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Ausschreibungen Hamburg

Benachrichtigungssystem Feuerwehr

Dataport AöRHamburg, HamburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Lieferung und Betrieb eines cloudbasierten Benachrichtigungs- und Alarmierungssystems für die Feuerwehr Hamburg.

Das System alarmiert Personen und Funktionsgruppen über Telefon, Smartphone-App und weitere Kommunikationswege, unterstützt Verfügbarkeiten und Rückmeldungen und liefert Status- und Eintreffzeitberichte. Vom Beginn an sind 2.000 Lizenzen vorgesehen; eine Aufstockung auf bis zu 8.000 Teilnehmende in Schritten von 500 muss möglich sein. Mindestens 150 Personen müssen gleichzeitig alarmierbar sein.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 03. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027
Bieterkommunikation2. Okt. 2026
Versand Bieterfragen9. Okt. 2026
Stand Bieterfragen9. Okt. 2026
Bieterkommunikation20. Okt. 2026
Bieterkommunikation22. Okt. 2026
Bieterkommunikation22. Okt. 2026
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist26. Okt. 2026
Fragen und Antworten26. Okt. 2026
Angebotsfrist3. Nov. 2026
Angebotsbearbeitung3. Nov. 2026
Angebotsöffnung3. Nov. 2026
Vertragsbeginn1. Dez. 2026
Vertragslaufzeit1. Dez. 2026 – 31. Dez. 2027bis 2027
Bindefrist11. Dez. 2026
Elektronische Rechnungspflicht1. Jan. 2027
ZuschlagDatum offenVoraussichtliche Zuschlagmitteilung in Kalenderwoche 43; ein genauer Tag ist nicht angegeben.
VertragslaufzeitDatum offenBeginn am Zuschlag, mindestens ein Jahr mit jährlicher Verlängerung, insgesamt Ende nach vier Jahren.
Verlängerung 1Datum offenErste jährliche Verlängerung nach der Mindestlaufzeit, Beginn und Ende abhängig vom Zuschlag.
Verlängerung 2Datum offenZweite jährliche Verlängerung nach der Mindestlaufzeit, Beginn und Ende abhängig vom Zuschlag.
Verlängerung 3Datum offenDritte jährliche Verlängerung nach der Mindestlaufzeit, Beginn und Ende abhängig vom Zuschlag.
ÜbergangsverlängerungDatum offenHöchstens drei Monate bei verzögerter Nachfolgeausschreibung; Mitteilung spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit.
Ordentliche KündigungDatum offenBis zum Ende des neunten Monats des jeweiligen Vertragsjahres; kein Kalenderdatum festgelegt.
Abrufe aus RahmenvertragDatum offenAbrufe sind bis zum letzten Tag der Vertragslaufzeit möglich.
AuftragsbestätigungDatum offenBestätigung des geklärten Auftragseingangs innerhalb eines Tages.
Widerspruch AbrufauftragDatum offenWiderspruch innerhalb von drei Werktagen nach Zugang; sonst wird der Abruf mit seinem Bestelldatum wirksam.
QuartalsberichtDatum offenElektronische Mengen- und Nettowertberichte sind zum Ende jedes Quartals vorzulegen.
HöchstmengenhinweisDatum offenHinweis vor Bestätigung des betreffenden Abrufs, sobald 90 Prozent der Höchstmenge erreicht werden.
ZahlungszielDatum offenZahlung innerhalb von 45 Tagen nach Rechnungstellung.
StörungsbehebungDatum offenWiederherstellung der Alarmierungsfähigkeit spätestens innerhalb von 24 Stunden nach technischem Defekt.
EntstörungsreaktionDatum offenReaktionszeit im 24/7-Betrieb kleiner als eine Stunde.
ZustellversuchDatum offenWiederholte Zustellversuche bei elektronischer Nichterreichbarkeit über mindestens 30 Minuten.
Telefonische WiederholungsversucheDatum offenMindestens zwei weitere Versuche nach einer vom Auftragnehmer definierbaren Zeit.
Service-HotlineDatum offenErreichbarkeit während der üblichen Büroarbeitszeit.
TeilnehmeraufnahmeDatum offenKurzfristige Aufnahme weiterer Teilnehmender während der üblichen Bürozeiten.
PreiserhöhungDatum offenFrühestens zwölf Monate nach Vertragsschluss; weitere Erhöhungen jeweils frühestens nach zwölf Monaten.
Inkrafttreten VergütungserhöhungDatum offenFrühestens drei Monate nach Zugang der Mitteilung.
Kündigung bei PreiserhöhungDatum offenKündigungsrecht bei mehr als fünf Prozent Erhöhung rechtzeitig zum Inkrafttreten der neuen Preise.
VerjährungDatum offenDrei Jahre ab Kenntnis, spätestens acht Jahre nach Überlassung.
VertraulichkeitDatum offenVertraulichkeitsverpflichtung besteht unbefristet und über die Vertragslaufzeit fort.
AuftragsverarbeitungDatum offenDauer der Verarbeitung ist in Anhang II noch einzutragen.
UnterauftragsverarbeiterDatum offenVorabinformation vor Beauftragung oder Listeneintrag in dem noch einzutragenden Zeitraum.
Wiederaufnahme VerarbeitungDatum offenWiederherstellung der Einhaltung der Klauseln innerhalb eines Monats nach Aussetzung.
BetroffenenanfrageDatum offenBeantwortung spätestens einen Monat nach Eingang der Anfrage.
Verlängerung BearbeitungsfristDatum offenBei entsprechender Komplexität oder Anzahl der Anträge höchstens zwei weitere Monate nach Ablauf des ersten Monats.
Höchstdauer AussetzungDatum offenHöchstens ein Monat nach Aussetzung, bevor die Datenübermittlung gekündigt werden kann.
InformationspflichtDatum offenUnverzügliche Information des Datenexporteurs bei fehlender Einhaltungsmöglichkeit, Behördenzugriff oder relevanten Rechtsänderungen.
DatenschutzverletzungDatum offenMeldung an die verantwortliche Stelle unverzüglich nach Kenntnis.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode3 Kriterien
  • Bewertung Leistung100%

