Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A) für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Bockholt und Kölau im Zuständigkeitsbereich der Samtgemeinde Aue (Landkreis Uelzen), Erfüllungsort 29525 Wrestedt.
Auf einer ca. 4,50 m breiten Fahrbahn sind folgende Arbeiten auszuführen:
Angebote sind bis 22.09.2026 um 10:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform subreport einzureichen. Die Bauausführung ist im Zeitraum 03.11.2026 – 24.11.2026 geplant (ca. 22 Tage). Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis; Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Rahmenbedingungen
Die Ausführung erfolgt unter Vollsperrung mit Umleitung über die L 265 Soltendieck–Kölau. Es steht kein Arbeits- oder Lagerplatz durch den Auftraggeber zur Verfügung – der Auftragnehmer muss diesen selbst beschaffen.
Die Verkehrssicherungspflicht liegt bis zur vertragsgerechten Erfüllung beim Auftragnehmer.
Es gelten die VOB Teil A, B und C in aktueller Fassung sowie einschlägige DIN-Normen, DWA-, DVGW- und ZTV-Regelwerke sowie die UVV.
Erfüllungsort: 29525 Wrestedt (Samtgemeinde Aue, Landkreis Uelzen).
Ausführungszeitraum: 03.11.2026 – 24.11.2026 (ca. 22 Tage).
Straßenquerschnitt und Schichtenaufbau
Fahrbahnbreite: 4,50 m (Asphalt)
Bankette: je 1,00 m Rasenschotter (1:1,5 abgeböscht)
Schichtenaufbau von oben nach unten:
Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Erdarbeiten und ungebundene Schichten
Asphaltarbeiten
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenEignungsnachweis – Präqualifikation oder Eigenerklärung
Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach (Angabe der PQ-Nummer genügt).
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" als vorläufigen Eignungsnachweis vorlegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen; bei präqualifizierten Nachunternehmen genügt die Angabe der Registernummer.
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen).
Technische Leistungsfähigkeit
Mindestens 3 Referenznachweise über vergleichbare Leistungen (Verkehrswegebauarbeiten) aus den letzten 5 Kalenderjahren – auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Je Referenznachweis sind anzugeben:
Zusätzlich Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen mit Leitungspersonal.
Zuverlässigkeit und rechtliche Voraussetzungen
Registereintragung in Handelsregister und/oder Handwerksrolle und/oder IHK (je nach Pflicht).
Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A: kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, keine schweren Verfehlungen, keine Strafen > 90 Tagessätze / Geldbußen > 2.500 € in den letzten 2 Jahren.
Steuern, Abgaben und Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung mit Angabe der Lohnsummen).
Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € wird beim Zuschlag ein Gewerbezentralregisterauszug (§ 150a GewO) angefordert.
Sprache und Form der Nachweise
Sämtliche Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung beizufügen. Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
Vergleichbare Leistungen im Verkehrswegebau der letzten 5 Kalenderjahre; bei Zuschlag in enger Wahl 3 Referenznachweise erforderlich
Verkehrswegebauarbeiten; je Referenznachweis mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Eigenleistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Arbeiterzahl, Beschreibung besonderer technischer Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke und Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung