Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Wohngebäude in Modulbauweise
- Errichtung aus vorgefertigten Modulen auf dem Grundstück Frankfurter Straße 46/46a. Platz für ca. 25 Personen in Zimmern für ein oder zwei Personen und in Familienzimmern. Die endgültige Kapazität hängt vom Bedarf und von den Finanzmitteln ab.
- Funktionsräume
- Heizung, Waschmaschinenraum, Küche und Büro. Mehrere Baukörper sollen parallel zur südöstlichen Längskante des Grundstücks entstehen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Der Beschlussvorschlag zum Bau des Wohngebäudes stand auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung (erledigt)24.09.2026
- Errichtung des Modulgebäudes durch den Magistratals Nächstesdanach
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Stadt muss als Ordnungsbehörde wohnungslose Menschen unterbringen. Bisher stehen dafür vier Mobile Homes auf der Frankfurter Straße 46/46a und eine 3-Zimmer-Wohnung im Ferdinand-Küster-Weg 6 zur Verfügung. Eines der Mobile Homes ist schadhaft und unbewohnbar.
Derzeit befinden sich 16 Personen, darunter eine 6-köpfige Familie, in der Wohnungslosenversorgung. Die Mobile Homes sind baurechtlich nur geduldet, die Duldung ist bis zum 31.12.2026 befristet.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Magistrat soll auf dem Grundstück Frankfurter Straße 46/46a ein Wohngebäude in Modulbauweise errichten. Stehen dem rechtliche Hindernisse entgegen, soll das Gebäude auf dem Grundstück Grüner Weg entstehen.
Noch offen
- Eine endgültige Aussage der Bauaufsicht zur Anwendbarkeit der Vorschriften steht noch aus.
- Die endgültige Unterbringungskapazität hängt vom tatsächlichen Bedarf und von den Finanzmitteln ab.
Ort der Leistung
Kronberg im Taunus, Hessen
Markiert ist Kronberg im Taunus, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
Haushaltsansatz: 1.320.000 €, Haushaltsjahr 2025.
- Finanzierung
- Die Mittel stammen aus dem Haushaltsplan 2025 (2. Nachtragshaushaltsplan) und betragen 1.320.000 Euro. Sie sollen umgewidmet werden. Die endgültige Kapazität hängt vom Bedarf und den vorhandenen Finanzmitteln ab.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.