    Bewertung der technischen Leistung des Benachrichtigungssystems anhand der Anlage Bewertungsmatrix; absolute Ausschlusskriterien sowie relative Ausschluss- und Sollkriterien werden mit bis zu 10 Punkten je Kriterium bewertet.

Einfache Richtwertmethode nach UfAB 2018; Bewertung des Leistungskriteriums anhand der Anlage Bewertungsmatrix mit insgesamt 430 maximalen Punkten, das Angebot mit der höchsten Bewertungspunktzahl erhält den Zuschlag; bei Punktgleichheit vorrangig das Angebot mit dem insgesamt geringsten Angebotspreis.

KI-Hinweis: Vergabeart, Bewertungsformel, Oberkategorie, Gewichte, Bewertungsschritte und sämtliche Sollkriterien der Bewertungsmatrix sind in den Unterlagen vollständig enthalten; absolute Ausschlusskriterien sind als Mindestanforderungen der Wertung und nicht als eigenständige gewertete Zuschlagskriterien aufgeführt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Betriebsform und Skalierung

Bereitstellung als cloudbasierter SaaS-Dienst, der unabhängig von der örtlichen IT-Infrastruktur betrieben wird. Vom Beginn an sind 2.000 Lizenzen beziehungsweise Teilnehmerdatensätze vorgesehen. Die bestehenden etwa 2.000 Datensätze sollen aus Excel- oder CSV-Dateien importiert werden; bei fehlender direkter Übernahme ist ein Mapping erforderlich. Eine Aufstockung auf bis zu 8.000 Teilnehmende in Schritten von 500 muss auch unterjährig möglich sein.

Alarmierung und Erreichbarkeit

Alarmierung von Personen und Funktionsgruppen über Telefon, Smartphone-App, SMS, E-Mail und webbasierte Schnittstelle sowie weitere unterstützte Endgeräte wie Tablet und PC. Mindestens 150 Personen müssen gleichzeitig automatisch alarmierbar sein; 150 zeitgleich aufgebaute Sprachkanäle sind erforderlich. Alarmierungen sind einzeln, gruppenbezogen oder anhand von Qualifikationen möglich. Die Alarmauslösung muss gegen Missbrauch geschützt sein.

Status, Rückmeldung und Kommunikation

Teilnehmer verwalten ihre Verfügbarkeit aktiv und laufend selbst, unter anderem über App, Geofencing sowie hinterlegte Kalender oder Dienstpläne. Das System muss Kommens, Eintreffzeit am Einsatzort, Verfügbarkeitsabfragen und Statusberichte ermöglichen. Rückmeldungen erfolgen per Spracheingabe, Tonwahl, App oder E-Mail-Link mit Quittungsfunktion. Nach Alarmierung ist eine Konferenzfunktion als Telefonkonferenz, Videokonferenz oder Chatgruppe erforderlich; eine externe Videokonferenzlösung kann über einen Link eingebunden werden.

Alarmmeldungen und Anpassung

Alarmmeldungen sind als Text, Sprache, Text-to-Speech oder Sprachaufzeichnung hinterlegbar. Ansagetexte müssen vor der Alarmauslösung probehörbar sein. Bereits definierte Alarme müssen unmittelbar vor der Auslösung noch angepasst werden können. Mikrofonaufnahmen sowie der Upload von Audiodateien, insbesondere WAV oder MP3, sind vorzusehen.

Teilnehmer- und Alarmgruppendaten

Webbasierte Datenpflege sowie Import und Export von Teilnehmerdatensätzen und Alarmvorlagen in Excel- oder CSV-Format. Je Teilnehmer sind mindestens 10 definierbare Eigenschaften vorzusehen. Dienstliche und private Festnetz-, Mobil- und E-Mail-Erreichbarkeiten sowie zeitabhängige Erreichbarkeiten und Zeitpläne sind zu hinterlegen. Teilnehmer können ihre Erreichbarkeiten selbst prüfen und pflegen. Gruppierung nach Qualifikationen und weiteren Merkmalen sowie dienstplanbasierte Verfügbarkeitsadministration werden unterstützt. Eine automatische oder manuelle E-Mail-Aufforderung zur Kontrolle der Teilnehmerdaten ist vorzusehen.

Berechtigungen und Oberflächen

Browserbasierte Bedienung und webbasierte Schnittstellen zur Alarmauslösung und Datenpflege. Gesicherte Authentifizierung und steuerbare Rechteprofile sowie mindestens die Rollen Administrator, Teilnehmer, Datenpfleger und Alarmauslöser sind erforderlich. Alarmierung und Rückmeldung sind über Apps für iOS und Android möglich. Das System muss mit Windows 11, Microsoft Edge, Office 2019 oder neuer sowie Outlook 2019 oder neuer zusammenarbeiten und berücksichtigt die erwartete Migration zu Microsoft Office 365.

Netzwerk- und Datensicherheit

HTTP- beziehungsweise HTTPS-Zugriff muss durch Firewall und Internet-Proxy des Firewall-Umfelds möglich sein; gefordert sind 128-Bit-SSL-Verschlüsselung und Statusübermittlung über eine gesicherte Webverbindung. Bei Ausfall von Netzknoten müssen mindestens 50 Prozent der Kapazität, aber 100 Prozent der Alarmierungsmöglichkeiten erhalten bleiben. Alle technischen Komponenten sind redundant aufzubauen. Alarmmeldungen und Ansagetexte sind vor der Auslösung probehörbar.

Zustell- und Kontaktlogik

Bei elektronischer Nichterreichbarkeit sind Zustellversuche über mindestens 30 Minuten vorzusehen. Bei telefonischer Nichterreichbarkeit sind mindestens zwei weitere Versuche nach definierbarer Zeit erforderlich. Verspätete Zustellungen sind zu kennzeichnen. Die telephone Alarmierung erfolgt mit derselben deutschen Absender-ID. Die Zahl der innerhalb einer Alarmgruppe alarmierten Personen kann begrenzt werden; während einer laufenden Alarmierung können Personen, Gruppen und Qualifikationen sowie deren Umfang angepasst werden.

Störungsbehebung und Service

Technische Defekte sind zu beheben und die vereinbarte Alarmierungsleistung spätestens nach 24 Stunden wiederherzustellen. Eine benannte Ansprechstelle mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie eine Service-Hotline während der üblichen Büroarbeitszeit sind bereitzustellen. Die Bewertungsmatrix nennt für den 24/7-Betrieb zusätzlich eine Reaktionszeit von weniger als einer Stunde.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit

Der Bieter muss über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten sowie Mittel und Erfahrungen verfügen. Er muss die nötigen personellen und technischen Mittel bereitstellen und die Anforderungen an die Referenzprojekte erfüllen. Ein quantifizierter Mindestumsatz ist nicht festgelegt; der Auftraggeber kann jederzeit weitere Informationen oder Nachweise verlangen.

Unternehmensangaben und Eigenerklärungen

Erforderlich sind Handelsregisternummer, Registergericht sowie mindestens eine der Angaben Steuernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Wirtschafts-Identifikationsnummer. Die KMU-Größenklasse ist anzugeben; die Start-up-Eigenschaft ist freiwillig. Eigenerklärungen 1 bis 10 sind zu bestätigen, unter anderem zur Kenntnisnahme der Vergabeunterlagen, unabhängigen Angebotserstellung, Gesetzestreue, deutschen Sprachkenntnissen der Mitarbeitenden, Vertraulichkeit, fehlenden Interessenkonflikten, Sanktionsvorgaben, DSGVO und Auftragsverarbeitung. Das Verbot der Technologie von L. Ron Hubbard ist zu bestätigen. Bei Anwendbarkeit sind auch die Angaben zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz abzugeben.

Datenschutz und Drittlandübermittlungen

Der Bieter muss die Einhaltung der DSGVO und der datenschutzrechtlichen Vertraulichkeit erklären, angeben, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden, und Angaben zu Datenübermittlungen in Drittländer machen. Soweit anwendbar, sind die einschlägigen Standardvertragsklauseln und ausgefüllten Anhänge vorzulegen. Der dokumentierte Standort der Verarbeitung oder die fehlende Angabe dazu wird in den Unterlagen als Nachweisproblem bzw. offene Position ausdrücklich benannt.

Bietergemeinschaften

Bei einer Bietergemeinschaft sind alle Mitglieder und das federführende Mitglied zu benennen. Das Formblatt ist auszufüllen, die Vertretung zu bevollmächtigen, die gesamtschuldnerische Haftung zu erklären und die Bildung der Gemeinschaft zu begründen. Sämtliche Eigenerklärungen gelten auch für jedes Mitglied. Eine separate Anmeldung sowie gegebenenfalls eigene Eignungsformulare und Eigenerklärungen je Mitglied sind erforderlich.

Unterauftragnehmer und Eignungsleihe

Bei Unterauftragnehmereinsatz sind die betroffenen Leistungsanteile anzugeben und die Erklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen. Bei Eignungsleihe sind die vollständigen Eignungsnachweise und eine rechtsverbindliche Zusage des privilegierten Unterauftragnehmers einzureichen. Für Unterauftragnehmer gelten besondere Anforderungen unter anderem zu Sozialversicherung, Mindestentgelten und Kontrolle.

Ausführungsverpflichtungen

Mit dem Angebot sind verbindliche Verpflichtungserklärungen abzugeben, dass bei der Auftragsausführung insbesondere die deutsche Sprache, das Verbot der Technologie von L. Ron Hubbard, kein Daten-transfer auf Grundlage des US Privacy Shield, Tariftreue und Mindestlohn nach HmbVgG, Vertraulichkeit, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, EU-Sanktionsvorgaben sowie DSGVO und Auftragsverarbeitung eingehalten werden.

Referenzprojekte
Mindestens 1 ReferenzenZeitraum: In den letzten drei Jahren ab beziehungsweise bis zur Angebotsfrist erfolgreich abgeschlossenVolumen: Mindestens 2.000 Lizenzen pro Jahr bereitgestellt; insgesamt 2.000 Lizenzen erfolgreich geliefert und zumindest noch teilweise im Einsatz

Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt mit vergleichbarer Art der Leistung, Vertragsdauer und technischem Umfeld. Das Projekt muss in den letzten drei Jahren ab beziehungsweise bis zur Angebotsfrist erfolgreich abgeschlossen worden sein.

ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausfüllen. Die Referenz wird in einer Gesamtbetrachtung bewertet. Der Auftraggeber kann Referenzen stichprobenweise oder verdachtsabhängig prüfen; auf Anforderung ist ein Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 84%4–10 · 16%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 32 erledigt
Angebotsformalien
eVergabe-Abfragen
Bewertungsmatrix und technische Nachweise
Preise und Leistungsverzeichnis
Referenzen und Bietergemeinschaften
Unterauftragnehmer
Eigenerklärungen und Verpflichtungen
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Dataport AöR
Anschrift
20539 Hamburg
Ort
20539 Hamburg
Kategorie
Hamburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.dataport.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
20539 Hamburg
Hamburg

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