Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Machbarkeitsstudie und Entwurf
- Das Zentrale Gebäudemanagement soll gemeinsam mit Fachbereich 40 und pädagogisch-fachlicher Expertise eine Machbarkeitsstudie mit Kostenschätzung und einen Entwurf erarbeiten. Untersucht werden eine zweizügige Förderschule mit Werkstufe in eingeschossiger und zweigeschossiger Variante sowie eine Kita für vier bis sechs Gruppen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung empfahl den Beschlusstext einstimmig. (erledigt)24.09.2026
- Der Betriebsausschuss Zentrales Gebäudemanagement nahm den Beschlusstext zur Kenntnis. (erledigt)14.10.2026
- Die Bezirksvertretung Nord wurde zur Standortempfehlung angehört, die Vorlage wurde in Ausschüssen beraten. (erledigt)15.10.2026
- Entscheidung des Rates über Bedarf, Standort und Machbarkeitsstudie.als Nächstes05.11.2026
- Erarbeitung der Machbarkeitsstudie, Ergebnisse werden der Politik zur weiteren Beauftragung vorgelegt.nach Beschlussfassung
Vergabeverfahren
Das Zentrale Gebäudemanagement soll die Studie nach Beschlussfassung gemeinsam mit Fachbereich 40 und pädagogisch-fachlicher Expertise in Auftrag geben.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule ist seit 2020 auf drei Standorte verteilt. Die Stadt plant deshalb einen Neubau einer zweizügigen Förderschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.
Als Standort wird der nördliche Teil der ehemaligen Kaserne an der Emil-Schäfer-Straße im laufenden Bebauungsplanverfahren Nr. 692 empfohlen. Der Rat soll Bedarf und Standort bestätigen und die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie beauftragen lassen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Rat soll den Bedarf für eine zweizügige Förderschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung feststellen, die Fläche der ehemaligen Kaserne an der Emil-Schäfer-Straße als Standort empfehlen und die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie samt Kostenschätzung beauftragen.
Noch offen
- Die Entscheidung des Rates am 05.11.2026 steht noch aus.
- Die Studie muss ein positives Ergebnis liefern, ihre Ergebnisse sind anschließend politisch zu beraten und weitere Beauftragungen zu beschließen.
- Die Finanzierung der Machbarkeitsstudie steht unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Wirtschaftsplans 2027 des ZGM.
Ort der Leistung
Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Krefeld, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Machbarkeitsstudie inklusive KostenschätzungEuro | 100.000 € |
|---|---|
| Weitere Planungs- und Bauleistungen sowie Folgekostensollen nach entsprechendem Beschluss in den Wirtschaftsplänen 2028 ff. veranschlagt werden | nicht beziffert |
- Finanzierung
- Die 100.000 Euro sollen im Wirtschaftsplan 2027 des ZGM berücksichtigt werden, die Zustimmung steht unter Haushaltsvorbehalt. Weiterführende Planungs- und Baukosten sowie Folgekosten sollen nach entsprechendem Beschluss in den Wirtschaftsplänen 2028 ff. veranschlagt werden.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.