Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung der Max-Planck-Gesellschaft für Empfangs-, Sicherheits- und Revierdienstleistungen am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.
Was zu leisten ist:
Was Sie dafür brauchen:
Wichtigste Termine:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Qualifikation Team30%
Bewertung der Qualifikation des Teams über die Mindestanforderungen hinaus (langjährige Berufserfahrung, Englischkenntnisse, MS-Office-Kenntnisse, technisches Verständnis, Ersthelfernachweis, zusätzliche Berufsausbildung). Max. 4 Punkte, gewichtet 30% → max. 1,2 gewichtete Punkte. Zusätzlich Ausschlusskriterium (Mindestanforderungen).
- Konzept 1 – Empfangs- und Telefondienst40%
Konzept zum Empfangs- und Telefondienst: Vertretungspool, Informationsfluss bei Dienstübergaben, Qualitätssicherung, Softskill-Erkennung, Schulungsmaßnahmen. Max. 4 Punkte, gewichtet 40% → max. 1,6 gewichtete Punkte.
- Konzept 2 – Sicherheits- und Revierdienst30%
Konzept zum Sicherheits- und Revierdienst: Einarbeitung, Qualitätskontrolle, Verhalten im Störungsfall (z.B. Wasseraustritt im Keller). Max. 4 Punkte, gewichtet 30% → max. 1,2 gewichtete Punkte.
Z = (L / P) × Skalierungsfaktor, wobei Z = Wirtschaftlichkeitskennzahl, L = Leistungspunktzahl (0 bis max. 4), P = Wertungspreis. Skalierungsfaktor dient nur der Lesbarkeit. Bei Gleichstand entscheidet das niedrigere P. Zusätzlich: Ausschluss bei L ≤ 2.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenErfüllungsort und Geltungsbereich
Alle Leistungen werden am Standort Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Im Neuenheimer Feld 535, 69120 Heidelberg erbracht. Der Auftrag umfasst sowohl die Innen- als auch die Außenbereiche des Institutsareals. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht; alle genannten Leistungen sind als Gesamtauftrag zu erbringen.
Empfangs- und Telefondienst
Sicherheits- und Revierdienst
Servicezeiten und Wachzentrale
Notfallmanagement und Schnittstellen
Personal und Ausstattung
Vertragliche Eckpunkte (Laufzeit)
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlussgründe (§ 123 GWB)
Es dürfen keine Verurteilungen wegen in § 123 Abs. 1 GWB genannter Straftaten vorliegen (u. a. §§ 129, 261, 263, 264, 299, 333/334 StGB). Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge müssen ordnungsgemäß gezahlt worden sein.
Fakultative Ausschlussgründe (§ 124 GWB)
Keine Verstöße gegen Umwelt-, Sozial- und Arbeitsrecht, keine Insolvenz, keine schweren Verfehlungen, kein Verstoß gegen Wettbewerbsrecht, kein Interessenkonflikt, keine Täuschung. Je nach Unternehmensgröße sind Lieferkettenpflichten (LkSG) zu beachten. Keine Verstöße nach AEntG, MiLoG, SchwarzArbG, BTTG.
Berufsrechtliche Voraussetzungen
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
• 5 Mio. EUR für Personen-/Sachschäden
• 250.000 EUR für Vermögensschäden
• 250.000 EUR für Obhut-/Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden
• 200.000 EUR für Abhandenkommen von Gegenständen
Technische und personelle Leistungsfähigkeit
• Sachkundeprüfung nach § 34 GewO
• Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung im Sicherheits- oder Empfangsdienst
• Deutsch verhandlungssicher in Wort und Schrift
• Englisch mindestens Niveau A2 (GER)
• MS-Office-Grundkenntnisse (oder vergleichbar)
• Verständnis für einfache technische Zusammenhänge (Steuerung Lichttableau)
Referenzen
Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren mit einer Mindestdauer von 2 Jahren, in denen jeweils Empfangsdienst und Bewachung erbracht wurden. Darstellung je Referenz max. 3 DIN A4-Seiten auf dem Anhang zu Anlage D.1.
Rechtliche und tarifliche Verpflichtungen
Mindestens 3 Referenzen über Empfangsdienst und/oder Bewachung, vergleichbar in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung. Pflichtaufgaben je Referenz: Empfangsdienst und Bewachung.
Vergleichbar mit ausgeschriebener Leistung (Empfang, Bewachung); Darstellung je Referenz max. 3 DIN A4-Seiten auf Anhang zu Anlage D.1, Pflichtfelder: Unternehmen/Referenznehmer, Referenznummer, Name Auftraggeber, Zeitraum, Auftragsvolumen, Beschreibung der selbst erbrachten Leistung; Kontaktdaten Ansprechpartner beim Referenzgeber auf gesondertes Anfordern.