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Erweiterung einer Radstation am Hildeheimer Hbf - Malerarbeiten

Stadt Hildesheim31134 Hildesheim, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 16 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Hildesheim schreibt öffentlich Malerarbeiten für die Erweiterung der Radstation am Hauptbahnhof (Bahnhofsplatz, 31134 Hildesheim) aus.

Was zu tun ist: Fassadenflächen (ca. 125 m²) reinigen, grundieren, spachteln und mit einem Silikat-Fassadenanstrich versehen; eine Stahltür sowie 25 Stahllaschen beschichten.

Zeitraum: Ausführung vom 09.11.2026 bis spätestens 18.12.2026.

Angebote sind bis zum 25.09.2026 um 09:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform DTVP (www.dtvp.de) einzureichen. Es handelt sich um eine Einzelmaßnahme ohne Losaufteilung. Vergabenummer: 65.26.020.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 16 Tage bis zur Angebotsfrist — 25. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZ
Veröffentlichung31. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist31. Aug. – 21. Sep. 2026
Angebotsfrist25. Sep. 2026
Bindefrist25. Sep. – 15. Okt. 2026
Ausführungsbeginn9. Nov. 2026
Fertigstellung9. Nov. – 18. Dez. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (niedrigster Preis) gemäß § 16d VOB/A, wie unter Nr. 7 'Angebotswertung' des Anschreibens angegeben.

KI-Hinweis: Der Abschnitt 7 'Angebotswertung' ist im Dokument abgeschnitten; die explizite Angabe der Wertungsmethode (nur Preis vs. Preis+Leistung) ist nicht vollständig im bereitgestellten Kontext enthalten. Die Angabe 'Vergabeart' in der Tabelle ist ebenfalls leer.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeine Vorbemerkungen und Nebenleistungen

Die Malerarbeiten werden nach VOB, den einschlägigen DIN-Normen (insbesondere DIN 18 363) und den allgemein anerkannten Regeln der Technik ausgeführt. Mit Angebotsabgabe bestätigt der Bieter, sich über die Lage der Baustelle und die örtlichen Verhältnisse informiert zu haben.

Allgemeine Pflichten des Auftragnehmers:

Sicherstellung der Materiallieferbarkeit zum erforderlichen ZeitpunktNachweis der Übereinstimmung mit den ausgeschriebenen technischen Daten vor Materialbestellung gegenüber der örtlichen BauleitungFührung eines Bautageberichts mit täglicher Durchschrift an die BauleitungTägliche Arbeitsplatzreinigung und fachgerechte Abfall-/SchuttentsorgungNachweisliche Wahrnehmung der Pflichten zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (Vorlage auf Anforderung des SiGeKo)Prüfung aller zu beschichtenden Untergründe vor Arbeitsbeginn gemäß DIN 18 363 Nr. 3.1.1; Anzeige mangelhafter Untergründe vor ArbeitsbeginnBei Vorleistungen anderer Unternehmer: eigenverantwortliche Beschaffung der Materialangaben und Sicherstellung der VerträglichkeitVerwendung möglichst produktegleicher Hersteller für BeschichtungsaufbautenAbdecken/Abkleben aller zu schützenden Bauteile (Böden, Fenster, Beschläge, sanitäre Einrichtungen) und rückstandsfreie Entfernung nach AbschlussAusbau, eigenverantwortliche Lagerung und Wiedereinbau von Dichtungen und Beschlägen an Zargen, Türen und FensternRechtzeitige Rücksprache mit dem Auftraggeber über Farben und Tönungen nach AuftragserteilungÜbergabe einer vollständigen Liste der verwendeten Beschichtungsstoffe (Fabrikat, Hersteller, Chargen-Nr.) nach AbschlussHinterlassen ausreichender Restfarben für spätere Ausbesserungen

In den Einheitspreis einzukalkulierende Nebenleistungen:

Herstellung und Lieferung von bis zu 3 Anstrichmustern je Anstrich (werden nach Bemusterung entfernt; Bemusterungsergebnis verbindlich)Abdecken der Bodenflächen im ArbeitsbereichSchutzmaßnahmen (Hinweisschilder, Absperrungen)Weiterrücken fahrbarer Gerüste, Hilfsmittel, Hilfskonstruktionen, Arbeits-/Schutzgerüste, Rollgerüste, HebebühnenBaustelleneinrichtungWeiterführung von Bauwasser und Baustrom von der Entnahmestelle zur VerbrauchsstelleHebezeuge für den Materialtransport (ein bauseitiger Kran steht nicht zur Verfügung)

Bauseitige Leistungen:

Fassadengerüst wird bauseits gestellt (alle weiteren Gerüste sind Nebenleistung)Trocken-WC vorhandenVerbrauchskostenpauschale: 0,5 % der Auftragssumme

Fassadenbeschichtung

Beschichtung der Beton- und Sichtbetonflächen (Sichtbetonklasse SB 3) der Radstation-Erweiterung, einschließlich Leibungen.

