Ausschreibungen IT-Dienstleistungen

DEW21; User Help Desk

Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH | Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung MünsterDortmund, Nordrhein-WestfalenFrist:

Zusammenfassung

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) sucht einen externen Dienstleister für den Betrieb ihres User Help Desk (UHD) – also den zentralen IT-Support für alle Anwender:innen.

Was ist zu tun?

  • Annahme, Klassifizierung und Bearbeitung von IT-Störungen (1st- und 2nd-Level-Support) über eine Telefon-Hotline und ein Service-Portal.
  • Übernahme einer Gesamtlösungsverantwortung als „Single Point of Contact" (SPOC) – der Dienstleister steuert das Ticket von der Erfassung bis zur Lösung.
  • Unterstützung für eine breite Systemlandschaft: Windows 11, Microsoft 365, Exchange, Intune/MDM, Mobile Devices (iOS), SAP-Landschaft, Netzwerk/Fortinet, Atlassian (Jira/Confluence) u.v.m.
  • Bearbeitung von Standard-Service-Requests (z. B. Benutzer-/Rechteverwaltung).
  • Übergang vom bisherigen Dienstleister mit Wissenstransfer (Shadowing), Schulung und sauberem Exit-Plan.

Rahmenbedingungen:

  • Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb; Start: 01.03.2027, Vertragslaufzeit 36 Monate (Verlängerungsoption).
  • Einsatzort primär vor Ort in Dortmund; Remote nur als Überlauf.
  • Pflicht-ITSM-System: SMAX (OpenText).
  • Bewertung: 40 % Preis, 60 % Qualität (Fachkonzepte zu 4 Szenarien).

Zentrale Unterlagen/Anlagen:

  • Anlage A – Leistungsbeschreibung
  • Anlage C – Preisblatt
  • Anlage D – Service-Matrix (54 detaillierte Servicepositionen)
  • Anlage E – Auftragsverarbeitungsvertrag (DSGVO)
  • Anlage X – Bewertungsmatrix
  • Eignungsformulare I–XII (Ausschlussgründe, Referenzen, Zertifizierung, Haftpflicht, Umsatz …)
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Aktive Ausschreibung
Termin / Frist
202520262027202820292030203120322033
JANJULJANJULJANJULJANJULJANJULJANJULJANJULJANJULJAN
Veröffentlichung
Bieterfragen-Frist
Teilnahmefrist
Exit-Plan Vorlage
Bietergespräche (Präsentationen)
Bietergespräche (Verhandlungen)
Transitionsphase
Vertragsbeginn
Vertragslaufzeit
Baselining-Phase
Optionsrecht Ankündigungsfrist
Referenzzeitraum Baselining
Wertsicherungsklausel frühestens
Verlängerung 1
Verlängerung 2
Verlängerung 3
Vertragsende
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Preis40%

    Bewertung anhand des Total Cost of Ownership (TCO) gemäß Preisblatt (Summe aus Einmalkosten, fiktivem Jahres-Regelbetrieb und fiktivem Warenkorb). Das niedrigste geprüfte Angebot erhält 200 Wertungspunkte (maximal). Lineare Interpolationsmethode.

  • Qualität & Leistung60%

    Oberkategorie für qualitative Zuschlagskriterien, bewertet anhand eines strukturierten Fachkonzepts mit vier DEW21-Szenarien. Maximale Wertungspunktzahl: 300 (insgesamt).

Bewertungsformel

Preisformel: P = 200 - (((A/N) - 1) x 200), wobei P = Punktzahl des Bieters, N = niedrigster angebotener Gesamtpreis, A = zu wertender Angebotspreis. Maximal 200 Punkte für den niedrigsten Preis, 0 Punkte bei Verdopplung des günstigsten Preises. Qualitative Kriterien werden auf einer Skala von 0-5 Punkten bewertet und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert (0-5 Punkte x Gewichtung = Wertungspunkte). Maximale Gesamtpunktzahl: 500.

Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen, Bewertungsformel und das Bewertungsschema (0-5 Punkte Skala) sind vollständig in den Vergabeunterlagen dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Rollenverständnis und Verantwortung

Der Auftragnehmer ist zentraler Ansprechpartner (Single Point of Contact, SPOC) für alle IT-Anwender:innen der DEW21 und trägt die Gesamtlösungsverantwortung (Ticket Ownership) über den gesamten Lebenszyklus eines Tickets. Das umfasst Annahme, Klassifizierung, Priorisierung, Erstlösungsversuch, Routing an interne Fachteams oder Dritte und die abschließende Qualitätssicherung. Für Tickets, die an nicht vom Auftragnehmer kontrollierbare Bereiche übergeben werden, gilt eine „Stop-Clock"-Regelung (SLA-Uhr wird angehalten).

Servicekanäle und Servicezeiten

Primärkanal ist das interne IT-Serviceportal der DEW21 (`https://serviceportal.dew21.de`). Ergänzend steht eine telefonische Hotline (0231 544-3000) zur Verfügung.

Reguläre Servicezeiten: Montag–Freitag, 07:00–16:00 Uhr (Werktage, ohne Feiertage in NRW). Optionale Erweiterungen (z. B. Samstagssupport, Rufbereitschaft, 24/7-Support, VIP-/Executive-Support, Projekt-/Rollout-Servicezeiten) können separat beauftragt werden.

1st-Level-Support (Service Desk)

Telefonische und schriftliche Annahme aller Anwenderanfragen, Klassifizierung nach Kritikalität, sofortige Lösungsversuche, Steuerung der Nutzer:innen hin zum Self-Service-Portal (Shift-Left-Strategie), Verwaltung von Benutzer- und Berechtigungen in Entra ID (MFA, Exchange), First-Level-Support für Windows 10/11-Clients, Microsoft 365, Mobile Devices und Netzwerk-/VPN-Themen (FortiClient).

2nd-Level-Support (Desktop Support / Client Administration)

Tiefgehende technische Fehleranalyse (Advanced Troubleshooting) bei Eskalationen aus dem 1st-Level, Vor-Ort-Einsatz, Verwaltung von Microsoft Intune (Geräte-Compliance, Software-Verteilung, Patch-Management), Exchange-Administration, Paketierung und Verteilung von Anwendungen, Steuerung externer Hersteller-Support-Cases.

Incident- und Service-Request-Management

Bearbeitung von Störungen (Incidents) nach ITIL-Best-Practices: Erfassung, Klassifizierung, Priorisierung, Eskalation, Major-Incident-Management inkl. 2-Stunden-Meldepflicht bei Data Breach (KRITIS). Bearbeitung von Service Requests (Standard und individuell), z. B. Hardware-/Software-Bestellungen, Rechtevergaben, Konto-Verwaltung. Für Non-Standard-Requests gilt eine kaufmännische Vorab-Freigabe und eine +10 %-Toleranzgrenze; jede Anfrage benötigt eine Definition of Done in SMAX.

Unterstützte Systeme und Applikationen

Die Service-Matrix (Anlage D) definiert 54 Service-Positionen in 9 Bereichen: Support & Incident Management, Windows 11 Management, Mobile Device Management (Ivanti, iOS), Office & Productivity (M365, Exchange Online), individuelle Fachanwendungen, Atlassian (Jira/Confluence), Problem Management, Microsoft Intune (Lifecycle, Patching, Applikationen) sowie Exchange. Für einen Referenzkatalog von Systemen (z. B. SAP-S/4HANA, IS-U, DATEV, SOPTIM, Proofpoint) besteht im 1st-Level nur eine Dispatching-Pflicht ohne SLA-pflichtige Entstörung.

