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REZ SW 45ind JC Rhein-Neckar-Kreis

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Stadt Heidelberg, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum Südwest) schreibt im offenen Verfahren zwei Lose für eine individuelle Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III aus. Zielgruppe sind langzeitarbeitslose, arbeitsmarktferne Personen, die an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt herangeführt und möglichst in geförderte Beschäftigung nach § 16i SGB II vermittelt werden sollen.

Los 1 (Heidelberg): ca. 10 Plätze, Vertrag 05.10.2026 – 04.10.2027 (zzgl. 2 Optionsjahre).

Los 2 (Schwetzingen): ca. 8 Plätze, Vertrag 15.11.2026 – 14.11.2027 (zzgl. 2 Optionsjahre).

Bieter müssen u.a. Trägerzulassung nach AZAV, qualifiziertes Personal (päd. Fachkräfte und Stellenakquisiteure), Konzepte zur Maßnahmedurchführung sowie Referenzen aus den letzten 3 Jahren nachweisen. Angebote sind bis spätestens 16.07.2026, 10:00 Uhr (MESZ) elektronisch über die e-Vergabe-Plattform einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristMÄR2024 SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Stichtag Maßnahmerelevanz15. März 2024
Ethikklausel Karenzzeit (generell)ca. 12. Dez. 2024 – 12. Juni 2025
Ethikklausel Karenzzeit (absolut)ca. 12. Juni – 12. Dez. 2025
Veröffentlichung12. Juni 2026
Bieterfragen-Fristca. 6. Juli 2026
Angebotsfrist16. Juli 2026
Bindefristca. 16. Juli – 1. Sep. 2026
Angebotsöffnungca. 16. Juli 2026
Auszahlung Erstattungenca. 16. Juli – 15. Aug. 2026
Kündigungsfrist Rechtsänderungca. 16. Juli – 27. Aug. 2026
Vorlage Bankverbindung (F.8)ca. 23. Juli 2026
Einspruchsfrist Nachprüfungsantragca. 31. Juli – 14. Aug. 2026
Vorlage Räumlichkeiten (R.1)ca. 7. Sep. 2026
Vorlage Personalnachweis (F.1)ca. 7. Sep. 2026
Vorlage Informationsblatt (F.2.1)ca. 7. Sep. 2026
Erreichbarkeit sicherstellenca. 21. Sep. 2026
Einreichung Trägerzulassungca. 28. Sep. 2026
Vertragslaufzeit Los 1 (Heidelberg)5. Okt. 2026 – 4. Okt. 2027
Verschiebung Maßnahmenbeginnca. 5. Okt. 2026 – 5. Apr. 2027
Administrative Vereinbarungca. 19. Okt. – 2. Nov. 2026
Vertragslaufzeit Los 2 (Schwetzingen)15. Nov. 2026 – 14. Nov. 2027
Ausschlussfrist Vergütungsansprücheca. 5. Apr. – 5. Okt. 2027
Optionsziehungsfrist Los 1ca. 4. Juli 2027
Optionsziehungsfrist Los 2ca. 14. Aug. 2027
Verlängerung 1 Los 15. Okt. 2027 – 4. Okt. 2028
Gesamtbericht Maßnahmeca. 4. Nov. 2027
Verlängerung 1 Los 215. Nov. 2027 – 14. Nov. 2028
Optionsziehungsfrist Los 1 (2. Option)ca. 4. Juli 2028
Optionsziehungsfrist Los 2 (2. Option)ca. 14. Aug. 2028
Verlängerung 2 Los 15. Okt. 2028 – 4. Okt. 2029
Verlängerung 2 Los 215. Nov. 2028 – 14. Nov. 2029bis 2029
Aktualisierung Führungszeugnisca. 5. Okt. 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode5 Kriterien
  • Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Arbeitsmarkt5%

    Benennung der für die Maßnahmedurchführung relevanten regionalen Akteure (Bezeichnung und Ort) sowie Beschreibung von Art und Umfang der Zusammenarbeit ab Maßnahmebeginn unter Berücksichtigung der Zielsetzung und Zielgruppe.

