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Ausschreibungen Personenbeförderung

Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten der Werkstätten in Weinheim und Mannheim (12 Lose)

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle - | Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheWeinheim, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sucht Transportunternehmen, die ab dem 01.10.2026 behinderte Beschäftigte der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) in Weinheim und Mannheim sicher zur Arbeit und zurück befördern.

Was zu tun ist:

Wer ein Los gewinnt, holt die Beschäftigten an deren Wohnadressen ab und bringt sie zur Werkstatt (und nach Feierabend wieder nach Hause).Die Beförderung erfolgt an allen Arbeitstagen der Werkstätten – also keine Fahrten an Feiertagen, Schließtagen oder werkstattfreien Tagen.Je nach Los sind unterschiedliche Fahrzeugtypen nötig: einfache Pkw/Kleinbusse für "Läufer" (mobilitätseingeschränkte, aber gehfähige Personen), Fahrzeuge mit Rollstuhl-Plätzen und teils mit Hebebühnen für E-Rollstühle.In einigen Losen muss zusätzlich qualifiziertes Begleitpersonal mitfahren – entweder eine allgemein qualifizierte Begleitperson oder eine spezialisierte Begleitperson (geschult im Umgang mit Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Medikamentengabe).Die Lose unterscheiden sich nach Standort, Fahrgasttyp und ob eine Begleitperson nötig ist. Bieter können einzelne oder mehrere Lose anbieten.

Wie es bewertet wird:

Der Preis zählt 70 %, die Qualität 30 %. Zur Qualität gehören z. B. Schulungen des Fahrpersonals, Fahrzeugalter, Erreichbarkeit und Reaktionszeiten bei Problemen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR JUN SEP
Veröffentlichung4. Juni 2026
Bieterfragen-Frist25. Juni 2026
Angebotsfrist8. Juli 2026
Angebotsöffnung8. Juli 2026
Bindefrist9. Juli – 1. Sep. 2026
Vertragsbeginn1. Okt. 2026
Erste Vertragslaufzeit1. Okt. 2026 – 30. Sep. 2027
Rahmenvertrag Laufzeitca. 1. Okt. 2026 – 30. Sep. 2029bis 2029
Verlängerung 1ca. 1. Okt. 2027 – 30. Sep. 2028
Verlängerung 2ca. 1. Okt. 2028 – 30. Sep. 2029bis 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode1 Kriterium
  • Qualitätskonzept100%

    Bewertung der Leistung anhand des Qualitätskonzepts; bis zu 100 Punkte gemäß Wertungsmatrix in den Preisblättern (Excel). Bieter tragen die selbst errechnete Gesamtpunktzahl als Antwort ein.

Einfache Richtwertmethode nach UfAB 2018: Z = (L / P) × 100000, wobei L = Leistungspunkte (aus Qualitätskonzept, max. 100 Punkte) und P = Preis. Höchste Kennzahl gewinnt; bei Gleichstand erhält das preisgünstigste Angebot den Zuschlag. Die Wertung des Preises gliedert sich in Tagesgesamtvergütung (70%) und durchschnittlicher Tagesgesamtpreis (30%).

KI-Hinweis: Die genaue Aufteilung der 100 Leistungspunkte auf einzelne Unterkriterien des Qualitätskonzepts ist in der Excel-Wertungsmatrix enthalten, die im Kontext nicht vorliegt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Was transportiert wird

Zu befördernde Personen: Behinderte Beschäftigte der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) – je nach Los:

Läufer (gehfähig, mobilitätseingeschränkt)Rollstuhlfahrer (manuell betriebene Rollstühle)E-Rollstuhlfahrer (elektrische Rollstühle)Rollstuhl-Umsetzer (Personen, die vom Rollstuhl in einen Sitz umgesetzt werden müssen)

Fahrten: Hin- und Rücktransport zwischen Wohnadressen und Werkstatt an allen Arbeitstagen der Werkstätten. Keine Fahrten an gesetzlichen Feiertagen, Schließtagen oder werkstattinternen freien Tagen.

Streckenlängen (Besetztkilometer pro Tag, je nach Los): zwischen ca. 18,8 km (Los 5) und ca. 45,2 km (Los 2).

Fahrzeuge – Anforderungen an ALLE Lose

Fahrzeugklasse: M1 (max. 8 Sitzplätze + Fahrer).Höchstalter: 10 Jahre (Stichtag 01.10.2026).Klimaanlage und Heizung Pflicht – Fahrzeuge ohne Klimaanlage führen zum Angebotsausschluss.Abgasnorm: mindestens Euro 5 (höhere Normen bringen Punkte im Qualitätskonzept).Keine 3-Türer (Fahrer-/Beifahrer-/Kofferraum-Türen reichen nicht).Transportkapazität für Hilfsmittel wie Rollatoren und Klapprollstühle sowie Taschen und Rucksäcke.Freigestellte Beförderung muss im Fahrzeugschein eingetragen sein.Funk oder Mobiltelefon in jedem Fahrzeug.Rückhalteeinrichtungen nach § 21a StVO, bei Rollstuhlbeförderung Rollstuhl-Rückhaltesystem nach § 35a Abs. 4a StVZO.Gepflegter Zustand innen und außen, Außenreinigung mindestens quartalsweise.Jährliche Hauptuntersuchung/Sicherheitsprüfung durch eine amtlich anerkannte Überwachungsorganisation.Bei mehr als 6 Fahrgästen: Schulbusschild.

Rollstuhlgerechte Fahrzeuge – ZWINGEND erforderlich in folgenden Losen:

Los 7 (V510M), Los 8 (V519): für E-Rollstuhl UND RollstuhlLos 9 (V520), Los 11 (V25), Los 12 (V506): für Rollstuhl

Fehlt das passende Fahrzeug im Angebot, wird das Los ausgeschlossen.

Fahrpersonal – Anforderungen an ALLE Lose

Pro Fahrer müssen folgende Nachweise vorliegen:

Fahrerlaubnis: gültige Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung nach § 48 FeV oder Führerschein Klasse D bzw. D1 (bei mehr als 8 Sitzplätzen).Erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG, nicht älter als 3 Jahre.Erste-Hilfe-Lehrgang: mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, nicht älter als 2 Jahre (Auffrischung alle 2 Jahre).Geistige und körperliche Eignung nach den Kriterien des § 48 FeV, inklusive ausreichendem Sehvermögen (für Fahrgastbeförderung gelten die strengeren Seh-Anforderungen nach Anlage 6 FeV).Sichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.Schulungen: Verhalten bei Unfällen, Umgang mit behinderten/verhaltensauffälligen Menschen, epileptischen Anfällen, defensive Fahrweise.Kein Rauchen im Fahrzeug oder auf dem Werkstattgelände, kein Einsatz unter Rauschmitteleinfluss.Dokumentierte Qualitätssicherung zur dauerhaften Eignungsprüfung der Fahrer.

Begleitpersonen

In bestimmten Losen muss zusätzlich eine Begleitperson mitfahren:

Allgemein qualifizierte Begleitperson: zuverlässig und vertraut im Umgang mit behinderten Menschen.Spezialisierte Begleitperson: zusätzlich geschult für Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc., mit Befähigung zur Medikamentenverabreichung und Erste Hilfe (Krankenschwester/Rettungssanitäter nicht zwingend erforderlich).

Die Begleitpersonen stehen in keinem Arbeitsverhältnis zum Rhein-Neckar-Kreis. Ihre Stundensätze sind im Preisblatt anzubieten.

Ablauf, Fahrpläne und Kommunikation

Fahrpläne erstellt der Auftragnehmer zu Vertragsbeginn und bei jeder Änderung; Einreichung beim Auftraggeber innerhalb 1 Woche nach Änderung.Maximale einfache Fahrtzeit: 1,5 Stunden bei üblichem Verkehrsaufkommen.Kürzester Weg ist zu wählen; keine Abweichung zur Reduzierung von Leer-Kilometern; Reihenfolge der Haltestellen unabhängig vom aktuellen Fahrzeugstandort.Einstiegszeitraum: 10 Minuten vor Beschäftigungsbeginn.Personensorgeberechtigte werden mind. 2 Wochen vor dem ersten Beförderungstag über Fahrzeiten informiert.In jedem Fahrzeug: Liste mit Adressen und Telefonnummern der Personensorgeberechtigten und Notrufkontakten.Bei Verspätungen ist unverzüglich zu informieren.Halbjährliche Gesprächstermine mit Fahrpersonal und Werkstattleitung.Routen, Personenkreis und Reihenfolge können im Laufe der Vertragslaufzeit angepasst werden.

