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Im GesprächStadt Rüsselsheim am Main · Bau & Garten, Bau & Handwerk, Planung & Beratung · Sitzung am

Naturerlebnis-Spielplatz in Rüsselsheim am Main

Das 2026 angelegte Trittsteinbiotop an der Karlsbader Straße soll unter Erhalt seiner Biotopstrukturen zu einem naturnahen Spiel- und Begegnungsraum weiterentwickelt werden. Der Antrag beauftragt den Magistrat mit Prüfungen, über den Antrag soll am 10.12.2026 entschieden werden.

Nächster Schritt

Beratung im Planungs-, Bau- und Umweltausschuss am 26.11.2026, Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung am

Ausführung

Bei positivem Prüfergebnis soll die Umsetzung 2027 beginnen können.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Antrag

Naturnaher Spiel- und Begegnungsraum
Geprüft werden soll die Weiterentwicklung des 603 m² großen Trittsteinbiotops auf Flurstück 209, Flur 7, Gemarkung Rüsselsheim. Vorgesehen sind Balancierstämme, Findlinge, Kletterhügel, Sandspielbereich, Weidenbauwerke, Sitzgelegenheiten und eine Infotafel, die Biotopstrukturen sollen erhalten bleiben.
Unterhaltung
Für die Vorzugsvariante sollen die laufende Unterhaltung und kostensparende Umsetzungswege geprüft werden.
Containerstandort
Der Standort der Altglas- und Altkleidercontainer an der Ecke Karlsbader Straße soll überprüft werden. Vorgeschlagen werden soll ein Standort ohne unmittelbaren Bezug zu Wohnbebauung und Spielfläche.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Antrag

  1. Beratung im Planungs-, Bau- und Umweltausschussals Nächstes26.11.2026
  2. Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung10.12.2026
  3. Bericht an die Stadtverordnetenversammlung über den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss31.03.2027
  4. Umsetzung bei positivem Prüfergebnis2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Stadt hat ab dem 16.03.2026 am westlichen Ende der Karlsbader Straße ein Trittsteinbiotop angelegt. Laut Antrag ist die Fläche abgesperrt und ohne Weg, Bank oder Spielangebot, vorgesehen seien eine Stele mit QR-Code und eine weitere Ansaat.

Der Antrag regt an, Kinder und Familien, die Kindertagesstätte Karlsbader Straße und die Gemeinwesenarbeit im Berliner Viertel an der Planung zu beteiligen. Auch der Standort der Altglas- und Altkleidercontainer soll überprüft werden.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Magistrat soll prüfen, wie das Trittsteinbiotop zu einem naturnahen Spiel- und Begegnungsraum weiterentwickelt werden kann, die Kosten und Finanzierung untersuchen, Beteiligung ermöglichen, den Containerstandort überprüfen und bis zum 31.03.2027 berichten. Bei positivem Prüfergebnis sollen Mittel für Planung und Herstellung im Haushaltsentwurf 2027 und der mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen werden.

Noch offen

  • Beschluss der Stadtverordnetenversammlung steht aus.
  • Grundlage der Flächenauswahl und Beteiligung sind zu klären.
  • Für die Vorzugsvariante sind Kosten für Planung, Herstellung und laufende Unterhaltung zu schätzen, kostensparende Wege sind zu prüfen.
  • Förderung, Eigenanteil und Finanzierung sind noch zu konkretisieren.
  • Der Standort der Altglas- und Altkleidercontainer ist zu überprüfen.

Ort der Leistung

Rüsselsheim am Main, Hessen

Markiert ist Rüsselsheim am Main, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Antrag

Kosten laut Dokument
Vergleichskosten für eine Spielfläche von 600 bis 1.200 m² einschließlich PlanungVergleichswert, Untergrenze50.000 €
Vergleichskosten für eine Spielfläche von 600 bis 1.200 m² einschließlich PlanungVergleichswert, Obergrenze120.000 €
Sammelposition 13015800AK für das Programm202580.000 €
Förderung
Zu prüfen sind KfW-Programm 444 und Kommunale Klimarichtlinie Hessen. KfW-Förderung laut Antrag: 50 Prozent, für finanzschwache Kommunen 80 Prozent, Mindestzuschuss 15.000 Euro, Antragsfrist nach derzeitigem Stand 31.12.2026. Kommunale Klimarichtlinie Hessen: bis zu 75 Prozent für Klima-Kommunen.
Finanzierung
Bei positivem Prüfergebnis sollen Mittel für Planung und Herstellung im Haushaltsentwurf 2027 und in der mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen werden. Geprüft werden Eigenleistung des Städteservice, MitmachBautage, Pflegepatenschaften und Fördermittel. Der Antrag nennt, dass eine Vollfinanzierung nicht zu erwarten sei und der Eigenanteil in den Haushalt 2027 gehöre.

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