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Klimaanpassung in städtischen Kitas Karlsruhe

Der Antrag fordert kurzfristige Maßnahmen gegen Hitze in städtischen Kindertageseinrichtungen. Die Verwaltung empfiehlt, ihn als erledigt zu betrachten, ein Beschlussergebnis ist nicht genannt. Ein Umsetzungsvorschlag für den gesamten Kita-Bestand soll im April 2027 vorliegen.

Nächster Schritt

Umsetzungsvorschlag für den gesamten städtischen Kita-Bestand im April 2027

Ausführung

Maßnahmen sollen spätestens bis zum Sommer 2027 wirksam werden.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Informationsvorlage

Klimaanpassung in städtischen Kitas
Vorgesehen sind objektbezogen zu bewertende aktive und passive Kühlmaßnahmen. Als Beispiele für technische Lösungen nennt der Antrag Split-Klimageräte, Heiz-Kühldecken, reversible Wärmepumpen und die Temperierung einzelner Rückzugsräume, passive Maßnahmen umfassen außenliegenden Sonnenschutz, Dämmung, Begrünung und Nachtauskühlung.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Informationsvorlage

  1. Erste Maßnahmen aus offenen Mitteln freigegeben (erledigt)2026
  2. Umsetzungsvorschlag für den gesamten städtischen Kita-Bestandals NächstesApril 2027
  3. Maßnahmen sollen spätestens wirksam werdenSommer 2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Antrag begründet den Bedarf mit häufigerer Hitze und dem besonderen Schutzbedarf von Kindern. Die Verwaltung weist darauf hin, dass kommunale Kitas nicht zur Zielgruppe des KlimaBonus gehören und Maßnahmen kommunaler Gebäude über den Teilhaushalt des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft sowie ergänzend den verwaltungsinternen Klimaanpassungsfonds finanziert werden.

Erste Maßnahmen wurden aus offenen Mitteln für 2026 freigegeben. Ein Vorschlag für den gesamten Bestand an städtischen Kitas soll erst im April 2027 möglich sein.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Die Verwaltung empfiehlt, den Antrag als erledigt zu betrachten.

Noch offen

  • Der Umsetzungsvorschlag für Maßnahmen im gesamten städtischen Kita-Bestand steht noch aus.
  • Die Aufnahme zusätzlicher Fördertatbestände würde laut Verwaltung zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursachen, der mit dem vorhandenen Personal nicht bewältigt werden kann.

Ort der Leistung

Karlsruhe, Baden-Württemberg

Markiert ist Karlsruhe, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Informationsvorlage

Finanzierung
Klimaanpassungsmaßnahmen werden über den Teilhaushalt des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft sowie ergänzend über Mittel des verwaltungsinternen Klimaanpassungsfonds finanziert. Der Antrag sieht eine Umschichtung der jährlich verfügbaren 1,3 Mio. Euro des KlimaBonus vor, darunter 600.000 Euro für kurzfristige Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur aktiven Klimatisierung in städtischen Kitas.

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