| Position | Leistung | Menge |

|---|---|---|

| 1.1.1 | Schalölreste entfernen, FT-Betonwände (Reinigung mit Wasser und Reinigungsmittel, Schmutzwasserentsorgung) | 50 m² |

| 1.1.2 | Grundierung Fassadenflächen (haftvermittelnde Grundbeschichtung, Tiefenhärtung, Haftbrücke auf Sichtbeton SB 3 und zementgebundener Bauplatte Q3) | 125 m² |

| 1.1.3 | Zulage Leibungen Grundierungsanstrich (Leibungstiefe ca. 15–25 cm) | 40 m |

| 1.1.4 | Spachtelung FT-Betonoberflächen (feine Spachtelmasse, mehrlagig bis Planspachtelung, Nachschleifen) | 85 m² |

| 1.1.5 | Zulage Leibungen Spachtelung (Leibungstiefe ca. 15 cm) | 10 m |

| 1.1.6 | Fassadenanstrich Silikat, Erstbeschichtung (Dispersions-Silikat, diffusionsoffen, rissüberbrückend, matt, weiß bis hell getönt) – Bieter muss Fabrikat/Farbsystem angeben | 125 m² |

| 1.1.7 | Zulage Leibungen Wandanstrich (Leibungstiefe ca. 15–25 cm) | 40 m |

Bauteilbeschichtungen

Beschichtung von Stahlbauteilen im Bereich der Erweiterung.

| Position | Leistung | Menge |

|---|---|---|

| 1.2.1 | Anstrich Stahltür 1-flügelig (ca. 1,01 × 2,135 m), verzinkt/tauschgrundiert; schlagfester Kunstharzlack auf PU-Alkydharzbasis, seidenmatt, Farbton nach Wahl des Auftraggebers (RAL/NCS) | 1 Stück |

| 1.2.2 | Anstrich auf Stahl-Laschen (100 × 100 × 10 mm), verzinkt; Untergrundvorbereitung durch Schleifen/Ablaugen, schlagfester Kunstharzlack, weiß bis hell getönt, seidenmatt | 25 Stück |

Stundenlohnarbeiten (Nachweisposition)

| Position | Leistung | Menge |

|---|---|---|

| 2.1.1 | Stundenlohn Facharbeiter – für nicht im LV erfasste Arbeiten, gegen Nachweis | 8 Stunden |

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage (keine Ausschlussgründe)

Es dürfen keine Ausschlussgründe nach VOB/A §§ 124 ff. vorliegen. Der Bieter bestätigt dies durch die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt VHB 124) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

Zusätzlich gefordert:

Ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung und Registereintragung (auf Verlangen: Handelsregisterauszug, Handwerksrolle bzw. IHK-Eintragung)Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft (auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung mit Lohnsummen)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Eigenerklärung).

Auf Verlangen nachzureichen:

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts / Bescheinigung in SteuersachenFreistellungsbescheinigung nach § 48b EStGUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig)Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls einschlägig)

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Nachweis von qualifiziertem Personal: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

Zusätzlich: 3 Referenzen zu vergleichbaren Bauleistungen aus den letzten 3 Geschäftsjahren – vergleichbar hinsichtlich Art, Umfang und Vertragsdauer (Einreichung über Formblatt VHB 124 oder separates Dokument).

Auf Verlangen: Produktdatenblätter benannter Fabrikate (z.B. Silikat-Farbsystem für Pos. 1.1.6).

Rechtliche / tarifrechtliche Anforderungen

Erklärung zur Tariftreue gemäß § 4 Abs. 1 NTVergG: Verpflichtung, bei Auftragsausführung in Deutschland mindestens den gesetzlichen Mindestlohn (13,90 €/Std. ab 01.01.2026) sowie die Regelungen des AEntG, AÜG und allgemeinverbindlicher Tarifverträge einzuhalten.

Bei Einsatz von Nachunternehmen oder Verleihunternehmen sind gesonderte Erklärungen dieser Unternehmen beizufügen.

Nachweis Sozialversicherung: Auf gesondertes Verlangen sind Nachweise über die Beitragsentrichtung an die gesetzlichen Sozialversicherungsträger vorzulegen (entfällt für präqualifizierte Unternehmen).

Präqualifikation

Im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragene Unternehmen müssen nur ihre PQ-Nummer angeben. Die im Verzeichnis hinterlegten Eigenerklärungen und die Mindestentgelterklärung gelten als erbracht; auftragsspezifische Einzelnachweise können zusätzlich verlangt werden.

Form der Angebote und Präqualifikationshinweise

Die Eignung kann nachgewiesen werden durch:

1. Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Nummer), oder

2. Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt VHB 124), oder

3. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

Bei Zuschlag in enger Wahl sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen (ggf. mit deutscher Übersetzung) innerhalb von 6 Kalendertagen nachzubelegen.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 3 GeschäftsjahreVolumen: nicht spezifiziert

3 Referenzen zu vergleichbaren Bauleistungen (Malerarbeiten): Art, Umfang und Vertragsdauer

Einreichung mittels Formblatt VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder separatem Dokument mit Angaben zu Art, Umfang und Vertragsdauer der Leistungen

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 23 erledigt
Angebotsformulare und Preise
Eignungsnachweise
Referenzen
Auf gesondertes Verlangen nachzureichen (Frist: 6 Kalendertage)
Elektronische Einreichung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Hildesheim
Ort
31134 Hildesheim, Niedersachsen
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
31134 Hildesheim
Niedersachsen

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