Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie KKH (Kaufmännische Krankenkasse) bietet pharmazeutischen Unternehmen den Abschluss eines nicht-exklusiven Rabattvertrags für den Wirkstoff Betahistin (Tabletten, nur 6 mg und 12 mg) an. Das Verfahren läuft als Open-House-Verfahren: Jedes geeignete Pharmaunternehmen kann jederzeit zu festgelegten einheitlichen Bedingungen beitreten – es gibt keine Exklusivität und keine individuellen Verhandlungen.
Was zu tun ist:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenVertragsgegenstand
Gewährung eines Rabattes nach § 130a Abs. 8 SGB V auf den Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU) für die in Anlage 1 genannten Arzneimittel mit dem Wirkstoff Betahistin.
Open-House-Verfahren
Allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen wird ein Anspruch auf Vertragsabschluss zu gleichen Bedingungen eingeräumt.
Rabatt & Abrechnung
Meldepflichten & Lieferland
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZulassung & arzneimittelrechtliche Anforderungen
Qualitätsstandards (GMP)
Die vertragsgegenständlichen Arzneimittel müssen nach GMP-Richtlinien gefertigt werden – entweder gemäß:
Ausschlussgründe & Compliance
Es dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, insbesondere:
Zusätzlich: Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
Nachunternehmer
Beim Einsatz von Nachunternehmern müssen diese vertraglich entsprechend verpflichtet werden, sodass die o.g. Eignungsanforderungen ebenfalls gelten.