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Zur EntscheidungStadt Steinbach (Taunus) · Planung & Beratung, Bau & Handwerk, Energie & Umwelt · Sitzung am

Hitzeschutz in Steinbachs Kindertagesstätten

Lange Hitzeperioden belasten Kinder und Beschäftigte in den Kitas. Vorgeschlagen ist, den Handlungsbedarf und geeignete Maßnahmen zu ermitteln, Kosten und Finanzierung zu prüfen sowie Förderanträge vorzubereiten. Die Beschlussvorlage nennt kein Beschlussergebnis.

Nächster Schritt

Beschlussergebnis zur Sitzung am 19.10.2026 ist nicht genannt, bei Programmstart sollen frühzeitig Förderanträge

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Ermittlung des Hitzeschutzbedarfs
Für städtische Kitas soll erhoben werden, wo konkreter Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen des Landesprogramms Hitzehilfe für Hessen jeweils infrage kommen.
Kostenschätzung und Finanzierung
Vorzulegen ist eine Kostenschätzung einschließlich Installations- und Baukosten sowie des möglichen Förderanteils und des städtischen Eigenanteils. Vorrangig sollen vorhandene Haushaltsreste geprüft werden, nötigenfalls sind Mittel im Doppelhaushalt 2028/2029 einzuplanen.
Förderanträge und Information freier sowie kirchlicher Träger
Für betroffene Einrichtungen sollen beim Start des Förderprogramms frühzeitig Förderanträge gestellt werden. Freie und kirchliche Kitas in Steinbach sollen über das Programm informiert werden, der Stadtverordnetenversammlung soll mitgeteilt werden, wie diese Träger die Fördermöglichkeit nutzen wollen.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung (erledigt)19.10.2026
  2. Angekündigter städtischer Hitzeaktionsplanals Nächstes2027
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Für betroffene Einrichtungen sollen beim Start des Förderprogramms frühzeitig Förderanträge gestellt werden.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Lange Hitzeperioden belasten Kita-Kinder und Erzieherinnen und Erzieher besonders stark. Die Stadt soll ermitteln, in welchen städtischen Kitas konkreter Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen aus dem Landesprogramm infrage kommen.

Für 2027 hat die Verwaltung einen städtischen Hitzeaktionsplan angekündigt, der den verbindlichen Rahmen bilden soll. Die vorgeschlagenen Schritte sind als kurzfristiger Beitrag dazu vorgesehen.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Magistrat soll den Hitzeschutzbedarf in städtischen Kitas ermitteln, geeignete Maßnahmen und Kosten einschließlich Förderanteil und städtischem Eigenanteil vorlegen, die Finanzierung prüfen, Förderanträge stellen und freie sowie kirchliche Träger informieren.

Noch offen

  • Beschlussergebnis der Stadtverordnetenversammlung
  • Ergebnis der Bedarfsermittlung und Auswahl geeigneter Maßnahmen
  • Kostenschätzung sowie Förderanteil und städtischer Eigenanteil
  • Prüfung vorhandener Haushaltsreste und gegebenenfalls Mittelansatz im Doppelhaushalt 2028/2029
  • Start des Förderprogramms und Förderanträge
  • Rückmeldungen freier und kirchlicher Kita-Träger

Ort der Leistung

Steinbach, Hessen

Markiert ist Steinbach, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Förderung
Bis zu 85 Prozent der Anschaffungskosten mobiler oder fest verbauter Klimageräte, höchstens 5.000 Euro je Einrichtung, Einbau-, Installations- und Baukosten sind ausgeschlossen.
Finanzierung
Vorrangig sollen vorhandene Haushaltsreste geprüft werden, nötigenfalls sind Mittel im Doppelhaushalt 2028/2029 einzuplanen. Das Land fördert bis zu 85 Prozent der Anschaffungskosten mobiler oder fest verbauter Klimageräte, gedeckelt auf 5.000 Euro je Einrichtung. Einbau-, Installations- und Baukosten sind ausgeschlossen.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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