Pflichtsysteme und Standards

  • ITSM-Tool: zwingend SMAX (OpenText) – Schulungs- und Schattenkonzept erforderlich, fließende Nutzung ab Tag 1.
  • Telefonie: Bereitstellung einer Zielrufnummer inkl. ACD-Lösung (Automatic Call Distribution) mit MS-Teams-Integration, optional SMAX-CTI.
  • Sicherheit: Einhaltung der KRITIS-Vorgaben (BSI/NIS-2); technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) für BYOD (Zero Trust, Containerisierung, VDI).
  • Regulatorik: Auftragsverarbeitung nach DSGVO (Anlage E).

Transition, Go-Live und Vertrag

Transitionsphase ca. 01.01.2027–01.03.2027 mit Wissenstransfer (Shadowing) vom Altdienstleister, SMAX-Schulung, Exit-Plan und Go-Live-Absicherung. Geplanter Go-Live: 01.03.2027. Im Anschluss folgt eine 12-monatige Baselining-Phase mit jährlichem Volumen-Review (True-Up/True-Down). Monatlicher Service-Review, Reports spätestens 3 Werktage davor. Vertragsmodell: EVB-IT Servicevertrag; Start nach Aufwand (Time & Material) mit Option auf Festpreis. Vertragslaufzeit: 36 Monate ab Vertragsbeginn, max. 3-malige automatische Verlängerung um je 1 Jahr. Exit-Plan 3 Monate vor Vertragsende.

Personal und Qualifikationen

Einsatz von Personal in drei Qualifikationsstufen (Junior IT Consultant, IT Consultant, Senior IT Consultant) plus Service Delivery Manager (SDM). Voraussetzungen u. a.: ITSM/SMAX-Kenntnisse, ITIL-Prozessverständnis, Windows 10/11, M365, Intune/MDM, Exchange, PowerShell-Automatisierung. K.O.-Kriterien für Personal: primärer Leistungsort Dortmund, Sprachlevel C1 Deutsch und B2 Englisch. Qualifikationsprofile (anonymisiert) sind vorzulegen; DEW21 muss jedem Einsatz zustimmen.

Optionale / zusätzliche Leistungen

Über den Standardumfang hinaus können zusätzliche Leistungen (z. B. erweiterte Servicezeiten, Projekt- und Rollout-Unterstützung, VIP-Support) als separates Arbeitspaket nach Aufwandsabschätzung und Freigabe durch DEW21 beauftragt werden. Die Tagessätze für solche Zusatzleistungen sind im Preisblatt separat auszuweisen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Eignung – Ausschlussgründe

Keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen Straftaten (u. a. §§ 123, 124 GWB, Insolvenzverschleppung, Geldwäsche, Betrug, Untreue, Bestechung, Wettbewerbsbeschränkung). Erfüllung der Steuer- und Abgabenpflichten. Kein Insolvenzverfahren / keine Liquidation. Keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen. Nachweis über Formular II.

Arbeits- und Sozialrecht

Keine Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, Aufenthaltsgesetz, Mindestlohngesetz, Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Formular III).

Sanktionen und internationale Compliance

Keine Beteiligung von russischen Staatsangehörigen oder Unternehmen zu mehr als 10 % des Auftragswerts (Art. 5k EU-VO 833/2014 i. V. m. VO (EU) 2022/576) – Nachweis über Formular IV. Keine Verurteilungen wegen Menschenrechts- oder Umweltverstößen nach LkSG – Formular V.

Berufshaftpflichtversicherung

Nachweis einer Berufshaftpflicht mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio. € für Sach- und Personenschäden und 1 Mio. € für Vermögensschäden pro Schadensfall, 2-fach maximiert pro Vertragsjahr. Alternativ Absicherungszusage. Nachweis über Formular VI.

Wirtschaftliche Eignung – Mindestumsatz

Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre: mindestens 2 Mio. € netto. Nachweis über Formular VII.

