Ausweichcontainern) Wie läuft das Verfahren? Zweistufiger Teilnahmewettbewerb (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) Stufe 1: Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweisen und Referenzen Stufe 2: Angebot, Honorar, Präsentation und Auftragsgespräch (auf Einladung) Geschätzter Auftragswert: ca. 120.000 € Geplante Vertragslaufzeit: ca. 2,5 Jahre (11.01.2027 – 06.07.2029) Vergabenummer: 26-79311
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung (Fachplanung gemäß §§ 49, 51 HOAI, Leistungsphasen 1–6 inkl. Objektüberwachung) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in 78098 Triberg. Das Gebäude wird maximal 3-geschossig mit rund 2.000 m² Bruttogrundfläche, einer Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen, einem Übungsturm und ohne Keller errichtet. Geschätzte Baukosten (Kostengruppen 300–500) liegen bei rund 4,53 Mio. EUR brutto. Erwartet wird eine Beratung zur optimalen Bauweise – insbesondere zu einer möglichen Holzhybridkonstruktion – sowie die statische und konstruktive Planung unter Berücksichtigung von Erdbebenzone 1, Schneelastzone 2a und der Lage im Überflutungsbereich des Nussbachs. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Zunächst werden die Leistungsphasen 1–3 beauftragt, auf weitere Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb über die Plattform subreport. Aus den Bewerbungen werden 3 Büros zur Angebotsphase zugelassen.
Worum geht's? Die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen vergibt die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Sanierung ihrer Sport- und Mehrzweckhalle (Am Schwarzen Weg 1). Was ist zu leisten? Planung und Überwachung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen (Anlagegruppen 1–3 gemäß HOAI §§ 53–56) über alle neun Leistungsphasen (Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung). Wie läuft das Verfahren? Es ist ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuerst wird die Eignung geprüft (u.a. 2 Referenzprojekte), dann folgt die Honorar- und Verhandlungsrunde. Wichtigste Eckdaten: Frist Teilnahmeantrag: 24.09.2026, 10:30 Uhr Geschätztes Honorar (KG 430): ca. 150.000 EUR Gesamtkosten (KG 300+400): ca. 5,74 Mio. EUR netto Vertragslaufzeit: 2 Jahre ab Vertragsbeginn
Die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen vergibt im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens die Tragwerksplanung (Ingenieurleistungen nach §§ 49–52 HOAI) für die Sanierung der 1977 erbauten Sport- und Mehrzweckhalle. Worum es geht: Die Halle hat erhebliche bauliche und technische Defizite (Brandschutz, BMA/ELA, undichte Dächer, Feuchtigkeit, schadhafte Abwasserleitungen). Geplant sind u.a. ein komplett neues Dach der Sporthalle, Erneuerung des Hallenbodens, brandschutztechnische Überarbeitung sowie Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1–6 (zunächst beauftragt), weitere Stufen sind möglich. Geschätztes Auftragsvolumen: ca. 200.000 EUR. Was Bieter tun müssen: Stufe 1 (Teilnahmeantrag) bis zum 24.09.2026, 10:00 Uhr elektronisch über das Vergabeportal einreichen. Eignungsnachweise erbringen (Berufsqualifikation, Haftpflichtversicherung, Ausschlussgründe, Referenzen). 2 (bzw. 3, je nach Dokumentenfassung) vergleichbare Referenzen aus den letzten 10 Jahren vorlegen. Bei Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerische Haftung und gesonderte Nachweise je Mitglied. Eine Eigenerklärung gemäß EU-Sanktionsverordnung 2022/576 (Russland) ist Pflicht.
