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Klärwerk Neustadt an der Weinstraße in Lachen-Speyerdorf - Erneuerung der Überschusschlammeindickung

Stadt Neustadt an der Weinstraße67435 Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 4 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird gebaut?

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße erneuert am Klärwerk in Lachen-Speyerdorf die Anlage zur Eindickung von Überschussschlamm. Ausgetauscht werden die alten Zentrifugen, Pumpen, Rohrleitungen, die Polymer-Flockungsmittel-Station sowie die komplette Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR). Hinzu kommen Demontage-, Beton- und Stahlbauarbeiten sowie ein 4-jähriger Wartungsvertrag für die neuen Zentrifugen.

Was ist zu tun?

Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Gesamtanlage im laufenden Klärwerksbetrieb – inklusive Abbruch der Bestandsanlage, baulicher Anpassungen (Fundamente, Bühnen, Hallenboden), Aufbau der neuen Maschinen- und Verfahrenstechnik, Elektroinstallation, Automatisierung mit SPS, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Schulung des Personals und Wartung über 4 Jahre.

Wer kann bieten?

Bauunternehmen mit Erfahrung in der Erneuerung kommunaler Klärschlammeindickungs-/Entwässerungsanlagen (Referenzen siehe Eignungskriterien).

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 4 Tage bis zur Angebotsfrist — 30. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN
Veröffentlichung10. Juni 2026
Veröffentlichung11. Juni 2026
Schlammabholung Laboranalyse30. Juni 2026
Angebotsfrist30. Juli 2026
Angebotsöffnung30. Juli 2026
Bindefrist30. Juli – 18. Sep. 2026
Zuschlagca. 18. Sep. 2026
Projektanlaufbesprechung (PAB)ca. 1. Okt. 2026
Gefährdungsbeurteilung vorlegenca. 8. Okt. 2026
Vorlage Baustelleneinrichtungs- und Bauablaufplanca. 15. Okt. 2026
Werkstatt-, Montage- und Installationspläneca. 29. Okt. 2026
Unterlagen Abbrucharbeitenca. 26. Nov. 2026
Werkplanungsunterlagen gesamtca. 21. Jan. 2027
Liefertermin Zentrifugenca. 1. März 2027
Ausführungsbeginnca. 1. März 2027
Inbetriebnahme (Kalt)ca. 1. Juni 2027
Inbetriebnahme (Warm)ca. 15. Juni 2027
Optimierungsbetriebca. 29. Juni 2027
Probebetriebca. 13. Juli – 10. Aug. 2027
Einweisung Betriebspersonalca. 10. Aug. 2027
Leistungsnachweis (formell)ca. 17. Aug. – 23. Aug. 2027
Endreinigungca. 18. Aug. – 24. Aug. 2027
Leistungsnachweis (Gutachter)ca. 24. Aug. 2027
Abnahme Bauleistungca. 25. Aug. 2027
Vertragsbeginnca. 25. Aug. 2027
Gewährleistung Zentrifugenca. 25. Aug. 2027 – 25. Aug. 2031
Wartungsvertrag Laufzeitca. 25. Aug. 2027 – 25. Aug. 2031
Ersatzteillieferbarkeitca. 25. Aug. 2027 – 25. Aug. 2037bis 2037
Vertragsende (geschätzt)ca. 25. Juni 2028
Verlängerung 1ca. 25. Aug. 2031 – 25. Aug. 2032
Verlängerung 2ca. 25. Aug. 2032 – 25. Aug. 2033bis 2033
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
  • Projektkostenbarwert (dynamische Kostenvergleichsrechnung nach LAWA)100%

    Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots auf Basis einer dynamischen Kostenvergleichsrechnung nach LAWA (KVR-Leitlinien, 8. Auflage, Juli 2012). Der ermittelte Projektkostenbarwert ist das alleinige Zuschlagskriterium.

Dynamische Kostenvergleichsrechnung nach LAWA (KVR-Leitlinien, 8. Auflage, Juli 2012) – der ermittelte Projektkostenbarwert ist das alleinige Zuschlagskriterium.