  • Teilnahmebezogene Vorgehensweise25%

    Wertungsbereich bestehend aus der strategischen Eingliederungsstrategie (II.1) und dem methodischen Vorgehen (II.2).

  • Inhaltliche Ausgestaltung und Durchführungsqualität25%

    Detaillierte Beschreibung der inhaltlichen Ausgestaltung der in B.2 enthaltenen Inhalte, Erläuterung der Umsetzung und Organisation der Coachinggespräche (Einzel und Gruppe) sowie Integration der Berufsgruppenfindung in Phase 1.

  • Personal15%

    Beschreibung des Zusammenwirkens des eingesetzten Personals (gem. Leistungsverzeichnis/Losblatt) anhand eines Beispiels vor dem Hintergrund der individuellen Unterstützungsbedarfe.

  • Bisherige Erfolge und Qualität30%

    Beurteilung der Vertragsausführung vergleichbarer 45ind-Maßnahmen des Bieters anhand von Fragebögen der Maßnahmebetreuung (Abschnitte Maßnahmequalität und Durchführung); Bewertung 0-3 Punkte je Unterkriterium, Mittelwertbildung.

Erweiterte Richtwertmethode (UfAB 2018.04): Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Im Schritt 2 wird ein Korridor aus der Kennzahl des führenden Angebotes minus 10 % gebildet. Im Schritt 3 erfolgt die Auswahl innerhalb des Korridors über die Gesamtpunktzahl der Kriterien II.1, II.2, III.1 und V.1 (Produkt aus Wertungspunkten x Gewichtungspunkten). Bei Punktgleichheit entscheidet der niedrigere Preis, danach Auslosung.

KI-Hinweis: Die konkrete Formel mit Preiskomponente und Korridor ist beschrieben, jedoch wird der Preis nicht als eigenes Kriterium mit Gewichtung aufgeführt (richtwertmethode-konform). Die Unterkriterien-Gewichtung (5 GP für I.1) ist teilweise angegeben, jedoch sind nicht alle einzelnen GP-Werte für jedes Unterkriterium explizit beziffert (z.B. bei II und III wurde die Summe der GP aufgeführt).

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Rahmen und Zielsetzung

Durchgeführt wird die Maßnahme „MitArbeit" nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III. Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte (SGB II), die individuell beim (Wieder-)Einstieg in Arbeit unterstützt werden. Bedarfsträger sind die Agenturen für Arbeit und Jobcenter (gemeinsame Einrichtungen sowie zugelassene kommunale Träger).

Die individuelle Teilnahmedauer beträgt im Regelfall 6 Monate. Die Teilnehmenden sollen in eine versicherungspflichtige Beschäftigung im Rahmen des Förderprogramms „Teilhabe am Arbeitsmarkt nach § 16i SGB II" vermittelt werden. Feiertage sowie der 24.12. und 31.12. sind maßnahmefreie Tage.

Phase 1: Aktivierung (3 Monate)

Inhalte der dreimonatigen Aktivierungsphase:

Sozialpädagogische Anamnese und Diagnose, Entscheidungshilfe und IntegrationsempfehlungBedarfsorientierte Beratungsprozesse, Verbesserung sozialer und beruflicher HandlungskompetenzenThemen: Gesundheit und Gesundheitsprävention, Alltagsmanagement und Tagesstrukturierung, Vermittlungsberatung, NetzwerkentwicklungEingebettete Berufsgruppenfindung (1 Woche, max. 6 Std./Tag): Eignungs- und Neigungsanalyse, Festlegung Zielberufsgruppen, kurze betriebliche Erprobung

Rhythmus: 2 Einzelgespräche pro Woche (je 1 Std.) und 1 Gruppengespräch pro Woche (2 Std.).

Phase 2: Betriebliche Erprobung, Vermittlung, Anbahnung (bis zu 3 Monate)

Drei Bausteine je nach Bedarf:

Betriebliche Erprobung je Arbeitgeber: bis zu 2 Wochen (5 Arbeitstage/Woche)Heranführung/Vermittlung (max. 4 Wochen): Arbeitgeberansprache, Netzwerkaktivierung, Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Begleitung zu VorstellungsgesprächenAnbahnung/Vorbereitung der Arbeitsaufnahme: Arbeitgeberberatung zu § 16i SGB II, Unterstützung beim Antrag, Begleitung bei Vertragsunterzeichnung, Verhaltenstraining; Einzelgespräche 2x wöchentlich à 2 Std. plus Begleitung am 1. Arbeitstag

Je Teilnehmendem ist eine Einzelvereinbarung mit Arbeitgeber und Teilnehmenden abzuschließen.

Flankierendes Modul: Digitale Kompetenzen

Dieses Modul läuft durchgängig über Phase 2, mindestens 1x wöchentlich. Drei Teile:

1. Online-Stellensuche, Bewerbungstraining, digitale Profile, Soziale Medien

2. Jobsuche der BA und Bewerbungsmanagement

3. eServices der BA und Jobcenter-App

Personal, Räume und Erreichbarkeit

Personal:

Festangestellte pädagogische Fachkräfte/fachliche Anleiter: Berufs-/Studienabschluss + einschlägige Berufserfahrung; mind. 1 Jahr hauptberufliche pädagogische Erfahrung in Aus-/Weiterbildung (entfällt bei Meister/Techniker mit Eignungsprüfung)Stellenakquisiteure: Studienabschluss (Meister ausgenommen) + mind. 2 Jahre Berufserfahrung mit der Zielgruppe + Kenntnisse Personalauswahlsysteme, Office-Software, BA-Portal, BewerbungstrainingVerwaltungspersonal für administrative AufgabenMindestlohn nach § 185 SGB III, Tariftreue Tarifvertrag Nr. 7 für pädagogisches Personal (BGBl. 2023 I Nr. 22) und Vergabemindestentgeltverordnung 2023 sind einzuhaltenRegelmäßige Weiterbildung: mind. 1/3 des Personals, mind. 3 Kalendertage pro VertragsjahrFührungszeugnisse aller Mitarbeitenden dürfen bei Tätigkeitsaufnahme nicht älter als 3 Monate sein und sind alle 3 Jahre zu aktualisierenEmpathie, interkulturelle Kompetenz und Verständnis für Behinderung werden vorausgesetzt

Räumlichkeiten/Ausstattung:

Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen VerkehrsmittelnEigene PC-Arbeitsplätze je Teilnehmendem mit Internet, Office-Software, 24-Zoll-MonitorUnterrichts-, Sozial- und Besprechungsräume (mind. 4 Personen)Barrierefreiheit nur, wenn im Losblatt als erforderlich gekennzeichnetEinhaltung Arbeitsstättenverordnung, Brandschutz und DSGVO

Erreichbarkeit des Trägers:

Mo–Do 8:00–17:00 Uhr, Fr 8:00–15:00 Uhr (Festnetz)Feste Sprechzeiten mind. 2 Std./Woche ohne TerminÜbergreifende E-Mail-Adresse für die MaßnahmekommunikationTägliche namentliche Erfassung des eingesetzten Personals

Administrative Vorlagen und Fristen rund um den Maßnahmestart

Vordruck F.1 (Personalübersicht) – spätestens 4 Wochen vor MaßnahmebeginnVordruck R.1 (Räumlichkeiten) – 4 Wochen vor Beginn bzw. 5 Arbeitstage nach ZuschlagVordruck F.2.1 (Informationsblatt) – 4 Wochen vor Maßnahmebeginn (elektronisch)Vordruck F.8 (Bankverbindung und Kontaktperson) – 5 Arbeitstage nach ZuschlagTrägerzulassung nach § 178 SGB III – 5 Arbeitstage vor MaßnahmebeginnErreichbarkeit sicherstellen – 2 Wochen vor MaßnahmebeginnAdministrative Vereinbarung mit Bedarfsträger – innerhalb 2 Wochen nach AuftaktgesprächGesamtbericht – 4 Wochen nach MaßnahmeendeZustimmung zur Nutzung elektronischer Lösungen der BA, zur Aufnahme in VerBIS-Bewerberprofile sowie zur Einsichtnahme in Arbeitsverträge, Qualifikationsnachweise und Zeugnisse

