Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Deckensanierung
- Vollflächige Sanierung der gesamten Asphaltdeckschicht im ersten Bauabschnitt der Oberlöh. Die zu asphaltierende Deckschicht umfasst ca. 1.051 m², davon ca. 700 m² für die Stadt Linz und 351 m² für das Kreiswasserwerk.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Der Bauausschuss behandelte die Vorlage zur Vorberatung. (erledigt)20.10.2026
- Der Stadtrat berät über die Eilentscheidung zur Veröffentlichung der beschränkten Ausschreibung.als Nächstes04.11.2026
Vergabeverfahren
Beschränkte Ausschreibung nach VOB/B, Zuschlag nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Vergabe.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Im ersten Bauabschnitt der Oberlöh zwischen Hausnummer 1 und 27 sowie „Zum Winzerhaus“ werden Wasser- und Gasleitungen samt Hausanschlüssen neu verlegt. Das Kanalnetz wurde 2013 saniert.
Eine Wirtschaftlichkeits- und Kostenprüfung ergab, dass die vollflächige Sanierung der Asphaltdeckschicht kostengleich zur ursprünglich geplanten Flickstellensanierung möglich ist.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Bauausschuss empfiehlt dem Stadtrat die vollflächige Sanierung der gesamten Asphaltdeckschicht im ersten Bauabschnitt. Der Stadtrat soll keine Einwände gegen die Eilentscheidung zur Veröffentlichung der beschränkten Ausschreibung haben.
Noch offen
- Der Stadtrat soll am 04.11.2026 über die Eilentscheidung zur Veröffentlichung der beschränkten Ausschreibung beraten.
- Die Veröffentlichung der beschränkten Ausschreibung und die Vergabe des Auftrags stehen noch aus.
Ort der Leistung
Linz am Rhein, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Linz am Rhein, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Gesamtkosten der Gesamtflächeca. | 108.253 € |
|---|---|
| Anteil der Stadt Linzca. | 72.169 € |
| Kalkulationsgrundlage je m²ca., brutto | 103 € |
- Finanzierung
- Im Haushalt 2026 stehen zunächst 12.103,43 € zur Verfügung, durch gegenseitige Kontendeckung sollen 299.412,89 € für die Sanierung bereitstehen. Die Kosten werden zu zwei Dritteln von der Stadt und zu einem Drittel vom Kreiswasserwerk getragen.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.