KI-Hinweis: Die detaillierte Berechnungsmethodik des Projektkostenbarwerts (z. B. Diskontierungszinssatz, Betrachtungszeitraum, einzubeziehende Kostenbestandteile wie Investition, Betrieb, Wartung, Energie, Entsorgung) ist im Dokument '08 ÜSS-Eindickung - Erklärung Wertungskriterien.pdf' enthalten, das nicht Teil der bereitgestellten Vergabeunterlagen ist.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Demontage und Abbrucharbeiten

Vor der Neuinstallation müssen die bestehenden Anlagenteile fachgerecht demontiert und entsorgt werden:

Demontage von 2 Eindickzentrifugen (Alfa Laval AVNX 730B-310, Bj. 1992)Demontage von 2 Beschickungspumpen und 2 Dickschlammpumpen (Netzsch)Demontage der zugehörigen Rohrleitungen (ca. 60 m, DN 50–150) und ArmaturenDemontage von 2 Schlammbehältern, Begehungsbühnen, Leitern, Geländern (Stahl verzinkt)Abbruch von Maschinenfundamenten (Stahlbeton C35/45), Estrich und FliesenAufbruch der Betonsohle mit Schlitz-, Betonschneid- und Trennarbeiten (max. 15 cm Tiefe)Entsorgung des Abbruchmaterials (Stahlbeton AVV 170101, Fliesen AVV 170103, Metall AVV 170407) gemäß KrWG inkl. aller Nachweise

Maschinen- und Verfahrenstechnik (Neulieferung)

Lieferung, Aufstellung und Montage der neuen Anlagentechnik:

2 Eindickzentrifugen (Planungsmodell: Alfa Laval AVNX 730B-310, Baujahr 2026), inkl. Zubehör, Getriebe, Antriebsmotoren, Differenzdrehzahlregelung, Schwingungsüberwachung, Dickschlammregelung, Stützbockkonstruktion (feuerverzinkt)2 Beschickungspumpen (Exzenterschneckenpumpe, IE4)2 Dickschlammpumpen (Exzenterschneckenpumpe, IE4)1 pFM-Handelswarepumpe und 1 pFM-Dosierpumpe (Netzsch Nemo)2-Kammer-Pendel-pFM-Aufbereitungs- und Dosierstation (Planungsmodell: gvu WBr 500)IBC-Feeder-Station (Nutzvolumen ≥ 1,25 m³) mit LuftdurchmischungAuffangwannen für IBC-Station (WGK 2, ≥ 1.300 l) und pFM-Anlage (WGK 1, ≥ 650 l) aus PE-HD/PE100Druckluftversorgung: Doppel-Kolbenkompressor (2 × 200 l/min bei 6 bar, 2 × 2,2 kW), Kältetrockner, Kondensataufbereitung, Öl-Wasser-Trenner, Pneumatik-VerteilerleistenTechnische Rahmendaten: 20 m³/h Normalbetrieb, bis 30 m³/h (eine Zentrifuge) bzw. 50 m³/h (beide); Trockenrückstand Dickschlamm ≥ 6 % (angestrebt 7 %)

Rohrleitungen, Messtechnik und Stahlbau

Edelstahl-Rohrleitungen DN 20–DN 150, PN 10 (Werkst.-Nr. 1.4571) inkl. Bögen, T-Stücke, Reduzierstücke, Flansche, Pass- und AusbaustückeSchlauchleitung DN 15 für pFM-Handelsware (medienbeständig, ca. 12 m)Armaturen: Kugelhähne, Pneumatik-Schieber (DN 80–DN 150), Rückschlagventile/-klappen, Kompensatoren, DruckmindererMesstechnik: Magnetisch-induktive Durchflussmesser (DN 8, DN 20, DN 80), Coriolis-Messung, Füllstand- und Feststoffmessung (Dünnschlamm und Dickschlamm), Druckmessung mit Grenzwertgeber, Leckagesonden für Auffangwannen (WHG-zugelassen)Stahlbau: feuerverzinkte Profilstahlkonstruktion für Rohrleitungsbefestigungen, Zentrifugenuntergestell (Stützbock, ca. 93 cm hoch), Treppe mit Podest und Geländern (Verkehrslast 5 kN/m²)

Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (EMSR)

Niederspannungshauptverteilung (NSHV) nach IEC 61439-1, Schaltschränke Rittal (RAL 7035, IP 55)Frequenzumrichter ABB ACS580 (30 kW, 11 kW, 7,5 kW, 1,5 kW) inkl. Funkentstörfilter, Drosseln, AusgangsfilterSPS Siemens S7-1500 (CPU 1516-3 PN/DP) mit ET-200MP-Modulen, PN/PN-Koppler, managed Ethernet-SwitchesBedienpanels SIMATIC HMI MTP1900 (19 Zoll) und 12-Zoll-Touchpanel für pFMAUniversalmessgeräte PAC3200/PAC42xx, Sicherheitsrelais Not-Halt (mind. SIL 1), Ex-i-Trennwandler SIL 2Kabeltragsysteme (Kabelrinnen, Kabelsteigeleiter, C-Schiene), Kabel und Leitungen (EMV-Motorleitungen, NYY-J, YSLY-JZ, Industrial Ethernet)Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich nach DIN EN 62305 / DIN EN 18014 inkl. sachverständiger AbnahmeSoftwareerstellung mit TIA Portal V20, Pflichtenheft nach VDI/VDE 3683, Prozessbilder, Datenpunktlisten

Bautechnik und bauliche Anpassungen

Errichtung von Pumpenfundamenten und Zentrifugengestellen (Normalbeton C25/30, XC1, Bewehrung Q335)Anpassung des Hallenbodens, Gefälleausgleich für Auffangwanne mit BetonsockelFliesenarbeiten (Feinsteinzeug 20 × 20 cm, R12/V4, Ausgleichsestrich bis 10 cm), dauerelastische FugenMalerarbeiten (Silikatfarben, 3 × deckend, bis 5,0 m Höhe)Ertüchtigung der Gerinne zur HallenentwässerungBühnenanpassung und Installation TreppeKernlochbohrungen (140 mm / 120 mm) mit Ringraumdichtungen DN 100 / DN 80

Inbetriebnahme, Probebetrieb und Wartung

Werkstatt- und Installationspläne sowie statische Berechnungen spätestens 6 Wochen nach AuftragserteilungKalte Inbetriebnahme, warme Inbetriebnahme (10 Arbeitstage, Leitung Betriebsingenieur)Optimierungsbetrieb durch Techniker des Zentrifugenherstellers (bis 10 Arbeitstage)Probebetrieb mindestens 4 Wochen; Beginn 8 Tage vorher schriftlich anzeigenSchulung und Einweisung des Betriebspersonals in 3 Terminen mit je ca. 5 Personen4-jähriger Wartungsvertrag für beide Zentrifugen (Hersteller der Zentrifuge muss Auftragnehmer sein): 3 Inspektionen/Jahr im Betriebszustand, 1 Inspektion/Jahr im zerlegten Zustand, kleine Instandsetzungen bis 50 € netto/WartungFormeller Leistungsnachweis (1 Woche, AG) und eintägiger Gutachter-Leistungsnachweis (Labor Denkert)Zwei Nachbesserungsversuche innerhalb 8 bzw. 4–6 Wochen bei nicht bestandenem Leistungsnachweis

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung (FB 124)

Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der IHKKein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, keine schweren Verfehlungen gemäß § 6e EU VOB/AOrdnungsgemäße Erfüllung der Steuer-, Abgaben- und SozialversicherungspflichtenMitgliedschaft in der BerufsgenossenschaftWettbewerbsregisterauszug ab Auftragssumme 30.000 € netto auf Verlangen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Jahresumsatz ≥ 3 Mio. € in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen)Mitarbeiteranzahl ≥ 10Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot; Nachweise (Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Gewerbeanmeldung etc.) auf Verlangen

Fachliche Eignung – Projektleitung

Projektleiter/Generalabwickler mit ≥ 3 Jahren Betriebszugehörigkeit und ≥ 10 Jahren Projekterfahrung im Bereich kommunale Klärschlammeindickung/-entwässerungNachweis dem Angebot beizufügenEinsatz eines Vertriebsmitarbeiters des Maschinenherstellers als Projektabwickler wird nicht akzeptiert

Technische Eignung und Fachkunde

Schweißqualifikation: betriebliche Schweißberechtigung nach DIN EN 1090 / DIN EN ISO 3834, gültige Schweißerprüfungen nach DIN EN ISO 9606-1 und DIN EN ISO 15614-1 für alle beteiligten Schweißer (ab Baubeginn vor Ort bereitzuhalten)Erfahrung in SPS-Programmierung (Siemens S7-1500 / S7-1200), Profinet-Kommunikation und Automatisierung von Abwasseranlagen (für EMSR-Teil)Weiterführung der Ausführungsplanung im 3D-Modell (ifc-Format)Blitzschutz-Fachkraft für das Blitzschutzsystem; zertifizierte Sicherheitsfachkraft für die Gefährdungsbeurteilung

