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BeschlossenGemeinde Talheim · Planung & Beratung · Sitzung am

Starkregenrisikomanagement in Talheim

Die Gemeinde Talheim will 2027 in ein kommunales Starkregenrisikomanagement einsteigen. Die Verwaltung rechnet mit Kosten von rd. 52.000 EUR vor Abzug der Förderung. Der Gemeinderat sollte am 20.10.2026 über die Mittel und über Angebotsanfragen bei Beratungsbüros entscheiden.

Kostenschätzung

52.000 €

Ausschreibung

Nach dem Beschluss des Gemeinderats, Vergabe in einer separaten Sitzung

Ausführung

Einstieg ab 2027, der gesamte Prozess dauert circa 2 Jahre

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Starkregenrisikomanagement in drei Stufen
Hydraulische Gefährdungsanalyse mit Starkregengefahrenkarten, Risikoanalyse für öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastruktur sowie ein Handlungskonzept mit baulichen und organisatorischen Maßnahmen. Die Ergebnisse werden in einem Abschlussbericht mit Planunterlagen dokumentiert.
Beratungsleistungen
Die Verwaltung schreibt verschiedene Beratungsbüros an und fordert sie zur Angebotsabgabe auf. Das Ergebnis wird in einer separaten Sitzung dargestellt, dann vergibt der Gemeinderat.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Gemeinderat soll über Haushaltsmittel, Förderantrag und Angebotseinholung entscheiden (erledigt)20.10.2026
  2. Mittel in den Haushaltsplan einstellen, Förderantrag stellen, Beratungsbüros zur Angebotsabgabe auffordernals Nächstesdanach
  3. Gemeinderat vergibt in einer separaten Sitzungdanach
  4. Einstieg in das Starkregenrisikomanagement2027
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Angebotseinholung bei verschiedenen Beratungsbüros, danach Vergabe durch den Gemeinderat

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Gemeinde Talheim hat bislang keine flächendeckende Bewertung möglicher Überflutungsrisiken. Starkregen kann unabhängig von Gewässern zu Überflutungen, Gebäudeschäden und Gefährdungen von Personen führen.

Die Verwaltung schlägt vor, im Jahr 2027 in den Prozess einzusteigen. Sie begründet das mit den fachlichen Erfordernissen und der derzeit attraktiven Förderkulisse. Der gesamte Prozess wird nach ihrer Einschätzung circa 2 Jahre in Anspruch nehmen.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeinderat soll beschließen, Mittel für das Starkregenrisikomanagement in den Haushaltsplan 2027 aufzunehmen. Die Verwaltung soll ermächtigt werden, einen Förderantrag zu stellen und Angebote einzuholen.

Noch offen

  • Ob die Förderkulisse in den kommenden Jahren unverändert bleibt, ist laut Vorlage nicht sicher
  • Der Auftragnehmer steht noch nicht fest, die Angebote liegen noch nicht vor

Ort der Leistung

Talheim, Baden-Württemberg

Markiert ist Talheim, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Starkregenrisikomanagement gesamtErwartung vor Abzug der Förderung52.000 €
Förderung
Landesförderprogramm, bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten nach den aktuell geltenden Förderrichtlinien
Finanzierung
Die Mittel sollen im Haushaltsplan 2027 eingestellt werden. Die Gemeinde will eine Förderung beantragen, nach den aktuellen Richtlinien bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Eine Gewähr für die Fortführung der Förderkulisse besteht laut Vorlage nicht.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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