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Im GesprächGemeinde Wagenfeld · Bau & Handwerk, Technik & Ausstattung · Sitzung am

Wasserspielplatz im Freibad Wagenfeld

Im Freibad Wagenfeld soll anstelle des geplanten Kinderbeckens ein Wasserspielplatz entstehen. Die Baukosten sind derzeit mit rund 140.000 Euro brutto veranschlagt. Der Förderverein hat zugesagt, den Rückbau des alten Beckens zu übernehmen und 50.000 Euro beizusteuern.

Kostenschätzung

140.000 €

Nächster Schritt

Bau nach dem neuen Entwurf, ein Termin steht noch nicht fest

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Niederschrift

Wasserspielplatz
Das über Handpumpen eingebrachte Frischwasser soll auf dem Gelände versickern. Auf eine Wasseraufbereitungsanlage wird verzichtet.
Rückbau
Den Rückbau des bestehenden Kinderbeckens übernimmt der Förderverein in Eigenleistung.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Niederschrift

  1. Ratssitzung: Der Wasserspielplatz stand als Punkt 5.3 auf der Tagesordnung (erledigt)06.10.2026
  2. Bau des Wasserspielplatzes, ein Zeitpunkt steht nicht im Dokumentals Nächstesdanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Am 19.01.2026 hat der Verwaltungsausschuss beschlossen, das geplante Kinderplanschbecken in der bisherigen Form nicht umzusetzen und die dafür bewilligten Fördermittel nicht in Anspruch zu nehmen.

Ein Arbeitskreis aus Förderverein, Ratsfraktionen, Badbetriebsleitung und Verwaltung entwickelte danach mit einem Architekten einen Entwurf für einen Wasserspielplatz. Auf eine erneute Förderantragstellung soll verzichtet werden.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Noch offen

  • Ein Ratsbeschluss zum neuen Entwurf geht aus dem Auszug nicht hervor
  • Ausführung und Zeitplan für den Bau fehlen im Dokument

Ort der Leistung

Wagenfeld, Niedersachsen

Markiert ist Wagenfeld, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Niederschrift

Kosten laut Dokument
Baukosten Wasserspielplatzbrutto, derzeit veranschlagt140.000 €
Finanzierung
Der Förderverein hat zugesagt, 50.000 Euro beizusteuern. Für die Gemeinde verbleibt ein Anteil von rund 90.000 Euro. Die Haushaltsmittel stehen laut Protokoll zur Verfügung, weil für das frühere Kinderbecken bereits ein höherer Eigenanteil eingeplant war.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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