Versicherungen (Auftragnehmer)

Betriebshaftpflichtversicherung: mindestens 3.000.000 € je Schadensfall für Personen- und Sachschäden.Fahrzeugversicherung: mindestens 100 Mio. € für den Einsammlungs- und Beförderungsvorgang.Regelmäßige Prämienbestätigungen sind vorzulegen.

Preisstruktur und Vergütung

Kalkulation auf Basis von Besetzt-Kilometern – Leerstrecken sind einzukalkulieren.Vergütung pro Beförderungstag: Tagesgesamtstrecke × km-Preis je Entfernungsbereich (5 Stufen: 0–4,9 km, 5–9,9 km, 10–24,9 km, 25–49,9 km, ab 50 km) zuzüglich Begleitperson-Stundensatz, falls eingesetzt.Begleitpersonen-Vergütung: nach Einsatzzeit zum angebotenen Stundensatz.Ausfallzeiten werden nicht vergütet.Hygiene- und Schutzmaßnahmen (z. B. Desinfektion, Mundschutz) sind einzuplanen.Skonto-Angebot optional mit Zahlungsziel von mindestens 14 Tagen.

Vertragslaufzeit

Beginn: 01.10.2026 (erster Beförderungstag)Grundlaufzeit: 12 Monate bis 30.09.2027Verlängerungsoptionen: zwei Mal +12 Monate bis maximal 30.09.2029 (insgesamt max. 36 Monate). Ausübung jeweils 4 Monate zum vorigen Schuljahresende schriftlich.Anzahl Beförderungstage je Los für die Wertung: 720 Tage.

Wichtige Lose-Übersicht

| Los | Werkstatt / Ort | Linie | Fahrgäste (aktuell) | Begleitperson |

|-----|----------------|-------|---------------------|---------------|

| 1 | Weinheim, Höhnerweg 2-4 | V521 | 5 Läufer | – |

| 2 | Weinheim, Höhnerweg 2-4 | V524 | 6 Läufer | – |

| 3 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V501 | 5 Läufer | – |

| 4 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V507 | 5 Läufer | – |

| 5 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V513 | 4 Läufer, 1 Rollstuhl-Umsetzer | – |

| 6 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V518 | 4 Läufer | spezialisiert |

| 7 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V510M | 2 Läufer, 1 Rollstuhlfahrer, 1 E-Rollstuhlfahrer, 1 Rollstuhl-Umsetzer | – (rollstuhl-/E-rollstuhl-pflichtiges Fahrzeug) |

| 8 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V519 | 2 Läufer, 2 Rollstuhlfahrer, 1 E-Rollstuhlfahrer | – (rollstuhl-/E-rollstuhl-pflichtiges Fahrzeug) |

| 9 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V520 | 1 Läufer, 4 Rollstuhlfahrer | allgemein qualifiziert |

| 10 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V522 | 7 Läufer | – |

| 11 | Weinheim, Etzwiesenstr. 2 | V25 | 2 Läufer, 2 Rollstuhlfahrer | spezialisiert |

| 12 | Mannheim, Morchfeldstr. 61 | V506 | 4 Läufer, 1 Rollstuhlfahrer, 1 Rollstuhl-Umsetzer | – (rollstuhl-pflichtiges Fahrzeug) |

Werkstattzeiten:

Weinheim Höhnerweg: Mo–Do 8:00–15:45, Fr 8:00–15:30Weinheim Etzwiesenstr. (Lose 3–6, 7, 8): Mo–Fr 8:00–15:45Weinheim Etzwiesenstr. (Lose 9, 10, 11): Mo–Do 8:00–16:00, Fr 8:00–14:00Mannheim (Los 12): Mo–Do 8:00–15:45, Fr 8:00–15:00

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche und wirtschaftliche Zuverlässigkeit

Alle nachfolgenden Punkte werden mit Ja/Nein abgefragt; ein Nein oder fehlender Nachweis führt in der Regel zum Ausschluss:

Kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet.Nicht in Liquidation.Keine schweren Verfehlungen in den letzten 2 Jahren (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze, Geldbuße > 2.500 € nach § 21 AEntG oder § 21 SchwarzArbG).Steuer- und Sozialversicherungspflichten erfüllt.Gewerberechtliche Voraussetzungen erfüllt.Keine vorsätzlich falschen Erklärungen zu Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit.Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (oder Selbstreinigungsmaßnahmen nachgewiesen).Mitgliedsnummer der Berufsgenossenschaft angegeben.

Fachliche Eignung und Kapazitäten

Mindestens 2 dauerhaft verfügbare Fahrer.Mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Beförderungslinien behinderter Personen aus den letzten 36 Monaten (jeweils separates Formblatt mit Rechnungswert, Zeitraum, Rolle, Auftraggeber, Ansprechpartner).Bereitschaft, das eingesetzte Personal und den Fuhrpark vorzustellen ODER Offenlegung des Realisierungskonzepts.Sprache: Deutsch in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenz.Umsatznachweis der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in Deutschland und außerhalb).Handelsregisterauszug (bei eingetragenem Verein) oder Kopie der Gewerbeanmeldung.Eigenerklärung DSGVO/Datenschutz zur Kenntnis genommen.Kenntnisnahme und Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes Baden-Württemberg (LTMG) und des Mindestlohngesetzes (MiLoG).Eignung für kleine und mittlere Unternehmen: Die Ausschreibung ist grundsätzlich auch für KMU geeignet.

Versicherungen

Mindestdeckungen, die nachzuweisen sind:

Betriebshaftpflichtversicherung: 3.000.000 € je Schadensfall für Personenschäden UND 3.000.000 € je Schadensfall für Sachschäden.Fahrzeugversicherung: mindestens 100.000.000 € pro Schadensfall für den Beförderungsvorgang.

Regelmäßige Prämienbestätigungen müssen vorgelegt werden.

Qualitätskonzept (Wertung, nicht Eignung)

Das Qualitätskonzept fließt mit 30 % in die Wertung ein (Preis 70 %) und umfasst u. a.:

Regelmäßige Einweisung und Schulung des Fahrpersonals (Fahrsicherheit, Umgang mit behinderten Menschen).Fahrzeugalter und Inspektionsintervalle.Erreichbarkeit der Fahrdienstleitung (zentrale Bereitschaft 06:00–18:00 Uhr + mobile Erreichbarkeit).Reaktionszeiten bei Beschwerden (1, 3 oder 5 Werktage).Aufnahme neuer Personen binnen 1, 3 oder 5 Werktage.Stellvertreterregelung (mind. 2 Stellvertreter).Kontaktaufnahme mit Personensorgeberechtigten.Abgasnorm über Euro 5 (z. B. Euro 6).

Die genauen Punktwerte je Kriterium sind im Excel-Formular "Wertung des Qualitätskonzeptes" hinterlegt.

Referenzprojekte
Mindestens 3 Beförderungslinien (auch beim selben Auftraggeber möglich) ReferenzenZeitraum: Letzte 36 MonateVolumen: Rechnungswert netto in EUR pro Referenz anzugeben

Spezielle Beförderungslinie für körperlich und/oder geistig behinderte Personen (Werkstatt- oder Einrichtungsbeförderung). Allgemeine Linien mit nichtbehinderten Fahrgästen zählen NICHT als vergleichbare Referenz.

Pro Referenz separates Formblatt-Referenzen ausfüllen mit Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefon, E-Mail), Leistungszeitraum, Rolle (Hauptunternehmer/Nachunternehmer/Bietergemeinschaft) und Auftraggeberart. Grundsätzlich eigene Referenzen des Bieters; fremde Referenzen nur mit Offenlegung und Berechtigungsbegründung. Unvollständige Angaben führen zum Ausschluss.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
11+Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 15 Angebote
Hohe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 23%4–10 · 28%11+ · 49%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 20 erledigt
Pflichtangaben zum Bieter und Angebotsformulare
Referenzen und Eignung
Preisblätter und Qualitätskonzepte (je Los)
Versicherungsnachweise
Datenschutz und Vertragsbedingungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle - | Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Anschrift
69115 Heidelberg
Ort
69469 Weinheim
Kategorie
Sonderbeförderung (Schüler/Behinderte)
Auftragsvolumen
175.000 €
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.rhein-neckar-kreis.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
69469 Weinheim
Baden-Württemberg

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