Mindestanforderungen an die Zentrifuge

Trommelinnendurchmesser dTi ≥ 420 mmg-Volume ≥ 290 m³, Schleuderziffer z ≤ 2.500 × gAusführung mit Stauscheibe, elektrischer Antrieb mit Frequenzumformer (Trommel und Austragsschnecke)Abmessungen nahe am Planungsmodell: L × B × H = 3,7 × 1,2 × 1,2 m (zzgl. Untergestell)Verfahrens- und maschinentechnische Garantiewerte (Trockenrückstand ≥ 6 %, Abscheidegrad ≥ 98 % Normal- / ≥ 95 % Max-Betrieb, Durchsatz 20/30 m³/h, Feststofffracht 140/210 kgTS/h) sind durch den Zentrifugenhersteller bestätigt einzureichen

Referenzen Bieter

5 vergleichbare Referenzen in den letzten 5 JahrenJede Referenz muss alle Mindestkriterien kumulativ erfüllen: Kläranlage > 30.000 EW, Auftragssumme > 500.000 € brutto, Eindick- oder Entwässerungszentrifugenanlage mit Umbau im laufenden Betrieb, Durchführungsbeginn nach dem 01.08.2021Angabe pro Referenz: Bieter, Titel, KA-Größe, Auftragssumme, Durchführungszeitraum, Auftraggeber, Ansprechpartner, projektspezifische Beschreibung (max. 2 DIN-A4-Seiten)Bei nicht erfüllten Kriterien erfolgt Angebotsausschluss

Referenzen Nachunternehmer Elektrotechnik (falls NU-Einsatz)

1 Referenz mit Niederspannungsschaltanlage inkl. Installation, Automatisierungstechnik, Steuerung und Software für Eindickung oder Entwässerung auf einer kommunalen KläranlageGleiche Ausschlussregel bei Nichterfüllung

Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)

Abgabe einer Tariftreueerklärung (Mustererklärung 1) gemäß § 4 Abs. 1 oder Abs. 3 LTTG bzw. einer Mindestentgelterklärung gemäß § 4 Abs. 2 LTTGVerpflichtung zur Vorlage entsprechender Erklärungen von Nachunternehmern und Verleihern (sofern deren Auftragsvolumen ≥ 10.000 €)Bei Fehlen und Nichtnachreichung nach Aufforderung: Ausschluss des Angebots

Abfallrechtliche Zuverlässigkeit (bei alternativen Entsorgungslösungen)

Nachweis, dass die Verwertungs-/Beseitigungsanlage berechtigt ist und der Betreiber die Annahme bestätigtBei gefährlichen Abfällen: Bestätigung der AbfallwirtschaftsbehördeAnzeige nach § 53 KrWG oder Erlaubnis nach § 54 KrWG auf Verlangen
Referenzprojekte
5 ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 5 Jahre (Beginn nach dem 01.08.2021)Volumen: Auftragssumme > 500.000 € brutto je Referenz; Kläranlagengröße > 30.000 EW

Eindick- oder Entwässerungszentrifugenanlage auf einer Kläranlage, Umbau im laufenden Betrieb

Jede einzelne Referenz muss alle Mindestkriterien erfüllen (KA-Größe, Auftragssumme, Zeitraum, Umbau im laufenden Betrieb), sonst Angebotsausschluss. Nachweis über Beiblatt Referenzabfrage mit Ansprechpartner, Titel, Auftragssumme, Durchführungszeitraum, Auftraggeber, Beschreibung.

1 ReferenzenZeitraum: Nicht explizit zeitlich eingeschränktVolumen: Nicht beziffert

Niederspannungsschaltanlage mit Installation, Automatisierungstechnik, Steuerung und Software für Eindickung oder Entwässerung auf einer kommunalen Kläranlage

Nur falls Elektrotechnik durch Nachunternehmer ausgeführt wird. Gleiche Ausschlussregel: jede Referenz muss alle Mindestkriterien erfüllen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Neustadt an der Weinstraße
Ort
67435 Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz
Kategorie
Kläranlagensanierung
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
67435 Neustadt an der Weinstraße
Rheinland-Pfalz

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