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Erschließung GI Sonneberg Süd LSA

Stadtverwaltung Sonneberg | Thüringer Vergabekammer | Stadt Sonneberg | Landratsamt Sonneberg | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Sonneberg, ThüringenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Sonneberg schreibt im offenen Verfahren die schlüsselfertige Errichtung und Inbetriebnahme einer verkehrsabhängig gesteuerten Lichtsignalanlage (LSA) am Knotenpunkt B 4 / L 2662 aus. Die Maßnahme gehört zur Erschließung des Gewerbe- und Industriegebiets H2Region Thüringen/Franken (Sonneberg-Süd) entlang der L 2662 zwischen Heubisch und der Kreuzung B 4/L 2662.

Leistung im Kern:

Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der LSA inklusive Steuergerät, Signalgeber (LED), Signal- und Gabelständer, Verkabelung, Induktionsschleifen und DetektionTiefbau: Kabelgräben, Kabelschutzrohre, Kabelziehschächte, MastfundamenteVerkehrssicherung in mehreren Bauphasen mit transportabler LSAFahrzeugrückhaltesysteme (Rückbau und Neubau), Markierung und BeschilderungWartung und Instandhaltung der LSA über 120 Monate (Rahmeninstandhaltungsvertrag RIV TLS)

Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2, Vergabenummer 025-2026. Angebote werden elektronisch über evergabe.de eingereicht. Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis. Angebotsfrist: 02.11.2026, 10:00 Uhr.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 02. November 2026
Termin / FristNOV2026DEZJAN2027FEBMÄRAPRMAI
Angebotsfrist2. Nov. 2026
Angebotsöffnung2. Nov. 2026
Bindefrist2. Nov. 2026 – 4. Jan. 2027
Ausführungsbeginn1. März 2027
Vertragsende31. Mai 2027
Wartung/Instandhaltung LSADatum offen120 Monate (10 Jahre) ab Inbetriebnahme gemäß Rahmeninstandhaltungsvertrag RIV TLS; konkrete Daten nicht festgelegt.
Betonaushärtezeit FundamenteDatum offen28 Tage Aushärtezeit für Mastfundamente im Bauablauf einzuplanen; konkrete Termine offen.
DokumentationsübergabeDatum offenSpätestens 4 Wochen nach Inbetriebsetzung der LSA.
Vorankündigung BaustelleDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Einrichten der Baustelle an die zuständige Behörde zu übermitteln.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis; ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes (nachgerechnete Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten). Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält das Angebot einer Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien sind eindeutig: ausschließlich Zuschlagskriterium Preis (angekreuzt in VHB 211 EU Abschnitt 7), Bekanntmachung nennt ebenfalls Preis mit Gewichtung 100%. Formblatt 227 Zuschlagskriterien wurde nicht beigefügt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen

Schlüsselfertige Errichtung und Inbetriebnahme einer verkehrsabhängig gesteuerten Lichtsignalanlage (LSA) am Knotenpunkt B 4 / L 2662 in Sonneberg im Rahmen der Erschließung des Gewerbe- und Industriegebiets H2Region Thüringen/Franken (Sonneberg-Süd) entlang der L 2662 zwischen Ortslage Heubisch und Kreuzung B 4/L 2662.

Vergabenummer 025-2026, Projektnummer V22-0019, offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2, es wird ein Gesamtangebot (keine losweise Vergabe) erwartet.

Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung

Baustelleneinrichtung inkl. Baubüro für den Auftraggeber (ca. 15 m²), Bauschild 2,70/2,00 m, Vorhaltezeit 4 Monate.Verkehrssicherung in mehreren Bauphasen (u. a. Phase 0 ca. 2 Tage, weitere Phasen mit längerer Dauer), inkl. transportabler LSA, provisorischer Markierung und Beschilderung.Kontrolle der Verkehrssicherung zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen einmal täglich.Beweissicherung: Zustandsfeststellung vor und nach Bauausführung mit Fotodokumentation.

Sicherheits- und Gesundheitsschutz (SiGeKo)

Vorankündigung der Baustelle spätestens 2 Wochen vor Einrichtung.SiGe-Plan nach RAB 31 erstellen und den SiGe-Plan des Auftraggebers fortschreiben.Unterlage für spätere Arbeiten an der Anlage nach RAB 32 erstellen.SiGe-Koordinator für die Ausführungsphase stellen.

Technische Bearbeitung und Dokumentation

Bestandsvermessung durch zugelassenen, öffentlich bestellten Vermesser (Lagebezug ETRS 89, Höhenbezug DHHN 2016).Lichtbilder Bauablauf (mind. 1024×768 Pixel, 24 Farben).Bestandsunterlagen als Lageplan in DWG und PDF, Dokumentation in Papier und PDF.Ausführungszeichnungen (4-fach), Standsicherheitsnachweise (3-fach).Schlussdokumentation der gesamten Signalanlage auf Datenträger und in Papierform, spätestens 4 Wochen nach Inbetriebsetzung.Kabellageplan (2-fach Papier + digital) inkl. Koordinatenliste und Feldbuchskizze.Dokumentation der Erdungsmessungen, der Induktionsschleifen (elektrische Eigenschaften), Prüfberichte der technischen Abnahme sowie Dokumentation der Nachjustierung.

LSA-Ausrüstung

Signalmaste als feuerverzinkte Rohrmaste (u. a. Durchmesser 152,4 mm) und Gabelständer (z. B. GS 350×48 PS, GS 500×60 PSA) mit Fundamenten aus Beton C30/37 und Anker-/Fußplatten gemäß Aufmaßblättern.Signalgeber in LED-Technik, OCIT-Standard, Durchmesser 200 und 300 mm.Steuergeräteschrank (IP54) mit Steuergerät (8–16 Signalgruppen, 8–16 Detektoreingänge, 5 Jahre bzw. 4 Wochen Speicher), inkl. Sockel und Erdung, Funkuhr, SIM-Datenverbindung (D1/D2, >1 GB/LTE) und OCIT-Schnittstelle zur Anbindung an eine zentrale Störmeldezentrale (5G-Mobilfunk).Verkabelung: NYY/NYCY 1,5 mm², Schutzleiter NYY-J 1×10 mm² sowie Fernmelde- und Steuerkabel, Kabelverteiler.Induktionsschleifen (ca. 45 m) und Schleifendraht (100 m) inkl. Bohrungen.Detektionsgeräte: Video (bis ca. 60 m) und Radar.Erdung: Tiefenerder 3×1,5 m und Banderder 30 m.Versorgung und Programmierung: Netzanschluss (Antrag AAN beim Netzbetreiber), Programmierung der Grundparameter und der Anwenderlogik, Inbetriebnahme und Abnahme.Verkehrstechnische Unterlagen (VTU): Signallageplan, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeitenplan.Steuerungs- und Betriebssoftware versorgen und auf Testplatz prüfen.

Tiefbau für die LSA

Kabelgraben mit Kabelschutzrohren DN 160 (KG/PP), DN 110 PE-HD, DN 65 und DN 32 (ca. 380 m/15 m/5 m), Sandschüttung/Kiessand-Einbettung, Trassenwarnband, Abstandshalter.Kabelziehschächte aus Kunststoff mit Sickeröffnung (u. a. SG 1165×800 mm, 650×400 mm), Schachtabdeckungen D400, Verschlusskappen, Leerrohrprüfung.Mastfundamente (für 6 m, 8 m, 9 m Signalmaste und Standard) mit 28 Tagen Aushärtezeit im Bauablauf.Standort für Steuergeräteschrank inkl. Erdungsmaterialien, Kabeltrasse einmessen.Allgemeiner Tiefbau: Asphalt trennen/aufnehmen, Oberboden, Bankett 1,50 m Breite aus Baustoffgemisch 0/32, C 90/3, Dicke 20 cm, Schottertragschicht, Asphalttragdeckschicht, Fugen.Böschungsanpassung mit Oberboden andecken (ca. 10 cm auf 20 cm Abtrag) und Rasenansaat (Regelsaatgutmischung RSM 7.1.1, Ursprungsgebiet 15).Mindestabstände unter der 110-kV-Hochspannungsfreileitung der DB Energie beachten (z. B. 7,0 m zur Straße, 3,0 m zu Beschilderung/LSA).

Fahrzeugrückhaltesysteme, Markierung und Beschilderung

Rückbau bestehender Schutzplanken und Leiteinrichtungen (ESP/LEP/AEK, ca. 196 m/4 m/4 m/6 St/2 St).Neubau Stahlschutzplanken mit Aufhaltestufe N2 und Wirkungsbereich W2 (W ≤ 80 cm), ca. 320 m, inkl. Anfangs- und Endkonstruktionen (6+2 St) und Leitpfosten.Markierung: vollständige Entfernung der Altmarkierung, Trocknen/Reinigen, Neuherstellung der Längs- und Quermarkierung (Haltelinien) sowie Pfeilmarkierungen in Kaltplastik (Typ II).Beschilderung: Rückbau bestehender Schilder, Neuaufstellung von Verkehrsschildern (Ronde, Dreieck, Quadrat, Größe 2/3) und Wegweisern (Alform III, 600–1200 mm hoch, 2200–2500 mm breit, großflächige Wegweiser >3–7 m²) inkl. Aufstellvorrichtungen (Rohrpfosten, Gabelständer, Maste mit Fundamenten und Standsicherheitsnachweis).

Wartung und Instandhaltung

Wartung und Instandhaltung der kompletten Lichtsignalanlage über 120 Monate gemäß Rahmeninstandhaltungsvertrag RIV TLS.Störungsbeseitigung Mo–Fr 06:00–22:00 Uhr sowie Sa/So/Feiertag 06:00–22:00 Uhr.Laufende Datenfernübertragung (SIM-Karte) als Bestandteil des Kostenblatts Instandhaltung.

Schnittstellen und übergreifende Pflichten

Schacht- und Grabegenehmigungen, Schachtscheine sind vom Auftragnehmer einzuholen.Zusammenarbeit mit Versorgern (u. a. Likra, DB Energie, Telekom, Wasserwerke) und Beachtung der Schachtscheine.Wasserhaltung: Oberflächenwasser von der Baustelle fernhalten und schadlos ableiten.Abfallentsorgung ordnungsgemäß nach Kreislaufwirtschaftsgesetz.Bautagebuch führen, Gefährdungsbeurteilung und Sicherheitskonzeption erstellen, Baustellenordnung nach Muster der BG mit Organigramm und Alarmplänen.Die Maßnahme umfasst auch eine transportable LSA während der Bauphasen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung und Referenzen

Vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren: Bauleistungen entlang einer Landesstraße, Erschließung von Gewerbe-/Industriegebieten sowie für Los LSA technische Anlagen (Lichtsignalanlagen).Bei engerer Wahl: drei Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang (eigenes Personal, Mengenangaben), durchschnittlicher Arbeitnehmerzahl, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), koordinierten Gewerken und Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Angabe des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen und andere Leistungen, einschließlich Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung.

Persönliche Eignung und Registereintragungen

Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte; auf Verlangen Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.Eintragung im Handelsregister und/oder in der Handwerksrolle und/oder bei der IHK (je nach Gewerk), Gewerbeanmeldung.

Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe

Weder beantragtes noch eröffnetes Insolvenzverfahren, kein Ablehnungsbeschluss mangels Masse, keine Liquidation.Keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A; keine Verurteilung mit Freiheitsstrafe > 3 Monate oder Geldstrafe > 90 Tagessätzen oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten zwei Jahren.Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen; Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € wird ein Gewerbezentralregisterauszug gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz angefordert.

Nachweisformen

Vorläufiger Eignungsnachweis wahlweise durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V., durch 'Eigenerklärung zur Eignung' (VHB 124) oder durch Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.Bei Einsatz anderer Unternehmen: Nachweis, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen erfüllen; bei Eignungsleihe gemeinsame Haftungserklärung.

Thüringer Vergabegesetz und Sanktionen

Pflicht zur Tariftreue (§ 6 Abs. 1 ThürVgG), Anforderungen zum Einsatz von Leiharbeitskräften (§ 6 Abs. 5 ThürVgG) und Pflicht zur Entgeltgleichheit (§ 6 Abs. 10 ThürVgG).Zustimmung des Auftraggebers vor Einsatz von Nachunternehmern (§ 7 Abs. 1 ThürVgG), Weitergabe der Pflichten an Nachunternehmer mit Kontrolle (§ 7 Abs. 2 und 4 ThürVgG), Vorhaltung von Unterlagen für Kontrollen (§ 12 Abs. 1, 2 ThürVgG).Eigenerklärung gemäß § 8 Abs. 1 S. 1 ThürVgG ist Pflicht; ohne diese Erklärung erfolgt Angebotsausschluss gem. § 8 Abs. 1 S. 3 ThürVgG.RUS-Sanktionserklärung ist Pflicht.Sanktionen bei Verstößen: Vertragsstrafe (§ 13 Abs. 1 ThürVgG), fristlose Kündigung (§ 13 Abs. 2 ThürVgG), Ausschluss von Vergabeverfahren bis zu 3 Jahren (§ 13 Abs. 3 ThürVgG).

Zuschlagskriterium

Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem niedrigsten Preis.
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre

Vergleichbare Bauleistungen im Bereich technischer Anlagen/Lichtsignalanlagen, Bauleistungen entlang einer Landesstraße und/oder Erschließung von Gewerbe-/Industriegebieten

Bei engerer Wahl: Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang mit Mengenangaben, durchschnittlicher Arbeitnehmerzahl, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau), vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), koordinierten Gewerken und Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 47%4–10 · 49%11+ · 4%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 45 erledigt
Angebotskern
Eignung & Erklärungen
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Technische Plan- und Vorbereitungsunterlagen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadtverwaltung Sonneberg | Thüringer Vergabekammer | Stadt Sonneberg | Landratsamt Sonneberg | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
96515 Sonneberg
Ort
96515 Sonneberg
Kategorie
Thueringen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.sonneberg.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
96515 Sonneberg
Thüringen

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