Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Fahrbahnsanierung und Teilausbau
- Vorgesehen ist die Sanierung der Fahrbahn und der Ausbau von Teilabschnitten auf einer Gesamtfläche von ca. 2.430 m². Falls Grundstücksflächen erworben werden müssen, gehören Grunderwerb und erforderliche Vermessungen ebenfalls zum Bauprogramm.
- Vollausbau in Teilbereichen
- Für den Teil des kompletten Vollausbaus ist ein Oberbau nach Belastungsklasse 0,3 gemäß RStO mit 55 cm Fahrbahnaufbau vorgesehen: 4 cm Asphaltdeckschicht, 10 cm Asphalttragschicht und 41 cm Frostschutzschicht.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Bauausschuss berät vor (erledigt)20.10.2026
- Stadtrat entscheidet öffentlichals Nächstes04.11.2026
Vergabeverfahren
Beschränkte Ausschreibung nach VOB/B, Zuschlag nach dem wirtschaftlichsten Angebot.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße von der Einmündung Im Muzenbruch bis zur Einmündung Asbacher Straße werden auf ca. 450 m Wasser- und Gasleitungen einschließlich Hausanschlüssen erneuert.
Die Fahrbahn weist erhebliche Schäden auf. Da Gehwege und Bordsteinanlage in sehr gutem Zustand sind, wird ein kompletter Vollausbau als unwirtschaftlich bewertet.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Bauausschuss empfiehlt dem Stadtrat, die Friedrich-Ebert-Straße zu sanieren und Teilabschnitte auszubauen. Der Stadtrat soll die Sanierung und das Bauprogramm beschließen und den Bürgermeister zur Vergabe an den wirtschaftlichsten Bieter ermächtigen.
Noch offen
- Beschluss des Stadtrats über die Sanierung, das Bauprogramm und die Ermächtigung zur Auftragsvergabe am 04.11.2026.
Ort der Leistung
Linz am Rhein, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Linz am Rhein, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Fahrbahnsanierung und Teilausbaugeschätzt | 125.000 € |
|---|---|
| Vollausbau als Vergleichveranschlagt | 650.000 € |
- Finanzierung
- Im Haushalt 2026 stehen auf der Haushaltsstelle Straßenunterhaltung 12.103,43 € zur Verfügung. Durch gegenseitige Kontendeckung nennt die Vorlage verfügbare Mittel von 792.869,89 €, dabei verweist sie auf eine Deckensanierung in der Oberlöh.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.