Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Photovoltaikanlage
- Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Rathauses.
- Niederspannungshauptverteilung
- Die bestehende Verteilung wird im Zuge der Installation modernisiert und an künftige Anforderungen angepasst.
- Heizungsanlage
- Steuerungstechnische Verbesserung der bestehenden Anlage. Die Wärmebereitstellung wird grundsätzlich auf die Heizperiode von Oktober bis April begrenzt.
- Absturzsicherung
- Absturzsicherung an den Flachdächern des Rathauses.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Rat sollte über die außerplanmäßigen Ausgaben von 300.000 € entscheiden (erledigt)28.09.2026
- Außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2026als Nächstes2026
- Haushaltsprognose nennt Mehrauszahlung für Absturzsicherung (erledigt)15.10.2026
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Auf dem Dach des Rathauses ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Das Rathaus soll mehr Solarstrom selbst verbrauchen und weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Die Investition amortisiert sich voraussichtlich in ca. 4,9 Jahren, die Stadt rechnet mit ca. 25.000 € weniger Stromkosten im Jahr.
Im Zuge der Installation soll die bestehende Niederspannungshauptverteilung modernisiert werden. Die Heizungsanlage soll steuerungstechnisch verbessert werden. Wärme soll grundsätzlich nur von Oktober bis April bereitgestellt werden, außerhalb dieser Zeit nur bei tatsächlichem Bedarf.
Die Haushaltsprognose mit Stand 15.10.2026 weist für die Absturzsicherung an den Flachdächern des Rathauses prognostizierte Mehrauszahlungen von 70.000 € aus. Eine teilweise Deckung ist über Minderauszahlungen bei der Planung städtischer Baumaßnahmen vorgesehen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Rat soll den erheblichen außerplanmäßigen Ausgaben von 300.000 € aus den laufenden Haushaltsmitteln 2026 für die Photovoltaikanlage auf dem Rathaus zustimmen.
Noch offen
- Die Vorlage nennt kein Vergabeverfahren und keinen Termin für die Ausführung.
- Die Haushaltsprognose vom 15.10.2026 nennt eine Absturzsicherung an den Flachdächern des Rathauses mit prognostizierten Mehrauszahlungen von 70.000 €. Ein Teil soll durch 50.000 € Minderauszahlungen bei der Planung städtischer Baumaßnahmen gedeckt werden.
Ort der Leistung
Bergheim, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Bergheim, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Prognostizierte Mehrauszahlung für Absturzsicherung an den Flachdächern des RathausesHaushaltsprognose mit Stand 15.10.2026 | 70.000 € |
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- Finanzierung
- Die 300.000 € werden außerplanmäßig im Haushaltsjahr 2026 bereitgestellt. Die Deckung erfolgt durch Minderausgaben bei der Erweiterung einer Schule. Für die Absturzsicherung sind 50.000 € Minderauszahlungen bei der Planung von Baumaßnahmen städtischer Objekte zur Deckung vorgesehen.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.