Worum geht's? Die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen saniert ihre 1977 gebaute Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle). Ausgeschrieben sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmelde-/IT-Anlagen) nach HOAI §§ 53–56. Was ist zu tun? Es werden Architekten oder Ingenieure für TGA gesucht, die alle Leistungsphasen 1–9 (von Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung) übernehmen. Begleitend sind besondere Leistungen wie Bestandsüberprüfung und Mängelbeseitigungs-Überwachung gefordert. Wie läuft das Verfahren? Zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Stufe 1: Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweisen und 2 Referenzen. Daraus werden 3–5 Bewerber ausgewählt. Stufe 2: Honorarangebot und Verhandlungsgespräche. Zuschlag nach Qualität. Wichtig zu wissen: Teilnahmefrist: 24.09.2026, 11:00 Uhr (MESZ) Auftragswert: ca. 80.000 EUR Vertragslaufzeit: ca. 2 Jahre (Leistungsphasen 1–3 ab Nov 2026, LP 4–8 bis ca. März 2029) Erfüllungsort: Am Schwarzen Weg 1, 68794 Oberhausen-Rheinhausen
Die Gemeinde Pfalzgrafenweiler sucht ein Ingenieurbüro für Planung und Ausführung des Anschlusses der Kläranlage Edelweiler an die Kläranlage Vörbach. Was passiert: Die alte Kläranlage Edelweiler wird bis auf die mechanische Stufe zurückgebaut. Das Abwasser (bis zu 42 m³/h bei Regen) wird künftig über eine neue Druckleitung zur Kläranlage Vörbach gepumpt. Was zu leisten ist: Planung der Ingenieurbauwerke, der technischen Ausrüstung und der Tragwerke nach HOAI Planung der Trasse und des Pumpwerks Prüfung der Durchleitungen durch die Ortskanalisation Variantenprüfung für das Pumpwerk (inkl. Redundanz) Prüfung, ob eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung sinnvoll ist Förderantragstellung Ausführung (Realisierung) der geplanten Maßnahmen Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweiphasig). Zunächst wird ein Teilnahmeantrag eingereicht; danach werden mindestens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe eingeladen. Laufzeit: ca. 35 Monate (voraussichtlich 01.02.2027 bis 31.12.2029).
Die Stadt Heidelberg sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) der Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach HOAI für den Neubau einer zweigeschossigen Mensa mit 7 Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule. Was ist zu planen? Starkstrom, Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Blitzschutz, Brandmeldeanlage, Aufzugsanlage, PV-Anlagen-Schnittstelle Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Notfall-/Gefahren-Reaktions-Systeme Förderanlagen (Aufzug für barrierefreie Erschließung) Was ist mitzubringen? Berufsqualifikation (Ingenieur/in oder Meister/in im Elektrohandwerk) Haftpflichtversicherung (1,5 Mio. € Personenschäden / 500.000 € sonstige) Durchschnittlicher Jahresumsatz mind. 300.000 € (2023–2025) Mind. 3 Fach-Mitarbeitende im Schnitt Mindestens 1 Referenzprojekt (Neubau, LPH 5–7, öffentlicher Auftraggeber, Baukosten TGA ≥ 250.000 €, Abschluss 2016–2026) Ablauf: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Erst Bewerbung um Teilnahme, dann – unter 3–5 ausgewählten Bietern – Angebote mit Projektanalyse, Referenzen und Honorar. Bewerbungsfrist: 25.09.2026, 10:00 Uhr (MESZ) – ausschließlich digital über die Vergabeplattform (www.auftragsboerse.de).
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung – Elektro (ELT) gemäß §§ 53, 55 HOAI. Das geplante Bauvorhaben ist ein Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in 78098 Triberg: max. 3-geschossig, ca. 2.000 m² BGF, ca. 800 m² Grundfläche 7 Stellplätze, Übungsturm, kein Keller Grundstück ca. 2.700 m² (im Überflutungsbereich) Geschätzte Baukosten KG 300–500: ca. 4,53 Mio. EUR brutto Geplante Fertigstellung: 2028/2029 Leistungsumfang: Anlagengruppen 4+5, optional 6 (Elektro) Leistungsphasen 1–8, 9 (alle Phasen inkl. Besondere Leistungen) Themen u. a.: Notstromversorgung, PV-Anlage, Ladeinfrastruktur E-Fahrzeuge Stufenweise Beauftragung – zunächst LPH 1–3, kein Rechtsanspruch auf weitere Stufen Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweiphasig) Bewerbung bis 25.09.2026, 12:00 Uhr MESZ ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport Voraussichtlich 3 Bieter werden zur Angebotsabgabe eingeladen Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 11.12.2026 Wichtige Eignungsanforderungen (Auszug): Befähigung als Ingenieur/-in Fachrichtung TGA (Elektro) oder vergleichbar Mindestumsatz netto Ø 100.000 EUR (letzte 3 Jahre) Mindestens 2 Mitarbeitende im Mittel 1 zwingende Referenz + 1 optionale Referenz aus Neubau TGA-ELT mit Kosten KG 300+400 ≥ 1,2 Mio. EUR, Fertigstellung 2016–2026, mind. LPH 2–8 und ALG 4+5
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53, 55 HOAI für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Übungsturm und Fahrzeughalle (7 Stellplätze). Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Beauftragung erfolgt stufenweise – zunächst nur die Leistungsphasen 1–3, ohne Anspruch auf weitere Stufen. Voraussichtlicher Planungsstart: Anfang 2027, Fertigstellung: 2028/2029. Teilnahmefrist: 25.09.2026 um 12:00 Uhr – Einreichung ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.de/E92718989.
Kurzbeschreibung Der Auftraggeber Vermögen und Bau Baden-Württemberg (Amt Schwäbisch Gmünd) sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der technischen Ausrüstung (Elektro) im Rahmen der Sanierung von Gebäude 4 der Hochschule Esslingen am Standort Göppingen (Robert-Bosch-Straße 2, 73037 Göppingen). Die Leistung umfasst die kompletten Planungsphasen 1–9 nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 – von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung – für folgende Bereiche: Starkstromanlagen und Fernmelde-/Informationstechnische Anlagen Brandmeldeanlage (BMA), Sicherheitsbeleuchtung, Brandfallsteuermatrix Photovoltaikanlage auf Flach- und Atriumdach Blitzschutz (Prüfung/Anpassung) Beleuchtungsanpassung, Brüstungskanäle, Elektroinstallation inkl. Sanierung nach Wasserschäden Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb – zunächst Bewerbung um Teilnahme, danach Angebotsabgabe und Auftragsgespräch.
Kurzbeschreibung Die Stadtwerke Pforzheim (SWP) vergeben Generalplanungsleistungen aus einer Hand für den Neubau einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage am Standort Johann-Staib-Straße in Pforzheim. Die Anlage soll ca. 14 MW elektrische und ca. 17,5 MW thermische Gesamtleistung liefern, einen Wärmespeicher mit ca. 2.000 m³, ein neues Heizhaus sowie Netzanbindungen (Strom inkl. Umspannwerk, Fernwärme, Gas, Wasser, Abwasser) umfassen. Optional sind ein Stromspeicher, eine Power-to-Heat-Anlage und BEW-Förderantragsunterlagen zu planen. Geplant ist die kommerzielle Inbetriebnahme Mitte 2028. Die Planung erfolgt nach HOAI Leistungsphasen 1–9 über alle erforderlichen Fachdisziplinen (Objektplanung Gebäude, Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung, Elektro-/MSR-/Leittechnik, Tragwerk, Freianlagen) in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (SektVO). Die Ausführung (Lieferung, Montage, Errichtung) wird separat an Anlagenbauer vergeben. Wesentliche Hinweise für Bieter: Teilnahmefrist: 09.09.2026
Kurzbeschreibung Die Landeshauptstadt Stuttgart sucht ein Planungsbüro für den Neubau des AWS-Betriebshofs (Abfallwirtschaft Stuttgart) im Bruno-Jacoby-Weg in Stuttgart-Degerloch. Geplant werden sämtliche Verkehrsflächen, Außenanlagen, Entwässerung, Regenwasser-Retention, Schwerlast-Oberflächen sowie eine Parkgarage mit ca. 36 LKW-Stellplätzen. Auf dem Gelände entstehen außerdem ein Verwaltungsneubau, eine DRK-Bereitschaft und eine Fahrzeughalle. Was zu tun ist Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Freianlagen nach HOAI 2021 (Leistungsphasen 1–9) Anrechenbare Kosten gesamt: ca. 1,8 Mio. € netto Geschätzte Auftragssumme: ca. 230.000 € netto Verfahren Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV (zweistufig, max. 5 Bieter in Stufe 2) Frist Teilnahmeantrag: 24.09.2026, 10:00 Uhr Angebotsfrist: 31.03.2027, 10:00 Uhr Vertrag: 18.01.2027 – 31.10.2035, stufenweise Beauftragung Zuschlagskriterien: Projektorganisation (15 %), Qualifikation Projektleitung (15 %), Projekteinschätzung (30 %), Fachfragen (10 %), Honorar (30 %) – Mindestpunktzahl 175 für Qualitätskriterien.
Auswertung aller Vergabeverfahren der letzten 6 Monate (76 aktive · 5.928 gesamt).
Letzte Aktualisierung: 09. September 2026
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