TendiGo
BeschlossenOrtsgemeinde Lohnweiler · Bau & Handwerk, Planung & Beratung · Sitzung am

Ausbau Wirtschaftsweg mit Brücke in Lohnweiler

Der Wirtschaftsweg mit Brücke an der PWV-Hütte soll auf ca. 200 m ausgebaut werden. Bei der letzten Brückenprüfung im Winter 2025/2026 wurden an der Brücke erhebliche Mängel festgestellt. Am 30.09.2026 stand die Vergabe der Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 4 auf der Tagesordnung des Ortsgemeinderats.

Nächster Schritt

Ingenieurbüro für die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragen, danach Förderantrag

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Ausbau Wirtschaftsweg mit Brücke
Wirtschaftsweg auf einer Länge von ca. 200 m mit der Brücke, Teilfläche Flurstück-Nr. 2397 der Gemarkung Lohnweiler. Nach der Vorlage vom 19.10.2026 heißt der Weg „Karstholz“. Für die Brücke ist der Einbau einer Verrohrung vorgesehen.
Ingenieurleistungen
Zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Bei einer Bewilligung folgen die Leistungsphasen 5 bis 9 und die örtliche Bauüberwachung.
Gutachten und Vermessung
Für die Förderunterlagen sind eine Vermessung, ein landespflegerischer Begleitplan, ein geologisches Bodengutachten und eine Kampfmittelüberprüfung von Fachingenieurbüros zu beauftragen.
Forstmulcharbeiten
Im Bereich der Brücke sind vorab Forstmulcharbeiten nötig, damit vermessen werden kann. Der Ortsgemeinderat soll am 27.10.2026 den Auftrag vergeben.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Ausbau des Wegs und Vergabe der Ingenieurleistungen standen auf der Tagesordnung des Ortsgemeinderats (erledigt)30.09.2026
  2. Ortsgemeinderat soll den Auftrag für die Forstmulcharbeiten im Bereich der Brücke vergeben, danach kann vermessen werdenals Nächstes27.10.2026
  3. Beauftragung eines Ingenieurbüros für die Leistungsphasen 1 bis 4danach
  4. Förderantrag, sobald die Unterlagen vollständig sind. Über den Antrag entscheidet der Ortsgemeinderatdanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Die Verwaltung wird mit dem Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen beauftragt. Von einem Ingenieurbüro wird ein Honorarangebot angefordert. Nach der Vorlage dürfen Planungsleistungen unter der Wertgrenze von 25.000 € netto ohne Vergabeverfahren und ohne Vergleichsangebote vergeben werden. Die Verbandsgemeindeverwaltung soll die Vergabeverfahren für die notwendigen Arbeiten durchführen. Für die Forstmulcharbeiten liegt das Angebot einer Firma vom 19.10.2026 vor. Der Auftrag liegt unter der Wertgrenze von 10.000 € netto und kann ohne Vergabeverfahren vergeben werden.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Ortsgemeinde will den Wirtschaftsweg auf einer Länge von ca. 200 m mit der Brücke an der PWV-Hütte ausbauen. Der Weg hat mehrere Schlaglöcher und Fahrbahnunebenheiten. An der Brücke wurden bei der letzten Brückenprüfung im Winter 2025/2026 erhebliche Mängel festgestellt.

Bei einer Ortsbesichtigung am 03.09.2026 waren unter anderem Vertreter des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Westpfalz und der Verbandsgemeindeverwaltung dabei. Von dort wurde bereits eine Förderung für einen Ausbau außerhalb von Flurbereinigungsverfahren in Aussicht gestellt.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Ortsgemeinderat soll den Ausbau des Wirtschaftswegs mit Brücke beschließen und ein Ingenieurbüro mit den Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragen. Der Ortsbürgermeister soll den Vertrag abschließen dürfen.

Noch offen

  • Über den Förderantrag wird entschieden, sobald die Unterlagen vollständig zusammengestellt sind.
  • Die Leistungsphasen 5 bis 9 und die örtliche Bauüberwachung sind nur bei einer Bewilligung vorgesehen.
  • Kosten und Bauzeit nennt die Vorlage nicht.

Ort der Leistung

Lohnweiler, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Lohnweiler, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Finanzierung
Für das Vorhaben können Zuwendungen von bis zu 65 % der förderfähigen Kosten bewilligt werden. Die Kosten für Vermessung, Begleitplan, Bodengutachten und Kampfmittelüberprüfung sind förderfähig. Die Verwaltung soll für die Finanzierung sorgen.

Diese und weitere geplante Ausschreibungen in TendiGo analysieren

In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie von Ausschreibungen schon vor der Veröffentlichung erfahren. TendiGo wertet dafür Ratsdokumente aus und zeigt geplante Vergaben, bevor sie ausgeschrieben werden.

Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

Bereit für die nächsten Ausschreibungen in Rheinland-Pfalz?

Starten Sie kostenlos oder lassen Sie sich TendiGo in einer kurzen Demo zeigen: frühe Signale aus den Ratsprotokollen und laufende Ausschreibungen aus über 800 Vergabequellen an einem Ort.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit