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Endausbau Straße Am Rott

Stadt Bad Bentheim48455 Bad Bentheim, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 29 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Bad Bentheim schreibt den Endausbau der Straße „Am Rott" im Ortsteil Gildehaus aus. Die Baumaßnahme umfasst Erdarbeiten, Kanal-/Rohrleitungsbau (Regenwasserentwässerung) und Straßenbau auf einer Fläche von rund 2.850 m². Die Verkehrsflächen werden in Betonsteinpflaster hergestellt; die öffentliche Parzellenbreite beträgt 7,50–10,00 m.

Wesentliche Inhalte:

Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Baufeld freimachenErdarbeiten, Schotter- und Geogitter-Tragschichten, PlanumsdrainageRegenwasserleitungen DN 150, Straßenabläufe, KastenrinnenBorde (Winkel-/Rundbord), 3-reihige Rinne, BetonpflasterAnpassung von Schiebern/Hydranten/Schächten, BeschilderungStundenlohnarbeiten, Entsorgung nach KrWG

Nebenangebote sind nicht zugelassen. Angebotsfrist: **08.10.2026

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 29 Tage bis zur Angebotsfrist — 08. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZJAN2027
Veröffentlichung20. Aug. 2026
Veröffentlichung8. Sep. 2026
Angebotsfrist8. Okt. 2026
Vorlage Eignungsnachweise Baustoffeca. 8. Okt. – 22. Okt. 2026
Vorlage Bauzeitenplanca. 15. Okt. 2026
Prüfungsfrist Schlussrechnungca. 1. Dez. 2026 – 30. Jan. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Vorbereitung

Einrichten und Räumen der Baustelle inkl. Verkehrssicherung, Sicherung von Grenzsteinen, Müllbehältnistransport, Lastplattendruckversuchen und elektronischer Bauabrechnung nach REB. Verkehrsbehördliche Anordnung ist beim Landkreis Grafschaft Bentheim einzuholen.

Baufeld freimachen / Rückbau

Querschläge und Handaushub, Sicherung kreuzender/längsverlaufender Leitungen, Fräsen der vorhandenen bituminösen Baustraße (nur abschnittsweise bis 500 m² nach Freigabe durch den Auftraggeber), Aufnahme und Entsorgung von Bordsteinen, Pflaster, Kabel- und Leitungssicherungen.

Erdarbeiten und Tragschichten

Boden lösen, verdichten, Aushub/Profilierung/Verdichtung, Bodenauskofferung und Wiedereinbau geeigneten Bodens, Bodentausch, Planumsdrainage (DN 100, Sickerquerschnitt 30/30), Herstellen des Planums, Liefern und Einbau von Schotter-/RC-Schotter-Tragschichten, Verlegen von Geogitter und Filtervliesstoff, Oberbodenandeckung.

Anforderungen an die Verdichtung (Lastplattendruckversuch):

Planum: Ev2 ≥ 60 MN/m²Schottertragschicht: Ev2 ≥ 120 MN/m²

Statische Lastplattendruckversuche sind nach Fertigstellung der Schottertragschicht durchzuführen.

Regenwasserentwässerung

Herstellung von Rohrgräben DN 150 und Verlegung von PP-Rohren, -Bögen, -Abzweigen, -Doppelmuffen und -Verschlussdeckeln. Anschlussleitungen und Regenabläufe an den vorhandenen RW-Kanal DN 300 (Beton) mittels Kernbohrungen und Sattelstücken. Aufnahme und Neusetzen vorhandener Straßenabläufe, Einbau neuer Straßenabläufe, Herstellung einer Kastenrinne.

Oberflächenentwässerung über Entwässerungsrinnen aus Betonstein und Straßenabläufe. Druckprüfung der Regenwasserleitungen ist durchzuführen.

Borde, Rinnen und Pflasterflächen

Straßenoberbau: 8 cm Betonsteinpflaster 20/10/8 (rot/grau), 3–5 cm Bettungsmaterial, im Mittel 15 cm Schottertragschicht, auf vorhandener Bausubstanz rd. 8 cm Asphalttragschicht und rd. 15 cm Schottertragschicht.

