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BeschlossenVerbandsgemeinde Linz am Rhein · Reinigung & Facility · Sitzung am

Gebäudereinigung in der Verbandsgemeinde Linz am Rhein

Der Reinigungsvertrag für Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde läuft zum 31.12.2026 aus. Die Reinigung wird europaweit in einem Gesamtlos neu ausgeschrieben, Vertragsbeginn ist der 01.01.2027. Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt laut Vorlage vom 23.09.2026 bei ca. 871.404 € netto.

Kostenschätzung

871.404 €

Nächster Schritt

Europaweites offenes Verfahren, Vertragsbeginn 01.01.2027

Ausführung

24 Monate ab 01.01.2027, zweimal um je 12 Monate verlängerbar

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Unterhalts- und Grundreinigung
Reinigung der Kernobjekte der Verbandsgemeinde, darunter Schulen, Kindertagesstätten sowie Rats- und Verwaltungsgebäude. Die jährliche Grundreinigung gehört dazu. Die Objekte der Ortsgemeinde Linz sind eingerechnet, laut Vorlage vom 23.09.2026 auch Objekte der Ortsgemeinde Kasbach.
Springereinsatz
Bei Krankheit oder Urlaub soll ein objektübergreifender Springereinsatz im ländlichen Raum sofort möglich sein.
Vertragslaufzeit
Feste Laufzeit von 24 Monaten, zweimal um jeweils 12 Monate verlängerbar. Die Ausschreibung 2020 sah noch eine feste Laufzeit von vier Jahren vor.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Kostenschätzung und Verfahren standen im Verbandsgemeinderat auf der Tagesordnung (erledigt)17.09.2026
  2. Die Vorlage zur Ausschreibung stand im Stadtrat Linz am Rhein auf der Tagesordnung (erledigt)23.09.2026
  3. Einleitung des europaweiten Verfahrens mit Bekanntmachung und Angebotsabgabeals Nächstesdanach
  4. Der bisherige Reinigungsvertrag läuft aus31.12.2026
  5. Beginn des neuen Vertrags01.01.2027
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Europaweites offenes Verfahren nach der Vergabeverordnung (VgV) mit einem Gesamtlos. Der Zuschlag geht an das wirtschaftlichste Angebot, gewichtet mit 70 % Preis und 30 % Personalkonzept. Bietergemeinschaften sind ausdrücklich möglich. Die Verwaltung führt das Verfahren in Eigenregie durch.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Dienstleistungsvertrag für die Unterhalts- und Grundreinigung der kommunalen Gebäude läuft zum 31.12.2026 aus. Dazu gehören unter anderem Schulen, Kindertagesstätten sowie Rats- und Verwaltungsgebäude. Eine Nichtausschreibung oder eine einfache Vertragsverlängerung ist laut Vorlage rechtlich ausgeschlossen.

Die Ortsgemeinde Linz schließt sich der Ausschreibung mit ihren Objekten an. Alle übrigen Ortsgemeinden hatten laut Vorlage vom 17.09.2026 eine Teilnahme abgelehnt. Die Vorlage für den Stadtrat Linz am Rhein vom 23.09.2026 nennt nun auch Objekte der Ortsgemeinde Kasbach, zum Beispiel das Bürgerhaus. Die Verwaltung bündelt alle Liegenschaften in einem Gesamtlos, damit ein Springereinsatz über mehrere Objekte hinweg möglich bleibt.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Zur Entscheidung vorgelegt war, dass der Verbandsgemeinderat der Kostenschätzung auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes von ca. 31,00 € netto zustimmt. Die Verwaltung soll das europaweite Verfahren einleiten und den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilen.

Noch offen

  • Ob der Verbandsgemeinderat und der Stadtrat den Vorlagen zugestimmt haben, geht aus den Vorlagen nicht hervor.
  • Die genauen Kosten stehen erst nach der Angebotsöffnung fest.

Ort der Leistung

Linz am Rhein, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Linz am Rhein, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Geschätzter Gesamtauftragswert bei 24 Monaten Laufzeit und zwei Verlängerungennetto, ca., Stand Vorlage vom 23.09.2026. Die Vorlage vom 17.09.2026 nannte 860.400 €.871.404 €
Erwartete Reinigungskosten je Jahr, Liegenschaften der Verbandsgemeindenetto je Jahr, ca., Basis ca. 31,00 € Stundenverrechnungssatz200.400 €
Erwartete Reinigungskosten je Jahr, alle beteiligten Kommunennetto je Jahr, ca., Stand Vorlage vom 17.09.2026215.100 €
Finanzierung
Die genauen Auswirkungen auf den Haushalt lassen sich erst nach der Angebotsöffnung beziffern. Die Mittel sind im Haushaltsplan 2027/2028 in den jeweiligen Teilhaushalten zu veranschlagen.

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