Umwelt- und Klimaschutzanforderungen

Verbindlich während der gesamten Vertragslaufzeit:

Strom zu 100 % aus erneuerbaren EnergiequellenAusschalten elektrischer Geräte bei Dienstschluss100 % Altpapier (Drucker- und Hygienepapier)Reinigungsmittel mit Blauem Engel (DE-UZ 194) oder EU-Umweltzeichen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (z.B. Korruption, Insolvenz, schwere Verfehlungen, mangelhafte frühere Auftragsausführung). Nachweise/Eigenerklärungen in D.2. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB sind möglich.

Zusätzlich abzugeben: D.2.2 (Ethikklausel) und D.5 (kein Vorliegen von Russland-Sanktionen nach Art. 5k EU-VO 833/2014). Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen D.2.1, D.2.2 und D.5 von JEDEM Mitglied separat einzureichen.

Fachliche Eignung – Träger und Personal

Träger: gültige Trägerzulassung nach §§ 176 Abs. 1, 178 SGB III (AZAV). Nachweis auf Anforderung, im Original spätestens 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn. Fehlende oder ungültige Zulassung ist Kündigungsgrund.

Mindestentgelt/Arbeitsbedingungen:

Mindestlohn nach § 185 SGB III für eingesetzte BeschäftigteEinhaltung der Vergabemindestentgeltverordnung 2023 und der 6. Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und WeiterbildungsdienstleistungenTariftreue nach Tarifvertrag Nr. 7 für pädagogisches Personal (BGBl. 2023 I Nr. 22)

Personal:

Festangestelltes Personal (keine geringfügig Beschäftigten i.S.v. § 8 SGB IV)Keine Verurteilung wegen Straftaten nach §§ 174–180, 182 StGBPädagogische Fachkräfte: Berufs-/Studienabschluss + einschlägige Berufserfahrung, mind. 1 Jahr hauptberufliche pädagogische Erfahrung (entfällt bei Meister/Techniker mit Eignungsprüfung)Stellenakquisiteure: Studienabschluss (Meister ausgenommen) + mind. 2 Jahre Berufserfahrung mit der Zielgruppe, Kenntnisse in Personalauswahlsystemen, Office, BA-Portal, BewerbungstrainingEmpathie, interkulturelle Kompetenz, Verständnis für BehinderungFührungszeugnisse bei Tätigkeitsaufnahme nicht älter als 3 Monate, alle 3 Jahre zu aktualisierenRegelmäßige Weiterbildung: mind. 1/3 des Personals, mind. 3 Kalendertage/Vertragsjahr

Räumlichkeiten/Ausstattung: gute ÖPNV-Erreichbarkeit, PC-Arbeitsplätze je Teilnehmendem mit 24-Zoll-Monitor, Unterrichts-/Sozial-/Besprechungsräume, Einhaltung Arbeitsstättenverordnung, Brandschutz und DSGVO.

Berufliche Leistungsfähigkeit – Referenzen

Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten 3 Jahren, einzureichen in Datei D.3. Anerkannt werden insbesondere:

Aktivierungshilfen nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB IIIBerufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach § 51 SGB IIIAußerbetriebliche Ausbildung nach § 76 SGB IIIMaßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder Nr. 2 SGB IIIMaßnahmekombinationen mit Elementen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder Nr. 2 SGB III45ind-Maßnahmen (§ 16 I SGB II i.V.m. § 45 I SGB III) – Voraussetzung: am 15.03.2024 noch laufend oder danach begonnen

Pro Referenz: Auftragnehmer, Leistung mit §§-Angabe, ggf. Vergabe-/Los-Nr., Zeitraum, Ort, Plätze/Stunden, Auftraggeber inkl. Kontaktperson + Telefon (freiwillig, aber ohne Kontakt keine Berücksichtigung). Bis zu 6 Referenzen sind ausreichend. Eignungsleihe nach § 47 VgV ist möglich (Unternehmen muss die Leistung erbringen, für die Erfahrung benötigt wird). Bei Bietergemeinschaften genügt die Leistungsfähigkeit eines Mitglieds; alle Referenzen in einer D.3 zusammenfassen.

