Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Informationsvorlage
- Weiterentwicklung der App
- Die App erhält eine bessere Suchfunktion, Informationen zu Baustellen und Einschränkungen, digitale Buchungsmöglichkeiten für kommunale Räume und Ressourcen sowie eine bessere Vollbilddarstellung von Bildern, Veranstaltungsplakaten und Aushängen. Außerdem werden automatisierte Inhalte wie RSS- und Atom-Feeds eingebunden. Optional sind eine Reaktionsfunktion und eine einfachere Inhaltserstellung direkt in der App vorgesehen.
- Weiterentwicklung des Redaktionssystems
- Das redaktionelle Backend SVA-Studio soll ein rollenbasiertes Dashboard und eine Modulübersicht beziehungsweise einen Modulmarktplatz bekommen. Es ist wichtig für die langfristige Pflege der Inhalte.
- Technische Grundlage und Leistungsumfang
- Die bestehende App wird auf Basis der Smart Village-App und des SVA-Studios weiterentwickelt. Gegenstand der Ausschreibung ist keine technologieoffene Neuentwicklung. Sie soll insbesondere Feinkonzeption, Umsetzung, Integration, Dokumentation, Test, Betrieb, Wartung, Support und Einweisung umfassen. Einzuhalten sind die Anforderungen des Modellprojekts Smart Cities, unter anderem Open Source, Nachnutzbarkeit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Barrierefreiheit und offene Schnittstellen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Informationsvorlage
- Haupt- und Digitalausschuss des Stadtrates fasst den korrespondierenden Beschluss (erledigt)09.09.2026
- Der Haupt- und Finanzausschuss hatte die Weiterentwicklung der App und die Vergabe auf der Tagesordnung (erledigt)01.10.2026
- Verbandsgemeinderat soll der Vergabe zustimmenals Nächstes29.10.2026
- Vergabe an das wirtschaftlichste Angebot, Kostenrahmen bis 40.000 € nettodanach
Vergabeverfahren
Das Vergabeverfahren zur Weiterentwicklung der App wird vorbereitet und nach Vorliegen der vergabe-, haushalts- und förderrechtlichen Voraussetzungen durchgeführt. Die Module sollen im Verfahren modular beschrieben und angeboten werden, damit nach Nutzen, Förderfähigkeit, Budget und Umsetzungsrisiko priorisiert werden kann. Alle Module werden nur beauftragt, soweit Kostenrahmen und Förderrecht es erlauben. Der Auftrag soll an das wirtschaftlichste Angebot eines geeigneten Dienstleistenden gehen.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die App „Meine Region Linz“ gehört zum Modellprojekt Smarte Region Linz, das bis zum 31.12.2027 läuft. Laut Präsentation gab es am 01.10.2026 mehr als 2.600 Downloads in den App-Stores.
Aus dem Nutzerfeedback wurden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erarbeitet. Außerdem soll das Redaktionssystem weiterentwickelt werden, weil es für die langfristige Pflege der Inhalte wichtig ist. Der Haupt- und Digitalausschuss des Stadtrates hatte den korrespondierenden Beschluss schon am 09.09.2026 gefasst.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Beschlussvorschlag sah vor, der Weiterentwicklung der App im Modellprojekt grundsätzlich zuzustimmen. Der Verbandsbürgermeister sollte ermächtigt werden, den Auftrag im Zusammenwirken mit dem Bürgermeister der Stadt Linz am Rhein bis 40.000 € netto zu vergeben.
Noch offen
- Die Zustimmung des Verbandsgemeinderats am 29.10.2026 steht noch aus.
Ort der Leistung
Linz am Rhein, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Linz am Rhein, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Informationsvorlage
| Weiterentwicklung der App „Meine Region Linz“netto, geschätzt | 40.000 € |
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- Förderung
- Förderung „Smart Cities“
- Finanzierung
- Die Weiterentwicklung soll mit der Förderung „Smart Cities“ umgesetzt werden. Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der vergabe-, haushalts- und förderrechtlichen Voraussetzungen.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.