Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A) für Schlosserarbeiten im Rahmen des Neubaus der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim (Maßnahmennr. 11310a E3 0002).
Auftraggeber: Staatliches Baumanagement Region Nord-West (für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben).
Gebäude: 3-geschossiges Hauptgebäude (HG, ca. 42×42 m) und eingeschossiges Nebengebäude (NG, ca. 29×13,5 m).
Wesentliche Leistungen:
Angebotsfrist: 11.09.2026, 09:00 Uhr. Bindefrist bis 12.10.2026. Voraussichtlicher Ausführungsbeginn Q1 2027.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis (Wertungssumme)100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsarbeiten. Für Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 % auf die Wertungssumme eingeräumt.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsarbeiten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜbergreifende Leistungen (Baustelle, Planung, Nachweise)
Geltungsbereich: Alle Leistungen gelten für Hauptgebäude (HG) und Nebengebäude (NG) gemeinsam und sind als schlüsselfertige Leistungen inkl. Lieferung, Einbau/Montage aller Materialien, Geräte, Maschinen und Gerüste zu erbringen.
Baustelleneinrichtung: Einrichten, Vorhalten (Vorhaltezeit 19 Wochen gem. LV-Position) und Räumen der Baustelleneinrichtung; nicht gesondert vergütet – in die Einheitspreise einzurechnen. Montageunterbrechung von ca. 14 Wochen ist in der Vorhaltezeit nicht enthalten.
Planungs- und Nachweisleistungen:
Qualitäts- und Materialanforderungen:
Dokumentation & Berichtswesen:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsanforderungen
Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Nummer) ist optional, aber empfohlen. Alternativ: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung.
Registereintragung: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der IHK (Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Handwerkskarte).
Keine Ausschlussgründe: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen und kein laufendes Insolvenzverfahren anhängig ist.
Steuern, Abgaben, Sozialversicherung: Ordnungsgemäße Zahlung belegt durch Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, tariflicher Sozialkasse sowie Freistellungsbescheinigung § 48b EStG.
Berufsgenossenschaft: Mitgliedschaft nachgewiesen durch Unbedenklichkeitsbescheinigung der BG mit Lohnsummen.
Finanzielle und persönliche Leistungsfähigkeit: Ausreichende wirtschaftliche und technische Kapazität; nachgewiesen durch Arbeitskräfte-Erklärung und (bei engerer Wahl) Referenznachweise.
Russlandsanktionen: Pflicht-Eigenerklärung gem. Art. 5k EU-VO 2022/576, dass weder russische Unternehmen beteiligt noch als Unterauftragnehmer eingesetzt werden – ohne diese Erklärung erfolgt Ausschluss.
Nachunternehmer: Bei Einsatz von NU ist Präqualifikation oder Eigenerklärung des NU vorzulegen.
Ab 30.000 € Auftragssumme: Auftraggeber fordert Auszug aus dem Gewerbezentralregister an.
Fachliche Eignung (aus den Leistungsanforderungen abgeleitet)
Vergleichbare Schlosser-/Stahlbauleistungen in den letzten fünf Kalenderjahren
Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit eigenen Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.