Finanzielle und datenschutzrechtliche Eignung

Auf Anforderung der Vergabestelle sind Nachweise zur finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen (z.B. Bankbestätigung, Jahresabschlüsse, Umsatz). Fehlende/unvollständige Unterlagen können nach § 56 VgV nachgereicht werden.

Der Bieter muss die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen nach DSGVO und SGB X erfüllen, mit der Einsichtnahme in Arbeitsverträge, Qualifikationsnachweise und Zeugnisse einverstanden sein und der Aufnahme von Ergebnissen in das VerBIS-Bewerberprofil zustimmen.

Bevorzugte Bieter und Eignungsleihe

Inklusionsbetriebe nach § 215 SGB IX werden bei der Zuschlagserteilung bevorzugt (Bonussystem nach A_Wertungshinweise).Bei Bietergemeinschaften müssen ALLE Mitglieder Inklusionsbetriebe sein; Unterauftragnehmer müssen ebenfalls bevorzugte Einrichtungen sein.Eignungsleihe ist möglich: Referenzen und Kapazitäten anderer Unternehmen können genutzt werden, wenn diese die jeweilige Teilleistung auch tatsächlich erbringen. Liegt ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB beim Eignungsleihenden vor, ist Ersatz zu schaffen.
Referenzprojekte
bis zu 6 Referenzen (ausreichend) ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre; Maßnahme muss am 15.03.2024 noch gelaufen oder danach begonnen habenVolumen: ca. 10 Plätze (oder vergleichbare Größe)

Vergleichbare 45ind-Maßnahmen (Aktivierung/berufliche Eingliederung gem. § 16 I SGB II i.V.m. § 45 I SGB III) des Bieters, ggf. auch als Bestandteil kombinierter Lose oder mit Hinweis 45ind-Maßnahme SGB II / SGB II und SGB III.

Nachweis mittels Datei D.3 (eine Datei je Bieter/BG) inkl. Auftraggeber + Kontaktperson; ohne Kontaktangabe keine Berücksichtigung. Eignungsleihe nach § 47 VgV möglich.

bis zu 6 Referenzen (ausreichend) ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre; Maßnahme muss am 15.03.2024 noch gelaufen oder danach begonnen habenVolumen: ca. 8 Plätze (oder vergleichbare Größe)

Vergleichbare 45ind-Maßnahmen (Aktivierung/berufliche Eingliederung gem. § 16 I SGB II i.V.m. § 45 I SGB III) des Bieters.

Nachweis mittels Datei D.3; Eignungsleihe nach § 47 VgV möglich.

ReferenzenZeitraum: letzte 3 JahreVolumen:

Allgemein anerkannt sind außerdem: Aktivierungshilfen nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB III, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach § 51 SGB III, außerbetriebliche Ausbildung nach § 76 SGB III sowie Maßnahmen/Maßnahmekombinationen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder 2 SGB III.

Datei D.3; bei Bietergemeinschaft Zusammenfassung in einer D.3.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 18%4–10 · 66%11+ · 16%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 18 erledigt
Pflichtformulare und Erklärungen
Preis- und Losblätter
Fachliches Konzept und Bewertungsmatrix
Eignungsnachweise
Plattform- und Verfahrenspflichten
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60528 Frankfurt/Main
Ort
60528 Stadt Heidelberg
Kategorie
Erwachsenen- & sonstige Bildung
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
60528 Stadt Heidelberg
Baden-Württemberg

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