Einfassungen:

Beidseitige Winkelborde 22/30/8 cm auf 20 cm Unterbeton C20/25 an Grundstücksgrenzen3-reihige Rinne aus Betonsteinpflaster 20/10/8 auf 20 cm Unterbeton C20/25 mittig der FahrbahnRundbord 15/22/100 cm (R=5 cm) mit 5 cm Ansicht auf 20 cm Unterbeton C20/25 und 15 cm Rückenstütze an GrünbeetenBetonrückenstützen in Schalung (bis 5 cm unter OK, abgeschrägt)

Pflasterverlegung nach ZTV-Pflaster-StB 20 und TL Pflaster-StB. Pass- und Gehrungsschnitte, Anpassung an Einbauten.

Mauer im breiten Parzellenbereich

Im Bereich der 10,00 m breiten Parzelle ist eine rd. 50 cm hohe Mauer aus Beton herzustellen.

Anpassung bestehender Einbauten

Anpassung von Schiebern, Hydranten und Schachtabdeckungen, Aus- und Einbau von Pollern, Anpassung von Einbauteilen an Pflaster- und Asphaltflächen.

Beschilderung

Aufnahme und Wiederverwendung bestehender Verkehrsschilder, Aufstellung von Rohrrahmen, Anbringung neuer Schilder (VZ 325.1-40).

Stundenlohnarbeiten

Auf Anweisung des Auftraggebers: Werkpolier, Vorarbeiter, Spezialfacharbeiter, Facharbeiter, Fachwerker sowie Geräte (Radlader, Minibagger, Bagger, LKW, Flächenrüttler, Abbruchhammer, Pumpe). Tagelohnnachweise im Laufe der Ausführungswoche, Stundenlohnzettel in 2-facher Ausfertigung unmittelbar nach Ausführung.

Entsorgung und Verwertung

Alle Ausbau- und Aufbruchmaterialien gehen in das Eigentum des Auftragnehmers über und sind gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) zu entsorgen bzw. zu verwerten. Getrennte Entsorgung nach Abfallschlüsseln. Nachweisführung über Entsorgungsbelege und Begleitscheine. Empfehlungen zur Verwertung des Aushubmaterials siehe Bodengutachten (Zuordnung RC-1 bis RC-3, BM-0, BM-F0* u. a.).

Verkehrssicherung und Koordination

Verkehrsbehördliche Anordnung einholen, Absperr- und Umleitungsmaßnahmen, sichere Umgehung für Fußgänger und Radfahrer, Information der Anlieger mindestens 7 Kalendertage vor Sperrung, Koordination mit Ver-/Entsorgungsleitungsfirmen und Energieversorgungsunternehmen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche und personelle Eignung

Fachpersonal, Maschinen und Geräte sowie Baustoffe müssen verfügbar sein (mit Angebotsabgabe zu erklären). Für die Verkehrssicherung ist ein qualifizierter Mitarbeiter zu benennen und dessen Qualifikation nachzuweisen.

Wirtschaftliche und organisatorische Eignung

Die Einhaltung der festgelegten Bautermine muss mit Angebotsabgabe erklärt werden. Für Nachunternehmer gelten dieselben Anforderungen wie für den Auftragnehmer.

Hinweis zu Eignungsnachweisen

In den vorliegenden Vergabeunterlagen (Baubeschreibung, Leistungsverzeichnis, Querschnittsplanung, Bodengutachten) sind keine expliziten Eignungskriterien wie Referenzen, Mindestumsatz oder Personalstärke ausgewiesen. Diese sind ggf. dem Anschreiben/Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 33 erledigt
Vor Angebotsabgabe
Vor Baubeginn einzureichende Nachweise
Während der Bauausführung
Zur Schlussrechnung (2-fach in Ordnern + digital)
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Bad Bentheim
Ort
48455 Bad Bentheim, Niedersachsen
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
48455 Bad Bentheim
Niedersachsen

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