Unternehmensprofil

Angaben zu Hauptsitz, Gründungsjahr, Gesellschaftern, Standorten und Mitarbeiterzahl (FTE) inkl. Organigramm (Anlage zu Formular VIII).

Zertifizierung IT-Sicherheit

Nachweis einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 oder BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig). Zertifikat muss selbst beigefügt werden.

Fachliche Eignung – Referenzen

Zwei Referenzen erforderlich (Nachweis über Formular IX.1 und IX.2):

1. Managed Service Desk / IT-User-Helpdesk – mind. 12 Monate durchgehend, innerhalb der letzten 3 Jahre, mind. 1.000 End-User ODER 1.000 Tickets/Monat, ITSM-Tool-Einsatz, 1st + 2nd Level für ein KRITIS-Unternehmen.

2. Applikation Management Services – mind. 12 Monate durchgehend, innerhalb der letzten 3 Jahre, mind. 1.000 End-User pro Monat.

K.O.-Kriterien (zwingende Leistungsvoraussetzungen)

  • Primärer Leistungsort: Geschäftsräume der DEW21 in Dortmund (Remote nur als Überlaufregelung).
  • Sprache: C1 Deutsch und B2 Englisch beim eingesetzten Personal.
  • ITSM: Nutzung von SMAX (OpenText) ist verpflichtend.
  • KRITIS-Compliance: Einhaltung der BSI/NIS-2-Vorgaben.

Bietergemeinschaften und Eignungsleihe

Bietergemeinschaften müssen Formular I abgeben und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Bei Eignungsleihe durch Unterauftragnehmer: Formulare X, XI (technisch/beruflich) und/oder XII (wirtschaftlich/finanziell); betroffene Eignungsnachweise (z. B. IX.1, IX.2, VIII) müssen zusätzlich vom Dritten eingereicht werden.

Referenzprojekte
1 nachzuweisende Referenz je Los (Hauptbieter) ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 Jahre, mindestens 12 Monate ununterbrochenVolumen: Mindestens 1.000 End-User ODER 1.000 Tickets pro Monat

Managed Service Desk / IT-User-Helpdesk

Einsatz eines branchenüblichen ITSM-Systems (z. B. SMAX, ServiceNow, Matrix42); 1st- und 2nd-Level-Support für ein KRITIS-Unternehmen; Nachweis über Formular IX.1.

1 nachzuweisende Referenz je Los (Hauptbieter) ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 Jahre, mindestens 12 Monate ununterbrochenVolumen: Mindestens 1.000 End-User pro Monat

Applikation Management Services

Nachweis über Formular IX.2. Bei Eignungsleihe durch Unterauftragnehmer müssen die Formulare IX.1, IX.2 sowie VIII, XI/XII zusätzlich vom Dritten eingereicht werden.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

11+Angebote erwartet
Hohe Konkurrenz

Median rund 15 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 29%4–10 · 34%11+ · 36%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Formulare zur Eignung (Pflicht für alle Bieter)8
  • Formular II – Eigenerklärung zu AusschlussgründenPflicht
    Für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft separat.
  • Formular III – Eigenerklärung § 19 Abs. 3 MiLoG (Mindestlohn)Pflicht
  • Formular IV – Eigenerklärung Russland-Sanktionen (EU-VO 833/2014)Pflicht
  • Formular V – Eigenerklärung LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz)Pflicht
  • Formular VI – Eigenerklärung zur BerufshaftpflichtversicherungPflicht
    Mind. 2 Mio. € Sach-/Personenschäden und 1 Mio. € Vermögensschäden pro Schadensfall, 2-fach pro Jahr. Nachweis oder Absicherungszusage beifügen.
  • Formular VII – Eigenerklärung zu UmsätzenPflicht
    Mindestumsatz 2 Mio. € netto im 3-Jahres-Durchschnitt.
  • Formular VIII – Eigenerklärung zum UnternehmenPflicht
    Inkl. Organigramm als separate Anlage.
  • Zertifizierung DIN EN ISO 27001 oder BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig)Pflicht
    Zertifikat selbst besorgen und beifügen.
Referenzen2
  • Formular IX.1 – Referenz Managed Service Desk / IT-User-HelpdeskPflicht
    Mind. 12 Monate durchgehend, innerhalb der letzten 3 Jahre, mind. 1.000 End-User ODER 1.000 Tickets/Monat, ITSM-Tool, 1st + 2nd Level für ein KRITIS-Unternehmen.
  • Formular IX.2 – Referenz Applikation Management ServicesPflicht
    Mind. 12 Monate durchgehend, innerhalb der letzten 3 Jahre, mind. 1.000 End-User pro Monat.
Angebotsunterlagen (für die Angebotsphase)11
  • Angebotsschreiben in Textform nach § 126b BGB (elektronisch)Pflicht
    Mit Einverständniserklärung zum Vertragsentwurf.
  • Preisblatt (Anlage C) – vollständig bepreist in EUR mit vollen CentPflicht
    Stundensätze/Tagessätze für alle Profile (Junior IT Consultant, IT Consultant, Senior IT Consultant) inkl. Tagessätze für zusätzliche Leistungen.
  • Vertragsentwurf – verbindliche AkzeptanzPflicht
    Keine eigenen AGB zulässig.
  • Fachkonzept „Transition & Onboarding" (Szenario 2.1)Pflicht
    SMAX-Readiness, Schulungsplan, Shadowing-Konzept, Exit-Plan, Go-Live-Absicherung.
  • Fachkonzept „Betriebskonzept & Serviceerbringung" (Szenario 2.2)Pflicht
    Swarming, ACD-Steuerung, P1-Major-Incident-Handling, Data-Breach-Workflow (2-h-KRITIS-Frist).
  • Fachkonzept „Personal & Qualifikationen" (Szenario 2.3)Pflicht
    Backoffice-Integration bei Lastspitzen, TOMs für BYOD (Zero Trust, Containerisierung, VDI).
  • Fachkonzept „Service Management & Eskalation" (Szenario 2.4)Pflicht
    Non-Standard-Request-Prozess, +10 %-Toleranzgrenze, Definition of Done in SMAX.
  • Qualifikationsprofile der vorgesehenen Mitarbeitenden (anonymisiert)Pflicht
    Lebensläufe/Skill-Matrizen; Zustimmung der DEW21 vor Einsatz erforderlich.
  • Schulungs- und Onboarding-PlanPflicht
    Spätestens 2 Wochen vor Start der Transitionsphase einreichen.
  • Telekommunikations-Konzeptoptional
    Zielrufnummer, ACD-Lösung mit MS-Teams-Integration, optional SMAX-CTI.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (Anlage E) – geprüfte RücksendungPflicht
    Bei Zuschlag zu unterzeichnen.
Nur bei Bietergemeinschaft / Unterauftragnehmer / Eignungsleihe4
  • Formular I – Erklärung der Bewerber-/BietergemeinschaftPflicht
    Inkl. bevollmächtigter Vertreter, Vollmacht aller Mitglieder.
  • Formular X – Verzeichnis der Unterauftragnehmer und EignungsverleiherPflicht
    Falls Unterauftragnehmer eingesetzt werden.
  • Formular XI – Verpflichtungserklärung Eignungsleihe techn./beruflichPflicht
    Falls technische Eignung durch Dritte nachgewiesen wird.
  • Formular XII – Verpflichtungserklärung Eignungsleihe wirtschaftl./finanziellPflicht
    Falls wirtschaftliche Eignung durch Dritte nachgewiesen wird.
Sprache & Form2
  • Alle Unterlagen in deutscher SprachePflicht
    Fremdsprachige Nachweise mit beglaubigter deutscher Übersetzung.
  • Konzepte zusammen max. 20 Seiten (ohne Grafiken/Anlagen)optional
    Seitenlimit beachten.

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